Von Jahr zu Jahr schlechter

Station 30 / 31Zur Visite steht an fast jedem Morgen ein neuer Arzt am Bett. Er repräsentiert in diesem Moment das Krankenhaus und übernimmt moralisch auch die Verantwortung für das, was Ärzte vor ihm hinterlassen und fabriziert haben. Wenn ein Patient dann bemerkt, dass ein sich in 3 Tagen als unwirksam herausgestelltes Medikament durch ein Medikament mit gleichem Wirkstoff und sogar mit nur 25%iger Wirkstoffmenge ersetzt werden sollte, ein in Spritzen verabreichtes und sehr gut wirksames Medikament dafür gestrichen wurde, dann sollte doch die wirksame Versorgung des Patienten im Vordergrund stehen und dieser Fehler eingesehen werden. Die diensthabende Stationsschwester hat mir jedenfalls noch zu ihrem Feierabend eine der Spritzen verabreicht, so dass ich die Nacht einigermaßen überstehen und sogar schlafen konnte. Ich wollte erreichen, dass die Spritzen am nächsten Tag wieder in den Behandlungsplan aufgenommen werden.Wie gesagt, jeder Arzt repräsentiert das FEK, und dann kann sich dieser Doktor nicht damit herausreden, dass ich ihn ja wohl zum ersten Mal sehen würde und er damit nichts zu tun hätte. Den Fehler korrigieren wollte er offensichtlich nicht. Eine Bosheit und absolute Frechheit ist allerdings, wenn einem Patienten, der seit 1995 auf Grund vieler schwerer Operationen auf Schmerzmittel angewiesen ist. Opiate in Ampullen- / Spritzenform verweigert werden, weil dieser ja das Zeug in Neumünsters finsteren Ecken verkaufen könnte. Ich wusste bis dahin nicht. dass es dieses spezielle Medikament weder in Form von Fertigspritzen noch als Tabletten gibt, das war mir auch nach Unterhaltungen mit mehreren Schwestern auf der Station nicht offenbart worden. Eine vernünftige Erklärung hätte genügt. Solche heftigen und unqualifizierten Unterstellungen zeugen von geistiger Unreife dieses Arztes und werfen bei mir die Frage auf, was da bei der Approbation wohl falsch gelaufen sein mag.Ich halte dem Arzt noch zu Gute, dass er an diesem frühen Morgen des Karfreitags vielleicht auch gerne etwas Anderes erledigt hätte als sich mit störrischen Patienten zu befassen. Jedenfalls hatte ich in ganz kurzer Zeit meine Entlassungspapiere mit dem Befund „in stabilem Allgemeinzustand, ausreichend mobilisiert …“ was der ungehemmten Fantasie des Arztes entsprungen sein muss. Der kleine Racheakt, auch die im FEK verabreichten Schmerzmittel nicht aufzuführen, entlockte mir allerdings ein Lächeln. Was für ein toller, mental und medizinisch ausgereifter Arzt!Personal auf der StationWenn man seine täglichen Abläufe noch relativ selbständig regeln kann, wird ein aktives Eingreifen der Schwestern und Auszubildenden nur selten erforderlich. Wenn man dann aber doch mal vor dem Aufenthaltsraum der Schwestern steht und eine Bitte äußert, auf die mit einem Blick über die Schulter und „Ich komme gleich.“ geantwortet wird und selbst nach einer Stunde nicht „gleich“ war, dann läuft hier was verkehrt. Wenn Auszubildende solche Erscheinungen in der Praxis miterleben dürfen, dann kann schont erahnt werden, was uns in der nahen Zukunft erwartet.Ein dickes Dankeschön geht an das Stationspersonal, das trotz der zunehmenden personellen, finanziellen und materiellen Probleme die Arbeit (auch noch im Schichtbetrieb) umsichtig und zuverlässig ableistet. Ich schätze eure Arbeit sehr!Hygienische BedingungenKatastrophal! Der einzige Raum mit Dusche – als „Bad“ gekennzeichnet, wurde von mir erst am zweiten Tag gesichtet, als ich einigermaßen freihändig gehen konnte. Zum Zimmer mit 5 Betten gehört ein Waschraum mit 2 Waschbecken und 1 WC. Mit Rippenbrüchen und anderen Beschwerden geplagte Patienten sollen sich irgendwie am Waschbecken (ohne Stöpsel) waschen. Jeder weiß, dass in vielen Fällen die Möglichkeit des Abduschens oder zumindest des vorsichtigen Waschens an einer Dusche die hygienischere Alternative darstellt. Dafür muss es aber erst mal eine für einigermaßen mobile Patienten zugängliche Dusche auf der Station geben! Sieht es auf den anderen Stationen auch so aus (die Urologie soll TOP sein!)? Der mit „BAD“ gekennzeichnete Raum ist vollgestellt mit Rollstühlen Gehilfen, Stühlen, Hockern, Abfallbehältern und sonstigen Utensilien. Den Raum in der Duschecke muss man selber frei räumen, zur Not mal ein oder zwei Rollstühle für 10 Minuten auf den Flur schieben. Dass in unmittelbarer Nähe befindliche Waschbecken ist vollgestellt mit Dusch- und Waschzubehör. Auf einem Rollstuhl lag an zwei Morgen ein Bündel mit nassen Lappen, Inkontinenzhose und anderen nassen Dingen. In einem solchen Moment fiel mir auf, dass das im Raum hinten links befindliche WC für niemanden und niemals erreichbar ist! Tolle Hygiene, wenn das Dünne gerade noch so im Bodeneinlauf verschwindet und das Dicke irgendwie unauffällig beseitigt werden muss, was ja mal vorkommen kann. Was denkt sich die Verwaltung bloß bei solchen Zuständen? Die Verantwortlichen müsste man für mindestens zwei Wochen als Kassenpatient zwangseinweisen, damit sie diese Zustände mal hautnah erleben. Aber dann auch mit künstlich auferlegten schweren Behinderungen, wie sie Patienten von Haus aus mitbringen. Ohne Badelatschen sollte man sich übrigens nicht in diesen Raum wagen.Zimmerausstattungin zwei Räumen (ich musste einmal umziehen) ließen sich nur die oberen Fenster ankippen. Die großen Fenster lassen sich nicht öffnen. Mit steigenden Temperaturen wird das in einigen Zimmern dann zum Problem, denn Klimaanlagen gibt es nicht. Schränke und Ablagemöglichkeiten im Bad haben nicht mal das Niveau meiner Einrichtung in der Kellerwerkstatt. Abschließbare Fächer: Fehlanzeige. Aber es gibt ein Zettelchen, dass im Nachtschrank keine Wertgegenstände aufbewahrt werden sollen. Kleiderbügel: Von Zuhause mitbringen. Nachtschränke: es gibt die neuen in Rechts- und Linksauführung. Der Patient hat aber wohl selber dafür zu sorgen, dass sein Bett auf der richtigen Seite steht und er die Schublade, der darunter befindliche Freiraum und das untere große Fach mit der Tür nutzen kann. Anderenfalls bleibt ihm nur die obere Fläche als Ablage.Fernsehen und RadioEs besteht wohl kein Interesse daran, vernünftige und auch für bettlägerige Patienten gut erreichbare Halterungen für Fernbedienungen zu schaffen. Die alten kabelgebundenen Fernbedienungen für Rado und Fernsehen liegen oft unerreichbar auf den Wandlampen oder können am Nachtschrank nicht befestigt werden. Außerdem sind die Bedienungen oft schon Schrott, Innereien klappern und es ist fraglich, ob der Anschluss für den Kopfhörer so noch funktioniert. Fernbedienungen für neuer Fernseher müssen oft erst angefordert werden, und wenn eine gebracht wird, ist es besser, man hat gleich Ersatzbatterien dabei.BettenDie Verstellmöglichkeiten der Betten sind für manchen Patienten eine Wohltat. Was allerdings nicht zufriedenstellend gelöst ist, ist auch hier wieder die Halterung für eine gut zugängliche Fernbedienung für die Bettverstellung. Wahrscheinlich sollte für Ärzte und das Pflegepersonal ein Lehrgang in so einem Patientenbett zur Pflicht werden, damit so hautnah mal selber erfahren können, mit welchen Kleinigkeiten da zu kämpfen ist.EssenDa bin ich kein Maßstab. Die Brötchen mag ich nicht, das Brot vertrage ich nicht. Ich esse im Krankenhaus am liebste Burger Vollkorn-Knäcke. Die Butter ist mittlerweile weich und streichbar und kommt nicht mehr als harter Block. Käse und die durchsichtige Wurst sind in dieser Form nicht mein Geschmack, also blieben nur noch Kräuterquark und Naturjoghurt. Die Auswahl beim Mittagessen ist für meinen Geschmack OK, die Portionen eigentlich für bettlägerige Patienten zu groß, aber die zugrundeliegenden Nährwerte sagen da vielleicht was Anderes.BesucherEs ist schon ätzend, wenn ein Ehe- oder Lebenspartner als Dauerbesucher auftritt und man als Zimmermitbewohner auch noch Ohrenzeuge für Streitigkeiten intimster und fiesester Art werden muss. Wenn das morgens um 09:00 Uhr beginnt, kurz zur Visite unterbrochen wird, weitergeht bis zur Mittagspause, beim Essen zugesehen wird und sogar die Mittagsruhe unter Beobachtung und unterbrochen durch gezischte, halblaute oder auch mal laute Sätze gestört ist und das Ganze sich bis zum Abend hinzieht – DAS GEHT ZU WEIT! Hier muss dringend eine Regelung gefunden werden, dass das Patientenzimmer nicht zur zweiten Wohnzimmer einer Besucherin wird und Mitpatienten nicht empfindlich gestört werden. Auch die oft genug anzutreffende Großfamilie hat in einem Patientenraum nichts zu suchen, es sei denn, es handelt sich um ein Einzelzimmer.Das ATRIUMHat man dafür schon jemanden eingesperrt? Solche Verschwendung ist in Zeiten knapper Kassen und unseres kranken Gesundheitswesens eine der schwersten Sünden, die man begehen kann.

