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Erfahrungsberichte von Patienten

Dortmund

Klinikum Dortmund Nord

unfreiwilliger Transport
Meine Mutter befand sich nach einer OP aufgrund eines Oberschenkelbruches in der Station ND5. Die OP ist gut verlaufen, mit der pflegerischen Versorgung waren wir zufrieden. Bei der Aufnahme hinterließen wir die Handy-Nr. meines Mannes mit dem Hinweis, dass wir unter der genannten Nr. 24 Std. tägl. zu erreichen sind. Wir besuchten meine Mutter tägl. und erfuhren auf Nachfrage am 09.04., dass die Entlassung erst in einigen Tagen erfolgen sollte. Meine Mutter ist bekanntermassen sehr schwerhörig, daher sollten wichtige Informationen über uns erfolgen. Als wir am Freitag um ca. 14:30 h meine Mutter besuchen wollten, teilte man uns mit, sie sei bereits im Kurzzeitpflegeheim. Sofort fuhren wir dorthin. Mutter sagte, sie habe sich "mit Händen und Füßen" gegen den Transport gewehrt, weil sie darüber nicht von uns informiert worden war. Ein kurzer Anruf hätte genügt, um uns zu informieren und meiner Mutter entsetzliche Angst zu ersparen. Die Creme, die meine Mutter wegen einer behandlungsbedürftigen Rosacea im Krankenhaus hatte, ist nicht im Pflegeheim angekommen. Auf Nachfrage in der Station erhielt ich die Antwort, das alles auf dem Nachtschrank befindliche eingepackt worden sei. Das stimmt nicht.Stattdessen wurde eine Creme eingepackt, die sich im Bad des Zimmers 509 befand, aber nicht meiner Mutter gehört. Ich erwarte nun eine schnelle und angemessene Reaktion und Entschuldigung bei meiner Mutter, die sich jetzt im Seniorenwohnpark befindet.

Sömmerda

DRK Krankenhaus Sömmerda

Danke für die hervorragende Behandlung und Betreuung
Sowohl in der Notaufnahme, als auch auf Station 5, wurde ich hervorragend behandelt und liebevoll betreut. Das Ärzteteam hat sich Zeit genommen, mir alles zu erklären und meine Fragen zu beantworten. Die Schwestern waren sehr feundlich und umsichtig und fanden auch mal Zeit für ein kurzes persönliches Gespräch.Auch über die Sauberkeit kann ich mich nur lobend äußern.Ich bedanke mich ganz herzlich bei allen, die während meines Krankenhaus-Aufenthaltes für mich da waren.

Eisenach

St. Georg Klinikum Eisenach gGmbH

Aufenthalt Notaufnahme am 12.04.18
Am 12.04.18 war ich wegen eines Notfalls im St. Georg Klinikum Eisenach. Dort wurde ich in der Notaufnahme durch freundliche und kompetenten Ärzte und Schwestern betreut. Besonderer Dank an dieser Stelle gilt Herrn Chefarzt M.Kalisch und seinem Team. Von der Aufnahme bis zum Abschlussgespräch fühlte ich mich sehr gut versorgt. Meinen herzlichen Dank dafür. D. Anschuetz

Bad Tennstedt

MEDIAN Klinik Bad Tennstedt

Nicht erbrachte Leistung
Meine Großmutter wurde nach einem schweren Schlaganfall zur Weiterbehandlung / Reha nach Bad Tennstedt überwiesen. Sie wurde dort auf Station 6 aufgenommen, die auf Schlaganfallpatienten spezialisiert sein sollte. Meine Großmutter ist 84 und hat vor einem halben Jahr ihren Mann verloren und nun halbseitig gelähmt. Die Reha sollte 6 Wochen dauern und wir als Angehörige haben uns eine intensive Behandlung für Sie erhofft. Die erste Woche ihrer Aufnahme war auch entsprechend gut. Es wurde sich intensiv um sie gekümmert und das Personal war auch augenscheinlich sehr freundlich. Das änderte sich jedoch schlagartig als bekannt wurde, das ein Platz in einem Pflegeheim für meine Oma organisiert wurde, in welches Sie nach der Reha verlegt werden sollte. Das Personal wurde Zusehens unfreundlicher und die Therapeuten (welche dort selbst entscheiden wie and wann sie welchen Patienten behandeln oder auch nicht behandeln) haben aufgehört meine Großmutter irgendwelche Therapie zukommen zu lassen. Erschwerend kommt hinzu das es auf dieser Station keinen individuellen Therapieplan für die Patienten gibt. Die Therapeuten entscheiden jeden Tag aufs Neue wen sie welche Behandlung zukommen lassen. Als Angehöriger hat man so also keinerlei Möglichkeit Einsicht in die "Fortschritte" des Patienten zu nehmen. Auch der Stationsarzt kann deshalb dazu sehr wenig bis gar keine Auskunft geben. Der Zustand meiner Großmutter stagnierte und sie wurde von Tag zu Tag depressiver. Auch nach mehrmaligen Gesprächen, sowohl mit den Schwestern als auch den zuständigen Ärzten (so fern man diese mal antreffen konnte) blieben ergebnislos. Kurzum eine nennenswerte Reha fand höchstens in der ersten Woche statt. Die restlichen 5 Wochen wurde meine Großmutter wie ein Stück Fleisch behandeln, nein selbst das wird besser behandelt. Auf Klingeln wurde Seitens der Schwestern nicht reagiert oder wenn dann erst Stunden später. Sollte also ein Notfall vorliegen (was bei einer Schlaganfallpatientin nicht ungewöhnlich ist) hätte das keiner mitbekommen. Körperpflege wurde dort auch nur mehr schlecht als recht durchgeführt. Meine Großmutter war immer eine Frau die sehr viel Wert auf ein gepflegtes Äußeres gelegt hat und es auch noch tut. Das spielte dort keine Rolle. Sie wurde nicht ordentlich angezogen und wenn, dann wurde sich lauthals darüber beschwert, warum meine Großmutter so wenig mithelfen würde. (Sie ist halbseitig gelähmt und 84, wie hätte sie das tun sollen??) Aufgrund der Lähmung war und ist sie auf Katheter und Windeln angewiesen, darauf wurde auch keine Rücksicht genommen. Wenn man klingelte weil sie frisch gemacht werden musste, kam keiner. Sie musste dann Stundenlang in ihrem Stuhl liegen. Wenn Angehörige zu Besuch waren, ließen sich die Schwestern gleich gar nicht blicken. Als wir dies Ansprachen kam als Antwort: "Wieso, sie sind doch da" Als dann endlich der Tag der Entlassung kam waren wir alle äußerst erleichter. Am Abend zuvor wurde meiner Großmutter von den Schwestern noch "Mut" mit den Worten "Na sie werden sich wundern wie es erst im Pflegeheim zugeht" zugesprochen. Für die Abfahrt in das Pflegeheim wurde Sie auch nicht vorbereitet. Währe meine Tante nicht da gewesen, hätte man sie in ihrem Schlafanzug (dünnes Hemd und Windel) in den Krankentransport verfrachtet. So "durfte" man ihr wenigstens noch eine Hose und Strümpfe anziehen und auch das nur unter lautstarken Protest des Personals. Alles in Allem war der Aufenthalt in der Reha-Klinik Bad Tennstedt der reinste Horror für uns als Angehörige wie auch für meine Großmutter als Patientin. Das sich ein solches Haus Spezialklinik nennen darf ist eine Frechheit. Ich kann jeden nur von dieser Einrichtung abraten!

