Informationen im Internet

Informationen zu den Schwerpunkten der medizinischen Versorgung

Brustzentrum

Das St. Ansgar Krankenhaus ist ein operativer Standort des kooperativen Brustzentrums Paderborn/Höxter

  • Gynäkologie
  • Radiologie

Inkontinenzzentrum/ Kontinenzzentrum

Interdisziplinäre Behandlung der Inkontinenz bei weiblichen und männlichen Patienten. Zertifizierte Zentrumsbildung ist angestrebt.

  • Urologie
  • Kinderurologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Gynäkologie

Perinatalzentrum

Betreuung von Risikoschwangerschaften und Frühgeburten

  • Gynäkologie und Geburtshilfe
  • Pädiatrie

Notarztstandort

Die bevölkerungsnahe notfallmedizinische Versorgung stellen wir durch Beteiligung am Notarztsystem Höxter und am System “Leitende Notärzte” im Kreis Höxter sicher.

  • Anästhesie
  • Allgemeinchirurgie
  • Unfallchirurgie
  • Innere Medizin

Zentrum für Endoprothetik und Gelenk- und Knochenchirurgie

Endoprothetische Versorgung großer Gelenke (Schulter, Hüfte, Kniegelenk), Computernavigation vorhanden

  • Unfallchirurgie und Orthopädie
  • Radiologie
  • operative Intensivmedizin und Schmerztherapie

Traumazentrum

Versorgung schwerverletzter Patienten
Das Traumazentrum ist eingebunden in das Trauma-Netzwerk Göttingen/Kassel
§ 6 Zulassung zum Verletzungsartenverfahren der Berufsgenossenschaften (alle Arbeits-, Schul- und Berufsunfälle werden behandelt)

  • Unfallchirurgie und Orthopädie
  • Allgemeinchirurgie
  • Anästhesie
  • Radiologie
  • Neurologie
  • operative Intensivmedizin und Schmerztherapie

Informationen zu den angebotenen medizinisch-pflegerischen Leistungen

Atemgymnastik/-therapie

Eine effektive Atemtherapie soll zum Abbau atemhemmender Widerstände, Abbau von Fehlatembewegungsformen, zur Sekretlösung, zur Ventilationssteigerung, zur Kräftigung der Atemmuskulatur und zu einer allgemeinen Leistungssteigerung beitragen.

Berufsberatung/ Rehabilitationsberatung

Die Berufs- und Rehabilitationsberatung erfolgt durch unseren Sozialdienst.

Besondere Formen/ Konzepte der Betreuung von Sterbenden

Einzelzimmer mit der Möglichkeit der Unterbringung einer Begleitperson, enge Zusammenarbeit mit dem örtlichen Hospizdienst, Trauerbegleitung durch Krankenhausseelsorge, Pflegedienst und ehrenamtliche Dienste (christliche Krankenhaushilfe)

Bobath-Therapie (für Erwachsene und/oder Kinder)

Das Bobath-Konzept ist ein wichtiger rehabilitativer Ansatz in der Pflege und Therapie von Patienten mit Schädigungen des Gehirns oder des Rückenmarks.
Insbesondere bei nach einem Schlaganfall halbseitig gelähmten Menschen (Hemiplegikern) kann das Konzept gute Erfolge in der Rehabilitation erzielen.

Diabetiker-Schulung

Diabetikerschulung unter Leitung einer Diätassistentin

Diät- und Ernährungsberatung

Diät- und Ernährungsberatung erfolgt durch Diätassistentinnen.
Richtige Ernährung unterstützt die Behandlung von Erkrankungen. Deshalb bietet unser Krankenhaus eine Ernährungsberatung unter Berücksichtigung der besonderen Situation des Patienten.
An allen Tagen besteht die Auswahl zwischen Vollkost, Schonkost, Bistro-Menü und vegetarischer Kost. Auf persönliche Abneigungen oder Unverträglichkeiten bei bestimmten Speisen nehmen wir selbstverständlich Rücksicht.
Die Ernährungsberatung wird für ambulante und stationär aufgenommene Patienten angeboten. Bei Bedarf kooperieren wir eng mit ambulanten Patienten.

Entlassungsmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege

Es gibt ein Pflegeüberleitungskonzept, das in Zusammenarbeit mit Pflege-, Arzt-, Sozialdienst und weiterführenden Pflegediensten gemäß Expertenstandard durchgeführt wird.