Serviceangebote

Patientenzimmer allgemein

Ein-Bett-Zimmer
Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
Mutter-Kind-Zimmer
Zwei-Bett-Zimmer
Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

Ausstattung der Patientenzimmer

Fernsehgerät am Bett/im Zimmer
Telefon am Bett

Besonderes Serviceangebot des Krankenhauses

Berücksichtigung von besonderen Ernährungsgewohnheiten (im Sinne von Kultursensibilität)
Geldautomat
Rooming-in
Seelsorge
Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)

Patientenbewertungen für FEK - Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster GmbH

   Von Jahr zu Jahr schlechter

R.W. |  2017

Station 30 / 31
Zur Visite steht an fast jedem Morgen ein neuer Arzt am Bett. Er repräsentiert in diesem Moment das Krankenhaus und übernimmt moralisch auch die Verantwortung für das, was Ärzte vor ihm hinterlassen und fabriziert haben. Wenn ein Patient dann bemerkt, dass ein sich in 3 Tagen als unwirksam herausgestelltes Medikament durch ein Medikament mit gleichem Wirkstoff und sogar mit nur 25%iger Wirkstoffmenge ersetzt werden sollte, ein in Spritzen verabreichtes und sehr gut wirksames Medikament dafür gestrichen wurde, dann sollte doch die wirksame Versorgung des Patienten im Vordergrund stehen und dieser Fehler eingesehen werden. Die diensthabende Stationsschwester hat mir jedenfalls noch zu ihrem Feierabend eine der Spritzen verabreicht, so dass ich die Nacht einigermaßen überstehen und sogar schlafen konnte. Ich wollte erreichen, dass die Spritzen am nächsten Tag wieder in den Behandlungsplan aufgenommen werden.
Wie gesagt, jeder Arzt repräsentiert das FEK, und dann kann sich dieser Doktor nicht damit herausreden, dass ich ihn ja wohl zum ersten Mal sehen würde und er damit nichts zu tun hätte. Den Fehler korrigieren wollte er offensichtlich nicht. Eine Bosheit und absolute Frechheit ist allerdings, wenn einem Patienten, der seit 1995 auf Grund vieler schwerer Operationen auf Schmerzmittel angewiesen ist. Opiate in Ampullen- / Spritzenform verweigert werden, weil dieser ja das Zeug in Neumünsters finsteren Ecken verkaufen könnte. Ich wusste bis dahin nicht. dass es dieses spezielle Medikament weder in Form von Fertigspritzen noch als Tabletten gibt, das war mir auch nach Unterhaltungen mit mehreren Schwestern auf der Station nicht offenbart worden. Eine vernünftige Erklärung hätte genügt. Solche heftigen und unqualifizierten Unterstellungen zeugen von geistiger Unreife dieses Arztes und werfen bei mir die Frage auf, was da bei der Approbation wohl falsch gelaufen sein mag.
Ich halte dem Arzt noch zu Gute, dass er an diesem frühen Morgen des Karfreitags vielleicht auch gerne etwas Anderes erledigt hätte als sich mit störrischen Patienten zu befassen. Jedenfalls hatte ich in ganz kurzer Zeit meine Entlassungspapiere mit dem Befund „in stabilem Allgemeinzustand, ausreichend mobilisiert …“ was der ungehemmten Fantasie des Arztes entsprungen sein muss. Der kleine Racheakt, auch die im FEK verabreichten Schmerzmittel nicht aufzuführen, entlockte mir allerdings ein Lächeln. Was für ein toller, mental und medizinisch ausgereifter Arzt!
Personal auf der Station
Wenn man seine täglichen Abläufe noch relativ selbständig regeln kann, wird ein aktives Eingreifen der Schwestern und Auszubildenden nur selten erforderlich. Wenn man dann aber doch mal vor dem Aufenthaltsraum der Schwestern steht und eine Bitte äußert, auf die mit einem Blick über die Schulter und „Ich komme gleich.“ geantwortet wird und selbst nach einer Stunde nicht „gleich“ war, dann läuft hier was verkehrt. Wenn Auszubildende solche Erscheinungen in der Praxis miterleben dürfen, dann kann schont erahnt werden, was uns in der nahen Zukunft erwartet.
Ein dickes Dankeschön geht an das Stationspersonal, das trotz der zunehmenden personellen, finanziellen und materiellen Probleme die Arbeit (auch noch im Schichtbetrieb) umsichtig und zuverlässig ableistet. Ich schätze eure Arbeit sehr!
Hygienische Bedingungen
Katastrophal! Der einzige Raum mit Dusche – als „Bad“ gekennzeichnet, wurde von mir erst am zweiten Tag gesichtet, als ich einigermaßen freihändig gehen konnte. Zum Zimmer mit 5 Betten gehört ein Waschraum mit 2 Waschbecken und 1 WC. Mit Rippenbrüchen und anderen Beschwerden geplagte Patienten sollen sich irgendwie am Waschbecken (ohne Stöpsel) waschen. Jeder weiß, dass in vielen Fällen die Möglichkeit des Abduschens oder zumindest des vorsichtigen Waschens an einer Dusche die hygienischere Alternative darstellt. Dafür muss es aber erst mal eine für einigermaßen mobile Patienten zugängliche Dusche auf der Station geben! Sieht es auf den anderen Stationen auch so aus (die Urologie soll TOP sein!)? Der mit „BAD“ gekennzeichnete Raum ist vollgestellt mit Rollstühlen Gehilfen, Stühlen, Hockern, Abfallbehältern und sonstigen Utensilien. Den Raum in der Duschecke muss man selber frei räumen, zur Not mal ein oder zwei Rollstühle für 10 Minuten auf den Flur schieben. Dass in unmittelbarer Nähe befindliche Waschbecken ist vollgestellt mit Dusch- und Waschzubehör. Auf einem Rollstuhl lag an zwei Morgen ein Bündel mit nassen Lappen, Inkontinenzhose und anderen nassen Dingen. In einem solchen Moment fiel mir auf, dass das im Raum hinten links befindliche WC für niemanden und niemals erreichbar ist! Tolle Hygiene, wenn das Dünne gerade noch so im Bodeneinlauf verschwindet und das Dicke irgendwie unauffällig beseitigt werden muss, was ja mal vorkommen kann. Was denkt sich die Verwaltung bloß bei solchen Zuständen? Die Verantwortlichen müsste man für mindestens zwei Wochen als Kassenpatient zwangseinweisen, damit sie diese Zustände mal hautnah erleben. Aber dann auch mit künstlich auferlegten schweren Behinderungen, wie sie Patienten von Haus aus mitbringen.
Ohne Badelatschen sollte man sich übrigens nicht in diesen Raum wagen.
Zimmerausstattung
in zwei Räumen (ich musste einmal umziehen) ließen sich nur die oberen Fenster ankippen. Die großen Fenster lassen sich nicht öffnen. Mit steigenden Temperaturen wird das in einigen Zimmern dann zum Problem, denn Klimaanlagen gibt es nicht. Schränke und Ablagemöglichkeiten im Bad haben nicht mal das Niveau meiner Einrichtung in der Kellerwerkstatt. Abschließbare Fächer: Fehlanzeige. Aber es gibt ein Zettelchen, dass im Nachtschrank keine Wertgegenstände aufbewahrt werden sollen. Kleiderbügel: Von Zuhause mitbringen. Nachtschränke: es gibt die neuen in Rechts- und Linksauführung. Der Patient hat aber wohl selber dafür zu sorgen, dass sein Bett auf der richtigen Seite steht und er die Schublade, der darunter befindliche Freiraum und das untere große Fach mit der Tür nutzen kann. Anderenfalls bleibt ihm nur die obere Fläche als Ablage.
Fernsehen und Radio
Es besteht wohl kein Interesse daran, vernünftige und auch für bettlägerige Patienten gut erreichbare Halterungen für Fernbedienungen zu schaffen. Die alten kabelgebundenen Fernbedienungen für Rado und Fernsehen liegen oft unerreichbar auf den Wandlampen oder können am Nachtschrank nicht befestigt werden. Außerdem sind die Bedienungen oft schon Schrott, Innereien klappern und es ist fraglich, ob der Anschluss für den Kopfhörer so noch funktioniert. Fernbedienungen für neuer Fernseher müssen oft erst angefordert werden, und wenn eine gebracht wird, ist es besser, man hat gleich Ersatzbatterien dabei.
Betten
Die Verstellmöglichkeiten der Betten sind für manchen Patienten eine Wohltat. Was allerdings nicht zufriedenstellend gelöst ist, ist auch hier wieder die Halterung für eine gut zugängliche Fernbedienung für die Bettverstellung. Wahrscheinlich sollte für Ärzte und das Pflegepersonal ein Lehrgang in so einem Patientenbett zur Pflicht werden, damit so hautnah mal selber erfahren können, mit welchen Kleinigkeiten da zu kämpfen ist.
Essen
Da bin ich kein Maßstab. Die Brötchen mag ich nicht, das Brot vertrage ich nicht. Ich esse im Krankenhaus am liebste Burger Vollkorn-Knäcke. Die Butter ist mittlerweile weich und streichbar und kommt nicht mehr als harter Block. Käse und die durchsichtige Wurst sind in dieser Form nicht mein Geschmack, also blieben nur noch Kräuterquark und Naturjoghurt. Die Auswahl beim Mittagessen ist für meinen Geschmack OK, die Portionen eigentlich für bettlägerige Patienten zu groß, aber die zugrundeliegenden Nährwerte sagen da vielleicht was Anderes.
Besucher
Es ist schon ätzend, wenn ein Ehe- oder Lebenspartner als Dauerbesucher auftritt und man als Zimmermitbewohner auch noch Ohrenzeuge für Streitigkeiten intimster und fiesester Art werden muss. Wenn das morgens um 09:00 Uhr beginnt, kurz zur Visite unterbrochen wird, weitergeht bis zur Mittagspause, beim Essen zugesehen wird und sogar die Mittagsruhe unter Beobachtung und unterbrochen durch gezischte, halblaute oder auch mal laute Sätze gestört ist und das Ganze sich bis zum Abend hinzieht – DAS GEHT ZU WEIT! Hier muss dringend eine Regelung gefunden werden, dass das Patientenzimmer nicht zur zweiten Wohnzimmer einer Besucherin wird und Mitpatienten nicht empfindlich gestört werden. Auch die oft genug anzutreffende Großfamilie hat in einem Patientenraum nichts zu suchen, es sei denn, es handelt sich um ein Einzelzimmer.

