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Erfahrungsberichte von Patienten

Borken

St. Marien-Hospital Borken

Wirtschaftlichkeit geht vor Patientenversorgung
Der Stationsarzt hört nicht zu, klärt nicht über Medikamente auf, besprochene Medikationen und werden nicht umgesetzt. Ich bin als HWS-Patient stationär aufgenommen worden, weil der Arzt der Notaufnahme dies angeordnet hat und der Stationsarzt sagt es ab ohne mich zu informieren. Auf die Frage nach der Diagnose bekommt man zur Antwort, dass er dies erst nach allen Befundungen sagen kann, ordnet aber keine Untersuchungen an. Selbst das Pflege- und Verwaltungspersonal sind so unzufrieden, dass einige vor den Patienten zugeben, dass die Wirtschaftlichkeit wichtiger als die Patientenversorgung ist. Die benötigte Untersuchung im MRT bekommen die wenigsten Patienten, da das MRT einer Privatpraxis gehört und die Klinik für die Nutzung bezahlen muss und nicht nur mit der Krankenkasse abrechnen kann.

Wesel

Marien-Hospital Wesel gGmbH

Tolle Schwestern / wenig vertrauenswürdiger Arzt
Die Schwestern auf der Station für Altersmedizin waren wirklich topp!! Sie waren immer freundlich, hilfsbereit, hatten immer gute Laune obwohl sie das Chaos was der Arzt anrichtete wieder ausbaden mussten. Die Zimmer waren sehr gepflegt. Auch die Küche war sehr gut. Das Essen, wenn ich dann mal eines bekam schmeckte sehr gut und es war immer ansprechend angerichtet. Auch war es sehr nett, dass das Küchenpersonal das fehlende Essen hoch auf die Station brachte. Ich war dort mit akuten Bauchschmerzen. Nach dem man herausgefunden hatte welcher Arzt für mich zuständig war fanden dann auch Untersuchungen statt. Am Dienstag fühlte sich jedoch keiner für mich zuständig und so blieb ich den ganzen Tag ohne essen und fast ohne trinken. Denn die Schwestern konnten ja auch nicht wissen ob noch Untersuchungen für die ich nüchtern sein musste statt finden sollten. Am Mittwoch bekam ich durch den " Weckdienst" die Information, dass ich weiter nüchtern bleiben sollte. Der Arzt ließ sich dann auch mal blicken und versuchte mir einen Zugang zu legen. Dabei klärte er mich über die Magenspiegelung auf und verlangte eine Unterschrift. Unter einer professionellen Aufklärung verstehe ich was anderes. Auch erfuhr ich vom Arzt keine Untersuchungsergebnisse. Was gar nicht geht. Die Schwestern wurden im Unklaren gelassen was, wie viel und wann ich etwas essen und trinken durfte. Es wurde mir Blut abgenommen so wohl in der Notaufnahme als auch auf der Station und das Ergebnis weiß ich bis jetzt immer noch nicht. Dann wurde ein Laktose Test gemacht. Die Aussage vom Arzt war am Mittwoch sollte der Test positiv ausfallen, würde noch ein Fruktose Test gemacht werden und ich könne mir die Darmspiegelung sparen. Der Laktose Test war positiv. Der Fruktose Test wurde mir verweigert da ich eine Darmspiegelung ablehnte. Das Wort was mir der Arzt am Mittwoch gab war kein Cent wert. Ich wurde ins MRT geschickt, dort wurde mir ein Kontrastmittel gespritzt. Dies geschah ohne Aufklärung durch den Arzt und auch ohne meine Zustimmung. Das Krankenhaus baut weiter um und aus. Jedoch bleibt dabei auf der Station für Gastroenterologie der ganz normale Standart auf der Strecke. Sprich es gibt zwei Duschen auf dem Flur für die ganze Station. Es gab keinen Vorhang für die Nasszelle im Zimmer und das bei einem drei Bettzimmer. Einfach schrecklich!!! Ein weiterer Punkt der für mich als Patient nicht hin zu nehmen war. Nach dem ich dem Arzt gesagt hatte, dass ich der Darmspiegelung nicht zustimmen werde, war die Verabschiedung sehr frostig. Der Arzt hat keinerlei Interesse gezeigt warum ich dagegen war. Es gab kein Wort wie weiterhin alles gute oder so. Dieses Verhalten bestärkte mich in meinem Entschluss dieses Krankenhaus schnellstens zu verlassen. Ich habe keine Informationen über meine Untersuchungsergebnisse durch den Arzt im Krankenhaus erhalten, ich weiß nicht welche Auswirkungen das Kontrastmittel auf meinen Körper hat, ich habe keine Ahnung was jetzt bei meiner Ernährung zu beachten habe und wie stark meine Laktose Unverträglichkeit ausgeprägt ist. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Arzt und Patient sieht für mich definitiv anders aus. Als Tipp für die Verantwortlichen des Marien - Hospital Wesel: Bitte stecken sie genauso viel Geld in die Ausbildung ihrer Ärzte wie in den Ausbau des Krankenhauses. Der Schwerpunkt sollte dabei auf den Themen : Wie strahle ich Kompetenz aus? Wie Informiere ich Patienten? Und wie reagiere ich angemessen wenn ein Patient meinen Behandlungsvorschlag ablehnt? Auch sollte mal bedacht werden, dass die negativen Beispiele die durch Ärzte verursacht werden nicht gerade einem positiven Image des Krankenhauses zuträglich sind.

