Augenprothese bringt Licht ins Dunkel

Augenprothese bringt Licht ins Dunkel

Mit gesunden Augen funktioniert das Sehen so: Lichtimpulse werden von unseren Augen fokussiert und von der Netzhaut unserer Augen in elektrische Impulse umgewandelt. Diese gelangen über Nervenbahnen in das Sehzentrum im Gehirn. Dort findet eine Analyse und Interpretation der Impulse statt – ein Bild entsteht.

Bei einigen Erkrankungen, wie der altersbedingten Netzhautdegeneration, funktioniert diese Umwandung jedoch nicht mehr richtig. Die Makula ist das Zentrum der Netzhaut, der Ort des schärfsten Sehens, daher stammt der Begriff Makuladegeneration.

Die Augenprothese, die den passenden Namen Argus II trägt, kann hier Abhilfe schaffen: Eine kleine Kamera, die als Brille getragen wird, nimmt die Umgebung auf. Die Bilder werden in elektronische Signale umgewandelt und von einem Implantat im Auge erfasst. Die Nervenzellen können diese Signale verstehen und ans Gehirn weiterleiten. In gewohnter Manier werden die Impulse dort wieder zu Bildern zusammengesetzt.

 

 


Weitere interessante Beiträge

Bei der Venenbehandlung bieten Spezialisten Sicherheit

Venenerkrankungen der Beine, dazu zählen u. a. Krampfadern, Besenreiser, offene Beine und Thrombosen, sind ein weit verbreitetes Volksleiden, wobei die Krampfaderbildung die häufigste darstellt. Experten schätzen, dass 90 Prozent der Bevölkerung in Deutschland bereits eine Venenveränderung haben.

Neujahrsvorsätze umsetzen mit Self-Tracking

Gewichtsverlust, gesunder Lebensstil, der erste Marathonlauf. Das sind beliebte Ziele für das neue Jahr. Doch gerne bleiben sie lediglich gut gemeinte Neujahrsvorsätze. Self Tracking ist eine beliebte Art der Selbstkontrolle, die helfen kann, diese Ziele erreichen. So funktioniert es.