Fußreflexzonenmassage

wird von Mitarbeitern der Physiotherapiepraxis "Olaf Groffmann" angeboten.

Kinästhetik

Ziel der Kinästhetik ist die Bewegung von Menschen zu erleichtern, Ressourcen zu erkennen und damit die Gesundheit zu fördern und Patienten in ihrer Selbständigkeit zu unterstützen.

Manuelle Lymphdrainage

Die Wirkungsweise der manuellen Lymphdrainage ist breit gefächert. So dient sie hauptsächlich als Ödem- und Entstauungstherapie geschwollener Körperregionen, wie Körperstamm und Extremitäten (Arme und Beine).

Massage

Die Massage dient zur mechanischen Beeinflussung von Haut, Bindegewebe und Muskulatur durch Dehnungs-, Zug- und Druckreiz. Die Wirkung der Massage erstreckt sich von der behandelten Stelle des Körpers über den gesamten Organismus, was auch die Psyche mit einschließt.

Medizinische Fußpflege

Die Maßnahmen der medizinischen Fußpflege sind vielfältig und umfassen präventive sowie kurative therapeutische Maßnahmen rund um den Fuß.

Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie

Physiotherapie ist eine Form der äußerlichen Anwendung von Heilmitteln; im Zentrum steht das an die Fähigkeiten des Klienten angepasste Vermitteln (Lehren) physiologischen Bewegungsverhaltens. Sie orientiert sich bei der Behandlung am Befund des Klienten. Sie nutzt natürliche physikalische Reize (z. B. Wärme, Kälte, Druck, Strahlung, Elektrizität) und fordert vom Klienten Eigenaktivität (koordinierte Muskelaktivität, bewusste Wahrnehmung). Die Behandlung ist angepasst an die anatomischen und physiologischen, motivationalen und kognitiven Gegebenheiten des Patienten.

Präventive Leistungsangebote/Präventionskurse

Medizin: Koronarsportgruppe als Angebot des ortsansässigen Sportvereins in Zusammenarbeit mit den Ärzten der Inneren Medizin

Physikalische Therapie (Praxis Olaf Groffmann):
° Fit- und Aktiv-Kurse
° Pilates
° Beckenbodengymnastik für Frauen und Männer
° Yoga
° MTT - Medizinische Trainingstherapie
° Manuelle Therapie
° Hausbesuche

Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation (PNF)

Die PNF-Methode dient der Normalisierung gestörter Bewegungsabläufe durch An- und Entspannung der Dehnungsrezeptoren in den Muskeln (Propriozeptoren).


Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/ Psychosozialdienst

Eine schwere Erkrankung ist ein tief greifender Einschnitt in die Lebensführung von Patienten und ihren Angehörigen. Das betrifft organisatorische Maßnahmen ebenso wie die seelische Verarbeitung der Krankheit. Deshalb spielen in unserem Behandlungskonzept die Sozialberatung und die psychologische Betreuung eine wichtige Rolle.

Rückenschule/Haltungsschulung/Wirbel-säulengymnastik

Im Rahmen von Erkrankungen der Wirbelsäule werden die Patienten ambulant und stationär im Umgang mit Rückenbeschwerden geschult.

Schmerztherapie/ -management

Das Projekt "Interdisziplinäre Schmerztherapie" wurde seit 2007 konzeptionell erarbeitet und realisiert. Speziell geschultes ärztliches und pflegerisches Personal führt ein standardisiertes Schmerzmanagement durch. Es kommen von physikalischen Maßnahmen bis zur gezielten Opiattherapie mittels Spritzenpumpen alle denkbaren Schmerztherapien zum Einsatz. Die Führung des Schmerzmanagements obliegt dem Anästhesiologischen Zentralinstitut der KHWE.
Die Zertifizierung der Schmerztherapie erfolgte 2010.

Babyfenster

Eine ungewollte Schwangerschaft oder eine schwierige wirtschafltiche Situation kann eine Frau in eine Notlage bringen. In dieser Gewissensnot bietet sich der Mutter die Möglichkeit, das Neugeborene anonym in sichere Obhut zu geben.
Das Babyfenster ist Tag und Nacht zugänglich, von der Strasse aus nicht einsehbar und mit einem Sensor ausgestattet, so dass sich Bedienstete des Krankenhauses sofort um das Baby kümmern können.
Bis zur Adoption des im Babyfenster abgelegten Kindes hat die Mutter die Möglichkeit, ihren Säugling zurück zu bekommen. Strafrechtliche Konsequenzen hat sie nicht zu befürchten.

