Informationen im Internet

Informationen zu den angebotenen medizinisch-pflegerischen Leistungen

Berufsberatung/ Rehabilitationsberatung

Der Sozialdienst berät Sie in allen Fragen zu Wiedereingliederung und Rehabiliation.

Besondere Formen/ Konzepte der Betreuung von Sterbenden

Auf Wunsch des Patienten/Angehörigen erfolgt die Betreuung durch den Krankenhausseelsorger, Patientenfürsprecher oder die Krankenhaushilfe. In einem eigens eingerichteten Raum der Stille besteht die Möglichkeit, sichzu verabschieden.

Bewegungsbad/ Wassergymnastik

Die Physikalische Therapie bietet in ihrem halbjährlich erscheinenden Kursprogramm zahlreiche Kurse an.

Bobath-Therapie (für Erwachsene und/oder Kinder)

Bobath-Therapie für Erwachsene

Diät- und Ernährungsberatung

Unsere ausgebildeten Ernährungsberaterinnen und Diätassistentinnen beraten insbesondere die Patientinnen und Patienten im Darmzentrum und die Dialyse.

Entlassungsmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege

Auf Wunsch erfolgt mit Hilfe des Sozialdienstes eine Vermittlung in eine weiterversorgende Einrichtung wie Rehabiliations- oder Pflegeeinrichtung.

Ergotherapie/Arbeitstherapie

Die Ergotherapie ist der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik zugeordnet.

Geburtsvorbereitungskurse/Schwanger-schaftsgymnastik

Im Rahmen der Elternschule bieten wir regelmäßige Geburtsvorbereitungskurse an.

Kontinenztraining/ Inkontinenzberatung

Die Frauenklinik am St. Martinus-Hospital ist als Beratungsstelle der Deutschen Kontinenz-Gesellschaft ausgewiesen. Beckenbodengymnastik in der Physikalischen Therapie.

Kreativtherapie/Kunsttherapie/Theater-therapie/Bibliotherapie

Im Rahmen der Beschäftigungstherapie gibt es die Kreativ- u. Kunsttherapie.

Manuelle Lymphdrainage

In der Physikalischen Therapie werden auch Lymphdrainagen durchgeführt.

Massage

Klassische Massagetherapie, Bindegewebsmassage, Periostmassage, Colonmassage

Medizinische Fußpflege

Podologie (auch für Diabetiker)

Physikalische Therapie/Bädertherapie

Die Physikalische Therapie versorgt die Patienten des Hauses stationär und in der ambulanten Rehabilitation auch ambulant, u. a. mit folgenden Therapieformen: Medizinische Bäder, Stangerbäder, Ultraschalltherapie, Elektrotherapie

Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie

Erweiterte Ambulante Physiotherapie (EAP), Krankengymnastik am Gerät / med. Trainingstherapie

Säuglingspflegekurse

Die Kinderkrankenschwestern des St. Martinus-Hospitals bieten im Rahmen der Elternschule auch Säuglingspflegekurse an. Diese finden abends aber auch am

Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit

Kontinuierliche Veranstaltungs- und Informationsangebote für die Öffentlichkeit.

Spezielle Angebote zur Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern

Die Physikalische Therapie bietet babyschwimmen für Kinder im Alter von 3-24 Monaten an. Hier werden insbesondere die Sensibilisierung, der Gleichgewichtssin, das dreidimensionale Bewegen und Geist und Motorik gefördert. Darüber hinaus gibt es vom 2.-4. Lebensjahr das Angebot Eltern-Kind-Schwimmen.

Spezielles Leistungsangebot für Eltern und Familien

Regelmäßige Informationsabende und Besichtigungen der Geburtshilfe.

Stimm- und Sprachtherapie/ Logopädie

Auf dem Gelände des Krankenhauses befindet sich eine logopädische Praxis, die Konsile im Haus durchführt.

Stomatherapie/-beratung

Das Stomateam am St. Martinus-Hospital steht zur Beratung gerne zur Verfügung.

Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege

Neben dem Betrieb von eigenen Senioren- und Pflegeeinrichtungen pflegen wir einen guten Kontakt zu den wieterversorgenden Einrichtungen und treffen uns zwei mal jährlich mit den Verantwortlichen.

Weitere angebotene medizinisch-pflegerische Leistungen

  • Akupressur
  • Angehörigenbetreuung/ -beratung/ -seminare
  • Atemgymnastik/-therapie
  • Audiometrie/Hördiagnostik
  • Basale Stimulation
  • Diabetiker-Schulung
  • Eigenblutspende
  • Fallmanagement/ Case Management/ Primary Nursing/ Bezugspflege
  • Fußreflexzonenmassage
  • Kinästhetik
  • Präventive Leistungsangebote/Präventionskurse
  • Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/ Psychosozialdienst
  • Rückenschule/Haltungsschulung/Wirbel-säulengymnastik
  • Schmerztherapie/ -management
  • Sozialdienst
  • Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen
  • Spezielles pflegerisches Leistungsangebot
  • Sporttherapie/Bewegungstherapie
  • Stillberatung
  • Versorgung mit Hilfsmitteln/ Orthopädietechnik
  • Wärme- u. Kälteanwendungen
  • Wochenbettgymnastik/Rückbildungsgymnastik
  • Wundmanagement
  • Zusammenarbeit mit/ Kontakt zu Selbsthilfegruppen

Informationen zu den Disease-Management-Programmen (DMP)

Brustkrebs

Operativer Standort Brustzentrum Siegen-Olpe.

