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Erfahrungsberichte von Patienten

Solingen

St. Lukas Klinik

St Lukas - Zahnklinik - Top Team
Heute wurde mir ein Weißheitszahn gezogen gehöre zu den Patienten die da eher etwas unruhig sind so ein TOP TEAM.Angefangen von der Dame im Büro ... dann die Dame die beim Eingriff dabei war mich mit Ihrem Gespräch wunderbar abgelenkt hat und der tolle Zahnarzt .... danke Euch allen ihr habt mir die Angst genommen man fühlt sich bei Euch so willkommen man wird so umsorgt ein Danke ist noch viel zu wenig ... St Lukas Zahnklinik .... Große Klasse Top Team

Rüsselsheim

GPR Klinikum

So nicht, wir wollen Hilfe!!
Seit zwei Jahren habe ich ein Reizdarmsyndrom, Laktoseintoleranz, Fructoseintoleranz, Histaminintoleranz, Sajointoleranz und Nickelallergie ( Essen ). COPD IV kommt auch noch dazu, was alles nicht so einfach ist. Habe auch seit zwei Jahren mal mehr und mal weniger Schmerzen im Bauch. Mein Ehemann war bei den Untersuchungen in der Notdienstzentrale und beim Notarzt dabei, hat also alles mit bekommen. Dieses alles ist schon schwer genug zu ertragen!!Aber wie man mit den Patienten umgeht, geht gar nicht!!!Beim Notarzt wurde ich erst mal abgewiesen und zur Notdienstzentrale geschickt. Nach langem warten, Ca.2 Std. als Sauerstoffpatientin bekam ich vom dem Arzt einen Einweisungsschein zum Notarzt. Zu Wort gekommen bin ich nicht viel, nur die Herren haben dort das Wort!! Ich konnte gerade sagen das ich starke Bauchschmerzen habe. Was sonst noch ist, hat niemanden interessiert.Dann wurde ich ein Untersuchungsraum geschickt wo Blut abgenommen wurde und EKG gemacht. Wir sollten auf das Blutergebnis warten, angemeldet wurde 1STD. daraus wurden 21/2 Std. nach Anfrage durch meinen Mann ging es weiter. Es wurde ein Ultraschall gemacht. Der Arzt fragte mich gar nichts und wenn ich was fragen wollte, sollte ich ruhig sein sonst kann er die Untersuchung nicht machen, sehr unfreundlich. Angeblich war alles in Ordnung, nur ich war verstopft. Nach Vorerkrankungen wurde gar nicht gefragt, COPD war ja offensichtlich, bei Sauerstoffversorgung hat man was in der Nase. Die Kommunikation zwischen Arzt und Patient gehört einfach dazu und daran sollten sich auch die Ärzte dort richten.Ich wurde auf die Station 4 neues Bettenhaus gelegt. Dort wurde ein Einlauf gemacht und durfte nichts Essen aber das war ja nicht schlimm. Der Einlauf war erfolgreich. Am nächsten morgen sollte ich Infusionen bekommen und noch Untersuchungen gemacht werden.Dann kam der nette Oberarzt, der fragte mich was ich von ihm wolle, in einem sehr bestimmenden Ton!!!! Ich war im Moment sprachlos!! Er untersuchte meinen Bauch und sagte, ich kann nach hause gehen, ist ja alles weich. Es ist ja nichts weiter. Die Infusion lag auf den Nachtschrank habe ich nicht bekommen und weiterführende Untersuchungen auch nicht. Also nach dem Rauschmiss, holte mein Mann mich ab. Wenn die Kommuniktion etwas besser wäre in der Notarztzentrale würde so etwas nicht passieren, dann wüsste auch der Arzt was er im Arztbrief schreiben kann. Da stimmt die hälfte nicht, angefangen von meinem Hausarzt!!Am nettesten waren die Schwestern und Pfleger auf dieser Station!! Ich war am 30.12.2018 dort. Datumsanzeiger zeigt nur noch 2019 an. Notdienstzentrale steht nicht in der Liste, also nehme ich Gastroenterologie, da ist der nette Oberarzt ja zuständig.Sein Entlassungsbericht ist voll mit Unstimmigkeiten z.B. die Anamnese.Ich habe seit zwei Jahren Durchfall und Verstopfung im Wechsel und der Stuhl stingt wie die Pest. Von der Luft im Bauch gar nicht zu reden. Aber bei Dr. F. (Anmerkung der Redaktion: Name abgeändert) seit 14 Tagen. Ich habe gedacht mir könnte geholfen werden, aber das war nichts. Margret Walter

