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Erfahrungsberichte von Patienten

Schwäbisch Hall

Diakonie-Klinikum Schwäbisch Hall gGmbH

Professionalität und Menschlichkeit - Wichtige Kombi erlebt in SHA
Von der notfallmäßigen Aufnahme bis zum Entlassmangement kann ich nur positiv über eine Aufenthalt im DIAK in Schwäbisch Hall berichten. Ärzte/Ärztinnen und Pfleger/innen waren kompetent und zugewandt. Therapien und Medikation wurden ausführlich erklärt und Nachfragen erwünscht. Der Gang ins Zimmer war nie nur Routine, sondern wurde verknüpft mit dem Erfassen der Gesamtsituation und oftmals mit einer Nachfrage, was man noch benötige , ob man helfen könne oder ob alles in Ordnung sei. Zum ausführlichen Entlassgespräch gabs direkt den Entlassbericht und ein Rezept dazu sowie soviele von den benötigten Medikamenten, dass ich mir zu Hause in Ruhe Nachschub besorgen konnte. Wenn schon Krankenhaus, dann bitte so. Danke an alle Akteure!

Groß-Gerau

Kreisklinik Groß-Gerau GmbH

Über ein Jahr stationär in der Kreisklinik GG
Fast 14 Monate in der Kreisklinik GG waren nur auszuhalten durch die hervorragende Betreuung auf Station 3B! Als Langzeitpatientin habe ich eine Menge Menschen kommen und gehen sehen, die meisten zwischen 3 und 5 Tagen. Was ich nicht nachvollziehen kann ist die fortwährende negative Kritik an der Klinik und dem Pflegepersonal. Am 14. August 2018 wurde ich mit Darmverschluss eingeliefert. Das Ärzteteam der Allgemein- und Visceralchirurgie um Dr. Thomas Schumann, allen voran die leitende Oberärztin Dr. Esther Hüttermann, haben mir durch unzählige Eingriffe mein Leben zurückgegeben! Ich möchte mich ganz herzlich bedanken für die herausragenden Leistungen die mir zuteilwurden. Bei diesem wunderbaren Ärzteteam für ihr Können; bei der Anästhesie dafür, dass ich mehr als 40 Narkosen gut überstanden habe; bei der OP Vorbereitung die sich liebevoll mit vielen warmen Decken um mich gekümmert haben; bei dem Team der Intensivstation wo ich 6 Wochen aufs Beste betreut wurde; bei dem Team der Station 3B die vor einem Jahr aus Mainz kamen und frischen Wind in die Kreisklinik gebracht haben. Ein ganz großes DANKESCHÖN für die zuvorkommende, kompetente und aufmerksame Betreuung der letzten 12 Monate. Ihr seid ein Super Team, - Bleibt so! Nicht zu vergessen das Team der Hauswirtschaft, vor allem Steffi und Anke die immer ein offenes Ohr für die Patienten haben. Besonders erwähnen möchte ich Carmen Heyeck vom Reinigungsteam. Danke Carmen, Du bist die Beste und das sollte endlich mal gesagt werden! Es gibt noch so viele bei denen ich mich bedanken möchte dafür, dass sie meinen langen Aufenthalt in der Klinik erträglicher gemacht haben. Ein herzliches Dankeschön auch an alle die, die nicht namentlich genannt wurden. Unbedingt erwähnen muss ich die Inhaber vom Parkcafe, Günter und Andrea Prassl. Immer freundlich und hilfsbereit habt ihr mir durch die schwere Zeit geholfen, mit leckerem Essen und besonderen Genüssen wie Marillenknödel oder Kaiserschmarrn! Sobald ich wieder zuhause bin werde ich mit Freuden wiederkommen um mich verwöhnen zu lassen. Wer noch nie im Parkcafe war sollte es unbedingt probieren. Mein Fazit nach dieser langen Zeit, - die Allgemein- und Visceralchirurgie hat hervorragende Ärzte und super Pflegepersonal, die ich jederzeit weiterempfehlen werde.

