Universitätsklinikum Ulm

Institut für Transfusionsmedizin 
  • Angaben zur Fachabteilung
    • Herr- Prof. Dr. med. Hubert Schrezenmeier 
    •  
    • Ärztliche Leitung:
    • Herr Prof. Dr. med. Hubert Schrezenmeier
       
    • Telefon:
    • 0731 - 150 - 560 
    • Telefax:
    • 0731 - 150 - 500 
    • Email:
    • h.schrezenmeier@blutspende.de 
    • Homepage der Abteilung:
    • http://www.uniklinik-ulm.de/blutspende 
  • Details
  •  
    • Betten der Abteilung:
    • 0
    • Stationäre Fälle der Abteilung:
    • 0
    • Art der Abteilung:
    • Nicht bettenführende Abteilung
    • D-Arzt Zulassung(en):
    • nicht vorhanden
  • Für weitere Details wählen Sie bitte einen der folgenden Punkte:
  • Behandlungsangebot

    trifft nicht zu / entfällt

    Top Ten Prozeduren (OPS) und Diagnosen (ICD)

    Top Ten Diagnosen (ICD):
    trifft nicht zu / entfällt
    Top Ten Prozeduren (OPS):
    trifft nicht zu / entfällt
    Top Ten Kompetenz Diagnosen:
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    Top Ten Kompetenz Prozeduren:
    trifft nicht zu / entfällt

    Ambulante Operationen

    trifft nicht zu / entfällt

    Med. Versorgungsschwerpunkte

    Blutgruppenserologie und Immunhämatologie info Die Abteilung erbringt vollständig die blutgruppenserologische Versorgung für das Universitätsklinikum Ulm, ist Referenzlabor für die Versorgung der Krankenhäuser im Einzugsgebiet Württemberg, führt molekulare Diagnostik durch und ist in der Blutgruppenforschung aktiv. Im blutgruppenserologischen Labor werden bei Patienten für die sichere Übertragung von Blutprodukten jährlich etwa 70.000 Verträglichkeitsproben durchgeführt. Bei Spendern des Instituts Ulm werden Blutgruppen für spezielle Blutentnahmen und eilige Anforderungen bestimmt.

