Universitätsklinikum Ulm
Institut für Immunologie
- Angaben zur Fachabteilung
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- Ärztliche Leitung:
- Herr Prof. Dr. Hans-Reimer Rodewald
- Telefon:
- 0731 - 500 - 65201
- Telefax:
- 0731 - 500 - 65202
- Email:
- rita.mahmoudi@uniklinik-ulm.de
- Homepage der Abteilung:
- http://www.uniklinik-ulm.de/immunologie
- Details
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- Betten der Abteilung:
- 0
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- Stationäre Fälle der Abteilung:
- 0
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- Art der Abteilung:
- Nicht bettenführende Abteilung
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- D-Arzt Zulassung(en):
- nicht vorhanden
- Für weitere Details wählen Sie bitte einen der folgenden Punkte:
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Behandlungsangebot
trifft nicht zu / entfällt Top Ten Prozeduren (OPS) und Diagnosen (ICD)
Top Ten Diagnosen (ICD): trifft nicht zu / entfällt Top Ten Prozeduren (OPS): trifft nicht zu / entfällt Top Ten Kompetenz Diagnosen: trifft nicht zu / entfällt Top Ten Kompetenz Prozeduren: trifft nicht zu / entfällt Ambulante Operationen
trifft nicht zu / entfällt Med. Versorgungsschwerpunkte
Forschungsgruppe Prof. Fehling - Identifizierung, Isolierung und Charakterisierung lymphatischer Vorläuferstadien mittels genetischer in vivo Markierung info Frühe extra-thymische Stadien der T-Lymphozytenentwicklung sind leider noch immer unzureichend charakterisiert. Hauptproblem ist die eindeutige Identifizierung der betreffenden, sehr kleinen Zellpopulationen. Wir haben zwei Gene, die in den frühesten T-Zellstadien exprimiert werden, mittels "gene targeting" in embryonalem Stammzellen so verändert, dass deren Aktivität in entsprechenden "Knock-in" Mäusen zur Expression stark fluoreszierender Markermoleküle führt. Durch Verwendung von Cre-Rekombinase als enzymatisch aktiven Marker in Verbindung mit einem von uns generierten Indikatormausstamm können wir außerdem das in vivo Entwicklungspotenzial markierter T-Zellvorläufer verfolgen ("in vivo lineage tracing"). Die durch den Einsatz modernster genetischer Markierungstechniken erreichte Kennzeichnung spezifischer Zellpopulationen lässt sich nun zur Identifizierung und umfassenden Charakterisierung von T-Vorläuferpopulationen nutzen (Rao NT, Kumar S, Beckel F). Forschungsgruppe Prof. Fehling - Charakterisierung von "Mixed-Lineage-Leukemia-5" (MLL5) defizienten Mäusen und Zelllinien: Untersuchungen zum molekularen Mechanismus der Mll5 Funktion info "Mixed-Lineage-Leukemia-5" (Mll5) ist ein noch wenig untersuchtes Mitglied der MLL/Trithorax Genfamilie, das aufgrund seiner chromosomalen Lokalisation mit Akuter Myeloischer Leukämie (AML) in Verbindung gebracht wurde und möglicherweise als Tumorsuppressor fungiert. Mll5 knock-out Mausmutanten, die in unserem Labor generiert wurden, zeigen ein interessantes Spektrum unterschiedlichster Defekte, wie partielle Lethalität, eingeschränkte Fertilität, Kleinwüchsigkeit, erhöhte Strahlensensitivität aufgrund von Knochenmarksversagen, sowie diverse Defekte hämatopoetischer Stamm- und Progenitorzellpopulationen (Madan V et al. Blood 2009). Inzwischen ist es uns gelungen, Mll5-defiziente Zelllinien (neuronale Stammzellen, embryonale Stammzellen, hämatopoetische Zelllinien) aus unseren Mausmutanten zu etablieren. Die detaillierte Charakterisierung dieser Zelllinien sollte zu einem besseren Verständnis der Mll5 Funktion auf molekularer Ebene beitragen (Tasdogan, A, Rao NT, Beckel F). Forschungsgruppe Prof. Rodewald - Genetische Analysen der lymphoiden und myeloiden Verzweigung im Immunsystem info Unsere Arbeiten zur Lymphozyten Entwicklung konzentrieren sich auf die nicht-invasive Markierung von Vorläuferzellen auf dem Weg vom Knochenmark in den Thymus. Hierzu haben wir eine "Knock-in" Maus hergestellt, in der alle Zellen und deren Nachkommen markiert werden, die ein prototypisch-lymphoides Gen, Interleukin 7 Rezeptor, exprimieren. Die Ergebnisse zeigen, dass es eine grundsätzliche Aufzweigung lymphoider und myeloider Wege vor dem Eintritt der Vorläuferzellen in den Thymus gibt. Innerhalb des Thymus entstehen die meisten myeloiden Zellen (z. B. dendritische Zellen) aus von T Zell-Progenitoren unabhängigen Vorläufern (S. Schlenner et al. Immunity (2010). Die generellen Implikationen dieser Daten in Bezug auf die aktuellen Diskussionen über den Grundaufbau des hämatopoetischen Systems wurden in einem Übersichtsartikel dargestellt (Schlenner und Rodewald. Trends in Immunol. 2010) Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote
trifft nicht zu / entfällt Komfort & Service
trifft nicht zu / entfällt Apparative Ausstattung
trifft nicht zu / entfällt Personelle Ausstattung
Fachärztliche Qualifikation(en): trifft nicht zu / entfällt Pflegerische Qualifikation(en): trifft nicht zu / entfällt Therapeutisches Personal: Medizinisch-Technische Laborassistenten (MTLA) Medizinisch-technischer Assistent und Medizinisch-technische Assistentin/Funktionspersonal
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