leider mehr Aufbewahrung als Therapie, nicht empfehlenswert

Aufbewahrung, mehr findet dort leider nicht statt. Der Klinikaufenthalt war unsere Hoffnung und es passierte nichts. Nicht ein einziges Therapiegespräch während 8 Tagen( dann Klinik verlassen auf eigenen Wunsch), nach selbstverletzendem Verhalten der Kommentar der Stationsschwester:" hoffentlich bekommen wir die Bettwäsche wieder sauber". Die Stationsleitung war überhaupt sehr unfreundlich, null Empathie und Sozialkompetenz. Gerade auf so einer Station sollte das aber Vorrausetzung für einen arbeiten dort sein. Der Chefarzt telefoniert während der Visiten und gibt damit den psychisch Kranken Patienten das Gefühl, es interessiert ihn gar nicht was die Patienten zu sagen haben und wie es ihnen geht. Ein angesetztes Therapiegespräch in einer Woche, welches dann durch einen Schmierzettel auf dem Bett kurzfristig abgesagt wurde, mit dem Hinweis der Therapeut sei anderweitig beschäftigt. Der letzte Sch....laden diese Klinik und auf keinen Fall zu empfehlen. Leider gibt es zu viele psychisch kranke Menschen und zuwenig gute Therapiemöglichkeiten und so werden weiterhin hoffnungsvoll Menschen im FEK landen. Ich bin selber Pflegefachkraft und habe viele Jahre auf einer Intensivstation gearbeitet, kann also ein bischen eine Klinik beurteilen, und muss sagen das FEK ist unterirdisch schlecht. LEIDER !!!Ich bewerte als Mutter eines Patienten .

