| Elektroenzephalograpie info
Die Elektroenzephalographie (EEG)-Untersuchung dient der Messung der Hirnstromaktivität, die bei psychischen Störungen und neurologischen Erkrankungen häufig charakteristische Veränderungen aufweisen.
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| Transkranielle Magnetstimulation info
Die transkranielle Magnetstimulation, kurz TMS, ist eine nicht-invasive Therapieform, bei der mit Hilfe von Magnetfeldern bestimmte Bereiche des Gehirns stimuliert werden. Sie wird in der Therapie affektiver Störungen, vor allem Depressionen, in Kombination mit medikamentöser Therapie eingesetzt.
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| Lichttherapie info
Sonnenlicht hat bekanntermaßen auch bei bestimmten psychischen Erkrankungen einen Effekt auf die Patientinnen und Patienten. Bei gegebenen Bedingungen können Patienten eine Lichttherapie durchführen, bei der sie mit künstlichem Licht bestrahlt werden, das eine dem Sonnenlicht sehr ähnliche Spektralzusammensetzung hat. Die Sitzungen dauern jeweils ca. 15 Minuten und können ambulant durchgeführt werden.
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| Tanztherapie info
Die Tanztherapie als wichtiger Therapiebestandteil wird als Gruppentherapiemethode sowie als Einzeltherapie in eigenen Räumlichkeiten eingesetzt.
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| Elektrokrampftherapie info
Die Elektrokrampftherapie (EKT) ist eine wirksame medizinische Methode unter anästhesiologischen Bedingungen zur Behandlung von psychischen Störungen. Bestimmte psychopathologische Symptome, insbesondere schwere depressive Hemmung reduzieren sich nach einer Serie von Anwendungen deutlich oder klingen gänzlich ab. Die Elektrokrampftherapie wird nur bei Patienten nach Einverständnis eingesetzt, die auf andere Therapieformen nicht angesprochen haben.
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| Schlafentzugstherapie info
Schlafentzug kann insbesondere bei depressiven Patienten eine unmittelbare Linderung der Symptome herbeiführen und ist daher ein bewährtes, wirksames Therapieverfahren. Die Betroffenen bleiben dazu unter Aufsicht eine Nacht wach bzw. werden nach kurzem Schlaf geweckt und bleiben die zweite Nachthälfte wach.
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| Testpsychologische Untersuchungen (TPU) info
Diese dienen der Erfassung psychischer Funktionen wie Gedächtnis oder Orientierung in der Diagnostik psychischer Störungen.
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| Psychopharmakotherapie info
Bei bestimmten psychischen Erkrankungen ist eine medikamentöse Therapie sowohl in der Akut- wie in der Langzeitbehandlung angezeigt und kann mit gutem Erfolg durchgeführt werden. Moderne Psychopharmaka haben geringere Nebenwirkungen und sind meist gut verträglich. Oftmals stellt sich der Erfolg einer Therapie mit Medikamenten erst nach einiger Zeit ein. Medikamente dienen auch der Unterstützung einer weiteren psychotherapeutischen Behandlung.
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| Angehörigenbetreuung/ -beratung/ -seminare info
Angehörige können an Gruppen teilnehmen, bekommen persönliche Unterstützung und werden immer in den Behandlungsprozess einbezogen. Beispiel: ambulantes Gruppenangebot für Angehörige in der Abteilung für Abhängigkeitserkrankungen.
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| Berufsberatung/ Rehabilitationsberatung info
Zusammenarbeit mit Verein Arbeit und Integration auf dem Klinikgelände. Eigene Abteilung für soziale und medizinische Rehabilitation im Klinikum.
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| Bewegungsbad/ Wassergymnastik info
Bewegungsbäder in der klinikumseigenen Bäderabteilung.
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| Bewegungstherapie z.B. Feldenkrais, Eurhythmie info
Die Bewegungstherapie ist eine leiborientierte psychotherapeutische Methode. Der Körper steht im Mittelpunkt von Wahrnehmung, Bewegung und Ausdrucksmöglichkeit. Der natürliche Ausgleich und Wechsel von Spannung und Lösung ist bei psychischen Konflikten oft gestört. Gestaute Energien, schmerzhafte Verkrampfungen, Antriebslosigkeit und Über-spanntheit können daraus entstehen. Durch Übungen zur Entspannung und Atemregulierung wird versucht, blockierte Spannungen motorisch abzureagieren und versteckte Kräfte zu mobilisieren. Eine eigene Sporthalle ist vorhanden.
