Stadtklinik Werdohl

Hausübergreifende Informationen
  • Besuchszeiten

  • Die Besuchszeiten sind von 08:00 Uhr bis 21:00 Uhr

Ambulante Behandlung

Fachabteilung Bezeichnung der Ambulanz Leistung(en)
Klinik für Innere Medizin  KV Ambulanz    
      
      
Klinik für Chirurgie  KV Ambulanz     
  BG    
      
      
Belegklinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde      
      

Medizinische VersorgungsschwerpunkteMedizinisch-pflegerisches Angebot

Brustzentrum info Das Märkische Brustzentrum ist ein kooperatives Brustzentrum. Die Stadtklinik Werdohl ist Kooperationspartner des Märkischen Brustzentrums. Operativer Standort ist die Frauenklinik in Lüdenscheid. Sie ist nicht nur besonders qualifiziert in der operativen Behandlung von Brustkrebs, sondern sie bietet auch im Zuge der Krebsoperation den sofortigen oder späteren Brustwiederaufbau mit Eigengewebe oder mit Brustimplantaten an. Dies wird im Rahmen der Operationsplanung intensiv besprochen. Sofern sich die Patientin nicht sofort zu einem Brustaufbau entschließen kann und will, kann dieser Eingriff auch zu jedem späteren Zeitpunkt erfolgen.
  • Teilnehmende Fachabteilungen
  • Frauenklinik Lüdenscheid
Angehörigenbetreuung/ -beratung/ -seminare info Eine Angehörigenberatung findet regelmäßig bei Bedarf auch über das Gesprächsangebot hinaus statt.
Atemgymnastik/-therapie info Die Atemgymnastik umfasst eine Anzahl von Übungen zur Verbesserung der Atmung. Bei
Atemwegs- und Lungenerkrankungen - wie Asthma bronchiale und chronisch obstruktiver Bronchitis mit und ohne Emphysem (COPD) - ist die aktive Mitarbeit der Patienten wichtig.
Dazu gehört, dass der Patient physiologisch richtig atmet. Dafür wird die gesamte Atemmuskulatur regelmäßig trainiert sowie die
Zwerchfell- (Bauch-) Atmung, Brustatmung und Flankenatmung bewusst geübt. Darüber hinaus
werden atemerleichternde Techniken / Körperhaltungen eingeübt werden. Für COPD Patienten ist es zusätzlich wichtig, dass sie Übungen erlernen, die geeignet sind, das gestaute Bronchialsekret besser abzuhusten
(Klopfmassage/Lagerungsdrainage).
Berufsberatung/ Rehabilitationsberatung info Der Auftrag der Rehabilitation beinhaltet die Hilfe zur Erhaltung oder Wiedergewinnung der aktiven Teilnahme am normalen Leben.
Hauptaufgabe der Abteilung für Physikalische Medizin und Rehabilitation ist es, die ambulante
Frührehabilitation von Patienten mit traumatologisch/ orthopädischen,
neurologischen und kardiologischen
Erkrankungen sicherzustellen, die
Rehabilitationsaktivitäten im ganzen
Haus zu koordinieren und die stationär behandelten Patienten aller Kliniken indikationsgerecht mit physikalisch-medizinischen Leistungen zu versorgen.
Indikationsstellung und Verordnung erfolgt in der Regel durch die Ärzte der behandelnden Kliniken. Das Zentrum für Physikalische Medizin
und Rehabilitation sichert durch gemeinsam erarbeitete Konzepte die Behandlung der Patienten nach neuesten Erkenntnissen.
Besondere Formen/ Konzepte der Betreuung von Sterbenden info "Pallium" kommt aus dem Lateinischen und bedeutet "Mantel". Ein schützender "Mantel" wird um einen unheilbar kranken Patienten gelegt, wenn eine Heilung nicht mehr möglich ist. Ein
selbstbestimmtes, beschwerdearmes und bewusstes Leben wird angestrebt. Die Palliativmedizin steht somit - ebenso wie die
Hospizarbeit - für medizinische und menschliche Begleitung und Unterstützung in der letzten
Lebensphase und für Lebensqualität bis zum Tod. Lebensqualität, das bedeutet auch, die letzte Zeit des Lebens nicht in einem hektischen
Krankenhaus verbringen zu müssen. Aufgabe der Palliativmedizin ist es deshalb, neben der Linderung krankheitsbedingter Symptome dem
Patienten ein würdevolles Leben bis zur letzten Minute - wenn möglich in seiner vertrauten Umgebung - zu ermöglichen. Die der Bereich Palliativ- und Schmerzmedizin im Klinikum Lüdenscheid verfügt derzeit über acht Betten (sechs Einzelzimmer, ein Doppelzimmer).
