Klinikum Landkreis Erding - Außenstelle Dorfen


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Erdinger Straße 17, 84405 Dorfen

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Schmerzabteilung ein Juwel für RLS-Kranke - auch in Kombi mit PNP !!!

Für alle schwer RLS (RestlessSyndrom)-Kranken, die zudem unter starken chronifizierten Schmerzen leiden, ist die Schmerzabteilung in Dorfen unter der fundierten und engagierten Leitung von Frau Prof. M. Hornyak ein Silberstreif am Horizont!!! Selbst wenn diese Leiden von PNP (Polyneuropathien) und Depressionen begleitet sind, kann hier geholfen werden!!! Auch die übrigen Fachkräfte und Schwestern in dieser Abteilung sind super!!!! Hier wird mit gutem Erfolg eine Mulitmediale Schmerztherapie angeboten, bei der die feine Medikamentenabstimmung eine psychologische Unterstützung erfährt. Ergo- und Physiotherapie runden das Programm sinnvoll ab.Die Schmerzabteilung startete im Oktober 2016 und ist bei den schwerstbetroffenen RLS-Patienten noch weitgehend unbekannt. Dabei bietet die multimediale Therapie unter Prof. Hornyak erstmals und wohl auch bisher singulär Hilfe bei den genannten Krankheits-Kombinationen, bei der niedergelassene Neurologen wie Schmerzmediziner bislang überfordert sind.Die stationäre Therapie, die gegenüber der ambulanten Form bei schweren Verlaufsformen absoluten Vorrang haben sollte, bietet eine engmaschige Beobachtung und Feineinstellung der Medikamente, deren Dosis dabei meist deutlich reduziert werden kann. Dadurch werden viele Nebenwirkungen bis hin zur Augmentation deutlich verringert oder ganz ausgeschaltet. Ich selbst war eine der ganz extrem betroffenen Patienten, die seit fast 30 Jahren bzgl. meiner starken und stark schmerzbetonten RLS und PNP in Behandlung war (u.a. MPI München). Speziell in den vergangenen 4 Jahren litt ich trotz extremer und, wie sich herausstellte, viel zu hoher Gaben von Medikamenten inkl. Morphin unter immer stärker werdenden, nicht mehr zu lindernden chronischen Schmerzen bei gleichzeitiger massiver Sturzneigung, so dass ich in eine Spezialklinik (Kassel) überwiesen wurde. Dort reduziert man meine Medikamente drastisch, was (positiv) meine Fallneigung beendete, mich aber in einen nicht aufgefangen Entzug stürzte, bezeichnete mich als austherapiert und schickte mich heim mit der Empfehlung, als letzten Ausweg eine Morphinpumpe implantieren zu lassen. Wo und bei wem das möglich sein könnte, teilte man mir nicht mit!Derart allein gelassen suchte ich verzweifelt nach Hilfe. Nach einer gut 4-wöchigen Odyssee wurde ich von Herrn Prof. Tölle (RdI, München) gesehen und nach Rücksprache mit Frau Prof. Winkelmann (Helmholtz-Zentrum) dankenswerter Weise an die neu begründete Schmerzabteilung in Dorfen unter der Leitung von Frau Prof. Hornyak verwiesen. In einem dreiwöchigen Aufenthalt wurde hier eine niedrig dosierte Medikamentenkombination gefunden, mit der ich bei einem nur noch geringfügigem chronischen Schmerz und ohne benennbare Nebenwirkungen klar komme! Erstmals seit Jahren mache ich wieder Pläne für die Zukunft, ja gibt es überhaupt wieder so etwas wie eine Zukunft für mich! Denn unter den gehabten Schmerzen konnte ich oft kaum über den nächsten Tag hinaus denken!Was wäre also noch zu wünschen? Damit kehre ich zu den Gegebenheiten in der Klinik Dorfen zurück. Die Klinik selbst lässt von den räumlichen Möglichkeiten noch viel Raum für Verbesserungen... Die Schmerztherapie selbst ist im OG des Hauses in äußerst beengten Räumen untergebracht, obwohl die Klinik im UG über große, ungenutzte Röumlichkeiten verfügt. Bisher als örtliche Klinik für Patienten aus der näheren Umgebung genutzt, deren Zusatzbedürfnisse von den besuchenden Angehörigen bedient wurden, sieht sie sich nun den Wünschen eines von weiterher anreisenden Klientels gegenüber, für die eine Cafeteria, ein Kiosk und Friseur - und sei es mit einem nur 2x wöchentlichem Angebot - dringend erforderlich wären.Hier bleibt zu wünschen, dass die Entscheidungsträger zügig ins Denken, Planen und Handeln kommen, um das hochkarätige Angebot mit einem angemessenen, weniger provinziellen Rahmen zu flankieren.Einen weiteren, aber momentan wohl kaum erfüllbaren großen Wunsch und ein paar kleinere gäbe es noch: Durch die Bestimmungen von Kassen und Versicherungen bedingt, ist es Patienten nicht gestattet, das recht kleine Areal der Klinik zu verlassen, auch nicht auf eigene Verantwortung, wie das bisher machbar war. Da der Außenbereich des Hauses wirklich sehr überschaubar ist, sollte alles daran gesetzt werden, entsprechend beweglichen Patienten die Möglichkeit zur kurzzeitigen Abmeldung zu bieten, damit sie ausgedehntere Spaziergänge oder auch kleinere Besorgungen machen können. Auch die Ausgestaltung des kleinen Gartens zur besseren therapeutischen Nutzung durch entsprechende, unterschiedlich gestaltete Gehflächen und Hochbeete verdient Erwähnung, ebenso wie der Wunsch im Klinikbereich Tempo 30 einzuführen, um die erhebliche Lärmbelästigung zu verringern.

