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Herztod am Berg

Todesfälle in den Bergen sind angesichts der vielen Wanderer, Kletterer oder Wintersportler vergleichsweise gering – aber sie steigen seit Jahren. Plötzlicher Herztod ist die häufigste, nicht durch Verletzungen bedingte Todesursache. Über 90 Prozent der Betroffenen sind Männer. Doch wer sein Risiko kennt, kann vorbeugen.

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Grippe trotz Impfung

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Erfahrungsberichte von Patienten

Gräfelfing

WolfartKlinik

4. Krankenhausaufenthalt
Ich komme aus dem Westerwald und bekam 2010 und 2011 neue Hüften. Ich habe mich für die Wolfart Klinik entschieden, weil der operierende Orthopäde aus der Orthopraxis Gräfelfing sich auf die Yale-Methode spezialisiert hat.2018 musste ein Hüftgelenk wegen Verkeimung durch einen Spacer übergangsweise ersetzt werden.Von meiner Diagnose Anfang September bis zur endgültigen Prothese im Dezember wurde ich von allen betroffenen Personen äußerst freundlich und kompetent behandelt.Besonders meine Aufenthalte in der Wolfart Klinik waren, abgesehen von meiner Situation, durch das freundliche Personal sehr angenehm.Ich wünsche allen Damen und Herren auf Station 1 ein besinnliches Weihnachtsfest, einen guten Start ins neue Jahr und alles Gute für die Zukunft.

Gräfelfing

WolfartKlinik

Bewertung des Betreuung im Rahmen einer OP an der Hüfte
ich muß vorausschicken, daß ich auf Basis einer Zusatzversicherung in einem EZ mit Chefarzt-Betreuung untergbracht war. Ich kann nicht beurteilen, wie die Bewertung ausfallen würde, wenn ich als normaler Kassenpatient untergebracht gewesen wäre. Allerdings war meine Schwester einige Monate vor mir da als Kassenpatient und auch Ihr Urteil ist total positiv.Das Personal war Tag und Nacht bemüht alles Erforderliche zu tun. Die Verpflegung war hervorragend. Mir ist es ein Rätsel, wie man das Essen in dieser Frische an die Patienten bringen kann.

Gießen

AGAPLESION Evangelisches Krankenhaus Mittelhessen

Ein Großes Dank an Prof.Dr.Katja Schlosser ,bleiben sie wie sie sind ,Sie sind ein Toller MENSCH :)
Kompetente freundliche Ärzte die sich Zeit nehmen, freundliches und hilfsbereites PersonalKontra: Die Altbauzimmer sind etwas in die Jahre gekommen, aber für vier Tage war es ok Krankheitsbild: Krampfadern Privatpatient: neinErfahrungsbericht: Ich habe im EV.Krankenhaus schon meine Gallenblase entfernt bekommen und war immer zufrieden. Auch diesmal wurde ich nicht enttäuscht! Ich unterzog mich einer Krampfader Stripping sind kompetente und freundliche Ärzte. 1x täglich war Visite, dabei wurden alle Fragen ausführlich beantwortet. Großes Lob an das OP Team! Ich habe mich dort sehr gut aufgehoben gefühlt ! Aber auch an alle Schwestern und Pfleger auf Station 1, es ist bewundernswert wie freundlich und hilfsbereit sie selbst bei Zeitdruck und bei schwierigen Patienten bleiben! . Die vier Tage auf der Station wurde ich bestens betreut. Keiner möchte gerne ins Krankenhaus, aber sollte es von Nöten sein würde ich immer wieder hier her kommen. Nochmals Vielen Dank an alle auf der Station 1 ein Grosses Dank Nochmal an Prof.Dr Schlosser bleiben sie so wie sie sind :) Sie haben das herz am rechten fleck l.g Jessica Bubbel

Köln

Krankenhaus der Augustinerinnen

Hüft TEP
Absolute Top-Klinik! Bin total zufrieden, vom ersten Besuch (ambulante Untersuchung) bis hin zur OP und auch dem Aufenthalt in der Klinik. Alle Mitarbeiter, angefangen bei Herrn Prof. Karbowski über die weiteren Ärzte und das Pflegepersonal, alles perfekt. Danke!!! Bin am 10.10.18 operiert worden und nach knapp sieben Wochen wieder arbeiten gegangen!!