Bewegungstherapie z.B. Feldenkrais, Eurhythmie info Die Bewegungstherapie ist das Hauptaufgabengebiet der Physiotherapie und die verschiedensten dort angewandten Behandlungsmethoden und Behandlungstechniken. Auf der Grundlage einer physiotherapeutischen Untersuchung werden Funktionsstörungen im Bereich Schmerz, Stoffwechsel und Durchblutung, Beweglichkeit, Koordination, Kraft und Ausdauer ermittelt. Ein gezieltes und individuell an die Bedürfnisse des Patienten angepasstes bewegungstherapeutisches Übungs- und Behandlungsprogramm hat zum Ziel, die Selbständigkeit der Patienten in ihrem sozialen Umfeld nach einer Erkrankung oder Verletzung wieder aufzubauen bzw. zu erhalten. Der Wiederaufbau der körperlichen Leistungsfähigkeit trägt, entscheidend zur Lebensqualität bei - und genau an diesem Punkt setzt die Bewegungstherapie an.
Bobath-Therapie (für Erwachsene und/oder Kinder) info Das ursprünglich entwickelte
Konzept diente der Behandlung von
Jugendlichen und Erwachsenen mit
erworbener Bewegungsstörung (z.B.
nach Schlaganfall). Es fand später
auch Anwendung in der Therapie
von Säuglingen und Kindern mit
angeborenen Bewegungsstörungen
(u.a. mit Spastizität/Athetose). Seit
den Anfängen in den 40er Jahren
wurde in stetiger Weiterentwicklung
ein Konzept erarbeitet, das auf der
Entwicklung der Hirnfunktion bzw.
neurophysiologischer Grundlage
basiert und sich durch seinen
ganzheitlichen Ansatz auszeichnet.
In unserem Klinikum behandeln
Therapeuten verschiedener
Fachrichtungen (Physiotherapeuten,
Ergotherapeuten, Logopäden)
Patienten mit zerebralen
Bewegungsstörungen sowie mit
sensomotorischen Auffälligkeiten
und anderen neurologischen und
neuromuskulären Erkrankungen
einschließlich kognitiver
Beeinträchtigungen aller
Altersbereiche nach dem Bobath-
Konzept.
Diabetiker-Schulung info Jeder Patient, bei dem die Diagnose Diabetes gestellt wird, erhält bei uns das Angebot einer Diabetiker-Schulung. Der Patient soll dabei lernen, welche Vorteile eine gute Stoffwechseleinstellung generell hat. In der Schulung wird die Bereitschaft und die Motivation für eine konsequente Eigenbehandlung gefördert. So erhöhen sich die Lebensqualität und die Flexibilität der Betroffenen. Wegen der unterschiedlichen Problematik werden verschiedene Gruppen für insulinspritzende Typ-1- und Typ-2-Diabetiker und für Typ-2-Diabetiker ohne Insulintherapie angeboten. Familienangehörige können ebenfalls in eine Schulung einbezogen werden. Falls erforderlich, werden einzelne Themen, die bestimmte Teilnehmer besonders betreffen, in Einzelgesprächen ausführlich erarbeitet. Für Kinder besteht in der Pädiatrie die Möglichkeit der Diabeteseinstellung.
Spezielles Leistungsangebot für Diabetiker und Diabetikerinnen info Unsere Diätassistenten beraten übergewichtige Patienten, Diabetiker und Menschen, die unter anderen ernährungsmitbedingten Krankheiten leiden. Die Kosten, die Fehl- und Überernährung hervorrufen, sind erschreckend:
Jeder dritte Euro im Gesundheitswesen ist auf ernährungsmitbedingte Krankheiten zurückzuführen. Das entspricht jährlich mindestens 75 Milliarden Euro.
Entlassungsmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege info Unser Entlassmanagement / Case Management koordiniert das ambulante Umfeld der Klinik. Es werden Angebote prä- und poststationärer personeller Kompetenzen und struktureller
Kapazitäten gesteuert.
Interdisziplinär werden Therapie und pflegerische Weiterversorgung abgestimmt. Es werden
Informationen mit dem Hausarzt, mit Angehörigen und Kostenträgern Sicherstellungsauftrag, ambulant, Reha, DMP, HomeCare) koordiniert. Es erfolgt eine Übergabe am Pflegebett mit interdisziplinärem Entlassungsprotokoll. Die Organisation der weiterführenden Hilfs- und Heilmittel- und Medikamentenversorgung , die Organisation des ersten Hausarztbesuchs, die Zusage an die Station zur Sicherstellung des Entlassungstermins und die Abschlussbesprechung werden seitens des Case Managements sichergestellt.