Ihr Aufenthalt im Klinikum Landkreis Erding - Außenstelle Dorfen


Gewünschte Leistungen


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Serviceangebote

Patientenzimmer allgemein

Ein-Bett-Zimmer
Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
Zwei-Bett-Zimmer
Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

Ausstattung der Patientenzimmer

Fernsehgerät am Bett/im Zimmer
Telefon am Bett

Besonderes Serviceangebot des Krankenhauses

Berücksichtigung von besonderen Ernährungsgewohnheiten (im Sinne von Kultursensibilität)
Seelsorge
Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)

Patientenbewertungen für Klinikum Landkreis Erding - Außenstelle Dorfen

   Schmerzabteilung ein Juwel für RLS-Kranke - auch in Kombi mit PNP !!!

A.G. |  April 2017

Für alle schwer RLS (RestlessSyndrom)-Kranken, die zudem unter starken chronifizierten Schmerzen leiden, ist die Schmerzabteilung in Dorfen unter der fundierten und engagierten Leitung von Frau Prof. M. Hornyak ein Silberstreif am Horizont!!!
Selbst wenn diese Leiden von PNP (Polyneuropathien) und Depressionen begleitet sind, kann hier geholfen werden!!! Auch die übrigen Fachkräfte und Schwestern in dieser Abteilung sind super!!!!
Hier wird mit gutem Erfolg eine Mulitmediale Schmerztherapie angeboten, bei der die feine Medikamentenabstimmung eine psychologische Unterstützung erfährt. Ergo- und Physiotherapie runden das Programm sinnvoll ab.
Die Schmerzabteilung startete im Oktober 2016 und ist bei den schwerstbetroffenen RLS-Patienten noch weitgehend unbekannt. Dabei bietet die multimediale Therapie unter Prof. Hornyak erstmals und wohl auch bisher singulär Hilfe bei den genannten Krankheits-Kombinationen, bei der niedergelassene Neurologen wie Schmerzmediziner bislang überfordert sind.
Die stationäre Therapie, die gegenüber der ambulanten Form bei schweren Verlaufsformen absoluten Vorrang haben sollte, bietet eine engmaschige Beobachtung und Feineinstellung der Medikamente, deren Dosis dabei meist deutlich reduziert werden kann. Dadurch werden viele Nebenwirkungen bis hin zur Augmentation deutlich verringert oder ganz ausgeschaltet.
Ich selbst war eine der ganz extrem betroffenen Patienten, die seit fast 30 Jahren bzgl. meiner starken und stark schmerzbetonten RLS und PNP in Behandlung war (u.a. MPI München). Speziell in den vergangenen 4 Jahren litt ich trotz extremer und, wie sich herausstellte, viel zu hoher Gaben von Medikamenten inkl. Morphin unter immer stärker werdenden, nicht mehr zu lindernden chronischen Schmerzen bei gleichzeitiger massiver Sturzneigung, so dass ich in eine Spezialklinik (Kassel) überwiesen wurde. Dort reduziert man meine Medikamente drastisch, was (positiv) meine Fallneigung beendete, mich aber in einen nicht aufgefangen Entzug stürzte, bezeichnete mich als austherapiert und schickte mich heim mit der Empfehlung, als letzten Ausweg eine Morphinpumpe implantieren zu lassen. Wo und bei wem das möglich sein könnte, teilte man mir nicht mit!