Berlin

Vivantes Klinikum im Friedrichshain

Sehr nettes und einfühlsames Personal
Ich kann vor allem personell nur positives berichten: ich fühlte mich sehr gut betreut (war allerdings auch fast die einzige, die zu dem Zeitpunkt entbunden hat), auch auf der Wöchnerinnen-Station. Alle waren sehr nett, hilfsbereit und nahmen sich Zeit. Auch in der Nacht davor, wo sehr viel Stress war, nahm die Hebamme sich für ein Gespräch Zeit. Zwei Kleinigkeiten während der Entbindung haben mich gestört: eigentlich sollte ein Student dabei sein und über die Schulter schauen. Einen Zuschauer fand ich prinzipiell nicht schlimm, aber: Dieser wechselte. Erst wars der eine, dann ein anderer. Uncool! Die Hebamme hat sich auch darüber aufgeregt. Verständlicherweise. Weiterer Punkt: Es gab einen „stressigen“ Moment, eine kleine Notsituation. Ich verstehe, dass dann nicht ausführlich kommuniziert werden kann. Ein Satz mehr. Sowas wie: „vergessen Sie, was ich eben gesagt habe, jetzt zählt diese Ansage“, hätte mir gereicht. Auf der Station fielen mir folgende Kleinigkeiten negativ auf: Das Dreibettzimmer empfand ich als zu klein für drei Frauen mit Kindern. Das Essen ist halt Kantinenessen :( leider. Ich soll doch wieder fit werden! Außerdem geht es nicht in meinen Kopf, wieso frisch gebackene Mamas nicht mehr zu Essen bekommen. Die haben total den Kalorienbedarf und sind anders als andere Patienten in dieser Hinsicht zu behandeln. Der Kinderarzt für die U2 hat sehr auf sich warten lassen („Termin“ wurde von Freitag auf Samstag verschoben, genaue Uhrzeiten wurden nie mitgeteilt).

Senftenberg

Klinikum Niederlausitz GmbH

Hektik, überforderte Schwestern, schlechte Hygiene auf Station …
Ich habe gerade einen 10tägigen Aufenthalt in der Klinik Abteilung 3 hinter mir. Mitten im Urlaub nach einer Odyssee Notaufnahme Senftenberg zur Notaufnahme Lauchhammer wurde ich mit unerträglichen Schmerzen und Diagnose akute Appendizitis über Nacht „geparkt“ und am nächsten Morgen in einer Notfall-OP behandelt. Dankbar und geschwächt wie alle Patienten, die von ihren unerträglichen Schmerzen befreit werden, stellte ich nicht viele Fragen. Häppchenweise erfuhr ich dann, dass ich auch eine Bauchfellentzündung hatte und die erste Antibiotika nicht anschlug. Dann hieß es nur noch, Werte stimmen noch nicht. Welche? Keine Ahnung! Ärzte tauchten nur sporadisch auf, Schwestern geben keine Auskünfte. Nur Hektik, gestresste Mitarbeiter und unverantwortliche hygienische Zustände! Die Schwestern versuchten freundlich zu sein, aber machten einen derart überforderten Eindruck, dass man als Patient nicht wagte Fragen zu stellen um niemanden unnötig stressen zu müssen. Die Ärzte waren außer einer Ausnahme sehr nett, aber mit Auskünften sehr zurückhaltend. Vom Leitbild der Klinik „Symbiose aus Medizin auf höchstem Niveau und menschlicher Zuwendung“ ist man in Lauchhammer meilenweit entfernt! Ich fühle mich längst nicht gesund, bin aber glücklich, dass ich die Heimfahrt antreten durfte.

Bruchsal

Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal

Großes Lob
In der angegebenen Zeit lag ich auf der Station C, Zimmer 379. Ich war begeistert von sämtlichen Pflege- und Hilfskräften bei Tag und Nacht: sie waren kompetent, zuvorkommend, hilfsbereit und immer nett! Natürlich war auch die ärztliche Versorgung gut. Nur an Frau R. hätte ich die Bitte, unklare Diagnosen nicht gleich mit dem Schlimmsten zu verkünden. Sie hat mich zunächst ins Chaos gestürzt.