Von Jahr zu Jahr schlechter

Station 30 / 31Zur Visite steht an fast jedem Morgen ein neuer Arzt am Bett. Er repräsentiert in diesem Moment das Krankenhaus und übernimmt moralisch auch die Verantwortung für das, was Ärzte vor ihm hinterlassen und fabriziert haben. Wenn ein Patient dann bemerkt, dass ein sich in 3 Tagen als unwirksam herausgestelltes Medikament durch ein Medikament mit gleichem Wirkstoff und sogar mit nur 25%iger Wirkstoffmenge ersetzt werden sollte, ein in Spritzen verabreichtes und sehr gut wirksames Medikament dafür gestrichen wurde, dann sollte doch die wirksame Versorgung des Patienten im Vordergrund stehen und dieser Fehler eingesehen werden. Die diensthabende Stationsschwester hat mir jedenfalls noch zu ihrem Feierabend eine der Spritzen verabreicht, so dass ich die Nacht einigermaßen überstehen und sogar schlafen konnte. Ich wollte erreichen, dass die Spritzen am nächsten Tag wieder in den Behandlungsplan aufgenommen werden.Wie gesagt, jeder Arzt repräsentiert das FEK, und dann kann sich dieser Doktor nicht damit herausreden, dass ich ihn ja wohl zum ersten Mal sehen würde und er damit nichts zu tun hätte. Den Fehler korrigieren wollte er offensichtlich nicht. Eine Bosheit und absolute Frechheit ist allerdings, wenn einem Patienten, der seit 1995 auf Grund vieler schwerer Operationen auf Schmerzmittel angewiesen ist. Opiate in Ampullen- / Spritzenform verweigert werden, weil dieser ja das Zeug in Neumünsters finsteren Ecken verkaufen könnte. Ich wusste bis dahin nicht. dass es dieses spezielle Medikament weder in Form von Fertigspritzen noch als Tabletten gibt, das war mir auch nach Unterhaltungen mit mehreren Schwestern auf der Station nicht offenbart worden. Eine vernünftige Erklärung hätte genügt. Solche heftigen und unqualifizierten Unterstellungen zeugen von geistiger Unreife dieses Arztes und werfen bei mir die Frage auf, was da bei der Approbation wohl falsch gelaufen sein mag.Ich halte dem Arzt noch zu Gute, dass er an diesem frühen Morgen des Karfreitags vielleicht auch gerne etwas Anderes erledigt hätte als sich mit störrischen Patienten zu befassen. Jedenfalls hatte ich in ganz kurzer Zeit meine Entlassungspapiere mit dem Befund „in stabilem Allgemeinzustand, ausreichend mobilisiert …“ was der ungehemmten Fantasie des Arztes entsprungen sein muss. Der kleine Racheakt, auch die im FEK verabreichten Schmerzmittel nicht aufzuführen, entlockte mir allerdings ein Lächeln. Was für ein toller, mental und medizinisch ausgereifter Arzt!Personal auf der StationWenn man seine täglichen Abläufe noch relativ selbständig regeln kann, wird ein aktives Eingreifen der Schwestern und Auszubildenden nur selten erforderlich. Wenn man dann aber doch mal vor dem Aufenthaltsraum der Schwestern steht und eine Bitte äußert, auf die mit einem Blick über die Schulter und „Ich komme gleich.“ geantwortet wird und selbst nach einer Stunde nicht „gleich“ war, dann läuft hier was verkehrt. Wenn Auszubildende solche Erscheinungen in der Praxis miterleben dürfen, dann kann schont erahnt werden, was uns in der nahen Zukunft erwartet.Ein dickes Dankeschön geht an das Stationspersonal, das trotz der zunehmenden personellen, finanziellen und materiellen Probleme die Arbeit (auch noch im Schichtbetrieb) umsichtig und zuverlässig ableistet. Ich schätze eure Arbeit sehr!Hygienische BedingungenKatastrophal! Der einzige Raum mit Dusche – als „Bad“ gekennzeichnet, wurde von mir erst am zweiten Tag gesichtet, als ich einigermaßen freihändig gehen konnte. Zum Zimmer mit 5 Betten gehört ein Waschraum mit 2 Waschbecken und 1 WC. Mit Rippenbrüchen und anderen Beschwerden geplagte Patienten sollen sich irgendwie am Waschbecken (ohne Stöpsel) waschen. Jeder weiß, dass in vielen Fällen die Möglichkeit des Abduschens oder zumindest des vorsichtigen Waschens an einer Dusche die hygienischere Alternative darstellt. Dafür muss es aber erst mal eine für einigermaßen mobile Patienten zugängliche Dusche auf der Station geben! Sieht es auf den anderen Stationen auch so aus (die Urologie soll TOP sein!)? Der mit „BAD“ gekennzeichnete Raum ist vollgestellt mit Rollstühlen Gehilfen, Stühlen, Hockern, Abfallbehältern und sonstigen Utensilien. Den Raum in der Duschecke muss man selber frei räumen, zur Not mal ein oder zwei Rollstühle für 10 Minuten auf den Flur schieben. Dass in unmittelbarer Nähe befindliche Waschbecken ist vollgestellt mit Dusch- und Waschzubehör. Auf einem Rollstuhl lag an zwei Morgen ein Bündel mit nassen Lappen, Inkontinenzhose und anderen nassen Dingen. In einem solchen Moment fiel mir auf, dass das im Raum hinten links befindliche WC für niemanden und niemals erreichbar ist! Tolle Hygiene, wenn das Dünne gerade noch so im Bodeneinlauf verschwindet und das Dicke irgendwie unauffällig beseitigt werden muss, was ja mal vorkommen kann. Was denkt sich die Verwaltung bloß bei solchen Zuständen? Die Verantwortlichen müsste man für mindestens zwei Wochen als Kassenpatient zwangseinweisen, damit sie diese Zustände mal hautnah erleben. Aber dann auch mit künstlich auferlegten schweren Behinderungen, wie sie Patienten von Haus aus mitbringen. Ohne Badelatschen sollte man sich übrigens nicht in diesen Raum wagen.Zimmerausstattungin zwei Räumen (ich musste einmal umziehen) ließen sich nur die oberen Fenster ankippen. Die großen Fenster lassen sich nicht öffnen. Mit steigenden Temperaturen wird das in einigen Zimmern dann zum Problem, denn Klimaanlagen gibt es nicht. Schränke und Ablagemöglichkeiten im Bad haben nicht mal das Niveau meiner Einrichtung in der Kellerwerkstatt. Abschließbare Fächer: Fehlanzeige. Aber es gibt ein Zettelchen, dass im Nachtschrank keine Wertgegenstände aufbewahrt werden sollen. Kleiderbügel: Von Zuhause mitbringen. Nachtschränke: es gibt die neuen in Rechts- und Linksauführung. Der Patient hat aber wohl selber dafür zu sorgen, dass sein Bett auf der richtigen Seite steht und er die Schublade, der darunter befindliche Freiraum und das untere große Fach mit der Tür nutzen kann. Anderenfalls bleibt ihm nur die obere Fläche als Ablage.Fernsehen und RadioEs besteht wohl kein Interesse daran, vernünftige und auch für bettlägerige Patienten gut erreichbare Halterungen für Fernbedienungen zu schaffen. Die alten kabelgebundenen Fernbedienungen für Rado und Fernsehen liegen oft unerreichbar auf den Wandlampen oder können am Nachtschrank nicht befestigt werden. Außerdem sind die Bedienungen oft schon Schrott, Innereien klappern und es ist fraglich, ob der Anschluss für den Kopfhörer so noch funktioniert. Fernbedienungen für neuer Fernseher müssen oft erst angefordert werden, und wenn eine gebracht wird, ist es besser, man hat gleich Ersatzbatterien dabei.BettenDie Verstellmöglichkeiten der Betten sind für manchen Patienten eine Wohltat. Was allerdings nicht zufriedenstellend gelöst ist, ist auch hier wieder die Halterung für eine gut zugängliche Fernbedienung für die Bettverstellung. Wahrscheinlich sollte für Ärzte und das Pflegepersonal ein Lehrgang in so einem Patientenbett zur Pflicht werden, damit so hautnah mal selber erfahren können, mit welchen Kleinigkeiten da zu kämpfen ist.EssenDa bin ich kein Maßstab. Die Brötchen mag ich nicht, das Brot vertrage ich nicht. Ich esse im Krankenhaus am liebste Burger Vollkorn-Knäcke. Die Butter ist mittlerweile weich und streichbar und kommt nicht mehr als harter Block. Käse und die durchsichtige Wurst sind in dieser Form nicht mein Geschmack, also blieben nur noch Kräuterquark und Naturjoghurt. Die Auswahl beim Mittagessen ist für meinen Geschmack OK, die Portionen eigentlich für bettlägerige Patienten zu groß, aber die zugrundeliegenden Nährwerte sagen da vielleicht was Anderes.BesucherEs ist schon ätzend, wenn ein Ehe- oder Lebenspartner als Dauerbesucher auftritt und man als Zimmermitbewohner auch noch Ohrenzeuge für Streitigkeiten intimster und fiesester Art werden muss. Wenn das morgens um 09:00 Uhr beginnt, kurz zur Visite unterbrochen wird, weitergeht bis zur Mittagspause, beim Essen zugesehen wird und sogar die Mittagsruhe unter Beobachtung und unterbrochen durch gezischte, halblaute oder auch mal laute Sätze gestört ist und das Ganze sich bis zum Abend hinzieht – DAS GEHT ZU WEIT! Hier muss dringend eine Regelung gefunden werden, dass das Patientenzimmer nicht zur zweiten Wohnzimmer einer Besucherin wird und Mitpatienten nicht empfindlich gestört werden. Auch die oft genug anzutreffende Großfamilie hat in einem Patientenraum nichts zu suchen, es sei denn, es handelt sich um ein Einzelzimmer.Das ATRIUMHat man dafür schon jemanden eingesperrt? Solche Verschwendung ist in Zeiten knapper Kassen und unseres kranken Gesundheitswesens eine der schwersten Sünden, die man begehen kann.