Rheine

Mathias-Spital Rheine / Gesundheitszentrum Rheine

Notaufnahme
Am Samstag den 5.1.19 kamen mein Freund und ich mach einem schweren Autounfall ins Krankenhaus in Rheine in die Notfallaufnahme.Ein besonderes Lob muss ich meiner Ärztin die dort gearbeitet hat aussprechen. Sie war ruhig und hat jeden Schritt der Anstand ausführlich erklärt. Aber ganz besonders möchte ich Annegret loben für ihre sowohl seriöse als auch kompetente Leistung. Sie war humorvoll und hat mich und meinen Freund (Wir lagen in 2 verschiedenen behanlungszimmern) im 5 Minuten Takt darüber unterrichtet wie es dem anderen geht. Eine Helferin mit Herz ! So jemanden wie sie braucht jedes Krankenhaus! Sie ist eine Bereicherung in der Notfallaufnahme. Falls Sie das Lesen: Seien Sie stolz auf Ihre Arbeit Schwester Annegret! Sie werden uns immer in Erinnerung bleiben! Sowas wie Sie gibt es nur 1 mal !

Bielefeld

Klinikum Bielefeld, Standort Rosenhöhe

Notfallpatient / Augen
Katastrophe!!!!!!!Was ist mit unserem Gesundheitssystem passiert?Als erstes muss man anmerken, dass es an einem Sonntag in einer Großstadt Bielefeld keinen augenärztlichen Notdienst gibt. Der Notdienst war in Gütersloh von 18:00 - 19:00 Uhr ( sehr netter und kompetenter Arzt). Wie kommt man bitte mit öffentlichen Verkehrsmitteln, fast nicht sehend, nach Gütersloh?Also, um 14:00 Uhr in die Rosenhöhe begeben(Klinik in Bielefeld mit Fachabteilung Augenheilkunde).An der Anmeldung lag schon ein Schild aus, dass die Abteilung Augenheilkunde nur von 24:00 Uhr - 7:00 Uhr für Notfälle zuständig sei, oder für Privatpatienten!!? Nach unserer Erklärung, dass wir auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen sind und es uns nicht möglich sei nach Gütersloh zu fahren, erklärte sich der Mitarbeiter bereit auf der Station anzurufen und unser Anliegen bzw. Beschwerden vorzutragen. Wir standen vor ihm und bekamen hautnah mit, dass die Ärztin alles andere als freundlich darauf reagierte. Durften uns dann in die Anmeldung begeben. Um dass ganze jetzt mal ein bisschen kürzer zu halten. Nach 3,5 Stunden Wartezeit mit starken Schmerzen und Schwindel (Niemand, wirklich niemand hat sich um uns gekümmert, haben wir mit einer anderen wartenden Patientin eine Fahrgemeinschaft nach Gütersloh gebildet und haben die Notaufnahme verlassen.Auch dieses interessierten gar niemanden!Ganz schlimm haben wir es auch in den 3,5 Stunden empfunden, dass wartende Patienten im Wartebereich befragt wurden (z.B. eine junge Patientin mit Harnwegsbeschwerden nach ihrer letzten Periode befragt wurde etc.), eine andere Patientin bekam ihren Befund mitgeteilt! Alle Wartenden bekamen es mit. Datenschutz? Privatsphäre?In Gütersloh hat man uns dann schnell und kompetent geholfen. Es wurde in kürzester Zeit eine Diagnose gestellt und Medikamente wurden verabreicht.Wir haben viel Verständnis aber dieser Nachmittag in ihrer Klinik war für uns eine einzige Katastrophe!!!Nie wieder Rosenhöhe!!!

Donaueschingen

Schwarzwald-Baar Klinikum Villingen-Schwenningen GmbH

Nur schlimm!
Nur weil ich älter bin, sollte ich nicht mehr leben. Musste mir sehr oft anhören, was ich wolle, sie sind doch alt. Dementsprechend würde ich behandelt. Ziellos zugepumpt mit schweren Medikamenten. Gott Lob hat mich meine Tochter in ein anderes Krankenhaus gebracht, sonst wäre ich jetzt Tot. Letztlich war es eine harmlos Infektion.

Herdecke

Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke gGmbH

Myome Gebärmutter OP
Fachlich wie menschlich eine tolle Erfahrung, wie gut dort auf mich aufgepasst wurde. Ärzte/Ärztinnen genauso wie Pflegekräfte haben waren immer aufmerksam, und haben irgendwie die nötige Zeit gefunden, mir Sachen zu erklären, auf mich einzugehen usw.