Diabetes mellitus Typ 1

Seit 2005 steht das strukturierte Behandlungsprogramm auch für Typ 1-Diabetiker zur Verfügung. Seit dem Start des Programms nehmen Patienten der Klinik auch an diesem Behandlungsprogramm teil.

Diabetes mellitus Typ 2

Seit 2003 nehmen Patienten der Klinik am strukturierten Behandlungsprogramm zur Verbesserung der Versorgungssituation von Typ 2-Diabetikern teil. Ziele des Behandlungsprogramms sind: die Vermeidung von Krankheitssymptomen wie z. B. der übermäßigen Harnausscheidung, dem krankhaft gesteigerten Durstgefühl und Abgeschlagenheit, die Vermeidung von Nebenwirkungen der Therapie sowie schwerer Stoffwechselentgleisungen, die Verringerung des erhöhten Risikos für herzbedingte, zentrale Durchblutungsstörungen, sonstige Erkrankungen von großen Gefäßen durch Arterienverkalkung und der Amputationen, die Vermeidung von Folgekomplikationen mit schwerer Sehbehinderung oder Erblindung, die Verringerung des Risikos einer eingeschränkten Nierentätigkeit bis hin zur Einleitung einer Nierenersatztherapie (Dialyse, Transplantation) und die Vermeidung des diabetischen Fußsyndroms mit Nerven-, Gefäß- und/oder Knochenschädigungen.

Koronare Herzkrankheit (KHK)

Seit 2004 nehmen Patienten am strukturierten Behandlungsprogramm zur Versorgung von Versicherten mit KHK der Stufe 1 teil. Das Programm zielt auf eine Verbesserung der Lebensqualität der betroffenen Patienten ab, die maßgeblich durch die Vermeidung von Angina-Pectoris-Beschwerden und dem Erhalt der Belastungsfähigkeit beeinflusst wird. Sicherung und Verbesserung der Qualität der kardiologischen Diagnostik, der Akut- und der Langzeittherapie sowie eine intensive Betreuung der Patienten mit Schulung zu Ursachen, Verlauf und Vorbeugemaßnahmen in Bezug auf die Erkrankung führen bei den betroffenen Patienten und Angehörigen zu einem sensibleren Umgang mit Symptomen und erforderlichen Maßnahmen. Die medizinische Behandlung nach standardisierten Kriterien wird ebenso gewährleistet wie die notwendige Versorgung mit Medikamenten und Anschlussheilbehandlungen.

Informationen zur apparativen Ausstattung im Krankenhaus

  • Angiographiegerät (24 Stunden Notfallverfügbarkeit)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (24 Stunden Notfallverfügbarkeit)
  • Computertomograph (CT) (24 Stunden Notfallverfügbarkeit)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (24 Stunden Notfallverfügbarkeit)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (24 Stunden Notfallverfügbarkeit)
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät
  • Inkubatoren Neonatologie
  • Kapselendoskop
  • Magnetresonanztomograph (MRT)
  • Mammographiegerät
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermo-ablationsverfahren
  • Single-Photon-Emissions-computertomograph (SPECT)
  • Szintigraphiescanner/Gammasonde
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz

Informationen zu den angebotenen Serviceleistungen

  • Andachtsraum
  • Berücksichtigung von besonderen Ernährungsgewohnheiten (im Sinne von Kultursensibilität)
  • Ein-Bett-Zimmer
  • Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
  • Empfangs- und Begleitdienst für Patienten und Patientinnen sowie Besucher und Besucherinnen durch ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen
  • Fernsehgerät am Bett/ im Zimmer
  • Gemeinschafts- oder Aufenthaltsraum
  • Informationsveranstaltungen für Patienten und Patientinnen
  • Klinikeigene Parkplätze für Besucher und Besucherinnen sowie Patienten und Patientinnen
  • Mutter-Kind-Zimmer
  • Rooming-In
  • Schwimmbad/Bewegungsbad
  • Seelsorge
  • Telefon am Bett
  • Unterbringung Begleitperson
  • Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen
  • Zwei-Bett-Zimmer
  • Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

Informationen zur akademischen Lehre

  • Doktorandenbetreuung
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien

Informationen zu den Heilberufen

  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Podologe und Podologin

Angaben zum Personal

Ärztliches Personal

Bezeichnung Anzahl
Ärzte ohne Fachabteilungszuordnung 1
Ärzte (ohne Belegärzte) 78.6
Fachärzte (ohne Belegärzte) 43
Belegärzte 4

Pflegepersonal

Bezeichnung Anzahl
Gesundheits-Krankenpfleger 236.8
Gesundheits-Kinderkrankenpfleger 9
Krankenpflegehelfer 7
Hebammen / Entbindungspfleger 8

Spezielles therapeutisches Personal

Bezeichnung Anzahl
Diätassistent und Diätassistentin 3
Ergotherapeut und Ergotherapeutin 4
Masseur/Medizinischer Bademeister und Masseurin/Medizinische Bademeisterin 5
Medizinisch-technischer Assistent für Funktionsdiagnostik und Medizinisch-technische Assistentin für Funktionsdiagnostik (MTAF) 23
Medizinscher Fachangestelter und Medizinscher Fachangestelte 36
Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater/ zur Diabetesberaterin

nach DDG; nach DDG

1
Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement 1
Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie 1
Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta 1
Physiotherapeut und Physiotherapeutin 8
Podologe und Podologin (Fußpfleger und Fußpflegerin) 1
Psychologischer Psychotherapeut und Psychologische Psychotherapeutin 6
Sozialarbeiter und Sozialarbeiterin 8

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