Fallmanagement/ Case Management/ Primary Nursing/ Bezugspflege info s. Entlassmanagement / Unsere Abteilung Case Management wurde vor ca. sechs Jahren im Konzern etabliert. Die Mitarbeiter organisieren bedarfsgerechte Hilfeleistungen, in dem der Versorgungsbedarf eines Patienten sowohl über einen definierten Zeitraum als auch quer zu bestehenden Grenzen von Einrichtungen, Dienstleistungen, Ämtern und Zuständigkeiten. Sie werden im Case Management zentral geplant, implementiert, koordiniert, überwacht und evaluiert. 3x wöchentlich findet die Betreuung durch die Mitarbeiter des Case Managements vor Ort in der Stadtklinik Werdohl statt.
Kinästhetik info Die meisten Mitarbeiter der Pflege sind bei uns in der Stadtklinik Werdohl in Kinästhetik ausgebildet. Bei der Kinästhetik (Kinetik = Bewegung, Ästhetik= Lehre vom Schönen) geht es vor allem darum, menschliches und respektvolles Behandeln von kranken Menschen umzusetzen. Die Bewegungen, die bei der Pflege notwendig sind, sollen möglichst schmerzlos und angenehm für den Patienten sein. Durch einfachste Hilfsmittel, die in jedem Haushalt vorhanden sind und mit dem nötigen Wissen können Patienten leicht und schmerzlos im Bett höher bewegt, gedreht oder in einen Stuhl gesetzt werden. Diese Methode ist auf der einen Seite für die Patienten angenehmer, auf der anderen Seite ist es aber zusätzlich körperschonend für die Pflegenden.
Kontinenztraining/ Inkontinenzberatung info Die Frauenklinik im Klinikum Lüdenscheid ist auf die Behandlung dieser Probleme spezialisiert. Unsere Gynäkologen arbeiten interdisziplinär mit unseren Urologen, erfahrenen Physiotherapeutinnen und niedergelassenen Ärzten zum Vorteil der Patientinnen in Diagnostik und Therapie zusammen und können auf höchstem Niveau alle modernen Behandlungsoptionen anbieten. Es werden verschiedene Kontinenzarten unterschieden:
1. Belastungsinkontinenz = unwillkürlicher Harnabgang bei Belastungen wie Husten, Niesen, Heben schwerer Lasten, Laufen.
2. Dranginkontinenz (instabile Blase) starker, sehr häufiger Harndrang bei geringer Füllung.
3. Neurogene Blasenstörung = Störungen der Blasennerven z.B. bei Diabetes mellitus oder schweren Bandscheibenvorfällen.
4. Überlaufblase durch Verengungen am Blasenausgang mit passivem "Überträufeln" der immer vollen Blase und
5. Extraurethale Harninkontinenz (Fistelbildungen). Das Angebot wird mittels einer Konsiltätigkeit sichergestellt.
Physikalische Therapie/Bädertherapie info Hauptaufgabe der Abteilung für Physikalische Medizin und Rehabilitation ist es, die ambulante Frührehabilitation von Patienten mit traumatologisch/orthopädischen, neurologischen und kardiologischen Erkrankungen sicherzustellen, die Rehabilitationsaktivitäten im ganzen Haus zu koordinieren und die stationär behandelten Patienten indikationsgerecht mit physikalisch-medizinischen Leistungen zu versorgen. Die Abteilung für Physikalische Therapie und Rehabilitation sichert durch gemeinsam erarbeitete Konzepte die Behandlung der Patienten nach neusten Erkenntnissen. Für die ambulante Rehabilitation steht ein speziell ausgebildetes Rehabilitationsteam zur Verfügung zu dem u. a. Krankengymnasten, Masseure und medizinische Bademeister, Ergotherapeuten und Diplom-Sportlehrer gehören. Die Behandlung ist gekennzeichnet durch intensive physiotherapeutische Maßnahmen, die in Zusammenarbeit der verschiedenen therapeutischen Berufe durchgeführt werden.
Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie info s. Physikalische Therapie / Die Physiotherapie ist eine Form der äußerlichen Anwendung von Heilmitteln; im Mittelpunkt steht das an die Fähigkeiten des Patienten angepasste Vermitteln physiologischer Bewegungsverhalten. Die Physiotherapie orientiert sich bei der Behandlung am individuellen Befund des Patienten. Natürliche physikalische Reize (z.B. Wärme, Kälte, Druck, Strahlung, Elektrizität) werden genutzt. Der Patient wird zur Eigenaktivität (koordinierte Muskelaktivität, bewusste Wahrnehmung) angeregt. Die Behandlung ist angepasst an die anatomischen und physiologischen, motivationalen und kognitiven Gegebenheiten des Patienten. Oberstes Ziel ist die Wiederherstellung, Erhaltung oder Förderung der Gesundheit.