Salzkotten

St. Josefs-Krankenhaus

Darmspiegelung ambulant
Ich war zur ambulanten Darmspiegelung in der Klinik. Vom Empfang bis zum Aufwachraum war alles top organisiert, Zeitabläufe wurden korrekt eingehalten. Ein Dank dem netten Team von Ärzten und Pflegepersonal.

Paderborn

St. Vincenz-Krankenhaus

Kompetente Hilfe im Notfall
Während der Aufnahme in der Notaufnahme und später auf der Station im Krankenhaus hatte ich immer das Gefühl hier wird kompetent, zügig und professionell gearbeitet! Auch die immer währende Freundlichkeit der Ärzte, Schwestern und Pfleger ist mir positiv aufgefallen!

Leipzig

Herzzentrum Leipzig GmbH

ungenügende medizinische Betreuung und Fachwissen
Wir sind 3 mal völlig umsonst dort hingefahren! Wieder weggeschickt ohne Erklärung und neuen Termin.Nie wieder Helios! Lieber weiter fahren, als noch ein Baby zu verlieren!

Ueckermünde

AMEOS Klinikum Ueckermünde

Reibungsloser Operationsablauf
Ich war vom 02.04.-03.04.19 Patient in der orthopädischen Chirurgie in Haus 6. Dort habe ich mich wegen eines Hallux valgus am Fuß operieren lassen. Da die Vorgespräche am Vortag stattfanden, musste ich am Operationstag bereits um 6.30 Uhr vor Ort sein. Ich denke, dass auch 7.00 Uhr gereicht hätte, was aber auch schon fast der einzige Kritikpunkt ist. Der Ablauf, dem man dann ausgesetzt ist, mutet einer perfekten Maschinerie an. Von Beginn an waren Schwestern und Pfleger rational, aber sehr höflich. Ein großes Lob, wenn nicht das größte, ergeht an den Anästhesisten Herrn Schröder. Er hat mit seiner bildhaften, humorvollen Art das ganze Prozedere so "schön" erträglich gemacht, er hat detailliert erklärt, eine sehr menschliche Seite gezeigt und diese mit Professionalität hervorragend verbunden. DANKE dafür. Das gesamte Operationsteam, das sich hinter seiner grünen Dienstverkleidung geschickt verstecken kann ;-) ist toll aufeinander abgestimmt. Auch, wenn man so viel nicht mitbekommt, denke ich sehr wohl, das ausgezeichnete Arbeit unter der Leitung des Chefarztes Bress geleistet wird. Im Nachfolgenden traf ich Schwestern wie Frau Schultz, die sich rührend um die Patienten kümmert, wenn sie hilflos, frisch operiert einfach nur dankbar sind, wenn man so toll umsorgt wird, auch dafür DANKE. Auf der Station dann macht Frau Wagner alles richtig, was u.a. auch die Versorgung anbetrifft.(nebenbei: Mittagessen sehr gut) Hervorheben möchte ich die Nachtschwester in jener Nacht, die mit viel Gespür die Versorgung mit Schmerzmittel organisierte. Insgesamt weiß ich natürlich noch nicht, wie erfolgreich meine Operation nun gewesen ist, das wird die Zeit zeigen. Dem Personal des Bereiches Ärzten, Schwestern und Pfleger möchte ich jedoch meine Hochachtung entgegenbringen, sie machen einen guten Job.

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