K-Taping

Unter "K-Taping" versteht man ein speziell entwickeltes, elastisches Tape aus 100% Baumwolle, welches wasserresistent und atmungsaktiv ist. Die Elastizität ist vergleichbar mit der Eigendehnung des Körpers. Eine wellenförmig aufgebrachte Acrylbeschichtung wird über die Körperwärme aktiviert und somit die Haftung auf der Haut gewährleistet.
"K-Tape" spricht die Mechanorezeptoren der Haut an. Dieser "Berührungsreiz" führt zu einer direkten Schmerzlinderung. Zudem verbessert das Tape, je nach Anlage, den Muskeltonus und somit die Gelenkfunktion. Ein weiterer Vorteil ist der positive Wirkung auf den Lymphabfluss.

Maschinelle Autotransfusion

Die zeitnahe Re-Transfusion von Eigenblut (z. B. während einer Operation) erfolgt mittels maschineller Autotransfusion (MAT).
Bei Operationen, die mit einem starken Blutverlust einhergehen, wird Blut des Patienten aus dem Operationsgebiet aufgefangen und wieder aufbereitet, um es dem Patienten zeitnah wieder zu re-transfundieren. Dieses Verfahren dient dazu, die Notwendigkeit von Fremdbluttransfusionen zu verringern.

Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit

Innerhalb des Krankenhauses:
° Schwangereninformationsabend mit Besichtigung des Kreißsaales
° Geschwisterkurs (Vorbereitung für Kinder, die ein Geschwisterchen erwarten)
° Schwangeren- und Mutter-Kind-Angebote der Mütterschule
Außerhalb des Krankenhauses:
° Fortbildungen für Patienten im Rahmen der Corveyer Gesundheitsgespräche

Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen

Die nationalen Expertenstandards zu "Dekubitus", "Schmerz" und "Chronische Wunden" werden bereits angewendet. Die Umsetzung weiterer nationaler Expertenstandards ist in Planung.

Spezielle Entspannungstherapie

Beispielsweise: Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen, Yoga (über Physiotherapiepraxis Groffmann)

Spezielles pflegerisches Leistungsangebot

Individuelle Pflegeanamnese, regelmäßige Überprüfung der Pflegedokumentation, Dienstübergabe am Patientenbett, Entlassungsgespräche, multiprofessionelle Fallbesprechungen.
Unsere Pflegeexperten bieten folgendes spezielles Leistungsangebot an:
° Kinästhetik
° Wundmanagement
Spezielle Versorgung von Patienten mit
° Harninkontinenz
° Apoplex
° Multipler Sklerose
Auf der gynäkologischen Station ist eine speziell ausgebildete Pflegeexpertin (Breast-Care-Nurse/Brustschwester) zur Betreuung von Patientinnen mit Brustkrebs eingesetzt.

Stomatherapie/-beratung

Die Stomaberatung umfasst die Beratung und Betreuung von Betroffenen mit Stomaanlagen des Dünn- und Dickdarms (künstlicher Darmausgang), wie auch Betroffene mit Urostomien (künstlicher Ausgang der Harnwege). Unsere ausgebildeten Wund- und Stomaexperten beraten Sie kompetent und finden mit Ihnen zusammen "alltagstaugliche" Lösungen.

Versorgung mit Hilfsmitteln/ Orthopädietechnik

Diese Versorgung erfolgt in Kooperation mit ortsansässigen Spezialisten.

Vojtatherapie für Erwachsene und/oder Kinder

Mit der Vojta-Therapie soll durch das Auslösen von Bewegungsreflexen (unter Beachtung von vorgegebenen Ausgangsstellungen und Reizpunkten) Menschen geholfen werden, die motorische Störungen haben. Diese Störungen können unterschiedlich begründet sein.

Wärme- u. Kälteanwendungen

Wärme- und Kälteanwendungen finden im Rahmen unserer physikalischen Therapie, aber auch auf allen Stationen als unterstützende Maßnahmen, statt.

