LVR-Klinikum Düsseldorf - Kliniken der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

  • Informationen im Internet
Hausübergreifende Informationen
  • Besuchszeiten

  • Die Besuchszeiten der Klinik sind nicht festgelegt.

  • Weitere Informationen:
    Besuche werden in den einzelnen Stationen unterschiedlich und insbesondere in Abhängigkeit vom jeweiligen Schweregrad der Erkrankung geregelt. Die Besuchszeiten der jeweiligen Stationen können beim Stationspersonal erfragt werden oder werden durch Aushänge bekannt gemacht. Als Faustregel gilt, dass Besuch außerhalb der festen Programmpunkte des Therapieplanes der Patientinnen und Patienten und außerhalb der Essenszeiten empfangen werden kann.

  • Informationen im Internet

Ambulante Behandlung

Fachabteilung Bezeichnung der Ambulanz Leistung(en)
Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf; Abteilung für Allgemeine Psychiatrie 1 (kopiert von IPQ 2008)  Ambulanz der Allgmeinen Psychiatrie 1    
Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf; Abteilungen für Allgemeine Psychiatrie 2 (kopiert von IPQ 2008)  Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie  Leistungen zur ambulanten Behandlungsmöglichkeit zeigen  
  Ambulanz der Allgemeinen Psychiatrie 2  Leistungen zur ambulanten Behandlungsmöglichkeit zeigen  
Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf; Abteilung für Gerontopsychiatrie (kopiert von IPQ 2008)  Institutsambulanz der Gerontopsychiatrie    
Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf; Abteilung für Abhängigkeitserkrankungen (kopiert von IPQ 2008)  Ambulanz der Abteilung für Abhängigkeitserkrankungen    
Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (kopiert von IPQ 2008)  Ambulanz der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie    
Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie (kopiert von IPQ 2008)  Ambulanz der Kinder- und Jugendpsychiatrie    