    Mesenchymale Stamm-/ Stromazellen als innovative Zelltherapeutika info In zwei Projekten, welche im 7. Rahmenprogramm von der EU gefördert werden, erfolgt die Entwicklung von MSC zur Behandlung chronischer Wunden (in enger Kooperation mit der Klinik für Dermatologie und Allergologie, Prof. Dr. Karin Scharffetter-Kochanek) bzw. für Knochenheilung (in enger Kooperation mit dem Institut für Unfallchirurgische Forschung und Biomechanik, Prof. Dr. Anita Ignatius; der Klinik für Unfall, Hand-, Plastische und Wiederherstellungschirurgie, Prof. Dr. Florian Gebhard; und der Klinik für Innere Medizin II, Prof. Dr. Volker Rasche). Ein Teilaspekt hierbei ist die Markierung der Zelltherapeutika mit Nanopartikeln, um ihr Verhalten in vitro verfolgen zu können (in Kooperation mit Prof. Dr. Katharina Landfester, Max-Planck-Institut für Polymerforschung, Mainz).
    Als Supplement für die ex vivo Expansion von Zelltherapeutika wie mesenchymale Stammzellen wurde die Herstellung von "Plättchenlysat" etabliert und die behördliche Herstellungserlaubnis hierfür erlangt.
    Entwicklung von In-vitro-Diagnostika zur Genotypisierung von Blutgruppen info Die Erforschung von Genotyp, Phänotyp, Struktur und Funktion der blutgruppentragenden Substanzen trägt zur sicheren und wirtschaftlichen Übertragung von Blutprodukten auf Patienten bei. Wir konnten durch unsere Arbeiten genetische Methoden entwickeln, die heute zur Diagnostik international anwendet werden. Der besondere Schwerpunkt liegt auf den Blutgruppen-Genen und RhD-Antigenen. Die Entwicklung eines Blutgruppen-Biochips in dem EU-geförderten BloodGen-Projekt wurde abgeschlossen, und dieser BloodChip erhielt inzwischen die CE-Zulassung zur Anwendung in der klinischen Diagnostik. Dies wird die breite Anwendung der in Ulm entwickelten genetischen Methoden fördern.
    Produktion info Aus den Vollblutspenden wurden 218.000 leukozytendepletierte Erythrozytenkonzentrate, 26.000 Pool-Thrombozytenkonzentrate und ca. 30.000 quarantänegelagerte Frischplasmapräparate für die klinische Anwendung sowie Buffycoat-Präparate für Forschungszwecke hergestellt. Zur besseren Verträglichkeit und Reduktion von potentiellen Nebenwirkungen wurden in zahlreichen Fällen zusätzliche Spezialverfahren wie Waschung, Einengung, Teilung und Bestrahlung mit 30 Gy zur Vermeidung einer transfusionsassoziierten Spender-gegen-Wirt-Reaktion durchgeführt. Der Anteil bestrahlter Präparate betrug bei Erythrozyten 5 % und bei Thrombozyten 36 %, da diese vorwiegend zur Behandlung hämato-onkologischer Patienten eingesetzt werden.
    Kryokonservierung info Für das Universitätsklinikum Ulm und kooperierende Kliniken werden unter Reinraumbedingungen zellhaltige Präparate mit Einfrier-Programmen tiefgefroren und in automatisch überwachten Stickstoffbehältern bei -140 °C bis zur Anwendung gelagert. Im Jahr 2010 wurden insgesamt 248 Blutstammzell-, Knochenmark- bzw. Lymphozytenpräparate für Patienten tiefgefroren und 152 Präparate aufgetaut und transfundiert. Zunehmend werden sogenannte "Spenderlymphozyten" für die adoptive Immuntherapie nach allogener Stammzelltransplantation eingefroren und dosisadaptiert in Titrationsstufen für die Patienten bereitgestellt. Für spezielle klinische Anforderungen können auch Thrombozyten und Erythrozyten tiefgefroren und in Stickstoff über einen längeren Zeitraum gelagert werden. Für Erythrozytenpräparate mit sehr seltenem Antigenmuster ist Ulm internationales Referenzzentrum und zentraler Kryokonservierungsstandort.
    Stammzellpräparation info Unter GMP-Reinraumbedingungen (Klasse A in B) werden Stammzellzubereitungen und zelluläre Immuntherapeutika mit verschiedenen Selektions- und Depletionsverfahren für den klinischen Einsatz hergestellt. Hierbei handelt es sich vorwiegend um immunmagnetische Reinigungsverfahren mit monoklonalen Antikörpern, um die Verträglichkeit und die Einsatzmöglichkeit von Stammzellpräparaten zu verbessern. Es wurden insgesamt 53 Blutstammzellpräparate und 8 Knochenmarktransplantate mit diesen spezifischen Selektions- und Depletionsverfahren für die klinische Anwendung hergestellt. Zur Verlaufsbeurteilung nach allogener Stammzelltransplantation werden bei den Patienten DNA-basierte Chimärismusanalysen von Blut- und Knochenmarkzellen durchgeführt. Schwerpunkt des Stammzell-Labors ist die Weiterentwicklung von Präparationstechniken und neuer Zelltherapeutika wie z.B. regulatorische T-Zellen.
    Zytapherese und Vollblutspenden info Im Jahr 2010 spendeten nahezu 220.000 Spender bei externen Blutspendeaktionen und 5.000 Spender im Institut Ulm Vollblut zur Herstellung von Blutkomponenten. Es wurden 1.200 Plasmapherese- und 1.800 Thrombozytapheresepräparate, davon über 80 % HLA-typisiert, mit Aphereseverfahren hergestellt. Zur weiteren Qualitätssteigerung wurden plasmareduzierte Thrombozytapheresepräparate und die Testung auf anti-HLA- und anti-HNA-Antikörper zur Vermeidung einer transfusionsassoziierten akuten Lungeninsuffizienz (TRALI) eingeführt.