Halle (Saale)

Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau

Einmal Ölau und nie wieder.
Damals dir Neuro schon schlecht und heutzutage noch mehr.

Bremen

Klinikum Bremen-Ost

Angenehmer Aufenthalt
Bei mir sollte eine Metastase des malignem Melanoms in der rechten Lunge entfernt werden.Das Vorabgespräch mit Chefarzt Dr. Hoppert war sehr ausführlich und angenehm.Ich wurde umfassend über Ablauf, Dauer und Vorgehensweise informiert. Es wurde ein OP-Termin festgelegt.Am Tag der Aufnahme in Station 51 der Thoraxchirurgie dann die angenehme Überraschung: ich wurde schon erwartet und sehr herzlich durch den Stationsleiter Herr Brase und seine Kolleginnen und Kollegen empfangen. Das Zimmer war hergerichtet, alles war vorbereitet: irre! Es folgten die Voruntersuchungen und Gespräche mit den entsprechenden Ärzten und Abteilungen, immer ruhig und entspannt. Keine unnötigen Wartezeiten und immer den Patienten im Blick. Das kenne ich vom Klinikum Mitte ganz anders! Das Pflegepersonal wurde mir zu den Schichtwechseln jedes mal vorgestellt, immer wurde nach Wünschen und Befinden gefragt und eingegangen.Auch der folgende Tag der OP war entspannt. Die OP verlief gut und es ging für einen Tag auf die Intensivstation. Auch hier das selbe Bild: Professionelles und absolut liebes Personal. Ich fühlte mich immer gut aufgehoben. Nach einem Tag wieder zurück auf Station 51 ging es für die restliche Zeit meines Aufenthalts freundlich und absolut kompetent weiter. Vom Chefarzt über den Assistenzarzt bis zum Pflegepersonal: immer freundlich und zuvorkommend. Fazit: Niemand geht gerne ins Krankenhaus. Ich auch nicht. Aber wenn einem der Aufenthalt so angenehm gestaltet wird, ist der Großteil der Ängste und Bedenken verflogen und schnell überstanden. Für mich war es eine neue Erfahrung. Ich bedanke mich noch einmal bei Ärzten, Pflegepersonal, allen Mitarbeitern der Station sowie der Physiotherapeutin für die geleistete Arbeit. Thomas Heinze