Ihr Aufenthalt im FEK - Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster GmbH


Gewünschte Leistungen


Ggf. verfügbare Leistungen















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Serviceangebote

Patientenzimmer allgemein

Ein-Bett-Zimmer
Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
Mutter-Kind-Zimmer
Zwei-Bett-Zimmer
Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

Ausstattung der Patientenzimmer

Fernsehgerät am Bett/im Zimmer
Telefon am Bett

Besonderes Serviceangebot des Krankenhauses

Berücksichtigung von besonderen Ernährungsgewohnheiten (im Sinne von Kultursensibilität)
Geldautomat
Rooming-in
Seelsorge
Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)

Patientenbewertungen für FEK - Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster GmbH

   leider mehr Aufbewahrung als Therapie, nicht empfehlenswert

J.K. |  November 2017

Aufbewahrung, mehr findet dort leider nicht statt. Der Klinikaufenthalt war unsere Hoffnung und es passierte nichts. Nicht ein einziges Therapiegespräch während 8 Tagen( dann Klinik verlassen auf eigenen Wunsch), nach selbstverletzendem Verhalten der Kommentar der Stationsschwester:" hoffentlich bekommen wir die Bettwäsche wieder sauber". Die Stationsleitung war überhaupt sehr unfreundlich, null Empathie und Sozialkompetenz. Gerade auf so einer Station sollte das aber Vorrausetzung für einen arbeiten dort sein. Der Chefarzt telefoniert während der Visiten und gibt damit den psychisch Kranken Patienten das Gefühl, es interessiert ihn gar nicht was die Patienten zu sagen haben und wie es ihnen geht. Ein angesetztes Therapiegespräch in einer Woche, welches dann durch einen Schmierzettel auf dem Bett kurzfristig abgesagt wurde, mit dem Hinweis der Therapeut sei anderweitig beschäftigt. Der letzte Sch....laden diese Klinik und auf keinen Fall zu empfehlen. Leider gibt es zu viele psychisch kranke Menschen und zuwenig gute Therapiemöglichkeiten und so werden weiterhin hoffnungsvoll Menschen im FEK landen. Ich bin selber Pflegefachkraft und habe viele Jahre auf einer Intensivstation gearbeitet, kann also ein bischen eine Klinik beurteilen, und muss sagen das FEK ist unterirdisch schlecht. LEIDER !!!

Ich bewerte als Mutter eines Patienten .