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| Spezielles Leistungsangebot für Diabetiker und Diabetikerinnen info
Von einer ausgebildeten Diätberaterin werden spezielle Diätberatungen angeboten. Beispielsweise bei Diabetes, Einnahme von MAO-Hemmern oder allgemein zur Gewichtsreduktion bei Einnahme von Psychopharmaka.
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| Entlassungsmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege info
Das Klinikum hat ein umfassendes Entlassmanagement eingeführt, um eine optimale Verzahnung zwischen stationärer und ambulanter Behandlung sicher zu stellen.
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| Ergotherapie/Arbeitstherapie info
Das Klinikum bietet umfangreiche und differenzierte ergotherapeutische Angebote, die stationär und ambulant wahrgenommen werden können. In der Ergotherapie werden ausgewählte Alltags-, Arbeits- und kreative Tätigkeiten zu therapeutischen Zwecken durchgeführt. Dadurch können der Genesungsprozess unterstützt, Auswirkungen der Erkrankungen auf Alltag und Beruf festgestellt und deren Überwindung gefördet werden.
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| Kinästhetik info
Kinästhetische Techniken kommen insbesondere in der Neurologie und der Gerontopsychiatrie zum Einsatz.
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| Kreativtherapie/Kunsttherapie/Theater-therapie/Bibliotherapie info
Die Kreative Soziotherapie ist als ein methodenübergreifender Ansatz zu verstehen. Es werden künstlerische und gestalterische Inhalte vermittelt. Die angewendeten Therapieformen der Kreativen Soziotherapie sind erlebnis-, übungs- und themenzentriert ausgerichtet. Durch den Einsatz unterschiedlicher Medien werden die Patientinnen und Patienten gefördert, sich mit seinen Gedanken und Gefühlen auseinander zu setzen und neue Möglichkeiten zu entwickeln, sich verbal und/oder nonverbal auszudrücken. Bibliotherapie wird ebenfalls angeboten.
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| Manuelle Lymphdrainage info
In der klinikumseigenen Bäderabteilung.
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| Massage info
In der klinikumseigenen Bäderabteilung.
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| Musiktherapie info
Musiktherapie wird stationär, teilstationär und ambulant angeboten. Zur Anwendung dieser Methode sind keine musikalischen Vorkenntnisse erforderlich. Musiktherapie bietet Grundlagen zum Verständnis psychischer Krankheiten und deren Ursachen. Außerdem verfügt sie über eine Fülle ausgearbeiteter Behandlungsmethoden.
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| Physikalische Therapie/Bädertherapie info
Die hauseigene Bäderabteilung bietet folgende Leistung an: Krankengymnastik, Lymphdrainage, Elektrotherapie, Kurzwelle, Fango und Massage, Heißluft und Massage, Colonmassage, Unterwasserdruckstrahlmassage, Stanger-bad, medizinische Voll- und Teilbäder, Kneipp-Anwendungen.
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| Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie info
Mehrere Krankengymnastinnen sind in der Bäderabteilung und auf den Stationen tätig.
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| Psychologisches/psychotherapeutisches Leistungsangebot/ Psychosozialdienst info
Die ärztlichen und psychologischen PsychotherapeutInnen des Klinikums bieten ein differenziertes Spektrum psychologisch/psychotherapeutischer Methoden an, z.B. Einzelpsychotherapie, Gruppenpsychotherapie, Gesprächspsychotherapie, Kognitive Verhaltenstherapie, tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie, traumazentrierte Psychotherapie, Familientherapie, Therapie bei Persönlichkeitsstörungen nach DBT-Konzept, Psychoedukation, Kognitives Training, Gedächtnistraining, Coping Skills Training, Haushaltstraining, Selbstsicherheitstraining, ADL-Training (Training der Aktivitäten des täglichen Lebens), Computertraining.
