LVR-Klinikum Düsseldorf - Kliniken der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Abteilung für Neurologie (kopiert von IPQ 2008) 
  • Angaben zur Fachabteilung
    • Herr- Griese 
    •  
    • Ärztliche Leitung:
    • Herr Griese
       
    • Telefon:
    • 0211 - 922 - 4601 
    • Telefax:
    • 0211 - 922 - 4603 
    • Email:
    • Brigitte.Dreyer@lvr.de 
    • Homepage der Abteilung:
    • http://www.klinikum-duesseldorf.lvr.de/ueber_uns/abteilung_neurologie/ 
  • Details
  •  
    • Betten der Abteilung:
    • 0
    • Stationäre Fälle der Abteilung:
    • 457
    • Art der Abteilung:
    • Hauptabteilung
    • D-Arzt Zulassung(en):
    • nicht vorhanden
  • Für weitere Details wählen Sie bitte einen der folgenden Punkte:
  • Behandlungsangebot

    Schüttellähmung
    Bewegungsstörung

    Top Ten Prozeduren (OPS) und Diagnosen (ICD)

    Top Ten Diagnosen (ICD):
    Zusammengefasstes Behandlungsangebot zeigen  
    Code Beschreibung Fälle
    G201 Primäres Parkinson-Syndrom mit mäßiger bis schwerer Beeinträchtigung 33
    G301 Alzheimer-Krankheit mit spätem Beginn 18
    R268 Sonstige und nicht näher bezeichnete Störungen des Ganges und der Mobilität 17
    G401 Lokalisationsbezogene (fokale) (partielle) symptomatische Epilepsie und epileptische Syndrome mit einfachen fokalen Anfällen 14
    G202 Primäres Parkinson-Syndrom mit schwerster Beeinträchtigung 13
    G318 Sonstige näher bezeichnete degenerative Krankheiten des Nervensystems 12
    F013 Gemischte kortikale und subkortikale vaskuläre Demenz 12
    G621 Alkohol-Polyneuropathie 11
    I635 Hirninfarkt durch nicht näher bezeichneten Verschluss oder Stenose zerebraler Arterien 10
    G308 Sonstige Alzheimer-Krankheit 9
    I673 Progressive subkortikale vaskuläre Enzephalopathie 8
    F067 Leichte kognitive Störung 7
    F050 Delir ohne Demenz 7
    G912 Normaldruckhydrozephalus 7
    M480 Spinal(kanal)stenose 6
    G402 Lokalisationsbezogene (fokale) (partielle) symptomatische Epilepsie und epileptische Syndrome mit komplexen fokalen Anfällen 6
    G310 Umschriebene Hirnatrophie 6
    G211 Sonstiges arzneimittelinduziertes Parkinson-Syndrom 6
    F062 Organische wahnhafte [schizophreniforme] Störung 6
    S062 Diffuse Hirnverletzung < 6
    Differenziertes Behandlungsangebot anzeigen  
    Für diese Zusammenstellung stehen nicht alle Klinikdaten zur Verfügung. Daher sind kleine Abweichungen in der Fallzahl möglich.
    Code Beschreibung Fälle
    G20 Primäres Parkinson-Syndrom 46
    G30 Alzheimer-Krankheit 27
    G40 Epilepsie 20
    G31 Sonstige degenerative Krankheiten des Nervensystems, anderenorts nicht klassifiziert 18
    R26 Störungen des Ganges und der Mobilität 17
    F06 Andere psychische Störungen aufgrund einer Schädigung oder Funktionsstörung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit 13
    F01 Vaskuläre Demenz 12
    G62 Sonstige Polyneuropathien 11
    I63 Hirninfarkt 10
    I67 Sonstige zerebrovaskuläre Krankheiten 8
    Top Ten Prozeduren (OPS):
    Zusammengefasstes Behandlungsangebot zeigen  
    Code Beschreibung Fälle
    12070 Elektroenzephalographie (EEG): Routine-EEG (10/20 Elektroden) 372
    85611 Funktionsorientierte physikalische Therapie: Funktionsorientierte physikalische Monotherapie 258
    9320 Therapie organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens 139
    1206 Neurographie 122
    12042 Untersuchung des Liquorsystems: Lumbale Liquorpunktion zur Liquorentnahme 79
    3820 Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel 71
    19010 (Neuro-)psychologische und psychosoziale Diagnostik: Einfach 50
    3200 Native Computertomographie des Schädels 46
    3800 Native Magnetresonanztomographie des Schädels 34
    3802 Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark 18
    1205 Elektromyographie (EMG) 13
    3220 Computertomographie des Schädels mit Kontrastmittel 8
    3202 Native Computertomographie des Thorax 7
    3222 Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel 7
    3823 Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark mit Kontrastmittel 6
    3600 Arteriographie der intrakraniellen Gefäße 6
    3225 Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel 6
    3203 Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark < 6
    3206 Native Computertomographie des Beckens < 6
    3221 Computertomographie des Halses mit Kontrastmittel < 6
    Differenziertes Behandlungsangebot anzeigen  
    Für diese Zusammenstellung stehen nicht alle Klinikdaten zur Verfügung. Daher sind kleine Abweichungen in der Fallzahl möglich.
    Code Beschreibung Fälle
    1207 Elektroenzephalographie (EEG) 372
    8561 Funktionsorientierte physikalische Therapie 258
    9320 Therapie organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens 139
    1206 Neurographie 122
    1204 Untersuchung des Liquorsystems 79
    3820 Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel 71
    1901 (Neuro-)psychologische und psychosoziale Diagnostik 50
    3200 Native Computertomographie des Schädels 46
    3800 Native Magnetresonanztomographie des Schädels 34
    3802 Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark 18
    Top Ten Kompetenz Diagnosen:
    trifft nicht zu / entfällt
    Top Ten Kompetenz Prozeduren:
    trifft nicht zu / entfällt

