Universitätsklinikum Ulm

Institut für Immunologie 
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    • 0731 - 500 - 65201 
    • Telefax:
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    • Email:
    • rita.mahmoudi@uniklinik-ulm.de 
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    • Betten der Abteilung:
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    • Nicht bettenführende Abteilung
    • D-Arzt Zulassung(en):
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  • Behandlungsangebot

    trifft nicht zu / entfällt

    Top Ten Prozeduren (OPS) und Diagnosen (ICD)

    Top Ten Diagnosen (ICD):
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    Top Ten Prozeduren (OPS):
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    Top Ten Kompetenz Diagnosen:
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    Top Ten Kompetenz Prozeduren:
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    Ambulante Operationen

    trifft nicht zu / entfällt

    Med. Versorgungsschwerpunkte

    Forschungsgruppe Prof. Fehling - Projekt MLL5 info Physiologische und pathogenetische Bedeutung des "Mixed-Lineage-Leukemia-5" (MLL5) Gens:

    MLL5 wurde erst vor wenigen Jahren in der Arbeitsgruppe von Frau Prof. Dr. K. Döhner (Innere Medizin III) als potenzielles Tumorsuppressor-Gen identifiziert. Um erste Hinweise auf dessen physiologische Funktion zu gewinnen, haben wir Mausmutanten generiert, in denen MLL5 sowohl konstitutiv als auch gewebespezifisch inaktiviert werden kann. Durch detaillierte Analysen dieser Tiere konnten wir nachweisen, dass MLL5 eine wichtige Rolle bei der Aufrechterhaltung der Funktion hämatopoetischer Stamm- und Progenitorzellen spielt. In Abwesenheit von MLL5 zeigen diese Zellen eingeschränkte Rekonstitutionsfähigkeit und deutliche Defekte in der Zellzykluskontrolle. Künftige Untersuchungen sollen helfen, die molekularen Mechanismen, die den beobachteten hämatopoetischen Defekten zu Grunde liegen, aufzuklären und mögliche Leukämie-unterdrückende Aktivitäten von Mll5 aufzudecken (Madan V et al. Blood 2009).
    Forschungsgruppe Prof. Rodewald - Projekt Lymphozyten-Entwicklung info Notch1 ist ein Entwicklungsschalter, der im adulten Thymus die Differenzierung von T-Zellen, B-Zellen und dendritischen Zellen aus Progenitor T-Zellen steuert:

    Die Entwicklung der Immunzellen ist kein einmaliger Vorgang im Fötus, sondern ein kontinuierlicher Prozess, dessen Störungen zu Defekten von Immunschwäche über Autoimmunität bis zu Leukämie führen können. Genaues molekulares Verständnis normaler und pathologischer Entwicklungsprozesse ist daher von grundlegendem Interesse in der Immunologie. In diesem Projekt wurde ein Entwicklungschalter gefunden, der Reifungsprozesse zwischen Lymphozyten und myeloiden Zellen im Thymus steuert (Feyerabend TB, et al., Immunity 30:67 (2009)).
    Forschungsgruppe Prof. Fehling - Projekt Lymphatische Entwicklungswege info In-vivo-Charakterisierung lymphatischer Differenzierungswege:

    Durch Einführung rot bzw. grün fluoreszierender Marker in Genloci, die Lymphozyten-spezifisch exprimiert werden, ist es uns gelungen, diverse lymphatische Vorläuferstadien sicher zu identifizieren und deren Entwicklungspotenzial in-vivo zu verfolgen. Darüber hinaus ermöglicht die Fluoreszenzmarkierung eine zuverlässige Isolierung der markierten Zellpopulationen mittels Zytofluorometrie für weitergehende, detaillierte in vitro Charakterisierungen (Rao NT, Beckel F).
    Forschungsgruppe Prof. Fehling - Projekt Dppa4 info In vivo Markierung pluripotenter Stammzellen mit Hilfe eines rot fluoreszierenden Marker-Proteins:

    Dppa4 (Developmental-PluriPotency-Associated-4) wurde wiederholt als ein nur in pluripotenten Zellen exprimiertes Gen unbekannter Funktion identifiziert. Durch Generierung Dppa4-defizienter embryonaler Stammzellen und Mausmutanten konnten wir essentielle Stammzell-spezifische Funktionen ausschließen. Dagegen führte der Verlust von Dppa4 zu Letalität in der späten Embryonalentwicklung Dppa4-defizienter Mäuse. Um pluripotente Zellen nicht-invasiv detektieren zu können, haben wir mittels "gene targeting" einen rot fluoreszierenden Marker in den Dppa4-Genlokus eingeführt. Wie wir zeigen konnten, ist dieser Marker nicht nur zur in-vivo-Identifizierung pluripotenter Zellen geeignet, sondern auch, um eine erfolgreiche Reprogrammierung somatischer Fibroblastenzellen in pluripotente Stammzellen sichtbar zu machen (Madan B et al. 2009, MCB, in press).

    Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

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    Komfort & Service

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    Apparative Ausstattung

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    Personelle Ausstattung

    Fachärztliche Qualifikation(en):
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    Pflegerische Qualifikation(en):
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    Therapeutisches Personal:
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Die Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden vorliegend in Verbindung mit anderen Erkenntnisquellen genutzt. Die angegebenen Empfehlungen und Ergebnisse stellen daher keine authentische Wiedergabe der Qualitätsberichte dar. Außerdem werden die Qualitätsberichte nur teilweise bzw. auszugsweise verwendet. Eine vollständige Darstellung der Qualitätsberichte der Krankenhäuser finden Sie unter www.g-ba.de.