Wundmanagement

Dem Wundmanagement obliegt es, durch Optimierung der Bedingungen Beschwerden zu lindern, einer Komplikation oder Infektion vorzubeugen, eine Verzögerung der Wundheilung zu verhindern und das kosmetische Resultat so optimal wie möglich zu gestalten. Das Ziel der Heilung ist eine völlige Wiederherstellung, funktionell wie kosmetisch, z. B. durch:
° vakuumbasierte Wundheilungstherapie (Vaccuum Assisted Closure Terapy)
° therapeutische Madenwundversorgung (Biobag-Therapie, sterile Maden)
° enzymatischen Wundauflagen, Silberverbände etc.
Das Wundmanagementteam, bestehend aus Ärzten, weitergebildeter Pflegefachkraft und Apotheker/in, berät Pflegekräfte, Ärzte und Patienten über neue Methoden in der Wundversorgung.

Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege

Es erfolgt eine enge Zusammenarbeit sowohl mit den ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen der Katholischen Hospitalvereinigung Weser-Egge gGmbH sowie mit weiteren Pflegeeinrichtungen im Einzugsgebiet der Krankenhäuser. Die Mitarbeiter der ambulanten bzw. stationären Pflege können bereits während des Krankenhausaufenthaltes Kontakt mit den Patienten aufnehmen und hierdurch einen kontinuierlichen Pflegeprozess sicherstellen.

Zusammenarbeit mit/ Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Wir arbeiten mit allen ortsansässigen und überregionalen Selbsthilfegruppen (SHG) zusammen:
° Frauen nach Krebs
° Hospizgruppe
° Koronarsportgruppe
° Herzkreislauf-Erkrankungen
° Männer nach Prostatakrebs
° Sozialnetz Mamma Mia für Frauen mit Brustkrebs

Informationen zur apparativen Ausstattung im Krankenhaus

3-D/4-D-Ultraschallgerät

Fehlbildungssprechstunde auf DEGUM II -Niveau,
abdominaler, vaginaler und Mamma-3D/4D-Ultraschall (Gynäkologie/Geburtshilfe)

AICD-Implantation/Kontrolle/ Programmiersystem

Sämtliche Herzschrittmachertypen incl. cardiale Resynchronisation werden implantiert, kontrolliert und spezifisch programmiert, 24-Std.-Notfall-Bereitschaft

Angiographiegerät

sämtliche Arterien im Bereich der Becken und Beine, im abdominalen Bereich (Nierenarterien, Mesenterialarterien), supraaortale Gefäße incl. Carotiden, extra- wie intracraniell werden im Katheterlabor dargestellt und bei Bedarf einer speziellen Therapie (Thrombolyse, PTA, Stent) zugeführt

Audiometrie-Labor

Hals-Nasen-Ohren-Abteilung: Hörtestlabor in der Praxis verfügbar

Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen

Der operative Bereich und Außenbereiche (Schockraum, urologische, radiologische Funktionsdiagnostik) verfügen über moderne monitoringfähige Narkosegeräte der Firma Dräger. Das Monitoring gestattet eine "Bett-zu-Bett-Kommunikation" und ermöglicht das Zusammenlegen der Vitaldaten von Intensiv und OP (Infinity Explorer). Insgesamt gibt es 16 komplett ausgerüstete Narkosearbeitsplätze. Die Intensivstation verfügt über 9 Beatmungsgeräte und eine hochmoderne Intensivtransporteinheit.

Belastungs-EKG/ Ergometrie

Ergometrie, Streßecho-Ergometrie, Spiroergometrie

Bodyplethysmographie

sämtliche Lungenfunktionsteste incl. Provokation und Diffusionskapazitätenbestimmung

Bronchoskop

3 Notfall-Bronchoskope (Intensivstation, OP-Bereich), 2 Standard-Bronchoskope, sämtliche diagnostische und therapeutische Eingriffe

Cell Saver (im Rahmen einer Bluttransfusion)

Ein Cellsaver ist ein medizinisches Gerät, das während und nach der Operation verlorenes eigenes Blut auffängt, aufbereitet und filtert, so dass es dem eigenen Körper wieder zugeführt werden kann.

Computertomograph (CT)

sämtliche CT-Diagnostik, sämtliche Punktionstechniken im CT

Defibrillator

Es gibt im St. Ansgar Krankenhaus 15 Defibrillatoren und 2 AED. Das Reanimationsteam führt bei allen klinikinternen Einsätzen einen Defibrillator mit sich. Im Schockraum, im intensivstationären Bereich sowie im OP gibt es eine ausreichende Anzahl Defibrillatoren, auf die jederzeit zurückgegriffen werden kann.