   Von Jahr zu Jahr schlechter

R.W. |  April 2017

Station 30 / 31
Zur Visite steht an fast jedem Morgen ein neuer Arzt am Bett. Er repräsentiert in diesem Moment das Krankenhaus und übernimmt moralisch auch die Verantwortung für das, was Ärzte vor ihm hinterlassen und fabriziert haben. Wenn ein Patient dann bemerkt, dass ein sich in 3 Tagen als unwirksam herausgestelltes Medikament durch ein Medikament mit gleichem Wirkstoff und sogar mit nur 25%iger Wirkstoffmenge ersetzt werden sollte, ein in Spritzen verabreichtes und sehr gut wirksames Medikament dafür gestrichen wurde, dann sollte doch die wirksame Versorgung des Patienten im Vordergrund stehen und dieser Fehler eingesehen werden. Die diensthabende Stationsschwester hat mir jedenfalls noch zu ihrem Feierabend eine der Spritzen verabreicht, so dass ich die Nacht einigermaßen überstehen und sogar schlafen konnte. Ich wollte erreichen, dass die Spritzen am nächsten Tag wieder in den Behandlungsplan aufgenommen werden.
Wie gesagt, jeder Arzt repräsentiert das FEK, und dann kann sich dieser Doktor nicht damit herausreden, dass ich ihn ja wohl zum ersten Mal sehen würde und er damit nichts zu tun hätte. Den Fehler korrigieren wollte er offensichtlich nicht. Eine Bosheit und absolute Frechheit ist allerdings, wenn einem Patienten, der seit 1995 auf Grund vieler schwerer Operationen auf Schmerzmittel angewiesen ist. Opiate in Ampullen- / Spritzenform verweigert werden, weil dieser ja das Zeug in Neumünsters finsteren Ecken verkaufen könnte. Ich wusste bis dahin nicht. dass es dieses spezielle Medikament weder in Form von Fertigspritzen noch als Tabletten gibt, das war mir auch nach Unterhaltungen mit mehreren Schwestern auf der Station nicht offenbart worden. Eine vernünftige Erklärung hätte genügt. Solche heftigen und unqualifizierten Unterstellungen zeugen von geistiger Unreife dieses Arztes und werfen bei mir die Frage auf, was da bei der Approbation wohl falsch gelaufen sein mag.
Ich halte dem Arzt noch zu Gute, dass er an diesem frühen Morgen des Karfreitags vielleicht auch gerne etwas Anderes erledigt hätte als sich mit störrischen Patienten zu befassen. Jedenfalls hatte ich in ganz kurzer Zeit meine Entlassungspapiere mit dem Befund „in stabilem Allgemeinzustand, ausreichend mobilisiert …“ was der ungehemmten Fantasie des Arztes entsprungen sein muss. Der kleine Racheakt, auch die im FEK verabreichten Schmerzmittel nicht aufzuführen, entlockte mir allerdings ein Lächeln. Was für ein toller, mental und medizinisch ausgereifter Arzt!
Personal auf der Station
Wenn man seine täglichen Abläufe noch relativ selbständig regeln kann, wird ein aktives Eingreifen der Schwestern und Auszubildenden nur selten erforderlich. Wenn man dann aber doch mal vor dem Aufenthaltsraum der Schwestern steht und eine Bitte äußert, auf die mit einem Blick über die Schulter und „Ich komme gleich.“ geantwortet wird und selbst nach einer Stunde nicht „gleich“ war, dann läuft hier was verkehrt. Wenn Auszubildende solche Erscheinungen in der Praxis miterleben dürfen, dann kann schont erahnt werden, was uns in der nahen Zukunft erwartet.
Ein dickes Dankeschön geht an das Stationspersonal, das trotz der zunehmenden personellen, finanziellen und materiellen Probleme die Arbeit (auch noch im Schichtbetrieb) umsichtig und zuverlässig ableistet. Ich schätze eure Arbeit sehr!
Hygienische Bedingungen
Katastrophal! Der einzige Raum mit Dusche – als „Bad“ gekennzeichnet, wurde von mir erst am zweiten Tag gesichtet, als ich einigermaßen freihändig gehen konnte. Zum Zimmer mit 5 Betten gehört ein Waschraum mit 2 Waschbecken und 1 WC. Mit Rippenbrüchen und anderen Beschwerden geplagte Patienten sollen sich irgendwie am Waschbecken (ohne Stöpsel) waschen. Jeder weiß, dass in vielen Fällen die Möglichkeit des Abduschens oder zumindest des vorsichtigen Waschens an einer Dusche die hygienischere Alternative darstellt. Dafür muss es aber erst mal eine für einigermaßen mobile Patienten zugängliche Dusche auf der Station geben! Sieht es auf den anderen Stationen auch so aus (die Urologie soll TOP sein!)? Der mit „BAD“ gekennzeichnete Raum ist vollgestellt mit Rollstühlen Gehilfen, Stühlen, Hockern, Abfallbehältern und sonstigen Utensilien. Den Raum in der Duschecke muss man selber frei räumen, zur Not mal ein oder zwei Rollstühle für 10 Minuten auf den Flur schieben. Dass in unmittelbarer Nähe befindliche Waschbecken ist vollgestellt mit Dusch- und Waschzubehör. Auf einem Rollstuhl lag an zwei Morgen ein Bündel mit nassen Lappen, Inkontinenzhose und anderen nassen Dingen. In einem solchen Moment fiel mir auf, dass das im Raum hinten links befindliche WC für niemanden und niemals erreichbar ist! Tolle Hygiene, wenn das Dünne gerade noch so im Bodeneinlauf verschwindet und das Dicke irgendwie unauffällig beseitigt werden muss, was ja mal vorkommen kann. Was denkt sich die Verwaltung bloß bei solchen Zuständen? Die Verantwortlichen müsste man für mindestens zwei Wochen als Kassenpatient zwangseinweisen, damit sie diese Zustände mal hautnah erleben. Aber dann auch mit künstlich auferlegten schweren Behinderungen, wie sie Patienten von Haus aus mitbringen.
Ohne Badelatschen sollte man sich übrigens nicht in diesen Raum wagen.
Zimmerausstattung
in zwei Räumen (ich musste einmal umziehen) ließen sich nur die oberen Fenster ankippen. Die großen Fenster lassen sich nicht öffnen. Mit steigenden Temperaturen wird das in einigen Zimmern dann zum Problem, denn Klimaanlagen gibt es nicht. Schränke und Ablagemöglichkeiten im Bad haben nicht mal das Niveau meiner Einrichtung in der Kellerwerkstatt. Abschließbare Fächer: Fehlanzeige. Aber es gibt ein Zettelchen, dass im Nachtschrank keine Wertgegenstände aufbewahrt werden sollen. Kleiderbügel: Von Zuhause mitbringen. Nachtschränke: es gibt die neuen in Rechts- und Linksauführung. Der Patient hat aber wohl selber dafür zu sorgen, dass sein Bett auf der richtigen Seite steht und er die Schublade, der darunter befindliche Freiraum und das untere große Fach mit der Tür nutzen kann. Anderenfalls bleibt ihm nur die obere Fläche als Ablage.
Fernsehen und Radio
Es besteht wohl kein Interesse daran, vernünftige und auch für bettlägerige Patienten gut erreichbare Halterungen für Fernbedienungen zu schaffen. Die alten kabelgebundenen Fernbedienungen für Rado und Fernsehen liegen oft unerreichbar auf den Wandlampen oder können am Nachtschrank nicht befestigt werden. Außerdem sind die Bedienungen oft schon Schrott, Innereien klappern und es ist fraglich, ob der Anschluss für den Kopfhörer so noch funktioniert. Fernbedienungen für neuer Fernseher müssen oft erst angefordert werden, und wenn eine gebracht wird, ist es besser, man hat gleich Ersatzbatterien dabei.
Betten
Die Verstellmöglichkeiten der Betten sind für manchen Patienten eine Wohltat. Was allerdings nicht zufriedenstellend gelöst ist, ist auch hier wieder die Halterung für eine gut zugängliche Fernbedienung für die Bettverstellung. Wahrscheinlich sollte für Ärzte und das Pflegepersonal ein Lehrgang in so einem Patientenbett zur Pflicht werden, damit so hautnah mal selber erfahren können, mit welchen Kleinigkeiten da zu kämpfen ist.
Essen
Da bin ich kein Maßstab. Die Brötchen mag ich nicht, das Brot vertrage ich nicht. Ich esse im Krankenhaus am liebste Burger Vollkorn-Knäcke. Die Butter ist mittlerweile weich und streichbar und kommt nicht mehr als harter Block. Käse und die durchsichtige Wurst sind in dieser Form nicht mein Geschmack, also blieben nur noch Kräuterquark und Naturjoghurt. Die Auswahl beim Mittagessen ist für meinen Geschmack OK, die Portionen eigentlich für bettlägerige Patienten zu groß, aber die zugrundeliegenden Nährwerte sagen da vielleicht was Anderes.
Besucher
Es ist schon ätzend, wenn ein Ehe- oder Lebenspartner als Dauerbesucher auftritt und man als Zimmermitbewohner auch noch Ohrenzeuge für Streitigkeiten intimster und fiesester Art werden muss. Wenn das morgens um 09:00 Uhr beginnt, kurz zur Visite unterbrochen wird, weitergeht bis zur Mittagspause, beim Essen zugesehen wird und sogar die Mittagsruhe unter Beobachtung und unterbrochen durch gezischte, halblaute oder auch mal laute Sätze gestört ist und das Ganze sich bis zum Abend hinzieht – DAS GEHT ZU WEIT! Hier muss dringend eine Regelung gefunden werden, dass das Patientenzimmer nicht zur zweiten Wohnzimmer einer Besucherin wird und Mitpatienten nicht empfindlich gestört werden. Auch die oft genug anzutreffende Großfamilie hat in einem Patientenraum nichts zu suchen, es sei denn, es handelt sich um ein Einzelzimmer.

Das ATRIUM
Hat man dafür schon jemanden eingesperrt? Solche Verschwendung ist in Zeiten knapper Kassen und unseres kranken Gesundheitswesens eine der schwersten Sünden, die man begehen kann.