Präventive Leistungsangebote/Präventionskurse info In verschiedenen Klinikbereichen und in Dialogforen mit Interessierten wird zum Thema Prävention von bestimmten Krankheiten oder sich daraus ableitende Folgen diskutiert und aufgeklärt.
Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen info Angehörige werden gezielt beraten. Entsprechende Gesprächsangeboten stehen regelhaft zur Verfügung. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, einen Termin für ein entsprechendes Beratungsgespräch zu vereinbaren.
Wärme- u. Kälteanwendungen info Wärme- und Kälteanwendungen werden sowohl als vorbereitende und ergänzende Maßnahmen für die weitere physiotherapeutische Behandlung eingesetzt. Mit Hilfe der Wärmebehandlung werden Schmerzlinderung und Durchblutungs- beziehungsweise Stoffwechselsteigerung bewirkt. Das Ziel ist eine Muskelentspannung und die Verbesserung der Elastizität der bindegewebigen Strukturen. Kälte beeinflusst ebenfalls die Muskelspannung. Bei einem kurzzeitigen Kältereiz erhöht sich der Spannungszustand der Muskulatur. Bei einer längeren Anwendung von Kälte ist auch ein positiver Einfluss auf eine krankhaft erhöhte Muskelspannung möglich. Es können Verkrampfungen gelockert werden, da die Muskelaktivität sinkt. Auch Entzündungen kann mit Hilfe der Kälteanwendung entgegengewirkt werden.
Wundmanagement info Durch ein gezieltes Wundmanagement wird bei unseren Patienten die Wundprophylaxe, -diagnose und -therapie also letztendlich die Qualität der Wundversorgung maßgeblich verbessert. Der Grund für ein professionell geführtes Wundmanagement in unserer Klinik war die rapide steigende Zahl von pflegeintensiven Patienten. Bei der Mehrheit dieser Patienten sind Dekubitalulcera oder sekundär heilende Operationswunden vorhanden. Diese Hautdefekte sind Begleiterkrankungen und führen zu erheblichen Verzögerungen im Rehabilitationsprozess. Das Ziel unseres professionell geführten Wundmanagements ist es, alle unterstützenden Maßnahmen einzusetzen, um eine ungestörte Wundheilung zu erreichen. Die Wundbeurteilung und phasengerechte Wundversorgung, unterstützt durch die digitale Dokumentation.
Zusammenarbeit mit/ Kontakt zu Selbsthilfegruppen info Die Zusammenarbeit mit Selbsthilfegruppen wird durch die jeweils betroffenen Fachbereiche sichergestellt. Die Selbsthilfegruppen sind selbstorganisierte Zusammenschlüsse von Menschen, die das gleiche Problem haben und selbst etwas dagegen unternehmen möchten. Die Bewältigung eines gemeinsamen Problems steht im Vordergrund. Typische Probleme sind etwa der Umgang mit chronischen oder seltenen Krankheiten, mit Lebenskrisen und belastenden sozialen Situationen.
Sozialdienst info Der Sozialdienst führt in Abhängigkeit und Dauer des stationären Aufenthaltes gezielte Einzelfallhilfe unter Einbeziehung der Ressourcen methodischer Sozialarbeit durch. Im Rahmen der interdisziplinären Zusammenarbeit mit anderen Institutionen und Einrichtungen kann bei entsprechender Indikation als auch Motivation des Patienten die Vermittlung in weiterführende Maßnahmen erfolgen. Schwerpunkte sind die Beratung von suchtmittelabhängigen Patienten, die Beratung von HIV-Infizierten oder an AIDS erkrankten Patienten, die Beratung obdachloser Patienten, die Beratung und Betreuung bei persönlichen Schwierigkeiten oder Lebenskrisen, die Beratung in sozialrechtlichen Fragen, die Beratung schwerstpflegebedürftiger Patienten und deren Angehörigen im Hinblick auf die weitere Versorgung nach dem Krankenhausaufenthalt.
Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit info Wir informieren unsere Patienten und deren Angehörige umfassend z. B. über das Internet.
Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege info Diese Angebote werden über unser Case Management gepflegt und aktuell gehalten.

