Die richtige Klinik finden


Informationen über Leistungen, Service und Komfort in Krankenhäusern. Erfahrungsberichte von Patienten über Krankenhausbehandlungen.

Neueste Bewertungen

Berlin

HELIOS Klinikum Emil von Behring GmbH

Hier war ich gut aufgehoben

Tolles professionelles Team von Ärzten und Schwestern und allen anderen Helfern. Völlig schmerzfreier Eingriff bei Vorhofflimmernmittels Ablation und Kardioversion.Vielen Dank an alle die mich betreut haben.

Wolfratshausen

Kreisklinik Wolfratshausen gGmbH

Schlaganfall

Die Ärzte, Schwestern und Pfleger sind wirklich hervorragend, fachkundig und zuvorkommend!Bei mir wurden zwei mal CT, ein mal MRT und Ultraschall gemacht. Durch die schnelle und fachkundige Arbeit der Ärzte, sind bei mir keine Schäden geblieben. Vielen Dank!!!

Gräfelfing

WolfartKlinik

Nächstes Mal lieber zum Spezialisten

Ende Februar rutschte ich beim Spazierengehen auf einer Eisplatte aus und brach mir den äußeren Mittelhandknochen der linken Hand in der Nähe des Handgelenks. Ich fuhr in die nahegelegene Wolfartklinik um mich untersuchen zu lassen. Das sehr freundliche Empfangspersonal sorgte dafür, dass ich als Notfallpatient sehr schnell untersucht werden konnte. Der ebenfalls sehr freundliche Chirurg in Begleitung einer weiteren Ärztin teilte mir nach der Diagnose mir, dass die Hand operiert werden müsse. Da der Bruch nicht ganz unkompliziert sei, müsse er eingerichtet und mit Drahtstiften (im Folgenden der Einfachheit halber Nägel genannt) fixiert werden. Das sei aber keine große Sache; man hätte solche Eingriffe schon oft gemacht. Aufgrund dieser Aussage, der Schmerzen und des Wunsches, schnellstmöglich wiederhergestellt zu werden, entschloss ich mich zur ambulanten Operation unter Vollnarkose in der Wolfartklinik schon am nächsten Tag.Der gesamte Verlauf der Operation verlief schnell und problemlos. Zuvor musste ich natürlich der üblichen aufklärenden Information zustimmen, dass mir bewusst sei, dass es generell nach OPs zu Komplikationen wie Infektionen, Nervenirritationen etc. kommen könne. Mir wurden drei Nägel eingesetzt, einer direkt durch den Bruch und zwei die den betroffenen Knochen mit dem gesunden zweiten Mittelhandknochen verbanden. Der Chirurg sprach von einer problemlosen OP. Ich wurde entlassen und sollte am übernächsten Tag zur Kontrolle erscheinen.Beim Kontrolltermin wurde wieder geröntgt, man sah sehr schön den reparierten Handknochen mit den Nägeln. Der Arzt war sehr zufrieden und wollte mich in ein paar Tagen wieder sehen. Ich war etwas irritiert, dass der Nagel der den Bruch fixierte, sehr weit Richtung äußere Handkante ragte, dachte mir aber, der Chirurg ist schließlich Profi und ich nur Laie, es wird schon rechtens sein.Nach drei Tagen ging die Schwellung zurück, der Nagel durchbrach die Haut der Handkante und stand ein Stückchen heraus. Ich hatte Schmerzen. Der Chirurg sah sich die Hand an und meinte beruhigend, dass das oft vorkäme und kein Grund zur Beunruhigung sei. Er wies die Arzthelferin an, mir einen Ringverband um den herausstehenden Nagel zu machen. Ich sollte in ein paar Tagen wieder vorbeikommen.In den folgenden Tagen entzündete sich die Wunde, die Schmerzen nahmen zu. Der Chirurg meinte dass das schon mal passieren könne, griff zu einer Art Bolzenschneider und zwickte gut gelaunt den überstehenden Teil des Nagels einfach ab. Die Wunde wurde versorgt; ich sollte wieder vorbeikommen, wenn es nicht besser würde.Es wurde nicht besser, sondern schlimmer. Die Schmerzen nahmen immer mehr zu und breiteten sich in der ganzen Hand aus. In der Klinik sah sich ein anderer Arzt