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Behandlungsangebot
Fälle / Jahr
Ballonaufdehnung bei Verengung der Herzkranzgefässe
1.072
Herzrhythmusstörungen
354
Lungenentzündung
328
Herzinfarkt
230
Implantation eines Herzschrittmachers
220
Inkontinenz
97
Alkoholsucht
84
Herzklappenerkrankungen
59
Lungenkrebs
43
Magenentzündung (Gastritis)
37
Schielbehandlung
32
Schwindel
27
Darminfektion
26
Operation am Darm (bei Polypen)
25
Ambulante Behandlungsmöglichkeiten
Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V bzw. § 31a Abs. 1 Ärzte-ZV (besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden oder Kenntnisse von Krankenhausärzten und Krankenhausärztinnen)
Notfallambulanz (24h)
Privatambulanz
Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Schwerpunkte der medizinischen Versorgung
Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
Intensivmedizin
(„Sonstiges“)
(„Sonstiges“)
Top 10 Diagnosen
Anzahl
Bronchopneumonie, nicht näher bezeichnet
206
Sonstige Brustschmerzen
204
Vorhofflimmern, paroxysmal
202
Instabile Angina pectoris
166
Synkope und Kollaps
158
Akuter subendokardialer Myokardinfarkt
110
Harnwegsinfektion, Lokalisation nicht näher bezeichnet
97
Brustschmerzen, nicht näher bezeichnet
93
Sonstige Formen der Angina pectoris
89
Psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol: Akute Intoxikation [akuter Rausch]
77
Top 10 Operationen (Prozeduren)
Anzahl
Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
784
Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung: Koronarangiographie, Druckmessung und Ventrikulographie im linken Ventrikel
594
Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung: Koronarangiographie ohne weitere Maßnahmen
519
Zusatzinformationen zu Materialien: Verwendung eines Gefäßverschlusssystems: Resorbierbare Plugs mit Anker
459
Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen: Angioplastie (Ballon): Eine Koronararterie
443
Zusatzinformationen zu Materialien: Art der medikamentenfreisetzenden Stents oder OPD-Systeme: Everolimus-freisetzende Stents oder OPD-Systeme mit sonstigem Polymer
391
Ganzkörperplethysmographie
352
Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur): 1 bis 184 Aufwandspunkte
293
Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat: Erythrozytenkonzentrat: 1 TE bis unter 6 TE
265
Transösophageale Echokardiographie [TEE]
253
Angaben zum Personal
Ärztliches Personal
Ärzte (ohne Belegärzte)
34
Fachärzte (ohne Belegärzte)
10
Pflegepersonal
Gesundheits Krankenpfleger
55
Gesundheits Kinderkrankenpfleger
2
Krankenpflegehelfer
6
Pflegehelfer
7
Behandlungsangebot
Fälle / Jahr
Darmspiegelung
946
Magenentzündung (Gastritis)
170
Operation am Darm (bei Polypen)
116
Darminfektion
100
Operation Magengeschwür
59
Speiseröhrenerkrankung, Reflux
38
Leberkrebs
38
Ballonaufdehnung bei Durchblutungsstörungen
35
Magengeschwür
34
Chronische Darmentzündung (Morbus Crohn / Colitis Ulcerosa)
31
Gallenblasentumor, Gallenblasenkrebs
28
Bauchspeicheldrüsenentzündung
25
Speiseröhrenkrebs
15
Bauchspeicheldrüsenkrebs
13
Darmkrebs (Dick- /Enddarm)
12
Zenker Divertikel
10
Ambulante Behandlungsmöglichkeiten
Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V bzw. § 31a Abs. 1 Ärzte-ZV (besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden oder Kenntnisse von Krankenhausärzten und Krankenhausärztinnen)
Notfallambulanz (24h)
Privatambulanz
Richtlinie über die ambulante Behandlung im Krankenhaus nach § 116b SGB V
Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Schwerpunkte der medizinischen Versorgung
Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
Endoskopie
Top 10 Diagnosen
Anzahl
Gastrointestinale Blutung, nicht näher bezeichnet
70
Sonstige akute Gastritis
53
Sonstige und nicht näher bezeichnete Gastroenteritis und Kolitis nicht näher bezeichneten Ursprungs
43
Alkoholische Leberzirrhose
40
Chronische Gastritis, nicht näher bezeichnet
38
Gastroösophageale Refluxkrankheit mit Ösophagitis
37
Obstipation
35
Sonstige Eisenmangelanämien
34
Schmerzen im Bereich des Oberbauches
34
Sonstige und nicht näher bezeichnete Gastroenteritis und Kolitis infektiösen Ursprungs
29
Top 10 Operationen (Prozeduren)
Anzahl
Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie: Bei normalem Situs
1.429
Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas: 1 bis 5 Biopsien am oberen Verdauungstrakt
760
Diagnostische Koloskopie: Total, mit Ileoskopie
399
Diagnostische Tracheobronchoskopie: Mit flexiblem Instrument: Ohne weitere Maßnahmen
347
Diagnostische Koloskopie: Total, bis Zäkum
301
Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat: Erythrozytenkonzentrat: 1 TE bis unter 6 TE
209
Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie mit Kontrastmittel
197
Endosonographie des Pankreas
147
Diagnostische Sigmoideoskopie
133
Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt: 1 bis 5 Biopsien
120
Angaben zum Personal
Ärztliches Personal
Ärzte (ohne Belegärzte)
7
Fachärzte (ohne Belegärzte)
5
Pflegepersonal
Altenpfleger
0
Gesundheits Krankenpfleger
14
Krankenpflegehelfer
0
Pflegehelfer
1
Behandlungsangebot
Fälle / Jahr
Schlaganfall
152
Schielbehandlung
68
Lungenentzündung
50
Fraktur Becken
45
Bandscheibenvorfall
36
Bandscheibenbeschwerden
36
Inkontinenz
35
Fraktur Wirbelsäule
28
Fraktur oder Verletzung Fuß, Bein
20
Schwindel
16
Epilepsie Krampfleiden
15
Darmkrebs (Dick- /Enddarm)
13
Speiseröhrenkrebs
4
Ambulante Behandlungsmöglichkeiten
Notfallambulanz (24h)
Privatambulanz
Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Schwerpunkte der medizinischen Versorgung
Abklärung der psychosozialen Situation
Abklärung des Hilfsmittelbedarfs
Ambulante Geriatrische-Rehabilitative Versorgung
Decubital-Ulcera (Druckgeschwüre), Kontrakturen, Spastik, Immobilität, Multimorbidität
Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
EKG, Belastungs-EKG, 24-Stunden-EKG, 24-Stunden-Blutdruckmessung
Geriatrische Tagesklinik
Knochenbrüche
Lungenfunktion, Gastroskopie, Coloskopie
Multidimensionelle Erfassung von Fähigkeiten, Funktionsstörungen und Ressourcen (Geriatrisches Assessment)
Radiologische Diagnostik (Röntgen, Angiographie, Computer- und Kernspintomographie)
Schlaganfall, Parkinson, Demenz und andere neurologische Erkrankungen
Sonographie, Herz-Echokardiographie, doppler-sonographische Gefäßdiagnostik
Stoffwechselerkrankungen (z.B. Zuckerkrankheit) und deren Folgen
Stuhl-/ Harninkontinenz
Therapiezentrum
Verschleißerscheinungen des Bewegungsapparates und Osteoporose
Zustand nach Amputationen/ Prothesenversorgung
Top 10 Diagnosen
Anzahl
Hirninfarkt durch Thrombose zerebraler Arterien
68
Hirninfarkt durch Embolie zerebraler Arterien
58
Sonstige und nicht näher bezeichnete Störungen des Ganges und der Mobilität
39
Volumenmangel
35
Harnwegsinfektion, Lokalisation nicht näher bezeichnet
35
Lobärpneumonie, nicht näher bezeichnet
32
Hypoosmolalität und Hyponatriämie
23
Synkope und Kollaps
20
Lumboischialgie
19
Sonstige näher bezeichnete Bandscheibenverlagerung
19
Top 10 Operationen (Prozeduren)
Anzahl
Teilstationäre geriatrische Komplexbehandlung: Umfassende Behandlung: 60 bis 90 Minuten Therapiezeit pro Tag in Einzel- und/oder Gruppentherapie
3.142
Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung: Mindestens 14 Behandlungstage und 20 Therapieeinheiten
1.251
Psychosoziale Interventionen: Nachsorgeorganisation: Mindestens 50 Minuten bis 2 Stunden
424
Pflegebedürftigkeit: Erfolgter Antrag auf Einstufung in eine Pflegestufe
179
Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung: Mindestens 21 Behandlungstage und 30 Therapieeinheiten
171
Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung: Mindestens 7 Behandlungstage und 10 Therapieeinheiten
90
Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie: Bei normalem Situs
76
Hochvoltstrahlentherapie: Linearbeschleuniger, intensitätsmodulierte Radiotherapie: Mit bildgestützter Einstellung
68
Psychosoziale Interventionen: Nachsorgeorganisation: Mehr als 2 Stunden bis 4 Stunden
64
Pflegebedürftigkeit: Pflegebedürftig nach Pflegestufe I (erhebliche Pflegebedürftigkeit)
57
Angaben zum Personal
Ärztliches Personal
Ärzte (ohne Belegärzte)
12
Fachärzte (ohne Belegärzte)
4
Pflegepersonal
Altenpfleger
3
Gesundheits Krankenpfleger
32
Krankenpflegehelfer
2
Pflegehelfer
3
Behandlungsangebot
Fälle / Jahr
Chemotherapie
277
Schielbehandlung
277
Lungenkrebs
162
Tumor des Lymphsystem
70
Lungenentzündung
34
Darmkrebs (Dick- /Enddarm)
23
Bauchspeicheldrüsenkrebs
13
Speiseröhrenkrebs
10
Radiojodtherapie
10
Stammzelltransplantation
6
Ambulante Behandlungsmöglichkeiten
Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V bzw. § 31a Abs. 1 Ärzte-ZV (besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden oder Kenntnisse von Krankenhausärzten und Krankenhausärztinnen)
Notfallambulanz (24h)
Privatambulanz
Richtlinie über die ambulante Behandlung im Krankenhaus nach § 116b SGB V
Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Schwerpunkte der medizinischen Versorgung
Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
Dialyse
Top 10 Diagnosen
Anzahl
Extrakorporale Dialyse
208
Chronische Nierenkrankheit, Stadium 5
94
Bösartige Neubildung: Oberlappen (-Bronchus)
74
Diffuses großzelliges B-Zell-Lymphom
38
Chronische Nierenkrankheit, Stadium 4
37
Bösartige Neubildung: Unterlappen (-Bronchus)
37
Bronchopneumonie, nicht näher bezeichnet
22
Bösartige Neubildung: Hauptbronchus
19
Harnwegsinfektion, Lokalisation nicht näher bezeichnet
18
Bösartige Neubildung: Colon ascendens
17
Top 10 Operationen (Prozeduren)
Anzahl
Hämodialyse: Intermittierend, Antikoagulation mit Heparin oder ohne Antikoagulation
5.212
Hämodiafiltration: Intermittierend, Antikoagulation mit Heparin oder ohne Antikoagulation
1.964
Peritonealdialyse: Intermittierend, maschinell unterstützt (IPD)
1.186
Hochvoltstrahlentherapie: Linearbeschleuniger, intensitätsmodulierte Radiotherapie: Mit bildgestützter Einstellung
170
Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat: Erythrozytenkonzentrat: 1 TE bis unter 6 TE
146
Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie: Bei normalem Situs
131
Hämofiltration: Intermittierend, Antikoagulation mit Heparin oder ohne Antikoagulation
101
Standardisiertes palliativmedizinisches Basisassessment (PBA)
100
Pflegebedürftigkeit: Pflegebedürftig nach Pflegestufe I (erhebliche Pflegebedürftigkeit)
90
Hochgradig komplexe und intensive Blockchemotherapie: Ein Chemotherapieblock während eines stationären Aufenthaltes
75
Angaben zum Personal
Ärztliches Personal
Ärzte (ohne Belegärzte)
7
Fachärzte (ohne Belegärzte)
5
Pflegepersonal
Altenpfleger
1
Gesundheits Krankenpfleger
24
Krankenpflegehelfer
1
Pflegehelfer
2
Behandlungsangebot
Fälle / Jahr
Darminfektion
308
Lungenentzündung
185
Epilepsie Krampfleiden
42
Nierenentzündung, allgemein
38
Fraktur oder Verletzung Arm, Hand, Schulter
32
Chronische Mandelentzündung
31
Kopfschmerz
22
Asthma bronchiale
21
Schwindel
11
operative Behandlung bei Verbrennung oder Verätzung
8
Ambulante Behandlungsmöglichkeiten
Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V bzw. § 31a Abs. 1 Ärzte-ZV (besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden oder Kenntnisse von Krankenhausärzten und Krankenhausärztinnen)
Notfallambulanz (24h)
Privatambulanz
Richtlinie über die ambulante Behandlung im Krankenhaus nach § 116b SGB V
Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Schwerpunkte der medizinischen Versorgung
Diagnostik und Therapie chromosomaler Anomalien
Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der endokrinen Drüsen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Diabetes)
Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Gefäßerkrankungen
Diagnostik und Therapie von (angeborenen) hämatologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen
Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurometabolischen/neurodegenerativen Erkrankungen
Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
Diagnostik und Therapie von (angeborenen) pädiatrischen Nierenerkrankungen
Diagnostik und Therapie von (angeborenen) rheumatischen Erkrankungen
Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
Diagnostik und Therapie von Allergien
Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
Diagnostik und Therapie von psychosomatischen Störungen des Kindes
Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
Kindertraumatologie
Neonatologische/Pädiatrische Intensivmedizin
Neugeborenenscreening
Spezialsprechstunde
Spezialsprechstunde
Versorgung von Mehrlingen
Top 10 Diagnosen
Anzahl
Sonstige und nicht näher bezeichnete Gastroenteritis und Kolitis infektiösen Ursprungs
231
Bronchopneumonie, nicht näher bezeichnet
136
Akute Bronchitis, nicht näher bezeichnet
94
Obstipation
77
Gehirnerschütterung
75
Sonstige und nicht näher bezeichnete Bauchschmerzen
59
Orthostatische Hypotonie
49
Sonstige akute Infektionen an mehreren Lokalisationen der oberen Atemwege
46
Psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol: Akute Intoxikation [akuter Rausch]
46
Malabsorption durch Intoleranz, anderenorts nicht klassifiziert
38
Top 10 Operationen (Prozeduren)
Anzahl
Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
383
Applikation von Medikamenten und Elektrolytlösungen über das Gefäßsystem bei Neugeborenen: Intravenös, kontinuierlich
200
Elektroenzephalographie (EEG): Routine-EEG (10/20 Elektroden)
149
(Analgo-)Sedierung
114
Untersuchung des Liquorsystems: Lumbale Liquorpunktion zur Liquorentnahme
49
Lichttherapie: Lichttherapie des Neugeborenen (bei Hyperbilirubinämie)
48
Belastungstest mit Substanzen zum Nachweis einer Stoffwechselstörung
45
Intensivmedizinische Komplexbehandlung im Kindesalter (Basisprozedur): 1 bis 196 Aufwandspunkte
37
Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie: Bei normalem Situs
35
Darmspülung
33
Angaben zum Personal
Ärztliches Personal
Ärzte (ohne Belegärzte)
13
Fachärzte (ohne Belegärzte)
6
Pflegepersonal
Gesundheits Krankenpfleger
3
Gesundheits Kinderkrankenpfleger
26
Pflegehelfer
2
Behandlungsangebot
Fälle / Jahr
Operation an der Gallenblase (bei Krebs)
282
Entfernung Gallenblase
281
Operation am Blinddarm, Blinddarmentfernung
149
Darmkrebs
142
Operation am Darm
142
Schilddrüsenoperation
127
Operation an der Schilddrüse
125
Schilddrüsenerkrankungen, allgemein
87
Darmkrebs (Dick- /Enddarm)
64
Gallenblasenentzündung
52
Darmerkrankung Polypen
34
Operation Magengeschwür
31
Operation an der Leber (bei Krebs)
27
Wundversorgung bei chronischen Wunden
24
Leistenbruchoperation
23
Magenkrebs
21
Magenkrebsoperation
11
Bauchspeicheldrüsenkrebs
11
Laparoskopische Operation Leistenbruch
11
Speiseröhrenkrebs
9
Operation an der Nebenschildrüse (bei gutartigem Geschwulst)
7
Ambulante Behandlungsmöglichkeiten
Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V bzw. § 31a Abs. 1 Ärzte-ZV (besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden oder Kenntnisse von Krankenhausärzten und Krankenhausärztinnen)
Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116a SGB V bzw. § 31 Abs. 1a Ärzte-ZV (Unterversorgung)
Notfallambulanz (24h)
Privatambulanz
Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Schwerpunkte der medizinischen Versorgung
Chirurgische Intensivmedizin
Endokrine Chirurgie
Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
Magen-Darm-Chirurgie
Minimalinvasive endoskopische Operationen
Minimalinvasive laparoskopische Operationen
Operationen wegen Thoraxtrauma
Speiseröhrenchirurgie
Spezialsprechstunde
Tumorchirurgie
Beckenboden- und Kontinenzchirurgie
Top 10 Diagnosen
Anzahl
Sonstige Obturation des Darmes
85
Schmerzen mit Lokalisation in anderen Teilen des Unterbauches
73
Bösartige Neubildung des Rektums
50
Nichttoxische mehrknotige Struma
49
Chronische Cholezystitis
37
Akute Appendizitis, nicht näher bezeichnet
34
Narbenhernie ohne Einklemmung und ohne Gangrän
31
Obstipation
29
Intestinale Adhäsionen [Briden] mit Obstruktion
29
Sonstige und nicht näher bezeichnete Bauchschmerzen
25
Top 10 Operationen (Prozeduren)
Anzahl
Cholezystektomie: Einfach, laparoskopisch: Ohne laparoskopische Revision der Gallengänge
227
Komplexe Akutschmerzbehandlung
154
Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße: Legen
137
Appendektomie: Laparoskopisch: Absetzung durch Klammern (Stapler)
135
Andere Operationen am Darm: Adhäsiolyse: Offen chirurgisch
115
Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz und Gewebeverstärkung: Nicht resorbierbares Material: Mit Titanbeschichtung
113
Andere Operationen an Schilddrüse und Nebenschilddrüsen: Monitoring des N. recurrens im Rahmen einer anderen Operation
111
Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
110
Anwendung eines Klammernahtgerätes: Zirkuläres Klammernahtgerät für die Anwendung am Gastrointestinaltrakt und am Respirationstrakt
85
Anwendung eines Klammernahtgerätes: Lineares Klammernahtgerät, laparoskopisch oder thorakoskopisch, für die intrathorakale oder intraabdominale Anwendung
81
Angaben zum Personal
Ärztliches Personal
Ärzte (ohne Belegärzte)
14
Fachärzte (ohne Belegärzte)
8
Pflegepersonal
Altenpfleger
0
Gesundheits Krankenpfleger
10
Krankenpflegehelfer
1
Pflegehelfer
1
Behandlungsangebot
Fälle / Jahr
Hüftgelenksoperation mit künstlichem Gelenk
201
Operation am Kniegelenk bei Bandverletzungen
190
Operationen an der Hand
76
Fraktur Becken
65