    Schwerpunkt der Zytapherese ist neben der Herstellung gerichteter Sonderpräparate wie z.B. Granulozytenkonzentrate die Gewinnung von Blutstammzellen mit 150 autologen und 264 allogenen Stammzellapheresen, wobei der Anteil nicht-verwandter Stammzellspender inzwischen über 80 % beträgt. Zur Optimierung der Stammzellgewinnung wurde ein neuer Zellseparatortyp in der klinischen Anwendung geprüft.
    Transfusionsmedizinische Ambulanz info In enger Kooperation mit der Medizinisch-Onkologischen Tagesklinik (MOT) des Universitätsklinikums Ulm und den hämato-onkologischen Schwerpunkpraxen des Umlandes erfolgten 3.000 Patientenvorstellungen im Jahr 2010. Es wurden insgesamt 120 therapeutische Apheresen durchgeführt. Insbesondere die Plasmaaustauschbehandlung bei Patienten mit neurologischen Erkrankungen wurde intensiviert. Im Rahmen klinischer Studien und Registerprojekten wurden Patienten mit nicht-malignen hämatologischen Erkrankungen wie Paroxysmale Nächtliche Hämoglobinurie (PNH), aplastische Anämie (AA), Immunhämolyse und anderen Immunzytopenie-Erkrankungen sowie mit transfusionsassoziierter Hämosiderose betreut.
    Infektionsserologie / Molekulare Virusdiagnostik info In der Abteilung Infektionsserologie/Molekulare Virusdiagnostik wurde jede Blutspende mit vom DRK-Blutspendedienst Baden-Württemberg - Hessen entwickelten und CE-zertifizierten Nukleinsäure-Amplifikations-Tests (NAT) auf die transfusionsrelevanten Viren (HCV/HIV/HBV/Parvovirus B19 und HAV) untersucht. Das Spender-Screening mit Hilfe der molekularen Virusdiagnostik hat wesentlich zur Verbesserung der Infektionssicherheit der Blutprodukte beigetragen. Besonderes Anliegen ist die Akutversorgung des Universitätsklinikums und weiterer Krankenhäuser mit Zytapheresepräparaten, Knochenmark- und Stammzellpräparaten. Dies ist parallel zur Präparation möglich, da täglich zweimal das gesamte Spektrum der serologischen Antikörper- bzw. Antigentestung plus der NAT durchgeführt werden kann. Zusätzlich stehen alle Methoden für die in der Transfusionsmedizin relevanten klinisch-chemischen Parameter zur Verfügung.
    Molekulare Diagnostik, Molekulare Therapie und Experimentelle Transplantation info Die Abteilung Molekulare Diagnostik, molekulare Therapie und experimentelle Transplantation erstellt als internationales Einsendelabor genetische Diagnosen für derzeit ca.180 angeborene Immundefekte (ca. 200 Fälle/Jahr) und für ausgewählte Hämatopoese-Defekte (ca. 70 Fälle/Jahr). Die Untersuchungen werden entsprechend dem im Februar 2010 in Kraft getretenen Gendiagnostikgesetz durchgeführt. Weitere Untersuchungen umfassen Chimärismusanalysen vor und nach Stammzelltransplantationen, um eine Verlaufsbeurteilung der Patienten nach allogener Stammzelltransplantation mit DNA-basierter Chimärismusanalyse der Granulozyten- und Lymphozytenfraktion zu ermöglichen, hämatopoetische Stammzellkulturansätze und Abstammungsuntersuchungen. Besonders erwähnenswert für das Jahr 2010 sind die molekulare Aufklärung von zwei Defekten des Folsäurestoffwechsels und die strukturierte Identifikation von möglichen Nebenwirkungen bei Genkorrektur.
    Sucheinheit für Knochenmark- und Stammzellspender info Die Sucheinheit in Ulm koordiniert die weltweite Suche nach kompatiblen Knochenmarkspendern für Patienten, die aufgrund einer Leukämie oder eines Immundefektes einer Stammzell- bzw. Knochenmarktransplantation unterzogen werden müssen. Die Ulmer Sucheinheit ist die größte Einrichtung dieser Art bundesweit und koordinierte im Jahr 2009 die Spendersuche für 972 Patienten im Universitätsklinikum Ulm und für weitere 23 deutsche Transplantationskliniken. Die Erfolgsrate der Identifizierung eines kompatiblen, nicht verwandten freiwilligen Spenders beträgt aktuell mehr als 85 %.
    Stammzell-Spenderdatei info Die Deutsche Stammzellspenderdatei Süd, die in Ulm angesiedelte Stammzellspenderdatei, ist gemeinsam mit den drei weiteren DSSD-Dateien (DSSD-Rhein Main, -Rhein-Neckar und Ost - www.stammzellspenderdatei.de) die drittgrößte Spenderdatei in Deutschland. Über 230.000 Spender sind in allen vier Dateien zusammen registriert. Im vergangenen Jahr wurde in einer Jubiläumsveranstaltung mit Beteiligung des Universitätsklinikums Ulm die 50.000ste Registrierung in der DSSD-Süd sowie die 500ste Spende gefeiert. Im Rahmen eines Projektes zur Verbesserung der Typisierungsqualität wurden 2010 18% der registrierten DSSD-Süd Spender für HLA-Klasse I und 48% für HLA-Klasse II hochaufgelöst typisiert. Im vergangenen Jahr wurden 447 Spender für weiterführende Untersuchungen von diversen Transplantationszentren weltweit angefordert und 90 Stammzelltransplantate für in- und ausländische Patienten zur Verfügung gestellt.