Bochum

St. Josef-Hospital

Besser kann man nicht behandelt und gesund werden.
Ich war aufgrund mehrerer Bauchspeicheldrüsenerkrankungen vom 08. November bis zum 19. Dezember 2018 im St. Josef-Hospital in Bochum stationär eingeliefert worden.In Behandlung von Frau Dr. Monika Janot Matuschek, Herrn Andreas Redel und Herrn Prof. Dr.med. W. Uhl der mich dann operierte, war ich "BESTENS" aufgehoben.Die Betreuung und Verpflegung auf der Carre Station war erstklassig und ich bin froh, wenn ich im März noch mal operiert werde, dort betreut zu werden.Ich habe mich dort unvorstellbar schnell erholt und kann heute schon wieder Sachen machen, an die niemand vor 3 Wochen geglaubt hat.Ich kann diese Klinik sowie alle Ärtzte die ich hier gar nicht alle aufzählen kann, nur weiterempfehlen.Ich bedanke mich hiermit noch mal ausdrücklich für diese unvorstellbar wirkungsvolle Behandlung/Betreuung und dessen Folgen, die mir neuen Lebensmut gegeben hat und mich jeden Tag neu motiviert.Mit freundlichen GrüßenMarkus Mamerow

Bonn

LVR-Klinik Bonn

LVR Klinik Bonn hat uns zerstört
Ich möchte mit euch meine Erfahrungen der letzten 7 Tage teilen mit diesem pseudo Klinikum, insbesondere der Abteilung: A1 - Psychiatrie Abhängigkeitserkrankungen. Mein Bruder ist an einer Psychose erkrankt und wir waren unverzüglich nach der Feststellung dieser Erkrankung, bei der LVR Bonn, in der Notaufnahme vorstellig. Trotz seiner akuten Symptome (Verfolgungswahn, Angstzustände und aggressives Verhalten seiner Familie gegenüber) schickte das LVR Klinikum meinen Bruder zunächst wieder nach hause. Was uns alle sehr verwunderte innerhalb der Familie.In der Nacht waren dann seine Symptome so schlimm, dass er selber es nicht mehr aushielt (Panikattacken, kann keinen klaren Gedanken fassen etc.) und wir fuhren in die örtliche Notaufnahme in Troisdorf. Diese setzten sich dann mit dem LVR Bonn in Kontakt und daraufhin sagte man uns, wir können vorbei kommen, er kann jetzt stationär behandelt werden - auf einmal geht's. OK, so weit so gut.In den nächsten Tagen machten wir die Erfahrung, dass meinem Bruder lediglich Benzodiazepine zur Beruhigung verabreicht werden, aber die Grunderkrankung dort in der geschlossenen nicht therapiert wird - OK.Im Laufe diesen Aufenthaltes fiel uns SEHR NEGATIV auf, dass wir weder Auskunft, noch Hilfe, über den Arzt, noch vom Pflegepersonal vor Ort bekommen, wie es um meinem Bruder steht... Mal von den miserablen Zuständen der Räumlichkeiten abgesehen. In der geschlossenen Psychopsychiatrie des LVR Klinikums Bonn weiß keiner der Pfleger, was der andere macht. Die Patienten sind sich selbst überlassen. De facto: Wir liefern dort einen hoch psychotischen Jungen ab und man will uns keine Auskunft geben, was der aktuelle Stand ist, weil ärztliche Schweigepflicht und da mein Bruder in seinem Wahnsinn, seine Familie als Feinde ansieht, hat er dem Arzt auch nicht "erlaubt" mit uns drüber zu reden und hat es geschafft, den Arzt zu überzeugen, das es Ihm gut geht. (Was für ein super, toller Arzt!) Da merkt man schon, das der betreuende Arzt sich kaum intensiver mit meinem Bruder befasst hat. Also wurde er heute entlassen, ohne Medikamente oder ähnliches. Zuhause drehte er dann nach ein paar Stunden völlig am Rad: drohte uns umzubringen und ähnliches. Daraufhin sind wir mit ihm erneut ins Klinikum LVR Bonn gefahren. Dort habe ich die Situation erneut geschildert und man hat uns erst einmal über zwei Stunden warten lassen und Mein Bruder hat uns in dieser Zeitspanne dann beleidigt, bedroht und ist dann im Regen raus, einfach weg. Er rennt jetzt mit seiner Psychose, sonntagnachts, durch den Regen in Bonn rum. Wir haben ihn seitdem nicht gesehen...Danke LVR Bonn. Besondere Grüße gehen raus an die NICHT EMPATHIE FÄHIGEN Mitarbeiter und dem betreuenden Arzt, der es nicht für nötig hielt, auch Mal nur eine scheiss Sekunde mit uns zu sprechen. Alles ist kaputt. Drecksverein, meine Mutter ist nervlich am Ende.

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