Akademische LehreAusbildung in anderen Heilberufen

trifft nicht zu / entfällt
Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)

Patientenbefragung(en)Beschwerdemanagement

Es werden in regelmäßigen Abständen Patientenbefragungen durchgeführt. 
Beschwerden werden statistisch ausgewertet und die Ergebnisse veröffentlicht 
Es gibt in der Klinik einen Mitarbeiter, an den sich die Patienten direkt persönlich wenden können 

Komfort & Service Disease-Management-Programme (DMP)

Mehrbettzimmer info 2
Aufenthaltsräume info 4
Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle info 22
Fernsehraum info Alle Patientenzimmer
Mutter-Kind-Zimmer/Familienzimmer info Bei Bedarf und auf Wunsch der Patientin
Unterbringung Begleitperson info Eine Unterbringung von Begleitpersonen ist jederzeit möglich. Diese werden in der Aufnahme entsprechend aufgeklärt.
Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle info 40
Fernsehgerät am Bett/ im Zimmer info Jedes Patientenzimmer verfügt über einen Fernseher. Der Fernseher wird ebenfalls mit einer aufladbaren Karte benutzt (1 Karte fürs Telefon und Fernsehgerät zusammen). Eine Bedienungsanleitung wird den Patienten immer bei der Anmeldung der Geräte mitgegeben.
Internetanschluss am Bett/ im Zimmer info Findet sich in den 15 Komfortzimmer. WLAN (überall erreichbar).
Kühlschrank info Ist in den 15 Komfortzimmern vorgehalten
Rundfunkempfang am Bett info Jedes Patientenzimmer verfügt über ein Radio. Die in den Patientenzimmern zur Verfügung gestellten Radiogeräte sind kostenfrei.
Telefon info Neben einem öffentlichen Fernsprecher gibt es an jedem Bett einen Telefon-Anschluss. Für Kontakte nach "draußen" kann das Telefon bei der Patientenaufnahme angemietet werden. Das Telefon wird mit einer aufladbaren Karte benutzt. Jeder Patient erhält eine persönliche Durchwahlnummer sowie eine Bedienungsanleitung für alle Geräte. Das Guthaben wird bei der Entlassung am Automaten abgerechnet. Guthaben und Kartenpfand werden auch dort ausgezahlt.
Wertfach/ Tresor am Bett/ im Zimmer info 15 Tresore, ansonsten gibt es ein Wertfach
Frei wählbare Essenszusammenstellung (Komponentenwahl) info Möglich, extra Essen für Wahlleistungspatienten möglich
Kostenlose Getränkebereitstellung info Mineralwasser, Tee und Kaffee werden während
des gesamten stationären Aufenthalts kostenfrei den Patienten angeboten.
Cafeteria info Cafe Christian/fremdbetrieben
Kiosk/ Einkaufsmöglichkeiten info Cafe Christian/fremdbetrieben
Klinikeigene Parkplätze für Besucher und Besucherinnen sowie Patienten und Patientinnen info Die Stadtklinik Werdohl hält auf dem Klinikgelände eine geringe Anzahl von Parkplätzen bereit. In unmittelbarer Nähe zum Haupteingang befinden sich Behindertenparkplätze.
