Universitätsklinikum Ulm

Institut für Naturheilkunde und Klinische Pharmakologie 
  • Angaben zur Fachabteilung
    • Herr- Prof. Dr. Thomas Simmet 
    •  
    • Ärztliche Leitung:
    • Herr Prof. Dr. Thomas Simmet
       
    • Telefon:
    • 0731 - 500 - 65601 
    • Telefax:
    • 0731 - 500 - 65602 
    • Email:
    • med.nathk@uni-ulm.de 
    • Homepage der Abteilung:
    • http://www.uniklinik-ulm.de/naturheilkunde 
  • Details
  •  
    • Betten der Abteilung:
    • 0
    • Stationäre Fälle der Abteilung:
    • 0
    • Art der Abteilung:
    • Nicht bettenführende Abteilung
    • D-Arzt Zulassung(en):
    • nicht vorhanden
  • Für weitere Details wählen Sie bitte einen der folgenden Punkte:
  • Behandlungsangebot

    trifft nicht zu / entfällt

    Top Ten Prozeduren (OPS) und Diagnosen (ICD)

    Top Ten Diagnosen (ICD):
    trifft nicht zu / entfällt
    Top Ten Prozeduren (OPS):
    trifft nicht zu / entfällt
    Top Ten Kompetenz Diagnosen:
    trifft nicht zu / entfällt
    Top Ten Kompetenz Prozeduren:
    trifft nicht zu / entfällt

    Ambulante Operationen

    trifft nicht zu / entfällt

    Med. Versorgungsschwerpunkte

    Beratungsdienstleistungen info An der mittelbaren Krankenversorgung ist das Institut durch umfangreiche Beratungsdienstleistungen zu klinisch-pharmakologischen Fragestellungen wie Medikamenteninteraktionen, seltenen unerwünschten Arzneimittelwirkungen, Pharmakogenetik, Besonderheiten der Pharmakotherapie und der Beratung bezüglich phytotherapeutischer und komplementärmedizinischer Therapieverfahren beteiligt. Die telefonischen Beratungssprechstunden für Patienten sind stark frequentiert.
    Visiten info In verschiedenen Kliniken werden wöchentlich stattfindende klinisch-pharmakologische Visiten durchgeführt sowie in manchen Kliniken (z. B. Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie, Innere Medizin I) zusätzlich auch zweiwöchentlich Fallvorstellungen mit spezifischen pharmakologischen Problemen.
    Isolation und pharmakologische Charakterisierung info Isolation und pharmakologische Charakterisierung neuer natürlicher bzw. semisynthetischer Wirkstoffe mit therapeutischem Potential.
    Analyse info Analyse molekularpharmakologischer und zellbiologischer Aspekte von chronischen Entzündungsmechanismen.
    Tumor- und B-Zell-Immunologie info Die Arbeitsgruppe für Tumor- und B-Zell-Immunologie erforscht die Rolle von B-Zellen im Immunsystem. Der Fokus der Arbeit liegt auf der Wirkung immunmodulatorischer Substanzen auf gesunde B-Zellen, maligne entartete B-Zellen sowie autoreaktive B-Zellen. Hierbei kooperieren wir mit umliegenden Kliniken und Instituten. Eines der jüngsten Projekte befasst sich damit, dass B-Zellen unter bestimmten Stimulationsbedingungen beginnen, zytotoxische Moleküle wie Granzym B und Perforin zu produzieren und zu sezernieren. Diese waren bisher nur im Zusammenhang mit zytotoxischen T- oder NK-Zellen bekannt, nicht aber von B-Zellen. Entsprechend könnten B-Zellen eine wichtigere Rolle in zellulären zytotoxischen Interaktionen mit tumor- oder virusinfizierten Zellen spielen als bislang angenommen. Dies könnte weitreichende Konsequenzen für das Verständnis von Infekt-, Tumor- und Autoimmunologie haben und neue Perspektiven für immuntherapeutische Ansätze unter Verwendung zytotoxischer B-Zellen eröffnen.
    Pharmakogenetische Aspekte der Arzneimitteltherapie info Die Arbeitsgruppe Prof. Kirchheiner führt genetische Untersuchungen zu Einflüssen auf die Medikamentenwirksamkeit oder Nebenwirkungen im Rahmen von klinischen Studien durch. Die Wirksamkeit einer Arzneimitteltherapie wird von verschiedenen Faktoren wie Alter, Gewicht, der Erkrankung selbst, Medikation sowie Geschlecht und pharmakogenetischen Besonderheiten beeinflusst. Viele Arzneistoff-metabolisierende Enzyme sind genetisch polymorph, d. h. sie liegen aufgrund genetischer Unterschiede in unterschiedlicher Aktivität vor. Die Bestimmung dieser Polymorphismen vor Beginn der Arzneimitteltherapie kann helfen, Medikamente und deren Dosierung besser auf den Patienten abzustimmen. Auch Zielmoleküle der Arzneimittelwirkung können genetisch in unterschiedlicher Aktivität oder Expression vorliegen. Mit Hilfe der Genotypisierung kann letztlich die Dosis eines bestimmten Medikaments individuell an den jeweiligen Genotyp angepasst und somit eine individuelle Therapieoptimierung erreicht werden.
    Core Facility "Tiermodelle in der Tumorforschung" info Die Core Facility steht allen klinischen und universitären Einrichtungen, aber auch externen Interessenten als Dienstleister offen.

    Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

    trifft nicht zu / entfällt

    Komfort & Service

    trifft nicht zu / entfällt

    Apparative Ausstattung

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    Personelle Ausstattung

    Fachärztliche Qualifikation(en):
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    Pflegerische Qualifikation(en):
    trifft nicht zu / entfällt
    Therapeutisches Personal:
    Medizinisch-Technische Laborassistenten (MTLA)
    Bio-technische/r Assistent/in
    Chemisch-techn.Assistent/in
    Medizinisch-technischer Assistent und Medizinisch-technische Assistentin/Funktionspersonal

  • Weitere Informationen im Internet