Berlin

Vivantes Auguste-Viktoria-Klinikum

Bin enttäuscht
Ich habe bis vor 2 Tagen mich wohl gefühlt dann wurde ich komisch behandelt nur weil ich schief laufe Trainierte ich mit den Physiotherapeuten mit Gehhilfe um gerade zulaufen es wurde von den anderen Physiotherapeuten von mein Hand weggenommen darauf sagte sie ich soll so laufen wie ich die Tage gelaufen bin!! Und heute wurde ich von den Abteilungsleiter bedroht entlassen zu werden weil ich angeblich in der eaucher insel die Pflege Kräfte schlecht mache ( die Kräfte haben mich gelauscht und behauptet das ich angeblich die schlecht machte nur weil ich paar mal Krämpfe auf dem weg bekommen habe und mir andere Menschen geholfen haben da ich auch keine Medikamente gegen schmerzen bekam!!) ja ich habe über die Situation geredet da es mich sehr verletzt hatte !! Jetzt behaupten sie das diese Menschen die mir halfen sich beschwert haben das ich schlecht rede!! Obwohl wsehr positives sagte nur das ich keine Schmerzmittel kriege!! Die verbieten mir jetzt auch noch zu reden !! Ja ich sitze gerade an der Raucher Insel und heule !! Ich bedanke mich das die mich so sehr verletzt haben !! Und jetzt weiß ich warum mir keiner hilft wenn ich schmerzen habe!!

Bobingen

Wertachklinik Bobingen

Unverschämte Diskriminierung / Unfreundliches Pflegepersonal
Am Samstag Abend bin ich mit Kreislaufkollaps und Rippenprellungen in das Bobinger Krankenhaus eingeliefert worden. Am Sonntag Morgen um c.a. 07:30 kam die leitende Stationsschwester mit einem Kollegen ins Zimmer und stellte sich vor. Sie fragte mich, ob ich Schmerzen habe. Ich sagte ihr, dass mir vorne die Rippen wieder so weh tun. Darauf hin sagte sie " wenn ich den ganzen Tag im Bett liegen würde, hätte ich auch irgendwann Schmerzen und man kann davon Thrombose, Lungenembolie und Diabetes bekommen. Ich bin nicht gerade die Schlankeste und es deswegen finde ich ihre Aussage unverschämt und diskriminierend. Durch ihre Aussage suggerierte sie mir deutlich, dass ich nicht wegen der Prellungen Schmerzen habe, sondern weil ich "nur herumliege" !!! Ich war so überrascht von dieser absoluten Unverschämtheit dass ich in diesem Moment nichts sinnvolles mehr antworten konnte.

Gräfelfing

WolfartKlinik

First Class
Wenn man nicht krank wäre könnte man hier auch ein paar Tage Wellness machen! Lage der Klinik in einer ruhigen begrünten Straße in Gräfelfing garantiert Entspannung. Von der Begrüßung am Empfang, der ausgesprochen vorsorglichen Betreuung des Schwesternteams, den kurzen aber informativen Kontrollbesuchen der Ärzte, der sich Zeit nehmenden Physiotherapeuten, bis hin zur kulinarischen Versorgung des Hauses wird man hier als Patient rundum hervorragend betreut. Ich konnte aufgrund des komfortablen Zimmers mit Balkon und Blick in den wunderbar begrünten Garten mich mit viel Entspannung und Ruhe meiner Genesung widmen. Die 6mal !!!!! am Tag servierten Köstlichkeiten haben mich durch die Ausgewogenheit und Frische der Zutaten zu Kräften gebracht, weitere Wünsche nach Getränken wurden jederzeit erfüllt. Die medizinische Versorgung war hervorragend, alle Teams absolut kompetent, bei Bedarf sofort vor Ort damit jeglichen Schmerzen oder Bedürfnisse umgehend betreut wurden. In 3 Tagen geht es für mich weiter in die Reha, ich werde die restlichen Tage hier genießen und gekräftigt in den weiteren Genesungsprozess starten. Ich hoffe es wird dauern, sollte es aber in weiter Zukunft wieder mal Notwendigkeit für einen Krankenhausaufenthalt geben weiß ich wo ich gerne wieder untergebracht würde. Ganz besonderen Dank an Dr. Rummel und Team sowie das Schwesternteam von Station 2.

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