Medizinische VersorgungsschwerpunkteMedizinisch-pflegerisches Angebot

Interkulturelles Ambulanznetzwerk info Das Netzwerk dient dazu, das interkulturelle ambulante Behandlungsspektrum des Klinikums durch Erweiterung der Angebote und bessere Vernetzung zu optimieren. Die interkulturellen Kompetenzen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen möglichst vielen Patientinnen und Patienten zugängig gemacht werden. Die bestehenden Fachambulanzen werden miteinander vernetzt. Für das Ambulanznetzwerk existiert eine Koordinierungsstelle, die neben internen Aufgaben auch eine Telefonsprechstunde anbietet sowie für Öffentlichkeitsarbeit und Vernetzung zu interkulturellen Angebotenin Düsseldorf zuständig ist.
  • Teilnehmende Fachabteilungen
  • Alle Abteilungen mit Ausnahme der Gerontopsychiatrie und der Neurologie
Abteilung für Rehabilitation mit Außenwohngruppen info Die Abteilung Rehabilitation verfügt über 68 inner- und außerklinische Plätze zur sozialen und medizinischen Rehabilitation. Das Angebot sozialer Rehabilitation umfaßt 30 Plätze in Wohngruppen auf dem Klinikgelände sowie 38 Plätze in Außenwohngruppen. Eine Einrichtung zur Durchführung medizinischer Rehabilitation mit 9 Plätzen befindet sich auf dem Klinikumsgelände.
  • Teilnehmende Fachabteilungen
  • alle Abteilungen des Klinikums
Dezentrale Tagesklinik und Ambulanz im Gelände des Universitätsklinikums info In einem modernen Gebäude werden an sieben Tagen der Woche zahlreiche therapeutische Ansätze zur Behandlung psychischer Probleme und Erkrankungen angeboten, bei denen die Patientinnen und Patienten in ihrem gewohnten familiären und sozialen Umfeld verbleiben können. Die Aufnahme kann fachabteilungsübergreifend jederzeit unmittelbar erfolgen. Eine Anschlussbehandlung ist in der psychiatrisch-psychotherapeutischen Ambulanz im selben Gebäude möglich.
  • Teilnehmende Fachabteilungen
  • Allgemeine Psychiatrie 2
Poliklinik info Im Rahmen des universitären Auftrags werden Patienten ambulant nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen behandelt.
  • Teilnehmende Fachabteilungen
  • Fachbereich Psychiatrie
Früherkennungszentrum für Psychische Störungen info Das Früherkennungszentrum ist eine Einrichtung des LVR-Klinikums Düsseldorf - Kliniken der Heinrich-Heine-Universität zur Früherkennung und Therapie psychischer Beschwerden, wie sie im Vorfeld erstmaliger psychotischer Erkrankungen häufig auftreten. Ein Team aus Ärzten bietet Beratung und Hilfen für Menschen, bei denen ein erhöhtes Risiko besteht, an einer Psychose zu erkranken. Erste Ansprechpartnerin ist Frau Dr. med. Elisabeth Streit.
  • Teilnehmende Fachabteilungen
  • Fachbereich Psychiatrie und Psychotherapie
Elektroenzephalograpie info Die Elektroenzephalographie (EEG)-Untersuchung dient der Messung der Hirnstromaktivität, die bei psychischen Störungen und neurologischen Erkrankungen häufig charakteristische Veränderungen aufweisen.
Transkranielle Magnetstimulation info Die transkranielle Magnetstimulation, kurz TMS, ist eine nicht-invasive Therapieform, bei der mit Hilfe von Magnetfeldern bestimmte Bereiche des Gehirns stimuliert werden. Sie wird in der Therapie affektiver Störungen, vor allem Depressionen, in Kombination mit medikamentöser Therapie eingesetzt.
Lichttherapie info Sonnenlicht hat bekanntermaßen auch bei bestimmten psychischen Erkrankungen einen Effekt auf die Patientinnen und Patienten. Bei gegebenen Bedingungen können Patienten eine Lichttherapie durchführen, bei der sie mit künstlichem Licht bestrahlt werden, das eine dem Sonnenlicht sehr ähnliche Spektralzusammensetzung hat. Die Sitzungen dauern jeweils ca. 15 Minuten und können ambulant durchgeführt werden.
Tanztherapie info Die Tanztherapie als wichtiger Therapiebestandteil wird als Gruppentherapiemethode sowie als Einzeltherapie in eigenen Räumlichkeiten eingesetzt.
Elektrokrampftherapie info Die Elektrokrampftherapie (EKT) ist eine wirksame medizinische Methode unter anästhesiologischen Bedingungen zur Behandlung von psychischen Störungen. Bestimmte psychopathologische Symptome, insbesondere schwere depressive Hemmung reduzieren sich nach einer Serie von Anwendungen deutlich oder klingen gänzlich ab. Die Elektrokrampftherapie wird nur bei Patienten nach Einverständnis eingesetzt, die auf andere Therapieformen nicht angesprochen haben.
Schlafentzugstherapie info Schlafentzug kann insbesondere bei depressiven Patienten eine unmittelbare Linderung der Symptome herbeiführen und ist daher ein bewährtes, wirksames Therapieverfahren. Die Betroffenen bleiben dazu unter Aufsicht eine Nacht wach bzw. werden nach kurzem Schlaf geweckt und bleiben die zweite Nachthälfte wach.