    Ambulante Operationen

    trifft nicht zu / entfällt

    Med. Versorgungsschwerpunkte

    Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen info Für Menschen mit zerebrovaskulären Störungen (Schlaganfall, TIA, TDA) bietet die Abteilung in Zusammenarbeit mit der allgemeinen inneren Medizin und Kardiologie die Klärung von Ursachen zerebrovaskulärer Erkrankungen an. Dies geschieht formalisiert nach den sog. TOAST-Kriterien. Daraus leiten sich die sekundärprophylaktischen Maßnahmen zur Verhinderung erneuter zerebrovaskulärer Erkrankungen ab. Zerebrovaskulär bedingte Lähmungen, Sprach- und Schluck- sowie Stimmstörungen werden in der Abteilung physiotherapeutisch und logopädisch therapiert. Die frühe Therapie wird anschließend durch eine zügige Weitervermittlung in umgebungsnahe stationäre Einrichtungen (St. Mauritius Therapieklinik, Meerbusch-Osterrath, Fachklinik Rhein/Ruhr, Essen-Kettwig) aber auch ambulante Einrichtungen (z.B. AHG, Stadtzentrum, Nähe Bahnhof, Düsseldorf) fortgeführt.
    Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden info Die Abteilung hat einen diagnostisch/therapeutischen Schwerpunkt für Patientinnen und Patienten mit Anfallsleiden. Es besteht eine besondere Expertise in der Erkennung und differentialtherapeutischen Behandlung einfacher und komplexer Anfallsleiden. Durch gute Beziehungen zu Schwerpunktkliniken (Epileptologie Universität Bonn, Professor Elger und Mitarbeiter, Epileptologie Bielefeld Bethel, Dr. Ebner und Mitarbeiter) können komplexe, z. T. auch invasive Diagnostik und Therapie erfordernde Krankheitsbilder weiter behandelt werden.
    Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen info Die Abteilung besitzt eine besondere Expertise in der Behandlung von Parkinson-Erkrankungen und ähnlichen Krankheitsbildern. Hier bestehen Erfahrungen mit dem schwierig therapierbaren Bild des L-Dopa Spätsyndroms. Auch die Parkinson- (und verwandte) Erkrankung komplettierenden psychischen Störungen sowie Schlafstörungen und vegetative Störungen bilden einen Schwerpunkt der Abteilung.
    Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems info Eine besondere diagnostische Kompetenz besteht in der Diagnostik von frühen schweren Demenzen (frühe Alzheimer-Erkrankungen, Creutzfeld-Jacob-Erkrankung, seltene myelodystrophe Erkrankungen). Verbindungen zu weiterführenden diagnostischen Maßnahmen bei sehr seltenen Krankheitsbildern bestehen zu nationalen und internationalen Referenzzentren (Neurologie Universität Göttigen, Creutzfeld-Jacob-Erkrankung), Medizinisches Zentrum der Universität Amsterdam, myelodystrophe Erkrankungen u.a.).
    Diagnostik und Therapie von Krankheiten von Nerven, Nervenwurzeln und Nervenplexus info Die Abteilung hat besondere Kenntnisse auf dem Gebiet der Diagnostik des peripheren Nervensystems. Enge therapeutische Beziehungen bestehen zu neurochirurgischen Kliniken in Düsseldorf bzw. Umgebung bei der operativen Weiterversorgung von Krankheiten der Nervenwurzeln bzw. des Nervenplexus (Neurochirurgie Universitätsklinik Düsseldorf, Neurochirurgie Universitätsklinik Duisburg, Neurochirurgie St. Vinzenz Krankenhaus Düsseldorf, Neurochirurgie Medizinische Hochschule Hannover, Neurologie Medizinische Hochschule Hannover).

    Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

    Alle weiteren, auch in dieser Abteilung vorhandenen medizinisch-pflegerischen Leistungsangebote sind im Berichtsteil A unter Punkt A-9 für das gesamte Klinikum dargestellt.
    Stimm- und Sprachtherapie/ Logopädie
    Spezielles Leistungsangebot für neurologisch erkrankte Personen

    Komfort & Service

    Alle klinikweiten Angebote finden Sie unter Punkt A-10 in diesem Bericht info Die sehr umfangreichen klinikweiten nichtmedizinischen Serviceangebote stehen auch in der Abteilung für Neurologie zur Verfügung.
    Zwei-Bett-Zimmer

    Apparative Ausstattung

    trifft nicht zu / entfällt

    Personelle Ausstattung

    Fachärztliche Qualifikation(en):
    Neurologie
    Psychiatrie und Psychotherapie
    Naturheilverfahren
    Psychotherapie
    Suchtmedizinische Grundversorgung
    Pflegerische Qualifikation(en):
    Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
    Aktivitas (R)-Trainerin
    Praxisanleitung
    Wundmanagement
    Therapeutisches Personal:
    Ergotherapeut und Ergotherapeutin/Arbeits- und Beschäftigungstherapeut und Arbeits- und Beschäftigungstherapeutin
    Psychologe und Psychologin
    Sozialarbeiter und Sozialarbeiterin
    Bewegungstherapeut und Bewegungstherapeutin (z. B. nach DAKBT)/Tanztherapeut und Tanztherapeutin

  • Weitere Informationen im Internet