Evangelisches Krankenhaus Schwerte

  • Informationen im Internet
Hausübergreifende Informationen
  • Besuchszeiten

  • Die Besuchszeiten der Klinik sind nicht festgelegt.

  • Informationen im Internet

Ambulante Behandlung

trifft nicht zu / entfällt

Medizinische VersorgungsschwerpunkteMedizinisch-pflegerisches Angebot

Schlafmedizinisches Zentrum info Das Schlaflabor des Evangelischen Krankenhauses diagnostiziert und therapiert alle bekannten Schlafstörungen des Menschen ab dem 16. Lebensjahr. Als diagnostische Techniken kommen zum Einsatz: Polygraphie (einfache Messung der Atmung); Polysomnographie (Messung des Schlafes über Nacht [Hirnströme, Augenbewegungen, Muskelspannung], EKG, Beinbewegungen, Pulsfrequenz, Sauerstoffsättigung, 2x Mikrophon, Therapiedruck, IR-Video); MSLT (Multiple Sleep Latency Test) (dunkles Zimmer, Auftrag einschafen); MWT (Maintenance of Wakefulness Test) (nichts zu tun, wach bleiben); Aufmerksamkeitsprüfung mittels Computertest; Lungenfunktionsdiagnostik (Spirometrie, Bodyplethiysmographie, P01/PIMAX); Blutgasanalyse unblutiges O2/CO2-Monitoring; Ferner bei Bedarf das komplette diagnostische Spektrum der Inneren Medizin (Echokardiographie, Spiroergometrie, EKG, Röntgen, Endoskopie, Sonographie, Doppler)
  • Teilnehmende Fachabteilungen
  • Innere Medizin
Beratung/ Betreuung durch Sozialarbeiter info Die Mitarbeiterinnen des Sozialdienstes unterstützen Patientinnen und Patienten sowie deren Angehörige bzw. Bezugspersonen, die Entlassung vorzubereiten und die erforderlichen Hilfen zu organisieren. Die Hilfe zur Selbsthilfe steht dabei im Vordergrund.Folgende Bereiche des Sozialdienstes stehen Ihnen während des Krankenhausaufenthaltes zur Verfügung: Psychosoziale Beratung und Begleitung in Krisensituationen und bei persönlichen Problemen, Sozialrechtliche und wirtschaftliche Beratung, Hilfe und Begleitung bei Widerspruchsverfahren, Planung und Organisation von ambulanten Diensten (häusliche Pflege, hauswirtschaftliche Versorgung, Hausnotruf, Essen auf Rädern), Beratung und Vermittlung in Kurzzeit- und Dauerpflege sowie in Tagespflegeeinrichtungen und deren Finanzierungsmöglichkeiten, Beratung zum Thema "Vorsorgevollmacht, Patiententestament, Betreuungsverfügung" und die Unterstützung bei der Kontaktaufnahme zu Seniorenrunden und Selbsthilfegruppen.
Akupunktur
Bewegungstherapie z.B. Feldenkrais, Eurhythmie
Bobath-Therapie (für Erwachsene und/oder Kinder) info Die Bobath- Therapie ist ein erfolgreiches Konzept zur Behandlung halbseitengelähmter Patienten, z. B nach Schlaganfall.
Ergotherapie/Arbeitstherapie info Ergotherapie ist eine wichtige Heilmaßnahme zur Rehabilitation kranker und behinderter Menschen. Sie dient dazu, die Wiederherstellung und den bestmöglichen Gebrauch aller körperlichen Funktionen zu fördern.Da ältere Menschen besonders gefährdet sind, die Selbständigkeit im alltäglichen Leben zu verlieren, setzt Ergotherapie immer da an, wo es um Erhaltung und Förderung der lebenspraktischen Fähigkeiten und Fertigkeiten geht. Die Kontaktaufnahme durch das Erstgespräch ist sehr wichtig für Patient und Therapeut. Hier werden die aktuellen Wünsche und Bedürfnisse erfasst und wenn möglich, gemeinsame Ziele verabredet, um den Patienten selbst aktiv am Heilungsprozess zu beteiligen. Ergotherapeutische Behandlungen können im Ev. Krankenhaus wie folgt aussehen und finden in Einzel- und Gruppentherapien statt: Gezieltes Training der Selbstversorgung, Erprobung oder Anpassung von Hilfsmitteln, Handwerkliche und gestalterische Arbeiten, Übungen, Hirnleistungstraining sowie Gruppentherapie.
