Die richtige Klinik finden


Informationen über Leistungen, Service und Komfort in Krankenhäusern. Erfahrungsberichte von Patienten über Krankenhausbehandlungen.

Neueste Bewertungen

Brilon

Städt. Krankenhaus Maria-Hilf Brilon gGmbH

Gerne wieder

Ich kam mit einem mulmigen Gefühl und bin heute sehr zufrieden. :-)

Saarbrücken

CaritasKlinikum Saarbrücken, Standort St. Theresia

Ich würde mich wieder hier behandeln lassen

Ich war vom 25.04. bis 08.05. wegen einer starken Darmentzündung in der Klinik. Das Beste vorweg: Mir wurde geholfen - ich war bei meiner Entlassung wieder fit und gesund! :-)Meine Erfahrungen:Eine glatte Schulnote 1 vergebe ich für ALLE Ärztinnen/ Ärzte, Schwestern und Pfleger! Trotz permanentem Stress sind sie so freundlich, mitfühlend und hilfsbereit, wie ich es in einer Klinik selten erlebt habe. Unglaublich - danke!Eine Note 2 bekommt das Essen. Es wird selbst gekocht, drei Mittagsgerichte stehen zur Auswahl, und auch für morgens und abends bestehen Auswahlmöglichkeiten. Zudem wird auf Plastik verzichtet, Salate, Beilagen u.ä. werden stattdessen in Porzellanschüsselchen serviert. Und es hat auch gut geschmeckt! Bekanntlich lässt sich über Geschmack ja streiten, und selbst würde man natürlich manches anders machen, aber für Klinikessen ist es echt sehr gut!Leider muss ich aber auch eine Note 5 vergeben:Ich lag in einem Dreibettzimmer mit einer kleinen eingebauten Toilette (ohne Tageslicht) mit Waschbecken. Auf der anderen Seite des Flurs gab es eine (!) - durchaus schöne, geräumige - Etagendusche für die gesamte Station. Leute, das ist wirklich nicht mehr zeitgemäß!!! Anderswo sind Zimmer mit Bad UND Dusche längst Standard. Da sollte doch mal nachgebessert werden. Und die Möbel, z.B. die Nachtschränkchen, haben auch schon bessere Zeiten gesehen.Tja - und die Personalknappheit im Gesundheitswesen bekommt man leider auch zu spüren... daran sind nicht die Schwestern und Pfleger Schuld, die wirklich ihr Möglichstes tun, aber auch sie können halt nicht überall gleichzeitig sein. Nur mal als Beispiel: Nach einer Woche habe ich um frisches Bettzeug gebeten und mein Bett, das mittlerweile deutliche Spuren von diversen Blutentnahmen, einer Darmspiegelung u.ä. zeigte, selbst neu bezogen! Geht eigentlich gar nicht!Fazit:Trotz allem würde ich mich, wenn ich morgen krank würde, wieder hier behandeln lassen! Denn gute Ärzte, sorgfältige und umfassende Untersuchungen und freundliche Behandlung sind im Endeffekt natürlich wichtiger als ein schönes Zimmer.

Moers

St. Josef Krankenhaus GmbH Moers - Betriebsstätte St. Josef Krankenhaus Moers

Palliativ- und Schmerzstation, Team Dr. N. Schürmann

Das Beste, das mir passieten konnte. Stationärer Aufenthalt auf der Palliativ- und Schmerzstation des St. Josef Krankenhauses in Moers. Mir wurde fachlich absolut kompetent und menschlich ausgesprochen mitmenschlich und einfühlsam geholfen. Behandlungserfolg noch besser, als erhofft. Und das nach jahrelanger vergeblicher Suche. Uneingeschränkte Empfehlung!

Eisenhüttenstadt

Städtisches Krankenhaus Eisenhüttenstadt GmbH

Mit den Füßen voraus - Hinaus

Eingang: nicht Behinderten gerecht - keine Rampe, Haupteingang ist nur über Treppe zu erreichen - die schwere und große aus Metall (Eisen) gefertigte Eingangstür ist nicht automatisch, ältere Menschen können nur mit Hilfe anderer diese öffnen, das Personal am Empfang bemüht sich dahin gehend nicht.Verpflegung: nur das Nötigste um Menschen am verhungern zu hindern. Nur auf gezielte Anfrage gibt es eine Scheibe Brot mehr. — Ich konnte Beobachten, wie eine Patientin nicht in der Lage war ihr Brot selbst zu belegen, obwohl dies von der Schwester beobachtet wurde fand keine Hilfe oder Unterstützung statt. - Beilagen in Form von minimalistischen Gemüse waren schon mehrere Tage alt und eingetrocknet und geschmacklich modrig. Selbst probiert.Betreuung: Patient steht nicht im Mittelpunkt. - Ärzte kaum bis gar nicht anwesend - auf Anfrage wann letzte Untersuchung stattfand gab es keine konkrete Auskunft, obwohl die Symptome sich sichtlich verschlechterten.Wenn Vorfälle angesprochen werden von Seiten der Angehörigen, findet ein solches Gespräch nicht gerade freundlich und hilfsbereit statt.Schwestern findet man ausserhalb der Verpflegungszeiten ausschließlich im Schwesternzimmer beim Zeitungslesen um die Zeit Tot zu schlagen.Meine Mutter hatte diese Zeit nicht mehr.Die Gefahr wurde somit und mangelnder Visite durch Ärzte nicht erkannt. Morgens fand man Sie im Bad und brachte Sie auf die Intensivstation, wo Sie 24 Std. Später verstarb.Keine Aussagen über die Ursache, keine Entschuldigung, kein Arzt, kein Nichts ausser Beileid von einzelnen Schwestern.

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