München

Helios Klinikum München West

Unfreundliche entwürdigende Behandlung schon bei der Anmeldung
Ich (60) hatte einen persönlichen Termin bei einem bestimmten Arzt in der HNO auf den ich Wochenlang gewartet hatte. Und ging davon aus, dass es reicht, wenn ich eine Viertel Stunde eher an der Pforte bin, um mich anzumelden. Es war aber eine lange Schlange und eine -entweder stumme oder dominante Frau [XX] (ca 26)..... hinter dem Tresen und PC. Vor mir einige PatientIInnen, die meist kamen,um einen Termin auszumachen. Deswegen wagte ich nach einer 1/4 Stunde höflich zu fragen, wie der Ablauf ist, wenn man schon einen persönlichen Termin bei einem Arzt in der HNO Ambulanz hat; ob man diesen verständigen könne, damit dieser Bescheid wüßte und nicht warten muss. Daraufhin anwortete sie auf eine unnötig autoritäre entwürdigende Art und Weise, "dass ich noch nicht dran wäre". Daraus schloss ich, dass keine Bereitschaft besteht vorsorgliche Mitdenkversuche als u.U. hilfreich zu bewerten , sondern stattdessen eine unnötige Machtkampfarena zu eröffnen. Diese wollte ich nicht betreten, deswegen war ich still und wartete geduldig. Das schien sie zu langweilen. Auf jeden FAll tat sie plötzlich so, als wäre es verwerflich, dass ich mich an das hintere Ende der um die Thekenrunde herumstehenden Warteschlange gestellt habe und giftete mich an, dass man vorne an der Theke zu warten hätte, das wären ja schließlich vertrauliche Patientendaten. (ich hatte hinten an der gebogenen Schlange genausowenig Einblick in Patientendaten (die mich im übrigen gar nicht interessieren) als vorne - außerdem wartete ich nicht alleine "um die Kurve" und als sich die Schlange in die Gerade bewegte, war ihr das auch nicht recht (der Platz reichte nämlich nicht aus, ohne den Weg zu versperren) und sie ordenete an, dass die Dame im Rollstuhl und ihre stehenden Begleiter bleiben dürfen. Ich stand brav und friedlich in der vorderen Schlange . Doch auch das schien sie nicht zu besänftigen und sie ließ sich bei mir besonders viel Zeit ohne mich anzuschauen. Da ich bei den anderen Patienten mitbekommen habe, dass sie jeden fragte, ob er/sie eine CD zum Einlesen dabei hätten (selbst wenn sie nur einen Termin ausmachen wollten) und mich nicht, wagte ich es erneut mitzudenken und informierte sie höflich darüber, dass ich eine CD mit CT zum Einlesen dabei hätte,worauf sie in keinster Weise reagierte, so dass ich nach einer angemessenen Weile nochmals höflich nachfragte, ob sie mich gehört hätte "- daraufhin herrschte sie mich an, "ob ich nicht warten könne....." und hörte nicht mehr auf sich aufzuregen. Daraufhin sagte ich, dass es ausreichen würde," wenn sie mir ein kleines Signal gibt, dass sie meine sachliche Information aufgenommen hat."Daraufhin holte sie theatralisch eine Frau in meinem Alter und bat diese ihr zuzuschauen, ob sie etwas falsch mache (schaute aber weiter auf den PC, so dass diese fragte: " Was sollst Du denn falsch machen?" Daraufhin Frau [XX].... auf eine sehr dramatisch pseudohilflose Art und Weise "Diese Dame meint ich würde meine Arbeit nicht richtig machen" Daraufhin konnte ich nur noch ruhig und gelassen sagen : " So ein unnötiges Drama" Anstatt einfach höflich und informativ auf eine höflich und informativ gestellte Frage zu antworten." Daraufhin war ihr anscheinend der Wind aus den Segeln genommen worden und das ganze aufgebaute Szenario fiehl stumm in sich zusammen.Ich ging in die HNO Ambulanz, wo ich zwar ebenfalls lange warten mußte, aber der Umgang deutlich freundlicher und sachbezogener und mitdenkend war . Leider zeigte sich beim anschließend obligatorischen Hörtest (obwohl ich einen frischen genauen dabei hatte), dass mich der unnötige irrationale Vorfall an der Pforte doch sehr mitgenommen hat und weiterhin innerlich beschäftigte. Auf jeden Fall wirkte ich auf die freundliche Frau, die den Hörtest machte sehr erschöpft, was man auch am Ergebnis des Hörtestes sehen könne. In der Tat war ich innerlich permanent damit beschäftigt, ob es nicht bei meinem voroperierten komplizieten Fall gefährlich sein könnte, mich Personal anzuvertrauen, das so auf Machtkämpfe und Zickenkreig versus Fürsorge und fachlich bemühtes Patienwohl ausgerichtet ist; denn bei meiner letzten Operation vor einigen Jahren (in einem anderen Krankenhaus) ging genau wegen eines gehässigen Nachhackens weil ich es gewagt hatte medizinisch korrekt mitzudenken etwas schief, was mich fast meine Gesichtsnerven oder Leben kostete. Wegen einer mich ohne mein Wissen mobbenden Schwester nahm die diensthabende Ärztin meinen Hinweis, dass ich auf Kleber und WEichmacher allergisch reagiere für Wichtigmache und spühte auf die anfänglich gut verheilende, doch immer noch relativ frische OP Wunde Sprühpflaster, was sich mit dem Pflaster darüber tief in die Wunde fraß und diese so weitläufig infizierte, dass schon meine ganz linke Gesichtshälfte gefühlos war.Es half weder Antibiotika, noch Cortison und man sah es dem Oberarzt an, dass er Anagst hatte und die schon angeordnete OP zur weiträumigen Entfernung des entzündeten Gewebes an dieser lebenswichtigen Stelle am Hals nochmals verschob.... zum Glück fand eine befreundete Homöopathin die richtigen Globuli, die die gut gesäuberte Wunde doch noch abheilen ließ..Doch das gespeicherte Trauma blieb und wird bei jedem ähnlichen unnötig automatisierten Ablauf oder dumm herschsüchtigen anstatt mitdenkend fürsorglichem Verhalten von medizinischem Personal von dem ich abhängig bin , getriggert. Zumal ich weiß, dass die meisten automatisierten Schlussfolgerungen bei mir leider nicht (mehr) zutreffen. Weder persönlich noch medizinisch.Deswegen habe ich wirklich Angst ich könnte mich für das falsche Krankenhaus- für den richtigen Arzt aber schlechtes Personal oder umgekehrt entscheiden.Ich weiß, dass es vielen Menschen so geht. Deswegen schreibe ich diese Rückmeldung in der Hoffnung, dass das Personal so geschult wird, dass solche negative Einstellungen gegenüber den Patienten möglichst frühzeitig unterbunden und eine wohlwollende möglichst verständnisvolle fachliche Haltung vorgelebt wird. Ich bin davon überzeugt, dass die Abläufe dadurch für alle reibungsloser angenehmer und nachhaltig effizienter verlaufen und das Wohlgefühl aller steigt. Es ist schließlich erwiesen, dass eine angenehmes verständnisvolles Umfeld das Immunsystem stärkt und die Heilung fördert. Auch Fehlleistungen werden dadurch reduziert.Mit freundlichen Grüßen