Testpsychologische Untersuchungen (TPU) info Diese dienen der Erfassung psychischer Funktionen wie Gedächtnis oder Orientierung in der Diagnostik psychischer Störungen.
Psychopharmakotherapie info Bei bestimmten psychischen Erkrankungen ist eine medikamentöse Therapie sowohl in der Akut- wie in der Langzeitbehandlung angezeigt und kann mit gutem Erfolg durchgeführt werden. Moderne Psychopharmaka haben geringere Nebenwirkungen und sind meist gut verträglich. Oftmals stellt sich der Erfolg einer Therapie mit Medikamenten erst nach einiger Zeit ein. Medikamente dienen auch der Unterstützung einer weiteren psychotherapeutischen Behandlung.
Angehörigenbetreuung/ -beratung/ -seminare info Angehörige können an Gruppen teilnehmen, bekommen persönliche Unterstützung und werden immer in den Behandlungsprozess einbezogen. Beispiel: ambulantes Gruppenangebot für Angehörige in der Abteilung für Abhängigkeitserkrankungen.
Berufsberatung/ Rehabilitationsberatung info Zusammenarbeit mit Verein Arbeit und Integration auf dem Klinikgelände. Eigene Abteilung für soziale und medizinische Rehabilitation im Klinikum.
Bewegungsbad/ Wassergymnastik info Bewegungsbäder in der klinikumseigenen Bäderabteilung.
Bewegungstherapie z.B. Feldenkrais, Eurhythmie info Die Bewegungstherapie ist eine leiborientierte psychotherapeutische Methode. Der Körper steht im Mittelpunkt von Wahrnehmung, Bewegung und Ausdrucksmöglichkeit. Der natürliche Ausgleich und Wechsel von Spannung und Lösung ist bei psychischen Konflikten oft gestört. Gestaute Energien, schmerzhafte Verkrampfungen, Antriebslosigkeit und Über-spanntheit können daraus entstehen. Durch Übungen zur Entspannung und Atemregulierung wird versucht, blockierte Spannungen motorisch abzureagieren und versteckte Kräfte zu mobilisieren. Eine eigene Sporthalle ist vorhanden.
Spezielles Leistungsangebot für Diabetiker und Diabetikerinnen info Von einer ausgebildeten Diätberaterin werden spezielle Diätberatungen angeboten. Beispielsweise bei Diabetes, Einnahme von MAO-Hemmern oder allgemein zur Gewichtsreduktion bei Einnahme von Psychopharmaka.
Entlassungsmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege info Das Klinikum hat ein umfassendes Entlassmanagement eingeführt, um eine optimale Verzahnung zwischen stationärer und ambulanter Behandlung sicher zu stellen.
Ergotherapie/Arbeitstherapie info Das Klinikum bietet umfangreiche und differenzierte ergotherapeutische Angebote, die stationär und ambulant wahrgenommen werden können. In der Ergotherapie werden ausgewählte Alltags-, Arbeits- und kreative Tätigkeiten zu therapeutischen Zwecken durchgeführt. Dadurch können der Genesungsprozess unterstützt, Auswirkungen der Erkrankungen auf Alltag und Beruf festgestellt und deren Überwindung gefördet werden.
Kinästhetik info Kinästhetische Techniken kommen insbesondere in der Neurologie und der Gerontopsychiatrie zum Einsatz.
Kreativtherapie/Kunsttherapie/Theater-therapie/Bibliotherapie info Die Kreative Soziotherapie ist als ein methodenübergreifender Ansatz zu verstehen. Es werden künstlerische und gestalterische Inhalte vermittelt. Die angewendeten Therapieformen der Kreativen Soziotherapie sind erlebnis-, übungs- und themenzentriert ausgerichtet. Durch den Einsatz unterschiedlicher Medien werden die Patientinnen und Patienten gefördert, sich mit seinen Gedanken und Gefühlen auseinander zu setzen und neue Möglichkeiten zu entwickeln, sich verbal und/oder nonverbal auszudrücken. Bibliotherapie wird ebenfalls angeboten.
Manuelle Lymphdrainage info In der klinikumseigenen Bäderabteilung.
Massage info In der klinikumseigenen Bäderabteilung.
Musiktherapie info Musiktherapie wird stationär, teilstationär und ambulant angeboten. Zur Anwendung dieser Methode sind keine musikalischen Vorkenntnisse erforderlich. Musiktherapie bietet Grundlagen zum Verständnis psychischer Krankheiten und deren Ursachen. Außerdem verfügt sie über eine Fülle ausgearbeiteter Behandlungsmethoden.
Physikalische Therapie/Bädertherapie info Die hauseigene Bäderabteilung bietet folgende Leistung an: Krankengymnastik, Lymphdrainage, Elektrotherapie, Kurzwelle, Fango und Massage, Heißluft und Massage, Colonmassage, Unterwasserdruckstrahlmassage, Stanger-bad, medizinische Voll- und Teilbäder, Kneipp-Anwendungen.
Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie info Mehrere Krankengymnastinnen sind in der Bäderabteilung und auf den Stationen tätig.
Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/ Psychosozialdienst info Die ärztlichen und psychologischen PsychotherapeutInnen des Klinikums bieten ein differenziertes Spektrum psychologisch/psychotherapeutischer Methoden an, z.B. Einzelpsychotherapie, Gruppenpsychotherapie, Gesprächspsychotherapie, Kognitive Verhaltenstherapie, tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie, traumazentrierte Psychotherapie, Familientherapie, Therapie bei Persönlichkeitsstörungen nach DBT-Konzept, Psychoedukation, Kognitives Training, Gedächtnistraining, Coping Skills Training, Haushaltstraining, Selbstsicherheitstraining, ADL-Training (Training der Aktivitäten des täglichen Lebens), Computertraining.
Schmerztherapie/ -management info Viele Krankheitsbilder können mit chronischen Schmerzen einhergehen. Im Rahmen der Schmerztherapie wird versucht, diese Schmerzen zu lindern oder deren Ursache zu beheben. Zum Einsatz kommen dabei verschiedene Verfahren. In Betracht kommen medikamentöse, physikalische und auch psychotherapeutische, insbesondere verhaltenstherapeutische Maßnahmen. In besonderen Fällen in Zusammenarbeit mit der Schmerzambulanz des Universitätsklinikums Düsseldorf.
Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen info Angeboten werden beispielsweise Angehörigenberatung im ärztlichen Einzelgespräch, Psychoedukations- und Trainingsgruppen für Patientinnen und Patienten, sozialarbeiterische Unterstützung bei speziellen Fragen, Paartherapie und Elterngespräche.
Spezielle Entspannungstherapie info Autogenes Training und Progressive Muskelentspannung nach Jacobson.
Spezielles pflegerisches Leistungsangebot info Pflegerische geleitete Gruppenangebote, z.B. Wohlfühlprogramm zur Förderung der Genussfähigkeit, Entspannungstechniken, Stationsversammlungen, Gruppen zur Freizeitgestaltung u.a.m.
Versorgung mit Hilfsmitteln/ Orthopädietechnik info Versorgung mit diversen Hilfsmitteln z.B. Hüftprotektoren, Geh-Hilfen, Rollstühlen, Rollatoren im Rahmen des stationären Aufenthaltes.
Wärme- u. Kälteanwendungen info In der hauseigenen Bäderabteilung.
Wundmanagement info Die Wundversorgung erfolgt gemäß Expertenstandard "Pflege von Menschen mit chronischen Wunden". Für eine sachgemäße Umsetzung sorgen u.a. fünf nach ICW-Richtlinien ausgebildete Wundexpertinnen und Wundexperten.
Zusammenarbeit mit/ Kontakt zu Selbsthilfegruppen info Vermittlung von Adressen und Beratung durch den Klinischen Sozialdienst und den Pflegedienst. Insbesondere in der Abteilung für Abhängigkeitserkrankungen sind verschiedene Selbsthilfegruppen schon während der Behandlung vor Ort präsent.
Belastungstraining/-therapie/ Arbeitserprobung info Belastungserprobungen im stationären Bereich beispielsweise über das Wochenende; Angstexpositionstrainings, Arbeitserprobungen im Rahmen der Ergo- und Arbeitstherapie ggf. in Zusammenarbeit mit dem Verein Arbeit und Integration e.V., der am Klinikum angesiedelt ist.
Gedächtnistrainig/Hirnleistungstraining/Koknitives Training/Konzentrationstraining info Alle vier genannten Trainingsformen werden zum Teil auch computergestützt angeboten.
Sozialdienst info Bei finanziellen Schwierigkeiten, Ängsten vor Behördengängen, Einleitung von Anträgen auf Rehabilitationsmaßnahmen usw. stehen unseren Patientinnen und Patienten sowohl im Krankenhaus, als auch in den Ambulanzen, Sozialarbeiter und Sozialarbeiterinnen unterstützend zur Seite.
Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit info Ein Schwerpunkt der Arbeit des Klinikums ist die Aufklärung der Öffentlichkeit über psychische Erkrankungen, um Stigmatisierung Betroffener und ihrer Angehörigen abzubauen. Im Rahmen des Kompetenznetz Schizophrenie wird ein vom BMBF unterstütztes Forschungsprogramm zur Öffentlichkeitsaufklärung durchgeführt und an der Klinik und Polikli-nik für Psychiatrie und Psychotherapie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf koordiniert und evaluiert. Durch Bevölkerungsbefragungen konnte die Wirksamkeit und positive Zwischenbilanz dieses Aufklärungsprogramms nachgewiesen werden. Diese Erfolge trugen zur Initiierung des bundesweiten "Aktionsbündnis seelische Gesundheit" bei, dessen Vorsitzender der Ärztliche Direktor ist. Es handelt sich um eine Initiative der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie und des Antistigma-Vereins "Open the doors e.V.", unter Mitwirkung des Bundesministeriums für Gesundheit und Schirmherrschaft des Bundesministers für Gesundheit.
Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege info Vermittlung von Angeboten über die Institutsambulanzen, insbesondere in der Abteilung für Gerontopsychiatrie.