Manuelle Lymphdrainage
Massage
Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie info Heutzutage ist die Physiotherapie in der Therapie und Rehabilitation älterer Menschen nicht mehr wegzudenken. Es werden nicht nur Erkrankungen behandelt, Beschwerden gelindert und Behinderungen ausgeglichen – vielmehr will die Physiotherapie Mobilität erhalten und wiederherstellen. Mobilität schützt vor Einschränkungen am Bewegungsapparat und vor Inaktivitätszeichen am Herz-, Kreislauf- oder Atmungssystem, vor Hilfsbedürftigkeit im täglichen Leben und somit - nicht zuletzt - vor Isolation und Einsamkeit. In enger Zusammenarbeit mit anderen Therapieformen, wie z. B. der Ergotherapie, fördert die Physiotherapie körperliche und seelische Aktivitäten des älteren Patienten mit dem Ziel, dem Patienten größtmögliche Selbständigkeit und somit den Erhaltung von Lebensqualität zu geben.
Stimm- und Sprachtherapie/ Logopädie info Durch einen Schlaganfall, einen Unfall, eine Infektionskrankheit oder andere Ursachen können Schädigungen im Sprachzentrum des Gehirns entstehen, die die Sprachfähigkeit in unterschiedlicher Weise einschränken können. Durch die sprachliche Behinderung kann sich das Leben für den Betroffenen und seine Angehörigen drastisch verändern. Reduzierung des Freundeskreises oder soziale Isolation können Folge dieser Kommunikationsstörung sein. Die Schwerpunkte der Therapieangebote liegen in folgenden Bereichen: Sprach- und Sprechstörung (Aphasien und Dysarthrien), Gesichtslähmungen (Orofaziale Störungen), Kau- und Schluckstörungen (Dysphagien), Kommunikationsstörungen bei nachlassender Hirnleistung, Hörstörungen sowie Stimmstörungen.
Zusammenarbeit mit/ Kontakt zu Selbsthilfegruppen
Sozialdienst info In folgenden Bereichen engagiert sich der EKS-Sozialdienst für die Patienten während des Aufenthaltes im Evangelischen Krankenhaus Schwerte: Psychosoziale Beratung und Begleitung in Krisensituationen und bei persönlichen Problemen, die aus einer Krankheit resultieren oder die mit der Bewältigung des Krankseins zusammenhängen; Beratung zu Fragen der gesetzlichen Betreuung, zum Schwerbehindertengesetz, zu Leistungen der Sozialhilfe, der Pflege und Krankenversicherung sowie individuelle Hilfestellungen bei der Beantragung dieser Leistungen; Planung und Organisation von ambulanten Diensten wie häusliche Pflege, hauswirtschaftliche Versorgung, Hausnotruf oder „Essen auf Rädern“; Beratung und Vermittlung in Kurzzeit- und Dauerpflege sowie in Tagespflegeeinrichtungen und deren Finanzierungsmöglichkeiten; Beratung zum Thema „Vorsorgevollmacht“, „Patiententestament“ und „Betreuungsverfügung“; Beratung und Unterstützung bei notwendigen Rehabilitationsmaßnahmen.

Akademische LehreAusbildung in anderen Heilberufen

trifft nicht zu / entfällt
trifft nicht zu / entfällt

Patientenbefragung(en)Beschwerdemanagement

Informationen zur Patientenbefragung stehen nicht zur Verfügung.
Informationen zum Beschwerdemanagement stehen nicht zur Verfügung.

Komfort & Service Disease-Management-Programme (DMP)

Es wurden keine Komfort- & Servicemerkmale angegeben
Das Krankenhaus nimmt an keinem Disease-Management-Programm (DMP) teil.