Das ATRIUM
Hat man dafür schon jemanden eingesperrt? Solche Verschwendung ist in Zeiten knapper Kassen und unseres kranken Gesundheitswesens eine der schwersten Sünden, die man begehen kann.


Bewertung für FEK - Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster GmbH

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Behandlungsangebot
Fälle / Jahr
Ballonaufdehnung bei Verengung der Herzkranzgefässe
1.212
Herzschwäche
756
Bluthochdruck
618
Lungenentzündung
536
Herzrhythmusstörungen
425
Chronische Atemwegserkrankung
371
Zuckerkrankheit
239
Implantation eines Herzschrittmachers
234
Herzinfarkt
225
Alkoholsucht
199
Verengung der Herzkranzgefäße
190
Inkontinenz
96
Nierenversagen/Nierenschwäche
55
Herzklappenerkrankungen
53
Magenentzündung (Gastritis)
52
Lungenkrebs
50
Schwindel
45
Darminfektion
35
Ballonaufdehnung bei Durchblutungsstörungen
23
Operation am Darm (bei Polypen)
23
Operation Magengeschwür
17
Ambulante Behandlungsmöglichkeiten
Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V bzw. § 31a Abs. 1 Ärzte-ZV (besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden oder Kenntnisse von Krankenhausärzten und Krankenhausärztinnen)
Notfallambulanz (24h)
Privatambulanz
Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Schwerpunkte der medizinischen Versorgung
Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
Intensivmedizin
(„Sonstiges“)
(„Sonstiges“)
Top 10 Diagnosen
Anzahl
Benigne essentielle Hypertonie
299
Linksherzinsuffizienz
262
Rechtsherzinsuffizienz
232
Sonstige Brustschmerzen
215
Vorhofflimmern, paroxysmal
197
Atherosklerotische Herzkrankheit
185
Instabile Angina pectoris
180
Bronchopneumonie, nicht näher bezeichnet
174
Synkope und Kollaps
161
Chronische obstruktive Lungenkrankheit mit akuter Exazerbation, nicht näher bezeichnet
150
Top 10 Operationen (Prozeduren)
Anzahl
Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
746
Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung: Koronarangiographie, Druckmessung und Ventrikulographie im linken Ventrikel
576
Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung: Koronarangiographie ohne weitere Maßnahmen
471
Zusatzinformationen zu Materialien: Verwendung eines Gefäßverschlusssystems: Resorbierbare Plugs mit Anker
441
Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen: Angioplastie (Ballon): Eine Koronararterie
384
Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur): 1 bis 184 Aufwandspunkte
342
Zusatzinformationen zu Materialien: Art der medikamentenfreisetzenden Stents oder OPD-Systeme: Everolimus-freisetzende Stents oder OPD-Systeme mit sonstigem Polymer
302
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296
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266
Anlegen einer Maske zur maschinellen Beatmung
203
Angaben zum Personal
Ärztliches Personal
Ärzte (ohne Belegärzte)
33
Fachärzte (ohne Belegärzte)
12
Pflegepersonal
Gesundheits Krankenpfleger
51
Gesundheits Kinderkrankenpfleger
1
Krankenpflegehelfer
6
Pflegehelfer
6
Behandlungsangebot
Fälle / Jahr
Darmspiegelung
950
Gallenblasensteine
240
Magenentzündung (Gastritis)
180
Bauchspeicheldrüsenentzündung
133
Operation am Darm (bei Polypen)
124
Darminfektion
116
Operation Magengeschwür
53
Ballonaufdehnung bei Durchblutungsstörungen
51
Leberkrebs
44
Chronische Darmentzündung (Morbus Crohn / Colitis Ulcerosa)
43
Gallenblasentumor, Gallenblasenkrebs
38
Magengeschwür
37
Speiseröhrenerkrankung, Reflux
30
Magenkrebs
20
Bauchspeicheldrüsenkrebs
17
Darmkrebs (Dick- /Enddarm)
13
Speiseröhrenkrebs
11
Hämorrhoiden
11
Operation an der Speiseröhre (bei Zenker-Divertikel)
6
Ambulante Behandlungsmöglichkeiten
Bestimmung zur ambulanten Behandlung nach § 116b SGB V
Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V bzw. § 31a Abs. 1 Ärzte-ZV (besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden oder Kenntnisse von Krankenhausärzten und Krankenhausärztinnen)
Notfallambulanz (24h)
Privatambulanz
Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Schwerpunkte der medizinischen Versorgung
Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
Endoskopie
Top 10 Diagnosen
Anzahl
Sonstige akute Gastritis
76
Sonstige und nicht näher bezeichnete Gastroenteritis und Kolitis nicht näher bezeichneten Ursprungs
67
Gallenblasenstein ohne Cholezystitis
58
Alkoholische Leberzirrhose
43
Obstipation
40
Sonstige Eisenmangelanämien
39
Akute hämorrhagische Gastritis
38
Schmerzen im Bereich des Oberbauches
37
Divertikulose des Dickdarmes ohne Perforation oder Abszess
34
Biliäre akute Pankreatitis
32
Top 10 Operationen (Prozeduren)
Anzahl
Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie: Bei normalem Situs
1.316
Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas: 1 bis 5 Biopsien am oberen Verdauungstrakt
657
Diagnostische Koloskopie: Total, mit Ileoskopie
426
Diagnostische Koloskopie: Total, bis Zäkum
257
Endosonographie des Pankreas
176
Diagnostische Rektoskopie: Mit flexiblem Instrument
173
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167
Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt: 1 bis 5 Biopsien
158
Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie mit Kontrastmittel
141
Diagnostische Sigmoideoskopie
136
Angaben zum Personal
Ärztliches Personal
Ärzte (ohne Belegärzte)
6
Fachärzte (ohne Belegärzte)
5
Pflegepersonal
Altenpfleger
0
Gesundheits Krankenpfleger
12
Krankenpflegehelfer
0
Pflegehelfer
1
Behandlungsangebot
Fälle / Jahr
Herzschwäche
185
Schlaganfall
159
Lungenentzündung
82
Fraktur Wirbelsäule
77
Fraktur Becken
55
Bandscheibenvorfall
48
Bandscheibenbeschwerden
48
Schwindel
39
Schielbehandlung
39
Nierenversagen/Nierenschwäche
37
Chronische Atemwegserkrankung
34
Knochenschwund
32
Erkrankung der Hirngefäße
31
Inkontinenz
30
Arthrose des Kniegelenkes
26
Herzrhythmusstörungen
25
Durchblutungsstörungen der Beine
20
Arthrose des Hüftgelenkes
20
Darmkrebs (Dick- /Enddarm)
15
Schüttellähmung
11
Ambulante Behandlungsmöglichkeiten
Notfallambulanz (24h)
Privatambulanz
Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Schwerpunkte der medizinischen Versorgung
Abklärung der psychosozialen Situation
Abklärung des Hilfsmittelbedarfs
Ambulante Geriatrische-Rehabilitative Versorgung
Decubital-Ulcera (Druckgeschwüre), Kontrakturen, Spastik, Immobilität, Multimorbidität
Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
EKG, Belastungs-EKG, 24-Stunden-EKG, 24-Stunden-Blutdruckmessung
Geriatrische Tagesklinik
Knochenbrüche
Lungenfunktion, Gastroskopie, Coloskopie
Multidimensionelle Erfassung von Fähigkeiten, Funktionsstörungen und Ressourcen (Geriatrisches Assessment)
Radiologische Diagnostik (Röntgen, Angiographie, Computer- und Kernspintomographie)
Schlaganfall, Parkinson, Demenz und andere neurologische Erkrankungen
Sonographie, Herz-Echokardiographie, doppler-sonographische Gefäßdiagnostik
Stoffwechselerkrankungen (z.B. Zuckerkrankheit) und deren Folgen
Stuhl-/ Harninkontinenz
Therapiezentrum
Verschleißerscheinungen des Bewegungsapparates und Osteoporose
Zustand nach Amputationen/ Prothesenversorgung
Top 10 Diagnosen
Anzahl
Rechtsherzinsuffizienz
81
Schenkelhalsfraktur
65
Pertrochantäre Fraktur
62
Hirninfarkt durch Embolie zerebraler Arterien
59
Linksherzinsuffizienz
52
Hirninfarkt durch Thrombose zerebraler Arterien
39
Volumenmangel
33
Lobärpneumonie, nicht näher bezeichnet
31
Sonstige und nicht näher bezeichnete Störungen des Ganges und der Mobilität
30
Harnwegsinfektion, Lokalisation nicht näher bezeichnet
30
Top 10 Operationen (Prozeduren)
Anzahl
Teilstationäre geriatrische Komplexbehandlung: Umfassende Behandlung: 60 bis 90 Minuten Therapiezeit pro Tag in Einzel- und/oder Gruppentherapie
2.939
Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung: Mindestens 14 Behandlungstage und 20 Therapieeinheiten
1.185
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418
Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung: Mindestens 21 Behandlungstage und 30 Therapieeinheiten
207
Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung: Mindestens 7 Behandlungstage und 10 Therapieeinheiten
108
Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen: 72 bis 100 Aufwandspunkte
65
Psychosoziale Interventionen: Nachsorgeorganisation: Mehr als 2 Stunden bis 4 Stunden
65
Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie: Bei normalem Situs
50
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45
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32
Angaben zum Personal
Ärztliches Personal
Ärzte (ohne Belegärzte)
11
Fachärzte (ohne Belegärzte)
6
Pflegepersonal
Altenpfleger
2
Gesundheits Krankenpfleger
33
Krankenpflegehelfer
2
Pflegehelfer
4
Behandlungsangebot
Fälle / Jahr
Schielbehandlung
232
Chemotherapie
227
Lungenkrebs
112
Nierenversagen/Nierenschwäche
83
Herzschwäche
73
Lungenentzündung
63
Tumor des Lymphsystem
37
Blutkrebs, Lymphknotenkrebs
34
Darmkrebs (Dick- /Enddarm)
33
Prostatakrebs
18
Gebärmutterkrebs
13
Bauchspeicheldrüsenkrebs
11
Speiseröhrenkrebs
8
Stammzelltransplantation
1
Ambulante Behandlungsmöglichkeiten
Bestimmung zur ambulanten Behandlung nach § 116b SGB V
Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V bzw. § 31a Abs. 1 Ärzte-ZV (besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden oder Kenntnisse von Krankenhausärzten und Krankenhausärztinnen)
Notfallambulanz (24h)
Privatambulanz
Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Schwerpunkte der medizinischen Versorgung
Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
Dialyse
Top 10 Diagnosen
Anzahl
Extrakorporale Dialyse
214
Akutes Nierenversagen, nicht näher bezeichnet
56
Chronische Nierenkrankheit, Stadium 5
53
Bösartige Neubildung: Oberlappen (-Bronchus)
50
Chronische Nierenkrankheit, Stadium 4
28
Bronchopneumonie, nicht näher bezeichnet
25
Linksherzinsuffizienz
24
Rechtsherzinsuffizienz
24
Multiples Myelom
23
Bösartige Neubildung: Bronchus und Lunge, mehrere Teilbereiche überlappend
23
Top 10 Operationen (Prozeduren)
Anzahl
Hämodialyse: Intermittierend, Antikoagulation mit Heparin oder ohne Antikoagulation
6.036
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1.413
Peritonealdialyse: Intermittierend, maschinell unterstützt (IPD)
915
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183
Hochvoltstrahlentherapie: Linearbeschleuniger, intensitätsmodulierte Radiotherapie: Mit bildgestützter Einstellung
161
Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie: Bei normalem Situs
129
Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas: 1 bis 5 Biopsien am oberen Verdauungstrakt
78
Standardisiertes palliativmedizinisches Basisassessment (PBA)
71
Biopsie ohne Inzision am Knochenmark
68
Andere Operationen an Blutgefäßen: Implantation und Wechsel von venösen Katheterverweilsystemen (z.B. zur Chemotherapie oder zur Schmerztherapie)
45
Angaben zum Personal
Ärztliches Personal
Ärzte (ohne Belegärzte)
7
Fachärzte (ohne Belegärzte)
5
Pflegepersonal
Altenpfleger
1
Gesundheits Krankenpfleger
22
Krankenpflegehelfer
1
Pflegehelfer
2
Behandlungsangebot
Fälle / Jahr
Darminfektion
364
Lungenentzündung
305
Alkoholsucht
110
Operation am Blinddarm, Blinddarmentfernung
52
Zuckerkrankheit
44
Epilepsie Krampfleiden
38
Chronische Mandelentzündung
37
Asthma bronchiale
36
Nierenentzündung, allgemein
29
Fraktur oder Verletzung Arm, Hand, Schulter
23
Kopfschmerz
20
Leistenbruchoperation
18
Schwindel
15
Migräne
13
Chronische Darmentzündung (Morbus Crohn / Colitis Ulcerosa)
11
operative Behandlung bei Verbrennung oder Verätzung
7
Ambulante Behandlungsmöglichkeiten
Bestimmung zur ambulanten Behandlung nach § 116b SGB V
Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V bzw. § 31a Abs. 1 Ärzte-ZV (besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden oder Kenntnisse von Krankenhausärzten und Krankenhausärztinnen)
Notfallambulanz (24h)
Privatambulanz
Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Schwerpunkte der medizinischen Versorgung
Diagnostik und Therapie chromosomaler Anomalien
Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der endokrinen Drüsen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Diabetes)
Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Gefäßerkrankungen
Diagnostik und Therapie von (angeborenen) hämatologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen
Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurometabolischen/neurodegenerativen Erkrankungen
Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
Diagnostik und Therapie von (angeborenen) pädiatrischen Nierenerkrankungen
Diagnostik und Therapie von (angeborenen) rheumatischen Erkrankungen
Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
Diagnostik und Therapie von Allergien
Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
Diagnostik und Therapie von psychosomatischen Störungen des Kindes
Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
Kindertraumatologie
Neonatologische/Pädiatrische Intensivmedizin
Neugeborenenscreening
Spezialsprechstunde
Spezialsprechstunde
Versorgung von Mehrlingen
Top 10 Diagnosen
Anzahl
Sonstige und nicht näher bezeichnete Gastroenteritis und Kolitis infektiösen Ursprungs
231
Oberflächliche Verletzung sonstiger Teile des Kopfes
172
Bronchopneumonie, nicht näher bezeichnet
135
Gehirnerschütterung
98
Obstipation
89
Oberflächliche Verletzung des Kopfes, Teil nicht näher bezeichnet
85
Sonstige und nicht näher bezeichnete Infektionskrankheiten
68
Akute Bronchitis, nicht näher bezeichnet
68
Sonstige und nicht näher bezeichnete Bauchschmerzen
61
Psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol: Akute Intoxikation [akuter Rausch]
55
Top 10 Operationen (Prozeduren)
Anzahl
Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
356
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169
Elektroenzephalographie (EEG): Routine-EEG (10/20 Elektroden)
134
(Analgo-)Sedierung
124
Untersuchung des Liquorsystems: Lumbale Liquorpunktion zur Liquorentnahme
56
Intensivmedizinische Komplexbehandlung im Kindesalter (Basisprozedur): 1 bis 196 Aufwandspunkte
54
Appendektomie: Laparoskopisch: Absetzung durch Klammern (Stapler)
49
Belastungstest mit Substanzen zum Nachweis einer Stoffwechselstörung
41
Lichttherapie: Lichttherapie des Neugeborenen (bei Hyperbilirubinämie)
38
Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie: Bei normalem Situs
34
Angaben zum Personal
Ärztliches Personal
Ärzte (ohne Belegärzte)
14
Fachärzte (ohne Belegärzte)
7
Pflegepersonal
Gesundheits Krankenpfleger
2
Gesundheits Kinderkrankenpfleger
27
Krankenpflegehelfer
0
Pflegehelfer
2
Behandlungsangebot
Fälle / Jahr
Operation an der Gallenblase (bei Krebs)
260
Entfernung Gallenblase
260
Darmkrebs
198
Operation am Darm
179
Gallenblasensteine
177
Leistenbruchoperation
127
Operation am Blinddarm, Blinddarmentfernung
126
Schilddrüsenoperation
107
Operation an der Schilddrüse
106
Schilddrüsenerkrankungen, allgemein
103
Darmkrebs (Dick- /Enddarm)
61
Gallenblasenentzündung
58
Operation Magengeschwür
51
Darmerkrankung Polypen
48
Operation an der Leber (bei Krebs)
36
Operation an der Bauchspeicheldrüse
27
Operation am Darm (bei Polypen)
21
Magenkrebs
20
Hämorrhoiden
19
Laparoskopische Operation Leistenbruch
19
Bauchspeicheldrüsenkrebs
15
Zwerchfellbruch Operation
13
Magenkrebsoperation
10
Speiseröhrenkrebs
7
Ambulante Behandlungsmöglichkeiten
Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V bzw. § 31a Abs. 1 Ärzte-ZV (besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden oder Kenntnisse von Krankenhausärzten und Krankenhausärztinnen)
Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116a SGB V bzw. § 31 Abs. 1a Ärzte-ZV (Unterversorgung)
Notfallambulanz (24h)
Privatambulanz
Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Schwerpunkte der medizinischen Versorgung
Chirurgische Intensivmedizin
Endokrine Chirurgie
Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
Magen-Darm-Chirurgie
Minimalinvasive endoskopische Operationen
Minimalinvasive laparoskopische Operationen
Operationen wegen Thoraxtrauma
Speiseröhrenchirurgie
Spezialsprechstunde
Tumorchirurgie
Beckenboden- und Kontinenzchirurgie
Top 10 Diagnosen
Anzahl
Gallenblasenstein mit sonstiger Cholezystitis
93
Hernia inguinalis, einseitig oder ohne Seitenangabe, ohne Einklemmung und ohne Gangrän
81
Divertikulose des Dickdarmes ohne Perforation oder Abszess
78
Schmerzen mit Lokalisation in anderen Teilen des Unterbauches
77
Bösartige Neubildung des Rektums
66
Akute Appendizitis, nicht näher bezeichnet
58
Akute Appendizitis mit lokalisierter Peritonitis
52
Obstipation
44
Sonstige Obturation des Darmes
37
Divertikulose des Dickdarmes mit Perforation und Abszess
36
Top 10 Operationen (Prozeduren)
Anzahl
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197
Komplexe Akutschmerzbehandlung
193
Andere Operationen am Darm: Adhäsiolyse: Offen chirurgisch
126
Appendektomie: Laparoskopisch: Absetzung durch Klammern (Stapler)
121
Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße: Legen
115
Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
115
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105
Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie: Bei normalem Situs
98
Anwendung eines Klammernahtgerätes: Lineares Klammernahtgerät, laparoskopisch oder thorakoskopisch, für die intrathorakale oder intraabdominale Anwendung
85
Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz und Gewebeverstärkung: Nicht resorbierbares Material: Mit Titanbeschichtung
84
Angaben zum Personal
Ärztliches Personal
Ärzte (ohne Belegärzte)
17
Fachärzte (ohne Belegärzte)
7
Pflegepersonal
Altenpfleger
0
Gesundheits Krankenpfleger
11
Krankenpflegehelfer
1
Pflegehelfer
1
Behandlungsangebot
Fälle / Jahr
Hüftgelenksoperation mit künstlichem Gelenk
199
Fraktur Becken
110
Operationen an der Hand
83
Fraktur Wirbelsäule
79
Operation am Kniegelenk bei Bandverletzungen
71
Fraktur oder Verletzung Fuß, Bein
70
Arthrose des Kniegelenkes
49
Arthrose des Hüftgelenkes
38
Fraktur oder Verletzung Arm, Hand, Schulter
33
Fraktur Schädel
21
Kieferbruch
21
Schädelbasisbruch
21
Knochenschwund
20
Knochenbruch (Fraktur)
20
Hirntumor
13
Ambulante Behandlungsmöglichkeiten
D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz
Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V bzw. § 31a Abs. 1 Ärzte-ZV (besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden oder Kenntnisse von Krankenhausärzten und Krankenhausärztinnen)
Notfallambulanz (24h)
Privatambulanz
Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Schwerpunkte der medizinischen Versorgung
Amputationschirurgie
Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
Bandrekonstruktionen/Plastiken
Behandlung von Dekubitalgeschwüren
Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
Handchirurgie
Metall-/Fremdkörperentfernungen
Schulterchirurgie
Septische Knochenchirurgie
Sportmedizin/Sporttraumatologie
Wirbelsäulenchirurgie
Top 10 Diagnosen
Anzahl
Gehirnerschütterung
288
Oberflächliche Verletzung sonstiger Teile des Kopfes
143
Pertrochantäre Fraktur
71
Distale Fraktur des Radius
71
Schenkelhalsfraktur
70
Erysipel [Wundrose]
54
Oberflächliche Verletzung der behaarten Kopfhaut
50
Verstauchung und Zerrung der Halswirbelsäule
45
Phlegmone an sonstigen Teilen der Extremitäten
42
Mechanische Komplikation durch eine Gelenkendoprothese
39
Top 10 Operationen (Prozeduren)
Anzahl
Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
269
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201
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175
Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese: Durch Marknagel mit Gelenkkomponente: Femur proximal
106
Psychosoziale Interventionen: Sozialrechtliche Beratung: Mindestens 50 Minuten bis 2 Stunden
105
Implantation einer Endoprothese am Hüftgelenk: Duokopfprothese: Zementiert
94
Komplexe Akutschmerzbehandlung
75
Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße: Legen
61
Einfache endotracheale Intubation
59
Offene Reposition einer Mehrfragment-Fraktur im Gelenkbereich eines langen Röhrenknochens: Durch winkelstabile Platte: Radius distal
57
Angaben zum Personal
Ärztliches Personal
Ärzte (ohne Belegärzte)
13
Fachärzte (ohne Belegärzte)
7
Pflegepersonal
Altenpfleger
0
Gesundheits Krankenpfleger
15
Gesundheits Kinderkrankenpfleger
1
Krankenpflegehelfer
0
Pflegehelfer
2
Behandlungsangebot
Fälle / Jahr
Operation an der Wirbelsäule
311
Bandscheibenvorfall
230
Bandscheibenbeschwerden
230
Ambulante Behandlungsmöglichkeiten
Belegarztpraxis am Krankenhaus
Top 10 Diagnosen
Anzahl
Sonstige näher bezeichnete Bandscheibenverlagerung
90
Lumbale und sonstige Bandscheibenschäden mit Radikulopathie
56
Spinal(kanal)stenose
35
Zervikaler Bandscheibenschaden mit Radikulopathie
17
Radikulopathie
6
Zervikaler Bandscheibenschaden mit Myelopathie
6
Sonstige zervikale Bandscheibenverlagerung
5
Top 10 Operationen (Prozeduren)
Anzahl
Mikrochirurgische Technik
223
Exzision von erkranktem Bandscheibengewebe: Exzision einer Bandscheibe mit Radikulodekompression
139
Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis: LWS, dorsal: 1 Segment
107
Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis: Flavektomie LWS: 1 Segment
101
Inzision des Spinalkanals: Dekompression
52
Andere Operationen an der Wirbelsäule: Knöcherne Dekompression des Spinalkanals: 1 Segment
46
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43
Exzision von erkranktem Knochen- und Gelenkgewebe der Wirbelsäule: Arthrektomie, partiell
38
Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis: Laminotomie LWS: 1 Segment
38
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31
Angaben zum Personal
Ärztliches Personal
Ärzte (ohne Belegärzte)
0
Fachärzte (ohne Belegärzte)
0
Pflegepersonal
Gesundheits Krankenpfleger
1
Krankenpflegehelfer
0
Behandlungsangebot
Fälle / Jahr
Ballonaufdehnung bei Durchblutungsstörungen
1.257
Durchblutungsstörungen der Beine
644
Geschwür Fuß / Bein
539
Chronische Beinwunden (Ulcus)
539
Operationen einer Halsschlagaderverengung
174
Krampfaderoperation
161
Gefäßoperation an den Beinen
160
Zuckerkrankheit
103
Erkrankung der Hirngefäße
20
Halsschlagaderverengung
20
Ambulante Behandlungsmöglichkeiten
Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V bzw. § 31a Abs. 1 Ärzte-ZV (besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden oder Kenntnisse von Krankenhausärzten und Krankenhausärztinnen)
Notfallambulanz (24h)
Privatambulanz
Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Schwerpunkte der medizinischen Versorgung
Aortenaneurysmachirurgie
Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
Dialyseshuntchirurgie
Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
Portimplantation
Schrittmachereingriffe
Spezialsprechstunde
Carotischirurgie
chirurgische Behandlung des diabetischen Fußsyndroms
Diagnostik sämtlicher Durchblutungsstörungen im Bereich der Extremitäten sowie im Abdomen
endovaskuläre und operative Behandlung aller Formen von Durchblutungsstörungen an den Extremitäten
konservative und operative Behandlung des Ulcus cruris
Shuntchirurgie
Varizenchirurgie
Top 10 Diagnosen
Anzahl
Atherosklerose der Extremitätenarterien
534
Aneurysma der Aorta abdominalis, ohne Angabe einer Ruptur
73
Varizen der unteren Extremitäten ohne Ulzeration oder Entzündung
69
Diabetes mellitus, Typ 2: Mit multiplen Komplikationen
48
Mechanische Komplikation durch sonstige Gefäßtransplantate
30
Chronische Nierenkrankheit, Stadium 5
23
Varizen der unteren Extremitäten mit Ulzeration
21
Verschluss und Stenose der A. carotis