Hamburg

HELIOS Mariahilf Klinik Hamburg

Empfehlenswert
Sehr guter Service während des Aufenthaltes, sehr gute Operation, sehr fachkundiges und sehr gutes OP Team, versierte OP Technik, freundliche Betreuung auf der Station...es hat alles sehr gut funktioniert

Dortmund

Klinikum Dortmund Mitte

Problemloser Termin, schnelle Behandlung
Kann nichts Negatives sagen; Termin war problemlos zu bekommen, die Untersuchung/Behandlung schnell-

Dresden

Krankenhaus St. Joseph-Stift Dresden GmbH

Brückenteam St.Joseph-Stift Dresden
Wir möchten uns beim gesamten Team für die kompetente, einfühlsame, schnelle und umfassende Hilfe (am Tag und auch in der Nacht) bei der Pflege unserer schwerkranken Mutter bedanken. In dieser Zeit hat das Team uns mit Rat und vor allem Tat, mit Hinweisen und Tipps geholfen, damit unsere Mutter eine leidensarme letzte Zeit, in ihrem eigenen Umfeld erleben konnte. Auch hat uns besonders gut gefallen, dass mit Hilfe des Brückenteams eine würdige Form, für einen ganz privaten Abschied von unserer Mutter gefunden wurde. Herzlichen Dank auch dafür. Gesine Oras

Stuttgart

Marienhospital Stuttgart

Gut aufgehoben
Nach der Diagnose Brustkrebs wurde ich hier als Mensch behandelt. Die Oberärztin war super nett und kompetent. Alle Schwestern sehr hilfsbereit.

Schwäbisch Hall

Diakonie-Klinikum Schwäbisch Hall gGmbH

Professionalität und Menschlichkeit - Wichtige Kombi erlebt in SHA
Von der notfallmäßigen Aufnahme bis zum Entlassmangement kann ich nur positiv über eine Aufenthalt im DIAK in Schwäbisch Hall berichten. Ärzte/Ärztinnen und Pfleger/innen waren kompetent und zugewandt. Therapien und Medikation wurden ausführlich erklärt und Nachfragen erwünscht. Der Gang ins Zimmer war nie nur Routine, sondern wurde verknüpft mit dem Erfassen der Gesamtsituation und oftmals mit einer Nachfrage, was man noch benötige , ob man helfen könne oder ob alles in Ordnung sei. Zum ausführlichen Entlassgespräch gabs direkt den Entlassbericht und ein Rezept dazu sowie soviele von den benötigten Medikamenten, dass ich mir zu Hause in Ruhe Nachschub besorgen konnte. Wenn schon Krankenhaus, dann bitte so. Danke an alle Akteure!

Groß-Gerau

Kreisklinik Groß-Gerau GmbH

Über ein Jahr stationär in der Kreisklinik GG
Fast 14 Monate in der Kreisklinik GG waren nur auszuhalten durch die hervorragende Betreuung auf Station 3B! Als Langzeitpatientin habe ich eine Menge Menschen kommen und gehen sehen, die meisten zwischen 3 und 5 Tagen. Was ich nicht nachvollziehen kann ist die fortwährende negative Kritik an der Klinik und dem Pflegepersonal. Am 14. August 2018 wurde ich mit Darmverschluss eingeliefert. Das Ärzteteam der Allgemein- und Visceralchirurgie um Dr. Thomas Schumann, allen voran die leitende Oberärztin Dr. Esther Hüttermann, haben mir durch unzählige Eingriffe mein Leben zurückgegeben! Ich möchte mich ganz herzlich bedanken für die herausragenden Leistungen die mir zuteilwurden. Bei diesem wunderbaren Ärzteteam für ihr Können; bei der Anästhesie dafür, dass ich mehr als 40 Narkosen gut überstanden habe; bei der OP Vorbereitung die sich liebevoll mit vielen warmen Decken um mich gekümmert haben; bei dem Team der Intensivstation wo ich 6 Wochen aufs Beste betreut wurde; bei dem Team der Station 3B die vor einem Jahr aus Mainz kamen und frischen Wind in die Kreisklinik gebracht haben. Ein ganz großes DANKESCHÖN für die zuvorkommende, kompetente und aufmerksame Betreuung der letzten 12 Monate. Ihr seid ein Super Team, - Bleibt so! Nicht zu vergessen das Team der Hauswirtschaft, vor allem Steffi und Anke die immer ein offenes Ohr für die Patienten haben. Besonders erwähnen möchte ich Carmen Heyeck vom Reinigungsteam. Danke Carmen, Du bist die Beste und das sollte endlich mal gesagt werden! Es gibt noch so viele bei denen ich mich bedanken möchte dafür, dass sie meinen langen Aufenthalt in der Klinik erträglicher gemacht haben. Ein herzliches Dankeschön auch an alle die, die nicht namentlich genannt wurden. Unbedingt erwähnen muss ich die Inhaber vom Parkcafe, Günter und Andrea Prassl. Immer freundlich und hilfsbereit habt ihr mir durch die schwere Zeit geholfen, mit leckerem Essen und besonderen Genüssen wie Marillenknödel oder Kaiserschmarrn! Sobald ich wieder zuhause bin werde ich mit Freuden wiederkommen um mich verwöhnen zu lassen. Wer noch nie im Parkcafe war sollte es unbedingt probieren. Mein Fazit nach dieser langen Zeit, - die Allgemein- und Visceralchirurgie hat hervorragende Ärzte und super Pflegepersonal, die ich jederzeit weiterempfehlen werde.

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