Endoskopisch-retrograder-Cholangio-Pankreaticograph (ERCP)

ERCP, EPT, Stentimplantation

Endosonographiegerät

In der Endoskopieabteilung der Med. Klinik II

Gastroenterologisches Endoskop

Gastroskopie, Coloskopie, Oesophagoskopie, Duodenoskopie, ERCP, EPT

Gerät für Nierenersatzverfahren

In Kooperation mit Dialyse-Praxis am St. Ansgar-Krankenhaus (Praxis Dr. Hebgen):
Hämofiltration, Hämodialyse, Peritonealdialyse, CVVH, CAVH, Plasmapherese

Gerät zur 3-D-Bestrahlungs-planung

in der Strahlentherapie des dem St. Ansgar Krankenhaus angegliederten Medizinischen Versorgungszentrums

Gerät zur Argon-Plasma-Koagulation

Argon-Beamer vorhanden in der Endoskopie

Gerät zur intraaortalen Ballon-gegenpulsation (IABP)

Anlage im Herzkatheter, weitere Benutzung auf der Intensiv

Geräte der invasiven Kardiologie

- Herzkatheterlabor (24 Stunden-Bereitschaft)
- Akut-Intervention / PTCA in 24 h Bereitschaft
- Elektrophysiologie-Messplatz
- Rechtsherzkatheter-Labor
- Ablationsgenerator

Geräte zur Strahlentherapie

Linearbeschleuniger in der Strahlentherapie des dem St. Ansgar Krankenhaus angegliederten Medizinischen Versorgungszentrums

Laboranalyseautomaten für Hämatologie, klinische Chemie, Gerinnung und Mikrobiologie

Sämtliche Laborwerte werden im hauseigenen Labor als auch in Kooperation mit Labor Kuhlencord (Mikrobiologie) durchgeführt.
BGA (Blutgasanalyse) auf der Intensivstation

Laser

Augenheilkunde: Lasergerät in der Praxis verfügbar

Linksherzkathetermessplatz

Sämtliche diagnostische als aus therapeutische Eingriffe, Coronarangiographie, kombinierte Rechts-/Linksherzkatheteruntersuchungen, Shuntdiagnostik, Oxymetrie, PTCA, 24h Bereitschaft für Akutinfakt, PTCRA, CTO ..., EPU, Ablation

Lithotripter (ESWL)

Einen Tag/Monat

Magnetresonanztomograph (MRT)

1,5 T und 1 T
MRT in Kooperation mit niedergelassenem Radiologen am St. Ansgar Krankenhaus. Durchführung eines MRT innerhalb eines 12-Stunden Zeitraums möglich.
Notfalluntersuchungen sind rund um die Uhr möglich.

Mammographiegerät

in Kooperation mit Praxis Dr. Martin Traupe

MIC-Einheit (Minimalinvasive Chirurgie)

MIC-Turm (Gynäkologie), HDTV-Videolaparoskopieeinheit. operatives Hysteroskop, Motormorcellator Rotocut II, Gefäßversiegelungssystem Erbe BiClamp in Verbindung mit dem Hochfrequenzgenerator VAIO.

Röntgengerät/ Durchleuchtungsgerät

C-Gerät auf der Intensivstation und in der Notaufnahme

Schlaflabor

In Kooperation mit der Asklepios-Weserbergland-Klinik, Schlaflabor Dr. Dierkes

Single-Photon-Emissions-computertomograph (SPECT)

In Kooperation mit niedergelassenem Radiologen / Nuklearmediziner am St. Ansgar Krankenhaus (Praxis Dr. Traupe).

Sonographiegerät/Doppler-sonographiegerät/Duplex-sonographiegerät

Doppler- und Duplexsonographie sämtlicher Arterien und Venen des gesamten Körpers

Duplex-Sonographiegerät

intra- und extrakranielle Duplex-Sonographie

Kardio-MRT

in Zusammenarbeit mit der Radiol. Praxis Dr. Traupe im Haus und dem Chefarzt der Inneren Medizin im St. Rochus Krankenhaus (Dr. Ringbeck)

Röntgengerät/Uroskop

in der urologischen Ambulanz

resterilisierbares Dopplergerät

für intraoperative Untersuchungen

Teleradiologie

Teleradiologisch sind die Kliniken der KHWE sowohl miteinander als auch mit Auswertungsstationen der in Rufbereitschaft tätigen Radiologen der KHWE verbunden. Zusätzlich besteht eine teleradiologische Kooperation mit der Radiologie Nordhessen.