Akademische LehreAusbildung in anderen Heilberufen

Initiierung und Leitung von EU- geförderten Versorgungs-/Forschungsprojekten und Training zu transkulturellen Kompetenze für Fachkräfte im Gesundheits- und Sozialbereich info An EU-geförderten Forschungsprojekten ist für das Jahr 2010 das Antistigma Forschungsprogramm: Europäisches Netzwerk (ASPEN) zu nennen.

Im Rahmen des Interkulturellen Ambulanznetzwerks des LVR-Klinikums Düsseldorf werden auch Trainings zu zu transkulturellen Kompetenzen für Fachkräfte im Gesundheits- und Sozialbereich angeboten.
Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten info Am LVR-Klinikum Düsseldorf sind die Lehrstühle der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf für Psychiatrie und Psychotherapie, Prof. Dr. W. Gaebel, sowie der Lehrstuhl für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Prof. Dr. Dr. W. Tress, angesiedelt. Darüber hinaus sind im Klinikum zahlreiche habilitierte Ärztinnen und Ärzte und Psychologinnen und Psychologen tätig.
Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr) info Der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie ist der Lehrstuhl für Psychiatrie und Psychotherapie der Medizinischen Fakultät der Heinrich-Heine Universität Düsseldorf zugeordnet. Die Klinik führt daher den Pflichtunterricht für ca. 300 Medizinstudenten pro Jahr im Fach „Psychiatrie und Psychotherapie“ durch begleitet von Famulaturen und der Medizinstudentenausbildung im Praktischen Jahr. Ferner werden jährlich ca. 20 Studierende der Psychologie der Heinrich Heine Universität im Wahl-Nebenfach „Psychiatrie und Psychotherapie“ unterrichtet.
Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten info Die Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie koordiniert das bundesweite Kompetenznetz Schizophrenie und führt in diesem Zusammenhang sowie im Rahmen von anderen Gemeinschaftsprojekten Forschungsarbeiten mit einer Reihe wissenschaftlicher Hochschulen und Universitäten im In- und Ausland durch.
Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien info Die Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf hat im Jahr 2010 an mehren multizentrischen nationalen und internationen randomisierten kontrollierten Phase-III Studien teilgenommen. Kooperationspartner waren das Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie pharmazeutische Unternehmen. Es wurde die Optimierung der Wirksamkeit und Verträglichkeit der Akutbehandlung der Schizophrenie, der Behandlung bei Alzheimer-Krankheit und der Rezidivprophylaxe einer Alkoholabhängigkeit untersucht.
Initiierung und Leitung von uni-/ multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien info Die Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie führt uni- und multizentrische Studien in den Bereichen der psychiatrischen Versorgungsforschung, z.B. zur Epidemiologie psychischer Störungen, sowie der Erforschung der neurobiologischen Grundlagen psychischer Störungen beispielsweise durch den Einsatz moderner bildgebender Verfahren wie der Kernspintomographie durch. Dabei kooperiert sie u.a. mit der Bundesärztekammer, der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde, den Krankenkassen, der Deutschen Rentenversicherung Bund, der Arbeitsgemeinschaft Medizinisch-Wissenschaftlicher Fachgesellschaften (AWMF), der World Psychiatric Association, der European Psychiatric Association, und der Weltgesundheitsorganisation (WHO).
Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher info Prof. Dr. W. Gaebel und Prof. Dr.Dr. W. Tress
Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin info Gesundheits- und Krankenpflegeschule mit 100 Plätzen

Patientenbefragung(en)Beschwerdemanagement

Informationen zur Patientenbefragung stehen nicht zur Verfügung.
Informationen zum Beschwerdemanagement stehen nicht zur Verfügung.