Derart allein gelassen suchte ich verzweifelt nach Hilfe. Nach einer gut 4-wöchigen Odyssee wurde ich von Herrn Prof. Tölle (RdI, München) gesehen und nach Rücksprache mit Frau Prof. Winkelmann (Helmholtz-Zentrum) dankenswerter Weise an die neu begründete Schmerzabteilung in Dorfen unter der Leitung von Frau Prof. Hornyak verwiesen.
In einem dreiwöchigen Aufenthalt wurde hier eine niedrig dosierte Medikamentenkombination gefunden, mit der ich bei einem nur noch geringfügigem chronischen Schmerz und ohne benennbare Nebenwirkungen klar komme! Erstmals seit Jahren mache ich wieder Pläne für die Zukunft, ja gibt es überhaupt wieder so etwas wie eine Zukunft für mich! Denn unter den gehabten Schmerzen konnte ich oft kaum über den nächsten Tag hinaus denken!
Was wäre also noch zu wünschen? Damit kehre ich zu den Gegebenheiten in der Klinik Dorfen zurück. Die Klinik selbst lässt von den räumlichen Möglichkeiten noch viel Raum für Verbesserungen... Die Schmerztherapie selbst ist im OG des Hauses in äußerst beengten Räumen untergebracht, obwohl die Klinik im UG über große, ungenutzte Röumlichkeiten verfügt. Bisher als örtliche Klinik für Patienten aus der näheren Umgebung genutzt, deren Zusatzbedürfnisse von den besuchenden Angehörigen bedient wurden, sieht sie sich nun den Wünschen eines von weiterher anreisenden Klientels gegenüber, für die eine Cafeteria, ein Kiosk und Friseur - und sei es mit einem nur 2x wöchentlichem Angebot - dringend erforderlich wären.
Hier bleibt zu wünschen, dass die Entscheidungsträger zügig ins Denken, Planen und Handeln kommen, um das hochkarätige Angebot mit einem angemessenen, weniger provinziellen Rahmen zu flankieren.
Einen weiteren, aber momentan wohl kaum erfüllbaren großen Wunsch und ein paar kleinere gäbe es noch: Durch die Bestimmungen von Kassen und Versicherungen bedingt, ist es Patienten nicht gestattet, das recht kleine Areal der Klinik zu verlassen, auch nicht auf eigene Verantwortung, wie das bisher machbar war. Da der Außenbereich des Hauses wirklich sehr überschaubar ist, sollte alles daran gesetzt werden, entsprechend beweglichen Patienten die Möglichkeit zur kurzzeitigen Abmeldung zu bieten, damit sie ausgedehntere Spaziergänge oder auch kleinere Besorgungen machen können. Auch die Ausgestaltung des kleinen Gartens zur besseren therapeutischen Nutzung durch entsprechende, unterschiedlich gestaltete Gehflächen und Hochbeete verdient Erwähnung, ebenso wie der Wunsch im Klinikbereich Tempo 30 einzuführen, um die erhebliche Lärmbelästigung zu verringern.


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Innere Medizin (Hauptabteilung)