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| Schmerztherapie/ -management info
Viele Krankheitsbilder können mit chronischen Schmerzen einhergehen. Im Rahmen der Schmerztherapie wird versucht, diese Schmerzen zu lindern oder deren Ursache zu beheben. Zum Einsatz kommen dabei verschiedene Verfahren. In Betracht kommen medikamentöse, physikalische und auch psychotherapeutische, insbesondere verhaltenstherapeutische Maßnahmen. In besonderen Fällen in Zusammenarbeit mit der Schmerzambulanz des Universitätsklinikums Düsseldorf.
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| Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen info
Angeboten werden beispielsweise Angehörigenberatung im ärztlichen Einzelgespräch, Psychoedukations- und Trainingsgruppen für Patientinnen und Patienten, sozialarbeiterische Unterstützung bei speziellen Fragen, Paartherapie und Elterngespräche.
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| Spezielle Entspannungstherapie info
Autogenes Training und Progressive Muskelentspannung nach Jacobson.
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| Spezielles pflegerisches Leistungsangebot info
Pflegerische geleitete Gruppenangebote, z.B. Wohlfühlprogramm zur Förderung der Genussfähigkeit, Entspannungstechniken, Stationsversammlungen, Gruppen zur Freizeitgestaltung u.a.m.
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| Versorgung mit Hilfsmitteln/ Orthopädietechnik info
Versorgung mit diversen Hilfsmitteln z.B. Hüftprotektoren, Geh-Hilfen, Rollstühlen, Rollatoren im Rahmen des stationären Aufenthaltes.
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| Wärme- u. Kälteanwendungen info
In der hauseigenen Bäderabteilung.
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| Wundmanagement info
Die Wundversorgung erfolgt gemäß Expertenstandard "Pflege von Menschen mit chronischen Wunden". Für eine sachgemäße Umsetzung sorgen u.a. fünf nach ICW-Richtlinien ausgebildete Wundexpertinnen und Wundexperten.
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| Zusammenarbeit mit/ Kontakt zu Selbsthilfegruppen info
Vermittlung von Adressen und Beratung durch den Klinischen Sozialdienst und den Pflegedienst. Insbesondere in der Abteilung für Abhängigkeitserkrankungen sind verschiedene Selbsthilfegruppen schon während der Behandlung vor Ort präsent.
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| Belastungstraining/-therapie/ Arbeitserprobung info
Belastungserprobungen im stationären Bereich beispielsweise über das Wochenende; Angstexpositionstrainings, Arbeitserprobungen im Rahmen der Ergo- und Arbeitstherapie ggf. in Zusammenarbeit mit dem Verein Arbeit und Integration e.V., der am Klinikum angesiedelt ist.
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| Gedächtnistrainig/Hirnleistungstraining/Koknitives Training/Konzentrationstraining info
Alle vier genannten Trainingsformen werden zum Teil auch computergestützt angeboten.
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| Sozialdienst info
Bei finanziellen Schwierigkeiten, Ängsten vor Behördengängen, Einleitung von Anträgen auf Rehabilitationsmaßnahmen usw. stehen unseren Patientinnen und Patienten sowohl im Krankenhaus, als auch in den Ambulanzen, Sozialarbeiter und Sozialarbeiterinnen unterstützend zur Seite.
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| Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit info
Ein Schwerpunkt der Arbeit des Klinikums ist die Aufklärung der Öffentlichkeit über psychische Erkrankungen, um Stigmatisierung Betroffener und ihrer Angehörigen abzubauen. Im Rahmen des Kompetenznetz Schizophrenie wird ein vom BMBF unterstütztes Forschungsprogramm zur Öffentlichkeitsaufklärung durchgeführt und an der Klinik und Polikli-nik für Psychiatrie und Psychotherapie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf koordiniert und evaluiert. Durch Bevölkerungsbefragungen konnte die Wirksamkeit und positive Zwischenbilanz dieses Aufklärungsprogramms nachgewiesen werden. Diese Erfolge trugen zur Initiierung des bundesweiten "Aktionsbündnis seelische Gesundheit" bei, dessen Vorsitzender der Ärztliche Direktor ist. Es handelt sich um eine Initiative der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie und des Antistigma-Vereins "Open the doors e.V.", unter Mitwirkung des Bundesministeriums für Gesundheit und Schirmherrschaft des Bundesministers für Gesundheit.
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| Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege info
Vermittlung von Angeboten über die Institutsambulanzen, insbesondere in der Abteilung für Gerontopsychiatrie.
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