Spirometrie/Lungenfunktionsprüfung

Spirometrie, Spiroergometrie, Provokationstest, Bronchospasmolyse-Test

Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz

Gemeinsame Nutzung der Gynäkologie und Urologie
Urodynamischer Messplatz und 8-kanalige-Wasserperfusion komplett für anorektale Manometrie

Weitere apparative Ausstattung(en)

  • 24h-Blutdruck-Messung
  • 24h-EKG-Messung
  • 24h-pH-Metrie
  • Arthroskop
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (24 Stunden Notfallverfügbarkeit)
  • Elektromyographie (EMG)/Gerät zur Bestimmung der Nervenleitgeschwindigkeit
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP
  • Elektrophysiologischer Messplatz zur Diagnostik von Herzrhythmusstörungen
  • Inkubatoren Neonatologie (24 Stunden Notfallverfügbarkeit)
  • Kipptisch
  • Laparoskop
  • OP-Navigationsgerät
  • 13c-Harnstoffatemtest
  • Ösophagusmanometrie
  • Diagnostische Geräte zur prae- und post-operativen Betreuung der Augen-Patienten
  • DSA (Digitale Subtraktionsangiographie)
  • Elektroneurographie
  • Elektrophysiologisches Labor
  • Evozierte Potentiale incl. Magnetstimulation
  • Fischertisch
  • H2-Atemtests
  • Herz-Ultraschall-Labor
  • Langzeit-pH-Metrie
  • Ligasure-System
  • Lobator SD2
  • Neurosonologie incl. Nerv- und Muskelsonographie
  • Szintigraphiescanner/Gammasonde

Informationen zu den angebotenen Serviceleistungen

Beschwerdemanagement

Im Rahmen des Qualitätsmanagement werden Beschwerden von Patienten und Angehörigen systematisch bearbeitet und beantwortet.

Besuchsdienst/ "Grüne Damen"

Besuchsdienste werden durch die Vertreter der Kirchengemeinde durchgeführt. Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen der christlichen Krankenhaushilfe unterstützen unsere Ärzte und Pflegekräfte bei den sozialen Aufgaben im Krankenhaus. Sie haben Zeit für Besorgungen, für Gespräche und für kleine Dienstleistungen. Den Kontakt zu den Patienten vermittelt die Stationsleitung.

Bibliothek

Unsere Patienten- und Kinderbücherei versorgt unsere Patienten kostenlos mit spannender und kurzweiliger Literatur.

Cafeteria

Unsere Cafeteria (7. Obergeschoss) mit einem gemütlichen Ambiente, wunderschönem Ausblick auf die Stadt Höxter, einem erstklassigen Angebot mit vier Menüs, Snacks, Kuchen, Gebäck oder anderen Leckereien, lädt bei einer Tasse Kaffee zum Verweilen ein.

Dolmetscherdienste

Dolmetscherdienste können im Bedarfsfalle organisiert werden.

Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

In den Wahlleistungsbereichen stehen Einzelzimmer mit eigener Nasszelle grundsätzlich zur Verfügung.

Elektrisch verstellbare Betten

Diese Betten stehen im ganzen Haus zur Verfügung.

Empfangs- und Begleitdienst für Patienten und Patientinnen sowie Besucher und Besucherinnen

Unsere Stationshilfen, Praktikanten oder die "Grünen Damen" begleiten Sie auf Wunsch zu Ihrer Station.

Faxempfang für Patienten und Patientinnen

Ein Faxempfang kann im Bedarfsfall für den Patienten organisiert werden.

Fernsehgerät am Bett/ im Zimmer

Jedes Zimmer ist mit einem Fernsehgerät (kostenlos) ausgestattet.

Frei wählbare Essenszusammenstellung (Komponentenwahl)

Durch werktägliche Menüerfassung durch Servicekräfte am Krankenbett werden Essenwünsche der Patienten im Rahmen der ggf. verordneten Diätform umgesetzt. Es besteht grundsätzlich freie Komponentenwahl.

Getränkeautomat

Im Eingangsbereich (gegenüber den Fahrstühlen) stehen Getränkeautomaten für kalte und warme Getränke. Kaffee und andere Getränke können auch in der Cafeteria im 7. OG nach eigenem Geschmack ausgewählt werden.

Kühlschrank

In den Wahlleistungsbereichen steht im Zimmer ein Kühlschrank zur Verfügung.

Kiosk/ Einkaufsmöglichkeiten

Die Dinge des täglichen Bedarfs können im Kiosk (7. OG in der Cafeteria) erworben werden.