Komfort & Service Disease-Management-Programme (DMP)

Sozialdienst info Alle Stationen, Tageskliniken und Ambulanzen des Klinikums werden von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des zentralen Kliniksozialdienstes betreut. Die Angebote reichen von "Allgemeiner Sozialberatung" bis zur "Zuschussgewährung".
Aufenthaltsräume info In den Aufenthaltsräumen der Stationen stehen verschiedene Materialien zur Freizeitgestaltung zur Verfügung, z.B. Lesestoff, Spiele, Radio, Fernsehen.
Fernsehraum info Einer der Aufenthaltsräume der Stationen dient als Fernsehnraum. TV-Geräte in den Zimmern sind aus therapeutischen Gründen nicht vorgesehen.
Teeküche für Patienten und Patientinnen info Die Teeküchen sind u.a. mit Kühlschrank, Mikrowelle und Kaffemaschine ausgestattet.
Balkon/ Terrasse info Jede geschützte Station besitzt einen Stationsgarten. Den Patienten der offenen Stationen steht das gesamte, weitläufige Klinikgelände mit Bänken, Liegewiesen und die Terrasse der Cafeteria zur Verfügung.
Kühlschrank info Auf den Stationen steht jeweils ein Patientenkühlschrank zur Verfügung.
Telefon info Auf allen Stationen stehen Patiententelefone gegen Gebühren zur Verfügung. Die Benutzung von Mobiltelefonen ist nur in Absprache mit dem Stationspersonal genehmigt. Über die Diensttelefone des Klinikums können Privatgespräche in Notfällen nach Absprache mit dem Stationspersonal geführt werden.
Wertfach/ Tresor am Bett/ im Zimmer info Alle Patienten erhalten einen abschließbaren Schrank.
Frei wählbare Essenszusammenstellung (Komponentenwahl) info Täglich drei verschiedene Menüs zur Auswahl, inkl. vegetarisch, schweinefleischfrei und Sonderkost. Eine Diätassistentin steht zur Ernährungsberatung zur Verfügung.
Kostenlose Getränkebereitstellung info In allen Stationen, Tageskliniken und Ambulanzen werden den Patientinnen und Patienten kostenlos Mineralwasser und zum Teil andere Getränke zur Verfügung gestellt.
Cafeteria info Zentral auf dem Klinikgelände befindet sich eine Cafeteria für Patientinnen und Patienten, Besucher und Mitarbeiter. Die Cafeteria ist wochentags von 7:30 bis 18:00 Uhr geöffnet; an Wochenenden von 14:00 bis 18:00 Uhr.
Faxempfang für Patienten und Patientinnen info Alle Stationen sind mit einem Faxgerät ausgestattet, auf dem auch Faxe für Patientinnen und Patienten empfangen werden können.
Fitnessraum info Zahlreiche Stationen haben einen Fitnessraum, in dem z.B. Ergometer zur Verfügung stehen.
Internetzugang info Das Klinikum unterhält ein Internetcafé, das allen Patientinnen und Patienten zur Verfügung steht.
Kiosk/ Einkaufsmöglichkeiten info Zentral auf dem Klinikgelände ist ein Kiosk vorhanden, derneben Getränken und kleinen Imbissen auch verschiedene Tageszeitungen und diverse Artikel zur Körperpflege anbietet. Der Kiosk ist wochentags von 7:30 bis 16:00 Uhr geöffnet.
Kirchlich-religiöse Einrichtungen info Für alle Patientinnen und Patienten stehen ein katholischer und ein evangelischer Seelsorger zur Verfügung. Auf dem Klinikgelände befindet sich eine Kapelle, in der Gottesdienste beider Konfessionen stattfinden. Gebetsmöglichkeiten für andere Religionszugehörige werden im Einzelfall geschaffen, Kontakt zu entsprechenden Seelsorgern bei Bedarf vermittelt.
Klinikeigene Parkplätze für Besucher und Besucherinnen sowie Patienten und Patientinnen info Auf dem Klinikgelände befinden sich zahlreiche kostenfreie Parkplätze in der Nähe der Gebäude. Wenn möglich sollten PKWs während der Behandlung nicht dauerhaft auf dem Klinikgelände abgestellt werden, damit die Plätze verstärkt für ambulante und tagesklinische Patientinnen und Patienten sowie Besucherinnen und Besucher zur Verfügung stehen.