die Hand an, telefonierte mit dem Chirurgen, der gerade im OP beschäftigt war und teilte mir nach Rücksprache mit, dass es besser wäre, den ursächlichen Nagel vorzeitig zu ziehen um eine Ausbreitung der Infektion zu verhindern. Er könne das gleich machen, es wäre ein schneller und völlig problemloser Eingriff. Ich willigte ein und fragte, ob er die Stelle betäuben könne. Er meinte dass das nicht ginge, weil eine Spritze die Erreger nur noch mehr in die Hand streuen würde. Er holte eine Zange, führte sie in die infizierte Wunde ein, packte den Nagel und rutschte ab. Wenn ich nicht gelegen wäre, wäre ich vor Schmerzen möglicherweise umgekippt. Er meinte fröhlich „Hoppla! Aber jetzt!“ Und wiederholte den Vorgang, diesmal erfolgreich. Ich weiß jetzt, wie sich mittelalterliche Folter angefühlt haben muss.Nach weiteren zwei Tagen erschien ich wieder in der Klinik, da die Schmerzen so massiv waren, dass ich in der schlaflosen Nacht fast den Notarzt geholt hätte. Ein weiterer Arzt schickte mich zum Röntgen. Die freundliche Dame dort erschrak ob meiner bleichen Gesichtsfarbe und meines Zitterns. Der Arzt begutachtete die Bilder, teilte mir mit, dass ich wohl einer der ca. 2% Operierten sei, die unter Morbus Sudeck (einer Art Nerventrauma) litten und verschrieb mir einen Schmerzmittelcocktail aus Ibuprofen 600, Novalgin, Paracetamol und Tilidin, der aber nur sehr begrenzt wirkte. Immerhin konnte ich die Schmerzen einigermaßen aushalten. Vermutlich sich hätten mir nur Morphine wirklich geholfen.Mit dieser Medikamentation und den Schmerzen lebte ich ca. vier Wochen lang mehr schlecht als recht. Immerhin war es erstaunlich, dass mein Magen einigermaßen problemlos mitspielte. Meine gesamte Hand war vor allem morgens steif, alle Fingergelenke und das Handgelenk schmerzten und waren nur schwer beweglich. Eine Besserung war kaum in Sicht. Der Bruch selbst war mein geringstes Problem; er heilte problemlos und planmäßig. Ich startete eine Serie von 18 ergotherapeutischen, physikalischen und manuellen Behandlungen, die sich über Monate hinzogen und ganz langsam Wirkung zeigten. Heute, ein halbes Jahr später, habe ich immer noch leicht geschwollene Gelenke, Morgensteifigkeit und Schmerzen bei Belastung. Vermutlich wird es noch lange dauern, bis ich symptomfrei bin.Dieser Bericht meiner Erlebnisse soll keine Anklage sein. Ich kann über das Team der Wolfartklinik viel Gutes berichten: Vom Empfang bis zur Chirurgie waren alle immer sehr freundlich, hörten mir zu; ich bekam kurzfristige Termine und musste selten lange warten. Vermutlich hatte ich mit meiner Leidensgeschichte einfach nur Pech. Allerdings verstehe ich bis heute nicht, wie man in einen kleinen Knochen der nur durch wenig Gewebe geschützt ist, einen derart langen Nagel treiben kann, bei dem schon von vornherein klar ist, dass er unter der Haut keinen Platz finden wird. Wenn ein Schreiner-Azubi einen Riesennagel in ein dünnes Brett haut, bekommt er zurecht mächtig Ärger mit seinem Meister. Vielleicht hätte etwas mehr Fingerspitzengefühl (ein kürzerer Stift) die Infektions-Eskalation und das höllische Nerventrauma vermieden.Ich werde jedenfalls künftig (hoffentlich nie wieder) nur noch ausgesprochene Spezialisten aufsuchen und kann das nur jedem empfehlen.

Essen

Katholische Kliniken Ruhrhalbinsel (St. Josef-Krankenhaus Kupferdreh)

Darmkrebsoperation

Ich mmusste mich am 2.8.18 einer Darmkrebsoperation unterziehen.Ich kann den Ärzten, insbesondere Dr. Friedrich und dem Pflegepersonal-Schwestern und Pfleger-nur das beste Zeugnis ausstellen!

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