Albert-Schweitzer-Therapeutikum. Fachklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie

Kontakt

Pipping 5, 37603 Holzminden

Fälle: 215
Betten: 24

Serviceangebote
Komfortservices
  • Besonderes Serviceangebot des Krankenhauses
  • Berücksichtigung von besonderen Ernährungsgewohnheiten (im Sinne von Kultursensibilität)
Besuchszeiten

0 bis 23 Uhr

Fachklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, stationärer Bereich

Chefarzt/Chefärztin der Abteilung
Details zur Fachabteilung
Ärztliches Personal
Ärzte (ohne Belegärzte)3
Fachärzte (ohne Belegärzte)2
Pflegepersonal
Gesundheits Krankenpfleger11
Gesundheits Kinderkrankenpfleger1
Krankenpflegehelfer1

Fachklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Institutsambulanz

Chefarzt/Chefärztin der Abteilung
Details zur Fachabteilung
Ärztliches Personal
Ärzte (ohne Belegärzte)1
Fachärzte (ohne Belegärzte)1

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Bewertungen von Patienten

Klinikaufenthalt meiner Tochter wegen einer Zwangserkrankung und anderer Probleme

S.D. |  September 2019

Meine Erfahrungen sind durchweg positiv. Im Rahmen des Klinikaufenthaltes haben sich gute Erfolge eingestellt. Gehen Sie bitte nicht davon aus, dass ihr Kind nach dem Aufenthalt als "geheilt" entlassen wird.

Dies wird in keiner Klinik der Fall sein. Eine psychische Erkrankung hat sich in der Regel über Jahre verfestigt und ist deshalb nicht verschwunden. Aber es ist eine Grundlage gelegt, auf der alles weitere aufbaut. Deshalb sind im Albert-Schweitzer-Therapeutikum insbesondere die Eltern mit in den Therapieverlauf eingebunden. Es wird von einem systemische Ansatz ausgegangen. Das heißt: Das System Familie hat in der Vergangenheit in irgend einer Weise nicht gut funktioniert. Bei uns war das folgendermaßen: Es lag zwar eine Dysposition (Veranlagung) zu Zwangsverhalten in der Familie vor. Im Albert-Schweitzer-Therapeutikum geht man jedoch davon aus, dass dies nicht allein den Auslöser für eine Zwangserkrankung darstellt. Es kommen soziale Einflüsse hinzu. Diese waren in unserem Fall eine unzureichende Kommunikation zwischen meiner geschieden Frau und mir. Darüber hinaus kamen soziale Schwierigkeiten (z.B. Mobbing in der Schule) und negative Botschaften meinerseits zum Tragen. die sich im Krankheitsverlauf noch verstärkt haben. Deshalb wird - neben dem breiten Therapieangebot - im Albert-Schweitzer-Therapeutikum, die Elternarbeit ganz groß geschrieben. Zusammengefasst: Sowohl die Therapeutin als auch die Mitarbeiter haben mit Ihrer einfühlenden, dem Menschen zugewandten Art, großartige Arbeit geleistet. Wir fühlten uns ernst genommen und es erfolgte keine Schuldzuweisung an irgend eine Person.

 

Dafür danke ich dem Klinikpersonal!

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