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Vor und nach der Operation sollten die Ventrikelssonden in der Regel nicht verrutschen.
Warum sollte darauf geachtet werden?
Der Einsatz eines Herzschrittmachers ist in der Regel ein geplanter Eingriff, welcher unter normalen Umständen unter örtlicher Betäubung durchgeführt wird. Wie bei jedem anderen Eingriff können dabei Komplikationen auftreten. Diese können sowohl während dem Eingriff als auch im Nachhinein auftreten. Zusammengefasst werden diese Komplikationen als perioperative Komplikationen (im Umfeld der Operation auftretend) bezeichnet.
Nach der Herzschrittmacher-Implantation kann sich folgende Komplikation ergeben: Die Sonde des Herzschrittmachers rutscht aus der ursprünglichen Position im Herzen und der Herzschrittmacher kann nicht voll wirksam arbeiten.
Wie bei allen anderen auftretenden Komplikationen kann dies den Heilungsprozess verzögern und folglich den Krankenhausaufenthalt verlängern. Häufig müssen die Betroffenen zusätzliche Medikamente einnehmen und die Komplikation bedeutet für den Patienten eine psychische Belastung. Daher kann es, auch wenn nicht immer ein erneuter Eingriff erforderlich ist, zu erheblichen Auswirkungen auf den Patienten kommen.
Wie wird die Versorgung eines Krankenhauses überprüft?
Das Krankenhaus dokumentiert die Behandlung aller Patienten detailliert, z. B. auch, ob die Vorhofssonden Verrutscht sind. chirurgische Komplikationen aufgetreten sind.
Aus diesen Angaben werden Kennzahlen berechnet, die zeigen, wie hoch der Anteil der Patienten ist, bei denen die Vorschriften eingehalten wurden. Die Kennzahl gibt Aufschluss darüber, wie hoch der Anteil der jeweiligen Klinik im Verhältnis zu dem anderer Kliniken ist. Da bei allen Patienten die Leitlinien beachtet werden sollen und bei der Annahme, dass sich die Komplikationen, die aufgrund von schwierigen Eigenschaften der Patienten ergeben ungefähr gleich verteilt, geben diese Kennzahl Aufschluss darüber, wie sorgfältig gearbeitet wird.
Sollte diese Kennzahl jedoch bei einigen Krankenhäusern im Vergleich höher liegen, so wird dort nicht automatisch schlecht gearbeitet. Die Kennzahlen zeigen den Krankenhäusern nur, wo sie liegen. Regelmäßig treffen sich Expertenkommissionen, welche die Kennzahlen der Klinik analysieren und prüfen, ob Verbesserungsmaßnahmen erforderlich sind. Die Kennzahlen sind daher ein Anhaltswert, dürfen aber nicht als einiges Kriterium herangezogen werden. Krankheitsbilder und Voraussetzungen der Patienten, wie zum Beispiel das Alter und die Fitness, sind stark unterschiedlich und können bei Komplikationen zu abweichenden Kennzahlen führen.
Die Kennzahlen
Optimaler Wert: 0%
Deutscher Durchschnitt: 1,11%
Folglich traten im Jahr 2006 im Durchschnitt bei 1 bis 2 von 100 Patienten eine Komplikationen dieser Art auf.
Damit liegen Krankenhäuser mit einem Wert von weniger als 1,11% besser als der Durchschnitt. Da es für diesen Indikator jedoch keine klar belegbare Grenze für gute Qualität gibt, wurde ein Referenzbereich festgelegt, der besonders auffällige Ergebnisse kennzeichnet. Gemäß diesem Wert, haben Krankenhäuser mit einem Wert von bis zu 3% das Qualitätsziel erreicht und erst Werte, die darüber liegen, gelten als ein auffälliges Ergebnis.
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Herzschrittmachereinsatz: Komplikationen während oder nach der Operation (Verrutschen der Ventrikelsonden)
Worauf ist zu achten?Vor und nach der Operation sollten die Ventrikelssonden in der Regel nicht verrutschen.
Warum sollte darauf geachtet werden?
Der Einsatz eines Herzschrittmachers ist in der Regel ein geplanter Eingriff, welcher unter normalen Umständen unter örtlicher Betäubung durchgeführt wird. Wie bei jedem anderen Eingriff können dabei Komplikationen auftreten. Diese können sowohl während dem Eingriff als auch im Nachhinein auftreten. Zusammengefasst werden diese Komplikationen als perioperative Komplikationen (im Umfeld der Operation auftretend) bezeichnet.
Nach der Herzschrittmacher-Implantation kann sich folgende Komplikation ergeben: Die Sonde des Herzschrittmachers rutscht aus der ursprünglichen Position im Herzen und der Herzschrittmacher kann nicht voll wirksam arbeiten.
Wie bei allen anderen auftretenden Komplikationen kann dies den Heilungsprozess verzögern und folglich den Krankenhausaufenthalt verlängern. Häufig müssen die Betroffenen zusätzliche Medikamente einnehmen und die Komplikation bedeutet für den Patienten eine psychische Belastung. Daher kann es, auch wenn nicht immer ein erneuter Eingriff erforderlich ist, zu erheblichen Auswirkungen auf den Patienten kommen.
Wie wird die Versorgung eines Krankenhauses überprüft?
Das Krankenhaus dokumentiert die Behandlung aller Patienten detailliert, z. B. auch, ob die Vorhofssonden Verrutscht sind. chirurgische Komplikationen aufgetreten sind.
Aus diesen Angaben werden Kennzahlen berechnet, die zeigen, wie hoch der Anteil der Patienten ist, bei denen die Vorschriften eingehalten wurden. Die Kennzahl gibt Aufschluss darüber, wie hoch der Anteil der jeweiligen Klinik im Verhältnis zu dem anderer Kliniken ist. Da bei allen Patienten die Leitlinien beachtet werden sollen und bei der Annahme, dass sich die Komplikationen, die aufgrund von schwierigen Eigenschaften der Patienten ergeben ungefähr gleich verteilt, geben diese Kennzahl Aufschluss darüber, wie sorgfältig gearbeitet wird.
Sollte diese Kennzahl jedoch bei einigen Krankenhäusern im Vergleich höher liegen, so wird dort nicht automatisch schlecht gearbeitet. Die Kennzahlen zeigen den Krankenhäusern nur, wo sie liegen. Regelmäßig treffen sich Expertenkommissionen, welche die Kennzahlen der Klinik analysieren und prüfen, ob Verbesserungsmaßnahmen erforderlich sind. Die Kennzahlen sind daher ein Anhaltswert, dürfen aber nicht als einiges Kriterium herangezogen werden. Krankheitsbilder und Voraussetzungen der Patienten, wie zum Beispiel das Alter und die Fitness, sind stark unterschiedlich und können bei Komplikationen zu abweichenden Kennzahlen führen.
Die Kennzahlen
Optimaler Wert: 0%
Deutscher Durchschnitt: 1,11%
Folglich traten im Jahr 2006 im Durchschnitt bei 1 bis 2 von 100 Patienten eine Komplikationen dieser Art auf.
Damit liegen Krankenhäuser mit einem Wert von weniger als 1,11% besser als der Durchschnitt. Da es für diesen Indikator jedoch keine klar belegbare Grenze für gute Qualität gibt, wurde ein Referenzbereich festgelegt, der besonders auffällige Ergebnisse kennzeichnet. Gemäß diesem Wert, haben Krankenhäuser mit einem Wert von bis zu 3% das Qualitätsziel erreicht und erst Werte, die darüber liegen, gelten als ein auffälliges Ergebnis.
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