Chefarzt/Chefärztin der Abteilung


Dr. Ludwig Rudolf

Telefon: 08081 - 417339
E-Mail


Behandlungsangebot
Fälle / Jahr
Darmspiegelung
131
Herzrhythmusstörungen
65
Darminfektion
55
Lungenentzündung
50
Schwindel
47
Inkontinenz
44
Operation am Darm (bei Polypen)
42
Schwerpunkte der medizinischen Versorgung
Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
Diagnostik und Therapie von Allergien
Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
Endoskopie
Notfallmedizin
Palliativmedizin
Physikalische Therapie
Schmerztherapie
Transfusionsmedizin
Top 10 Diagnosen
Anzahl
Synkope und Kollaps
76
Harnwegsinfektion, Lokalisation nicht näher bezeichnet
44
Akute Bronchitis, nicht näher bezeichnet
38
Lobärpneumonie, nicht näher bezeichnet
32
Sepsis, nicht näher bezeichnet
30
Volumenmangel
29
Sonstige und nicht näher bezeichnete Gastroenteritis und Kolitis infektiösen Ursprungs
29
Psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol: Akute Intoxikation [akuter Rausch]
28
Akute Infektion der unteren Atemwege, nicht näher bezeichnet
26
Vorhofflimmern, paroxysmal
26
Top 10 Operationen (Prozeduren)
Anzahl
Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
376
Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
278
Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie: Bei normalem Situs
251
Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas: 1 bis 5 Biopsien am oberen Verdauungstrakt
137
Native Computertomographie des Schädels
131
Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
119
Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
98
Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
96
Pflegebedürftigkeit: Pflegebedürftig nach Pflegestufe I (erhebliche Pflegebedürftigkeit)
82
Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat: Erythrozytenkonzentrat: 1 TE bis unter 6 TE
77
Angaben zum Personal
Ärztliches Personal
Ärzte (ohne Belegärzte)
6
Fachärzte (ohne Belegärzte)
2
Pflegepersonal
Altenpfleger
6
Gesundheits Krankenpfleger
9
Krankenpflegehelfer
3
Pflegeassistenten
4
Pflegehelfer
2
Behandlungsangebot
Fälle / Jahr
Speiseröhrenkrebs
2
Schwerpunkte der medizinischen Versorgung
Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
Elektrophysiologie
Endoskopie
Physikalische Therapie
Schmerztherapie
Spezialsprechstunde
Top 10 Diagnosen
Anzahl
Vorhofflimmern, persistierend
10
Vorhofflimmern und Vorhofflattern, nicht näher bezeichnet
6
Polyp des Kolons
5
Top 10 Operationen (Prozeduren)
Anzahl
Externe elektrische Defibrillation (Kardioversion) des Herzrhythmus: Synchronisiert (Kardioversion)
17
Transösophageale Echokardiographie [TEE]
15
Diagnostische Proktoskopie
11
Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie: Bei normalem Situs
10
Diagnostische Koloskopie: Total, mit Ileoskopie
9
Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt: 1 bis 5 Biopsien
6
Diagnostische Koloskopie: Total, bis Zäkum
6
Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
5
Endoskopische Operationen an den Gallengängen: Steinentfernung: Mit Körbchen
4
Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas: 1 bis 5 Biopsien am oberen Verdauungstrakt
4
Angaben zum Personal
Ärztliches Personal
Ärzte (ohne Belegärzte)
0
Fachärzte (ohne Belegärzte)
0
Pflegepersonal
Gesundheits Krankenpfleger
2

Hämatologie und Onkologie



Chefarzt/Chefärztin der Abteilung


Prof. Dr. Folke Schriever

Telefon: 08081 - 413350
E-Mail


Behandlungsangebot
Fälle / Jahr
Schielbehandlung
80
Schwerpunkte der medizinischen Versorgung
Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen
Palliativmedizin
Physikalische Therapie
Schmerztherapie
Transfusionsmedizin
Top 10 Diagnosen
Anzahl
Sekundäre bösartige Neubildung des Knochens und des Knochenmarkes
18
Übelkeit und Erbrechen
14
Nichtinfektiöse Gastroenteritis und Kolitis, nicht näher bezeichnet
11
Bösartige Neubildung: Brustdrüse, nicht näher bezeichnet
6
Obstipation
4
Lobärpneumonie, nicht näher bezeichnet
4
Bösartige Neubildung: Bronchus oder Lunge, nicht näher bezeichnet
4
Top 10 Operationen (Prozeduren)
Anzahl
Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
70
Hochvoltstrahlentherapie: Linearbeschleuniger mehr als 6 MeV Photonen oder schnelle Elektronen, 3D-geplante Bestrahlung: Ohne bildgestützte Einstellung
40
Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat: Erythrozytenkonzentrat: 1 TE bis unter 6 TE
40
Hochvoltstrahlentherapie: Linearbeschleuniger mehr als 6 MeV Photonen oder schnelle Elektronen, mehr als 2 Bestrahlungsfelder: Ohne bildgestützte Einstellung
29
Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
24
Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
24
Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
24
Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
15
Native Computertomographie des Schädels
14
Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie: Bei normalem Situs
12
Angaben zum Personal
Ärztliches Personal
Ärzte (ohne Belegärzte)
2
Fachärzte (ohne Belegärzte)
1
Pflegepersonal
Altenpfleger
1
Gesundheits Krankenpfleger
3
Gesundheits Kinderkrankenpfleger
3
Krankenpflegehelfer
1

Interdisziplinäre Schmerztherapie



Chefarzt/Chefärztin der Abteilung


Prof. Dr. MagdoIna Hornyak

Telefon: 08081 - 413 - 240
E-Mail


Schwerpunkte der medizinischen Versorgung
Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
Schmerztherapie
Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
Leistungen der Fachabteilung
Angaben zum Personal
Ärztliches Personal
Ärzte (ohne Belegärzte)
1
Fachärzte (ohne Belegärzte)
1
Pflegepersonal
Gesundheits Krankenpfleger
1






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