Kulturelle Angebote info Auf dem Klinikgelände finden zahlreiche kulturelle Angebote statt, die einem Monatsprogramm zu entnehmen sind, das in allen Bereichen aushängt. Beispiele sind Kinoabende, Konzerte, Ausstellungen; hierzu gehören auch Weihnachtsfeiern sowie eine Karnevalsveranstaltung. Im Sozialzentrum stehen Räumlichkeiten für solche Veranstaltungen zur Verfügung.
Parkanlage info Die Gebäude des Klinikums liegen in einer weitläufigen, gepflegten Parkanlage mit Spazierwegen, Bänken, Baumlehrpfad, Feuchtbiotopen und einer Gärtnerei.
Rauchfreies Krankenhaus info Das Krankenhaus ist rauchfrei. Auf den geschützten Stationen steht jeweils ein Raucherzimmer zur Verfügung, um Patientinnen und Patienten, die die Station vorübergehend nicht verlassen können, das Rauchen zu ermöglichen. Auf dem Klinikgelände befinden sich Raucherpavillons.
Empfangs- und Begleitdienst für Patienten und Patientinnen sowie Besucher und Besucherinnen info Alle Notaufnahmen werden durch den Haus- und Geländedienst auf die Station begleitet. Bei Bedarf erfolgt auch eine Begleitung zu Untersuchungen oder nach Hause.
Dolmetscherdienste info In der Mitarbeiterschaft sind umfangreiche Sprachkenntnisse in den geläufigsten Fremdsprachen vorhanden. Bei Bedarf werden externe Dolmetscherbüros hinzugezogen.
Seelsorge info Für alle Patientinnen und Patienten stehen ein katholischer und ein evangelischer Seelsorger zur Verfügung. Kontakte zu Seelsorgern anderer Religionsgemeinschaften werden bei Bedarf vermittelt.
Diät-/Ernährungsangebot info Täglich stehen drei verschiedene Mahlzeiten zur Auswahl. Darüber hinaus gibt es spezielle Kostformen, z.B. vegetarisch oder schweinefleischfrei. Eine Diätassistentin steht zur Beratung zur Verfügung.
Orientierungshilfen info Die Beschilderung im Klinikgelände ist durch ein einfaches Farbensystem und Symbole international verständlich. Alle Häuser sind intern ausgeschildert. An der Pforte und auf den Stationen sind Geländepläne verfügbar. Bei Bedarf werden Patientinnen und Patienten persönlich zu den Stationen oder Untersuchungen begleitet.
Postdienst info Alle Patientinnen und Patienten können im Klinikum Post versenden und emfangen. Es steht ein interner Postdienst zur Verfügung. Am Klinikeingang befindet sich ein Briefkasten der Post. Eine Filiale befindet sich im angrenzenden Stadtteil Gerresheim.
Beschwerdemanagement info Allen Patientinnen und Patienten sowie den Angehörigen steht die Ombudsperson (Patientenfürsprecher), Herr Ibold, persönlich und telefonisch zur Verfügung, der jeder Beschwerde persönlich nachgeht und die Erarbeitung individueller Lösungen unterstützt. Darüber hinaus nehmen sowohl der Vorstand als auch die Geschäftsstelle für Anregungen und Beschwerden des Landschaftsverbandes Rheinland schriftliche Beschwerden entgegen und bearbeiten sie in einem geregelten Verfahren.
Patientenfürsprache info Allen Patientinnen und Patienten sowie den Angehörigen steht die Ombudsperson (Patientenfürsprecher), Herr Ibold, persönlich und telefonisch zur Verfügung, der jeder Beschwerde persönlich nachgeht und die Erarbeitung individueller Lösungen unterstützt.
Wohnberatung info Die Wohnberatung erfolgt durch den Kliniksozialdienst.
Das Krankenhaus nimmt an keinem Disease-Management-Programm (DMP) teil.