20
Sonstige näher bezeichnete Komplikationen durch Prothesen, Implantate oder Transplantate im Herzen und in den Gefäßen
15
Embolie und Thrombose der Arterien der unteren Extremitäten
14
Top 10 Operationen (Prozeduren)
Anzahl
Perkutan-transluminale Gefäßintervention: Angioplastie (Ballon): Gefäße Oberschenkel
306
Perkutan-transluminale Gefäßintervention: Angioplastie (Ballon): Andere Gefäße abdominal und pelvin
277
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272
Zusatzinformationen zu Materialien: Verwendung von Rekanalisationssystemen zur perkutanen Passage organisierter Verschlüsse: Sonstige
225
Zusatzinformationen zu Materialien: Verwendung eines Gefäßverschlusssystems: Resorbierbare Plugs mit Anker
207
Perkutan-transluminale Implantation von nicht medikamentenfreisetzenden Stents: Ein Stent: Andere Gefäße abdominal und pelvin
131
Zusatzinformationen zu Materialien: Verwendung eines Gefäßverschlusssystems: Nahtsystem
115
Perkutan-transluminale Gefäßintervention: Angioplastie (Ballon): Gefäße Unterschenkel
109
Art des Transplantates: Alloplastisch
94
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89
Angaben zum Personal
Ärztliches Personal
Ärzte (ohne Belegärzte)
7
Fachärzte (ohne Belegärzte)
4
Pflegepersonal
Altenpfleger
0
Gesundheits Krankenpfleger
10
Krankenpflegehelfer
0
Pflegehelfer
1
Behandlungsangebot
Fälle / Jahr
Fraktur Wirbelsäule
71
Operation an der Lunge
58
Lungenkrebs
46
Schielbehandlung
19
Ambulante Behandlungsmöglichkeiten
Privatambulanz
Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Schwerpunkte der medizinischen Versorgung
Lungenchirurgie
Minimalinvasive endoskopische Operationen
Operationen wegen Thoraxtrauma
Spezialsprechstunde
Thorakoskopische Eingriffe
Tumorchirurgie
Diagnostik und Verletzungen des Thorax
Top 10 Diagnosen
Anzahl
Rippenserienfraktur
43
Rippenfraktur
21
Prellung des Thorax
20
Bösartige Neubildung: Unterlappen (-Bronchus)
14
Bösartige Neubildung: Oberlappen (-Bronchus)
14
Traumatischer Pneumothorax
13
Sekundäre bösartige Neubildung der Lunge
11
Sonstiger Spontanpneumothorax
10
Pyothorax ohne Fistel
8
Fraktur des Sternums
7
Top 10 Operationen (Prozeduren)
Anzahl
Komplexe Akutschmerzbehandlung
54
Therapeutische Drainage der Pleurahöhle: Großlumig
38
Adhäsiolyse an Lunge und Brustwand: Pleurolyse, thorakoskopisch
32
Atypische Lungenresektion: Keilresektion, einfach, thorakoskopisch: Ohne Lymphadenektomie
26
Einfache endotracheale Intubation
21
Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf mit Messung des zentralen Venendruckes: Ohne kontinuierliche reflektionsspektrometrische Messung der zentralvenösen Sauerstoffsättigung
20
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19
Hochvoltstrahlentherapie: Linearbeschleuniger bis zu 6 MeV Photonen oder schnelle Elektronen, 3D-geplante Bestrahlung: Mit bildgestützter Einstellung
17
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17
Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
16
Angaben zum Personal
Ärztliches Personal
Ärzte (ohne Belegärzte)
2
Fachärzte (ohne Belegärzte)
2
Pflegepersonal
Gesundheits Krankenpfleger
1
Krankenpflegehelfer
0
Pflegehelfer
0
Behandlungsangebot
Fälle / Jahr
Operation an der Prostata
337
Harnleiter- und Nierensteine
199
Inkontinenz
157
Prostatavergrößerung
100
Chemotherapie
99
Operation am Harntrakt bei Fehlbildung
70
Prostatakrebs
60
Operation an der Niere (bei Krebs)
55
Nierenentzündung, allgemein
46
Harnblasenerkrankung
40
Nierentumor, Nierenkrebs
34
Hodentumor
24
Operation bei Inkontinenz
19
Operation an der Prostata (bei Krebs)
12
Ambulante Behandlungsmöglichkeiten
Privatambulanz
Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Schwerpunkte der medizinischen Versorgung
Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
Minimalinvasive endoskopische Operationen
Minimalinvasive laparoskopische Operationen
Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
Spezialsprechstunde
Tumorchirurgie
Top 10 Diagnosen
Anzahl
Hydronephrose bei Obstruktion durch Nieren- und Ureterstein
184
Bösartige Neubildung: Harnblase, mehrere Teilbereiche überlappend
150
Nierenstein
121
Harnwegsinfektion, Lokalisation nicht näher bezeichnet
118
Prostatahyperplasie
100
Bösartige Neubildung: Laterale Harnblasenwand
65
Bösartige Neubildung der Prostata
60
Ureterstein
60
Akute tubulointerstitielle Nephritis
46
Akute Zystitis
38
Top 10 Operationen (Prozeduren)
Anzahl
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458
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215
Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]: Einlegen: Transurethral
212
Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]: Wechsel: Transurethral
191
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152
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96
Zystostomie: Perkutan
80
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77
Diagnostische Urethrozystoskopie
65
Diagnostische Ureterorenoskopie
63
Angaben zum Personal
Ärztliches Personal
Ärzte (ohne Belegärzte)
6
Fachärzte (ohne Belegärzte)
4
Pflegepersonal
Gesundheits Krankenpfleger
8
Gesundheits Kinderkrankenpfleger
1
Krankenpflegehelfer
2
Behandlungsangebot
Fälle / Jahr
Geburt
985
Risikoschwangerschaft
682
Geburt durch Kaiserschnitt
114
Brustkrebs
91
Operation am Eierstock
72
Schwangerschaftskomplikationen
71
Operation an der Gebärmutter
67
Fehlgeburt
65
Ausschabung bei Fehlgeburt
53
Tumor Scheide, weibliches Genitalorgane
43
Operation an der Gebärmutter (bei Krebs)
42
Gebärmutterentfernung
35
Operation an der Brust (bei Brustkrebs)
31
Gebärmutterkrebs
23
Schielbehandlung
19
Ambulante Behandlungsmöglichkeiten
Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V bzw. § 31a Abs. 1 Ärzte-ZV (besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden oder Kenntnisse von Krankenhausärzten und Krankenhausärztinnen)
Privatambulanz
Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Schwerpunkte der medizinischen Versorgung
Betreuung von Risikoschwangerschaften
Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
Endoskopische Operationen
Geburtshilfliche Operationen
Gynäkologische Chirurgie
Inkontinenzchirurgie
Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
Pränataldiagnostik und -therapie
Spezialsprechstunde
Spezielle Onkologie
Top 10 Diagnosen
Anzahl
Einling, Geburt im Krankenhaus
662
Spontangeburt eines Einlings
288
Vorzeitiger Blasensprung, Wehenbeginn innerhalb von 24 Stunden
201
Geburt eines Einlings durch Schnittentbindung [Sectio caesarea]
114
Sonstige für das Gestationsalter zu schwere Neugeborene
89
Übertragene Schwangerschaft
84
Sonstige näher bezeichnete Zustände, die mit der Schwangerschaft verbunden sind
41
Betreuung der Mutter bei Zervixinsuffizienz
37
Bösartige Neubildung: Brustdrüse, mehrere Teilbereiche überlappend
34
Hyperemesis gravidarum mit Stoffwechselstörung
33
Top 10 Operationen (Prozeduren)
Anzahl
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673
Überwachung und Leitung einer Risikogeburt
399
Postnatale Versorgung des Neugeborenen: Spezielle Versorgung (Risiko-Neugeborenes)
292
Überwachung und Leitung einer normalen Geburt
255
Epidurale Injektion und Infusion zur Schmerztherapie
175
Rekonstruktion weiblicher Geschlechtsorgane nach Ruptur, post partum [Dammriss]: Vagina
154
Rekonstruktion weiblicher Geschlechtsorgane nach Ruptur, post partum [Dammriss]: Naht an Haut und Muskulatur von Perineum und Vulva
153
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127
Andere Sectio caesarea: Misgav-Ladach-Sectio: Sekundär
115
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109
Angaben zum Personal
Ärztliches Personal
Ärzte (ohne Belegärzte)
12
Fachärzte (ohne Belegärzte)
5
Pflegepersonal
Gesundheits Krankenpfleger
9
Gesundheits Kinderkrankenpfleger
5
Hebammen
10
Krankenpflegehelfer
1
Pflegehelfer
1

Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde



Chefarzt/Chefärztin der Abteilung


Dr. med. Eberhard Jenckel

Telefon: 04321 - 42270
E-Mail



Chefarzt/Chefärztin der Abteilung


Dr. med. Martin Wellbrock

Telefon: 04321 - 42270
E-Mail



Chefarzt/Chefärztin der Abteilung


Dr. med. Michael Klinger

Telefon: 40321 - 43836
E-Mail



Chefarzt/Chefärztin der Abteilung


Dr. med. Elisabeth Kraft

Telefon: 04321 - 43584
E-Mail



Chefarzt/Chefärztin der Abteilung


Dr. med. Dirk Meister

Telefon: 04321 - 14055
E-Mail



Chefarzt/Chefärztin der Abteilung


Dr. med. Jan Philipp Meister

Telefon: 04321 - 14055
E-Mail



Chefarzt/Chefärztin der Abteilung


Herr Jan Witte

Telefon: 04321 - 43836
E-Mail


Behandlungsangebot
Fälle / Jahr
Chronische Mandelentzündung
135
Polypen
124
Operation an der Nase
112
Operation an den Rachenmandeln
106
Nasennebenhöhlenentzündung
59
Erkrankung der oberen Atemwege
59
Polypenoperation
25
Operation am Mittelohr
17
Ambulante Behandlungsmöglichkeiten
Belegarztpraxis am Krankenhaus
Top 10 Diagnosen
Anzahl
Chronische Tonsillitis
97
Nasenseptumdeviation
54
Hyperplasie der Gaumenmandeln mit Hyperplasie der Rachenmandel
16
Hyperplasie der Rachenmandel
11
Chronische Pansinusitis
4
Top 10 Operationen (Prozeduren)
Anzahl
Tonsillektomie (ohne Adenotomie): Mit Dissektionstechnik
79
Operationen an der unteren Nasenmuschel [Concha nasalis]: Konchotomie und Abtragung von hinteren Enden
52
Submuköse Resektion und plastische Rekonstruktion des Nasenseptums: Plastische Rekonstruktion des Nasenseptums: Mit lokalen autogenen Transplantaten (Austauschplastik)
44
Adenotomie (ohne Tonsillektomie): Primäreingriff
24
Tonsillektomie mit Adenotomie: Mit Dissektionstechnik
19
Tonsillektomie (ohne Adenotomie): Partiell, transoral
16
Parazentese [Myringotomie]: Mit Einlegen einer Paukendrainage
15
Submuköse Resektion und plastische Rekonstruktion des Nasenseptums: Plastische Korrektur mit Resektion
10
Tamponade einer Nasenblutung
8
Andere Operationen an Gaumen- und Rachenmandeln: Operative Blutstillung nach Tonsillektomie
7
Angaben zum Personal
Ärztliches Personal
Ärzte (ohne Belegärzte)
0
Fachärzte (ohne Belegärzte)
0
Pflegepersonal
Gesundheits Krankenpfleger
0
Krankenpflegehelfer
0
Behandlungsangebot
Fälle / Jahr
Schlaganfall
252
Epilepsie Krampfleiden
220
Schwindel
160
Bandscheibenvorfall
111
Bandscheibenbeschwerden
111
Multiple Sklerose
43
Kopfschmerz
37
Gesichtsnervenlähmung
28
Migräne
27
Operation an der Wirbelsäule
22
Myasthenia gravis
13
Schüttellähmung
12
Erkrankung der Hirngefäße
9
Hirnentzündung
7
Ambulante Behandlungsmöglichkeiten
Bestimmung zur ambulanten Behandlung nach § 116b SGB V
Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V bzw. § 31a Abs. 1 Ärzte-ZV (besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden oder Kenntnisse von Krankenhausärzten und Krankenhausärztinnen)
Notfallambulanz (24h)
Privatambulanz
Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Schwerpunkte der medizinischen Versorgung
Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
Top 10 Diagnosen
Anzahl
Lokalisationsbezogene (fokale) (partielle) symptomatische Epilepsie und epileptische Syndrome mit komplexen fokalen Anfällen
115
Arteria-carotis-interna-Syndrom (halbseitig)
100
Hirninfarkt durch Embolie zerebraler Arterien
99
Hirninfarkt durch Thrombose zerebraler Arterien
73
Lumbale und sonstige Bandscheibenschäden mit Radikulopathie
51
Neuropathia vestibularis
41
Generalisierte idiopathische Epilepsie und epileptische Syndrome
40
Kreuzschmerz
40
Kopfschmerz
37
Arteria-vertebralis-Syndrom mit Basilaris-Symptomatik
36
Top 10 Operationen (Prozeduren)
Anzahl
Elektroenzephalographie (EEG): Routine-EEG (10/20 Elektroden)
1.009
Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
544
Neuropsychologische Therapie: Mindestens 50 Minuten bis 2 Stunden
421
Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls: Mindestens 24 bis höchstens 72 Stunden
371
Untersuchung des Liquorsystems: Lumbale Liquorpunktion zur Liquorentnahme
286
Neurographie
258
Therapie organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens
230
Registrierung evozierter Potentiale: Somatosensorisch (SSEP)
165
Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls: Mehr als 72 Stunden
141
Registrierung evozierter Potentiale: Früh-akustisch (FAEP/BERA)
128
Angaben zum Personal
Ärztliches Personal
Ärzte (ohne Belegärzte)
12
Fachärzte (ohne Belegärzte)
6
Pflegepersonal
Altenpfleger
0
Gesundheits Krankenpfleger
21
Krankenpflegehelfer
1
Pflegehelfer
1
Behandlungsangebot
Fälle / Jahr
Alkoholsucht
679
Depression
207
Schizophrenie
163
Alzheimer Krankheit
20
Ambulante Behandlungsmöglichkeiten
Privatambulanz
Psychiatrische Institutsambulanz nach § 118 SGB V
Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Schwerpunkte der medizinischen Versorgung
Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
Spezialsprechstunde
Diagnostik und Therapie von organischen und symptomatischen psychischen Krankenheiten
Spezialsprechstunde
Top 10 Diagnosen
Anzahl
Psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol: Abhängigkeitssyndrom
334
Psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol: Akute Intoxikation [akuter Rausch]
157
Paranoide Schizophrenie
156
Schwere depressive Episode ohne psychotische Symptome
103
Delir bei Demenz
62
Rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig schwere Episode ohne psychotische Symptome
56
Emotional instabile Persönlichkeitsstörung
51
Anpassungsstörungen
43
Posttraumatische Belastungsstörung
29
Akute Belastungsreaktion
26
Top 10 Operationen (Prozeduren)
Anzahl
Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen, bei Patienten mit 1 bis 2 Merkmalen: Intensivbehandlung ohne Therapieeinheiten pro Woche
1.002
Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen mit durch Spezialtherapeuten und/oder Pflegefachpersonen erbrachten Therapieeinheiten: Regelbehandlung mit bis 2 Therapieeinheiten pro Woche
831
Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen ohne Therapieeinheiten pro Woche
653
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499
Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen mit durch Ärzte und/oder Psychologen erbrachten Therapieeinheiten: Regelbehandlung mit bis 2 Therapieeinheiten pro Woche
491
Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke: Behandlungsbereich S2 (Intensivbehandlung)
480
Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie: Behandlungsbereich A2 (Intensivbehandlung)
465
Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie: Behandlungsbereich A1 (Regelbehandlung)
446
Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen, bei Patienten mit 3 bis 4 Merkmalen: Intensivbehandlung ohne Therapieeinheiten pro Woche
320
Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke: Behandlungsbereich S1 (Regelbehandlung)
259
Angaben zum Personal
Ärztliches Personal
Ärzte (ohne Belegärzte)
15
Fachärzte (ohne Belegärzte)
8
Pflegepersonal
Altenpfleger
3
Gesundheits Krankenpfleger
