Frühjahrsmüdigkeit – Einbildung oder Krankheit?

Frühjahrsmüdigkeit – Einbildung oder Krankheit?

Um es gleich vorwegzunehmen: "Frühjahrsmüdigkeit" ist keine Krankheit im klassischen Sinn. Es hat aber tatsächlich organische Ursachen, warum wir zwischen März und April den Eindruck haben, besonders schlapp und müde zu sein: Unsere innere Uhr muss sich wieder an die längeren Tage gewöhnen und die größeren Temperaturschwankungen belasten den Kreislauf stärker. Außerdem werden durch die zunehmende Wärme die Blutgefäße etwas erweitert. Dadurch kommt es zu Druckunterschieden, die häufig als Schwindel wahrgenommen werden.

Mehr Aktivität ist das beste Mittel um die Müdigkeit loszuwerden: Bewegung an der frischen Luft, kleine Erfolgserlebnisse durch erledigte Gartenarbeit und leichte Frühlingskost vertreiben den Jahreszeiten-Jetlag am Besten.


Weitere interessante Beiträge

"Leckerbissen oder Lebensgefahr? Symptome einer Pilzvergiftung"

Steinpilze, Pfifferlinge, Champignons - aus diesen Gewächsen lassen sich traumhafte Mahlzeiten zubereiten. Das Pilzesammeln macht außerdem Spaß. Damit aus diesem Vergnügen kein Albtraum wird, sollte man sich mit den einzelnen Arten sehr gut auskennen. Sonst riskiert man eine Pilzvergiftung mit zum Teil lebensbedrohlichen Folgen.

Sommersonne pur? Lieber nicht!

Der Sommer - viele Menschen erwarten ihn jedes Jahr sehnsüchtig. Zeit der kurzen Kleider, der lauen Nächte im Biergarten und der Sonnentage an See und Meer. Auch wenn uns die Sonne prinzipiell gut tut: Zu viel davon macht uns nicht nur schlapp sondern kann auch richtig schaden.