    Genetische Diagnostik für Blutgruppen info Im Arbeitsbereich "Molekulare Diagnostik von Blutgruppen" werden Einsendungen aus dem ganzen Bundesgebiet aber auch aus internationalen Einrichtungen mit modernsten, zum Teil selbst entwickelten und patentierten genetischen Methoden untersucht. Beispielsweise ist die Blutgruppengenotypisierung mit fötaler DNA eine etablierte Methode zur Identifizierung von Schwangerschaften, bei denen mütterliche Antikörper ein Risiko für eine kindliche Erythroblastose darstellen. Zudem können Ergebnisse einer Genotypisierung der Mutter als Kriterium für die Verabreichung oder Einsparung einer Rh-Prophylaxe angewendet werden.
    In Ulm wird die Blutgruppengenotypisierung als Reihenuntersuchung durchgeführt, um nach seltenen Blutgruppen bei Spendern zu suchen und als Qualitätskontrolle von Blutprodukten. Ziel dieser Projekte ist es, typisierte Spenden vorzuhalten sowie Spender mit einer äußerst geringen Ausprägung des Antigens D zu identifizieren und als D-positiv zu deklarieren.
    Blutgruppenserologische Spezialuntersuchungen info Im Referenzlabor werden über 7.000 Einsendungen pro Jahr aus Krankenhäusern und Praxen im Einzugsgebiet Württemberg bearbeitet. Unser Labor hält ein großes Spektrum an Methoden vor, um Probleme bei Verträglichkeitsproben externer Krankenhauslabore zu lösen, und um die geeigneten Präparate für die Patienten auszuwählen. Wir erhalten auch Einsendungen aus überregionalen Labors, insbesondere zur Bearbeitung von Antikörpergemischen und von schwierig zu diagnostizierenden, selten vorkommenden Antikörpern. Ulm ist eines der drei Zentren in Deutschland, die kryokonservierte Erythrozytenkonzentrate mit seltenen Blutgruppen vorhalten, und koordiniert auch die Arbeitsgruppe "Seltene Blutgruppen" der Sektion Immunhämatologie/Gentechnik der Deutschen Gesellschaft für Transfusionsmedizin und Immunhämatologie. Ziel dieser Arbeitsgruppe ist es, die Versorgung von Patienten mit seltenen Blutgruppen zu verbessern.
    Transplantationsimmunologische Diagnostik info Der transplantationsimmunologische Bereich der Transfusionsmedizin versorgt Kliniken bundesweit mit HLA-Typisierungen und HLA-Antikörper-Testungen. 2010 wurden 89.210 hochauflösende HLA-Typisierungen durchgeführt, dreimal so viel, wie im Jahr 2009. 45 neue HLA-Allele wurden von unserer Abteilung im Jahr 2010 beschrieben und an die internationalen Sequenzdatenbanken registriert. Die Produktion der in unserer Abteilung hergestellten CE zertifizierten Reagenzien zur hochauflösenden HLA- Typisierung stieg um 57% gegenüber dem Vorjahr. Das transplantationsimmunologische Labor beschäftigt sich auch mit der Erforschung des Einflusses genetischer Polymorphismen (Zytokingene, Minor-Antigene etc) sowie löslicher Parameter (Zytokine, MIC-Antigene) auf den Transplantationserfolg. 2010 wurde ein Verfahren zur Detektion von Zytokinen in Serum sowie eine Methode zur Bestimmung von MICA Allelen mittels Sequenzanalyse entwickelt.
    Innovative Zelltherapeutika in der Tumorbehandlung info Die Arbeitsgruppe "Tumor-Immunologie und Tumor-Microenvironment" untersucht, welche Rolle eosinophile Granulozyten sowie Mesenchymale Stammzellen (MSCs) im Zusammenhang mit der Immunabwehrreaktion gegen solides Tumorgewebe spielen, insbesondere wird einerseits die Interaktion von eosinophilen Granulozyten mit dendritischen Zellen im Tumorgewebe untersucht, andererseits wird der oxidative Einfluss von eosinophilen Granulozyten hinsichtlich der Veränderung des "Tumor-Microenvironment" gemessen. MSCs beeinflussen als immunregulatorische Zellen die Immunantwort auf solides Tumorgewebe und haben somit einen bedeutenden Einfluss auf das Tumor-Microenvironment.
    Außerdem werden MSCs als neues Zelltherapeutikum für immunmodulatorische aber auch regenerative Anwendung (s.u.) in präklinischen Untersuchungen entwickelt.

    Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

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    Komfort & Service

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    Apparative Ausstattung

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    Personelle Ausstattung

    Fachärztliche Qualifikation(en):
    Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
    Kinder- und Jugendmedizin
    Laboratoriumsmedizin
    Transfusionsmedizin
    Pflegerische Qualifikation(en):
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    Therapeutisches Personal:
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  • Weitere Informationen im Internet