Kulturelle Angebote
Wäscheservice info Der Wäscheservice wird über unsere zum Verbund gehörende Tochtergesellschaft abgewickelt. Nach der Gründung der Wirtschaftsdienste (WIDI) Hellersen wurde zunächst die Zentralwäscherei aufgebaut. Von Beginn an wurde besonders auf den Einsatz modernster Technik Wert gelegt. Durch reibungslose, zuverlässige und nicht zuletzt kostengünstige Dienstleistungen hat sich die WIDI schnell, selbst über die kommunalen Grenzen hinaus, einen erstklassigen Ruf erworben. Zur Zeit sind in der Zentralwäscherei folgende Maschinen im Einsatz: 3 Waschstraßen, 2 Waschschleudermaschinen, 4 Mangelstraßen, 2 Tunnelfinisher, 8 Faltautomaten. Diese Maschinen allein können jedoch noch nicht einen einwandfrei hygienischen Arbeitsablauf gewährleisten. Erst deren Organisation und fachgerechter Einsatz durch computergesteuerte Hänge- und Förderanlagen garantieren die Qualität, für die die WIDI bürgt.
Besuchsdienst/ "Grüne Damen" info Nicht mehr wegzudenken sind aus der Stadtklinik Werdohl die ÖKH-Damen, besser bekannt als "Grüne Damen". Ehrenamtlich versehen sie ihren Dienst am Krankenbett. Unbefangen und von fachspezifischem Wissen unbelastet, widmen sie sich vorbehaltlos dem kranken Menschen. Dabei setzt der ökumenische Krankenhausdienst genau da an, wo die MitarbeiterInnen des Hauses nicht mehr genügend Freiraum haben. Priorität bei der Betreuung der Kranken hat das Gespräch. Die Sorge um pflegebedürftige Angehörige zu Hause, Ängste, auf Dauer anderen zur Last zu fallen, Eheprobleme, die Nöte der Einsamen, die niemals Besuch bekommen – Den "Grünen Damen", die übrigens alle der Schweigepflicht unterliegen, vertrauen sich diese Patienten an. Sie erfüllen auch konkrete Wünsche: Telefon anmelden, Gebühren einzahlen, Zeitungen besorgen, kleine Einkäufe machen, Briefe schreiben, Telefongespräche führen, ... Einmal wöchentlich besuchen sie mit ihren Bücherwagen alle Stationen.
Seelsorge info Krankenhausseelsorge ist ein festes Angebot der Stadtklinik Werdohl. Seelsorgerinnen/Seelsorger sind nicht in die Organisation der Klinik und nicht in den Diagnose- und Behandlungsablauf eingebunden. Sie können sich Zeit nehmen für Besuche und Gespräche. Sie stehen allen Patienten und deren Angehörigen sowie allen Mitarbeitern zur Verfügung, die den Wunsch haben, mit ihnen über das zu sprechen, was sie beschäftigt. Sie sind auch gerne bereit, mit Patienten (und deren Angehörigen) im Zimmer Abendmahl zu feiern oder den Empfang der heiligen Kommunion, der Krankensalbung und des Bußsakraments zu ermöglichen.
Das Krankenhaus nimmt an keinem Disease-Management-Programm (DMP) teil.