Kirchlich-religiöse Einrichtungen

Die Kapelle im 7. OG des Krankenhauses wirkt ruhig und lädt zum Beten und Nachdenken ein. Evangelische und katholische Gottesdienste finden regelmäßig statt.

Klinikeigene Parkplätze für Besucher und Besucherinnen sowie Patienten und Patientinnen

Es stehen klinikeigene Parkplätze zur Verfügung. Nach erfolgter Erweiterung des Parkraumes wird seit 2009 eine Parkplatzgebühr erhoben.

Kostenlose Getränkebereitstellung

Auf jeder Station und allen anderen Bereichen des Hauses stehen "Zapfsäulen", aus denen stilles und kohlensäurehaltiges Wasser selbst frisch gezapft werden kann. Auf Wunsch werden den Patienten auch Säfte angeboten.

Kulturelle Angebote

Geistliche Musik wird in unserer Krankenhaus-Kapelle angeboten. In der Adventszeit werden Patienten, Besucher und Mitarbeiter mit weihnachtlichen Klängen erfreut.

Nachmittagstee/-kaffee

Jeder Patient erhält einen Nachmittagskaffee mit Kuchen bzw. Diätkuchen.
Den Wahlleistungspatienten bieten wir eine umfangreiche Auswahl an Kaffee, Kuchen und Obst an.

Parkanlage

Interessante Wegeführung, Ruhebänke, Skulpturen, Wasserspiele, Rasenflächen und eine vielfältige Flora laden zum Spazieren und Verweilen ein.

Patientenfürsprache

Ein Patientenfürsprecher ist benannt und kann von Patienten und Angehörigen bei Problemen einbezogen werden.

Rauchfreies Krankenhaus

Das rauchfreie Krankenhaus ist bei uns selbstverständlich.
Auf dem Krankenhausgelände finden Raucher einige Raucherpavillions.

Rollstuhlgerechte Nasszellen

Rollstuhl- bzw. behindertengerechte Zimmer stehen zur Verfügung.

Rundfunkempfang am Bett

Rundfunk kann von jedem Bett aus empfangen werden.

Seelsorge

Seelischen Beistand erhalten Sie von unserer Krankenhausseelsorge. Sie hat jederzeit ein offenes Ohr für Sie und wird sicherlich die richtigen Worte des Trostes und der Stärkung finden. Seelsorger der evangelischen und katholischen Kirche sind für Sie da. Auf Wunsch stellen wir auch den Kontakt zu anderen Konfessionen oder Religionsgemeinschaften her.

Koffer-Kuli

Im Eingangsbereich (EG) steht dem Patient ein Koffer-Kuli zur Verfügung.

Spielplatz/Spielecke

Der Spielplatz liegt im Bereich der Kinderklinik. Die Spielecken in der Pädiatrie sind mit Bällen, Tischtennisplatte, u. v. m. ausgestattet.

Tageszeitungsangebot

Den Wahlleistungspatienten (1-Bett-Zimmer) wird eine kostenlose Tageszeitung ins Zimmer gebracht.

Telefon

Mit Ausnahme der Kinderstationen ist ein Telefon für jeden Patienten (gegen Gebühr) verfügbar. Die Grundgebühr entfällt für Wahlleistungspatienten.

Wertfach/ Tresor am Bett/ im Zimmer

Ein Tresor steht an der zentralen Aufnahme. Dort kann der Patient Wertsachen hinterlegen.
Wertfächer sind teilweise auch in den Zimmern vorhanden.

Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

In den Wahlleistungsbereichen stehen Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle grundsätzlich zur Verfügung.

Weitere angebotene Serviceleistungen

  • Balkon/ Terrasse
  • Ein-Bett-Zimmer
  • Teeküche für Patienten und Patientinnen

Informationen zur akademischen Lehre

Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten

Prof. Dr. med. Bahlmann (Anästhesie), Universität Schleswig Holstein, Campus Lübeck
Prof. Dr. med. Mellert (Allgemeine Chirurgie), Universität Göttingen, Universität Rostock

Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten

Klinische Studien im Rahmen der Zertifizierung von onkologischen Organzentren

Sonstiges

Alle Chefärzte, die Studenten im praktischen Jahr (PJ) ausbilden, sind als Prüfer im 3. Staatsexamen beteiligt.

Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)

Allgemeine Chirurgie - Prof. Dr. med. Mellert
Anästhesie - Prof. Dr. med. Bahlmann: Koordination der PJ-Ausbildung
Frauenheilkunde/Geburtshilfe - Dr. med. Seelig (seit 2011)
Innere Medizin - Dr. med. Avenhaus / Dr. med. Sorges: wöchentl. Seminar für Studenten der Med. Klinik
Neurologie - Dr. med. Heckmann
Pädiatrie - Dr. med. Klimpel
Röntgen - Dr. med. Traupe
Unfallchirurgie - Dr. med. Gellhaus
Urologie - Dr. med. Knopf

Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien

Gynäkologie: im Rahmen des Brustzentrums ZOTGC, EVALUATE
Innere Medizin (Dr. med. Sorges - Med. Klinik I): Kardiologische Studien im Bereich Herzschrittmacher/Defibrillator- Therapie und interventionelle Kardiologie (PTCA, Stent)

Informationen zu den Heilberufen

Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin

Die praktische Ausbildung der Gesundheits- und Krankenpfleger/innen erfolgt während der 3jährigen Ausbildung in Zusammenarbeit mit der Krankenpflegeschule Brakel (eigene Bildungsstätte)

Krankengymnast und Krankengymnastin/Physiotherapeut und Physiotherapeutin

Das St. Ansgar-Krankenhaus bildet Physiotherapeuten (praktische Ausbildung) in Kooperation mit der Asklepios-Weserbergland-Klink in Höxter mit aus.

Altenpfleger/innen

Die praktische Ausbildung der Altenpflegerinnen und Altenpfleger erfolgt während der 3jährigen Ausbildung in Zusammenarbeit mit der Altenpflegeschule Brakel (eigene Bildungsstätte)

Diätassistent/innen

Diätassistent/innen werden im Rahmen ihrer 3jährigen Ausbildung sowohl in der Diät- und Ernährungsberatung ausgebildet als auch in der Diätetik (Versorgung und Beratung von Patienten hinsichtlich einer Ernährung zur Heilung und/oder Therapie von Krankheiten).

Angaben zum Personal

Ärztliches Personal

Bezeichnung Anzahl
Ärzte (ohne Belegärzte) 87.8
Fachärzte (ohne Belegärzte) 47.8
Belegärzte 3
Erläuterung(en)
2 Fachärzte für Augenheilkunde
1 Facharzt für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde

Pflegepersonal

Bezeichnung Anzahl
Gesundheits-Krankenpfleger 161.3
Erläuterung(en)
davon 26,5 in Funktionsdiensten tätig
Gesundheits-Kinderkrankenpfleger 37.9
Erläuterung(en)
davon 15,8 auf Kinderintensiv
davon 6,7 in der Entbindungsstation
Krankenpflegehelfer 5.7
Pflegehelfer 2.8
Hebammen / Entbindungspfleger 10
Operationstechnische Assistenz 2

Weitere Pflegekräfte

Bezeichnung Ausbildungsdauer Anzahl
Arzthelferin 3 Jahre (früher 2 Jahre) 22.8
Fachpfleger/-schwester für den OP-Dienst 2 Jahre 10.3
Fachpfleger/-schwester für Intensivpflege und Anästhesie 2 Jahre 23.8
Kinderpflegerin 2 Jahre 2.5

Spezielles therapeutisches Personal

Bezeichnung Anzahl
Diätassistent und Diätassistentin 2.2
Kinästhetikbeauftragter und Kinästhetikbeauftragte 1
Masseur/Medizinischer Bademeister und Masseurin/Medizinische Bademeisterin

Physiotherapiepraxis "Olaf Groffmann"

2
Medizinisch-technischer Assistent für Funktionsdiagnostik und Medizinisch-technische Assistentin für Funktionsdiagnostik (MTAF)

MTRA in der Radiologie

11
Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater/ zur Diabetesberaterin 1
Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement 6
Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

Physiotherapiepraxis "Olaf Groffmann"

3
Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie 1
Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

Physiotherapiepraxis "Olaf Groffmann"

2
Physiotherapeut und Physiotherapeutin

Physiotherapiepraxis "Olaf Groffmann"

10
Sozialarbeiter und Sozialarbeiterin 2
Vojtatherapeut und Vojtatherapeutin für Erwachsene und/oder Kinder

Physiotherapiepraxis "Olaf Groffmann"

1
Algesiologische Fachkraft 9
Onkologische Fachkraft 1

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