20
Gesundheits Kinderkrankenpfleger
1
Krankenpflegehelfer
1
Pflegehelfer
4
Ambulante Behandlungsmöglichkeiten
Psychiatrische Institutsambulanz nach § 118 SGB V
Schwerpunkte der medizinischen Versorgung
Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
Psychiatrische Tagesklinik
Top 10 Diagnosen
Anzahl
Emotionale Störung des Kindesalters, nicht näher bezeichnet
14
Hyperkinetische Störung des Sozialverhaltens
13
Reaktive Bindungsstörung des Kindesalters
10
Sonstige kombinierte Störung des Sozialverhaltens und der Emotionen
6
Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und der Emotionen, nicht näher bezeichnet
6
Top 10 Operationen (Prozeduren)
Anzahl
Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern mit durch Ärzte und/oder Psychologen erbrachten Therapieeinheiten: Regelbehandlung mit mehr als 6 bis 8 Therapieeinheiten pro Woche
180
Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern mit durch Spezialtherapeuten und/oder pädagogisch-pflegerische Fachpersonen erbrachten Therapieeinheiten: mehr als 8 bis 10 Therapieeinheiten pro Woche
131
Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern mit durch Spezialtherapeuten und/oder pädagogisch-pflegerische Fachpersonen erbrachten Therapieeinheiten: mehr als 6 bis 8 Therapieeinheiten pro Woche
131
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122
Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern mit durch Spezialtherapeuten und/oder pädagogisch-pflegerische Fachpersonen erbrachten Therapieeinheiten: mehr als 10 bis 12 Therapieeinheiten pro Woche
112
Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern mit durch Ärzte und/oder Psychologen erbrachten Therapieeinheiten: Regelbehandlung mit mehr als 2 bis 4 Therapieeinheiten pro Woche
112
Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern mit durch Ärzte und/oder Psychologen erbrachten Therapieeinheiten: Regelbehandlung mit mehr als 4 bis 6 Therapieeinheiten pro Woche
110
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107
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77
Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern mit durch Ärzte und/oder Psychologen erbrachten Therapieeinheiten: Regelbehandlung mit mehr als 10 bis 12 Therapieeinheiten pro Woche
77
Angaben zum Personal
Ärztliches Personal
Ärzte (ohne Belegärzte)
3
Fachärzte (ohne Belegärzte)
1
Behandlungsangebot
Fälle / Jahr
Schilddrüsenerkrankungen, allgemein
66
Radiojodtherapie
17
Ambulante Behandlungsmöglichkeiten
Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V bzw. § 31a Abs. 1 Ärzte-ZV (besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden oder Kenntnisse von Krankenhausärzten und Krankenhausärztinnen)
Privatambulanz
Schwerpunkte der medizinischen Versorgung
Arteriographie
Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
Computertomographie (CT), nativ
Computertomographie (CT), Spezialverfahren
Duplexsonographie
Eindimensionale Dopplersonographie
Endosonographie
Interventionelle Radiologie
Intraoperative Anwendung der Verfahren
Knochendichtemessung (alle Verfahren)
Konventionelle Röntgenaufnahmen
Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
Native Sonographie
Phlebographie
Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
Radiojodtherapie
Sondenmessungen und Inkorporationsmessungen
Sonographie mit Kontrastmittel
Spezialsprechstunde
Therapie mit offenen Radionukliden
Tumorembolisation
Nuklearmedizinische diagnostische Verfahren
Top 10 Diagnosen
Anzahl
Hyperthyreose mit diffuser Struma
29
Hyperthyreose mit toxischem solitärem Schilddrüsenknoten
22
Sonstige Synovitis und Tenosynovitis
10
Bösartige Neubildung der Schilddrüse
6
Hyperthyreose mit toxischer mehrknotiger Struma
5
Nachuntersuchung nach Kombinationstherapie wegen bösartiger Neubildung
4
Top 10 Operationen (Prozeduren)
Anzahl
Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
3.789
Native Computertomographie des Schädels
2.592
Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
2.222
Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
1.578
Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
1.057
Virtuelle 3D-Rekonstruktionstechnik
889
Superselektive Arteriographie
792
Native Magnetresonanztomographie des Schädels
769
Arteriographie der Gefäße der unteren Extremitäten
668
Computertomographie der peripheren Gefäße mit Kontrastmittel
591
Angaben zum Personal
Ärztliches Personal
Ärzte (ohne Belegärzte)
13
Fachärzte (ohne Belegärzte)
8
Pflegepersonal
Gesundheits Krankenpfleger
3
Behandlungsangebot
Fälle / Jahr
Schielbehandlung
78
Lungenkrebs
33
Prostatakrebs
15
Bauchspeicheldrüsenkrebs
11
Speiseröhrenkrebs
3
Ambulante Behandlungsmöglichkeiten
Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V bzw. § 31a Abs. 1 Ärzte-ZV (besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden oder Kenntnisse von Krankenhausärzten und Krankenhausärztinnen)
Privatambulanz
Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Schwerpunkte der medizinischen Versorgung
Invasive und nicht invasive Blutdruckmessung
Messung der gemischt- venösen Sättigung
Messung der Muskelerschlaffung
Messung der pulmonalarteriellen Drücke
Messung der Sauerstoffsättigung
Messung des Shuntanteils der Lunge
Minimal-flow-Anästhesien
Narkosetiefenmessung
Periduralanästhesie
Regionalanästhesie
Schmerztherapie
Spinalanästhesie
Total intravenöse Anästhesie
Top 10 Diagnosen
Anzahl
Bösartige Neubildung: Oberlappen (-Bronchus)
16
Bösartige Neubildung der Prostata
15
Bösartige Neubildung: Pankreaskopf
9
Bösartige Neubildung: Hauptbronchus
9
Bösartige Neubildung des Rektums
7
Intrahepatisches Gallengangskarzinom
5
Sekundäre bösartige Neubildung des Gehirns und der Hirnhäute
5
Bösartige Neubildung: Zentraler Drüsenkörper der Brustdrüse
5
Bösartige Neubildung des Ovars
4
Bösartige Neubildung: Colon sigmoideum
4
Top 10 Operationen (Prozeduren)
Anzahl
Spezialisierte stationäre palliativmedizinische Komplexbehandlung: Mindestens 7 bis höchstens 13 Behandlungstage
72
Standardisiertes palliativmedizinisches Basisassessment (PBA)
53
Spezialisierte stationäre palliativmedizinische Komplexbehandlung: Bis zu 6 Behandlungstage
51
Psychosoziale Interventionen: Sozialrechtliche Beratung: Mindestens 50 Minuten bis 2 Stunden
43
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32
Hochvoltstrahlentherapie: Linearbeschleuniger bis zu 6 MeV Photonen oder schnelle Elektronen, 3D-geplante Bestrahlung: Ohne bildgestützte Einstellung
32
Hochvoltstrahlentherapie: Linearbeschleuniger, intensitätsmodulierte Radiotherapie: Mit bildgestützter Einstellung
25
Hochvoltstrahlentherapie: Linearbeschleuniger bis zu 6 MeV Photonen oder schnelle Elektronen, 3D-geplante Bestrahlung: Mit bildgestützter Einstellung
21
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13
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11
Angaben zum Personal
Ärztliches Personal
Ärzte (ohne Belegärzte)
27
Fachärzte (ohne Belegärzte)
17
Pflegepersonal
Gesundheits Krankenpfleger
91
Operationstechnische Assistenz
6
Pflegehelfer
6