Gießen

Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Standort Gießen

Schrecklicher Aufenthalt
Leider musste ich als neurologischer Notfall in die Notaufnahme dort kam ich auch schnell zur "Ersteinschätzung". Da wurde mir nach kurzen Tests gesagt ich muss für Untersuchungen aufgenommen werden. Leider wäre im Moment kein Bett frei und ich solle noch kurz warten. Nach 6 Stunden im Wartebereich hab ich mich nochmal erkundigt ich kam in ein Behandlungszimmer der Notaufnahme dort wartete ich weitere 14 Stunden in denen ich kein Arzt zu Gesicht bekam obwohl ich ja quasi aufgenommen war. Es kam nicht mal ein Pfleger rein um sich nach mir zu erkundigen. Lediglich nachdem ich geklingelt habe habe ich ein Decke bekommen musste auf der Untersuchungsliege schlafen. Morgens gegen halb 10 hab ich geklingelt und gefragt ob noch ein Arzt kommt und ich was zu Essen haben könnte die Dame meinte die Visite kommt bald aber Essen müsse sie mal nachfragen leider kam sie nie wieder. Es hat niemand gefragt wie es mir geht oder so obwohl ich neurologische Ausfälle hatte. Mittagessen gab es leider auch nicht aber ich hab tatsächlich einen Becher bekommen mit dem konnte ich mir Wasser am Waschbecken Zapfen. Nach nochmaligem Nachfragen kam ein ausländischer Arzt den man kaum verstehen konnte und meinte es hat kein Oberarzt Zeit nach mir zu schauen wenn ich wollte könnte ich gegen Unterschrift gehen es gibt die nächsten Tage kein freies Bett und auch Untersuchungen wurden ja keine gemacht und ein MRT könnte ich erst nach mehreren Tagen eher bis zu 1 Woche bekommen. Ich wurde also über meinen Zustand überhaupt nicht informiert und nach 22 Stunden warten für nix bin ich wieder nach Hause. Danke für die schreckliche Nacht

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