Fraktur oder Verletzung Fuß, Bein
61
Arthrose des Hüftgelenkes
47
Arthrose des Kniegelenkes
43
Fraktur Wirbelsäule
39
Fraktur oder Verletzung Arm, Hand, Schulter
35
Knochenbruch (Fraktur)
31
Operation an der Wirbelsäule
27
Kniegelenksoperation mit künstlichem Kniegelenk
26
operative Behandlung bei Verbrennung oder Verätzung
12
Fraktur Schädel
11
Schädelbasisbruch
11
Kieferbruch
11
Entfernung von erkranktem Knochengewebe
10
Ambulante Behandlungsmöglichkeiten
D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz
Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V bzw. § 31a Abs. 1 Ärzte-ZV (besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden oder Kenntnisse von Krankenhausärzten und Krankenhausärztinnen)
Notfallambulanz (24h)
Privatambulanz
Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Schwerpunkte der medizinischen Versorgung
Amputationschirurgie
Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
Bandrekonstruktionen/Plastiken
Behandlung von Dekubitalgeschwüren
Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
Handchirurgie
Metall-/Fremdkörperentfernungen
Schulterchirurgie
Septische Knochenchirurgie
Sportmedizin/Sporttraumatologie
Wirbelsäulenchirurgie
Top 10 Diagnosen
Anzahl
Gehirnerschütterung
225
Erysipel [Wundrose]
61
Verstauchung und Zerrung der Halswirbelsäule
48
Mechanische Komplikation durch eine Gelenkendoprothese
43
Sonstige primäre Koxarthrose
41
Sonstige primäre Gonarthrose
41
Prellung der Lumbosakralgegend und des Beckens
38
Fraktur des Außenknöchels
38
Fraktur des Os pubis
24
Prellung sonstiger und nicht näher bezeichneter Teile des Unterschenkels
23
Top 10 Operationen (Prozeduren)
Anzahl
Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
331
Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat: Erythrozytenkonzentrat: 1 TE bis unter 6 TE
206
Einfache Wiederherstellung der Oberflächenkontinuität an Haut und Unterhaut: Primärnaht: Sonstige Teile Kopf
156
Psychosoziale Interventionen: Sozialrechtliche Beratung: Mindestens 50 Minuten bis 2 Stunden
128
Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese: Durch Marknagel mit Gelenkkomponente: Femur proximal
116
Pflegebedürftigkeit: Pflegebedürftig nach Pflegestufe I (erhebliche Pflegebedürftigkeit)
105
Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße: Legen
102
Implantation einer Endoprothese am Hüftgelenk: Duokopfprothese: Zementiert
96
Offene Reposition einer Mehrfragment-Fraktur im Gelenkbereich eines langen Röhrenknochens: Durch winkelstabile Platte: Radius distal
73
Temporäre Weichteildeckung: Anlage oder Wechsel eines Systems zur Vakuumtherapie: An Haut und Unterhaut
73
Angaben zum Personal
Ärztliches Personal
Ärzte (ohne Belegärzte)
13
Fachärzte (ohne Belegärzte)
6
Pflegepersonal
Altenpfleger
0
Gesundheits Krankenpfleger
16
Gesundheits Kinderkrankenpfleger
1
Krankenpflegehelfer
0
Pflegehelfer
2
Behandlungsangebot
Fälle / Jahr
Operation an der Wirbelsäule
397
Operation an der Wirbelsäule
272
Bandscheibenvorfall
165
Bandscheibenbeschwerden
165
Ambulante Behandlungsmöglichkeiten
Belegarztpraxis am Krankenhaus
Top 10 Diagnosen
Anzahl
Sonstige näher bezeichnete Bandscheibenverlagerung
82
Lumbale und sonstige Bandscheibenschäden mit Radikulopathie
48
Zervikaler Bandscheibenschaden mit Radikulopathie
22
Sonstige zervikale Bandscheibenverlagerung
7
Zervikaler Bandscheibenschaden mit Myelopathie
6
Lumboischialgie
5
Top 10 Operationen (Prozeduren)
Anzahl
Mikrochirurgische Technik
259
Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis: Flavektomie LWS: 1 Segment
127
Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis: LWS, dorsal: 1 Segment
110
Exzision von erkranktem Bandscheibengewebe: Exzision einer Bandscheibe mit Radikulodekompression
98
Exzision von erkranktem Bandscheibengewebe: Exzision einer Bandscheibe
75
Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis: Laminotomie LWS: 1 Segment
65
Schädeleröffnung über die Kalotte: Bohrlochtrepanation
64
Osteosynthese (dynamische Stabilisierung) an der Wirbelsäule: Durch intervertebrale Cages: 1 Segment
36
Andere Operationen an der Wirbelsäule: Knöcherne Dekompression des Spinalkanals: 1 Segment
34
Exzision von erkranktem Knochen- und Gelenkgewebe der Wirbelsäule: Arthrektomie, partiell
33
Angaben zum Personal
Ärztliches Personal
Ärzte (ohne Belegärzte)
0
Fachärzte (ohne Belegärzte)
0
Pflegepersonal
Gesundheits Krankenpfleger
2
Krankenpflegehelfer
0
Pflegehelfer
0
Behandlungsangebot
Fälle / Jahr
Ballonaufdehnung bei Durchblutungsstörungen
1.107
Krampfaderoperation
233
Operationen einer Halsschlagaderverengung
230
Gefäßoperation an den Beinen
212
Durchblutungsstörungen der Beine
129
Halsschlagaderverengung
35
Erkrankung der Hirngefäße
27
Ambulante Behandlungsmöglichkeiten
Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V bzw. § 31a Abs. 1 Ärzte-ZV (besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden oder Kenntnisse von Krankenhausärzten und Krankenhausärztinnen)
Notfallambulanz (24h)
Privatambulanz
Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Schwerpunkte der medizinischen Versorgung
Aortenaneurysmachirurgie
Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
Dialyseshuntchirurgie
Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
Portimplantation
Schrittmachereingriffe
Spezialsprechstunde
Carotischirurgie
chirurgische Behandlung des diabetischen Fußsyndroms
Diagnostik sämtlicher Durchblutungsstörungen im Bereich der Extremitäten sowie im Abdomen
endovaskuläre und operative Behandlung aller Formen von Durchblutungsstörungen an den Extremitäten
konservative und operative Behandlung des Ulcus cruris
Shuntchirurgie
Varizenchirurgie
Top 10 Diagnosen
Anzahl
Varizen der unteren Extremitäten ohne Ulzeration oder Entzündung
102
Aneurysma der Aorta abdominalis, ohne Angabe einer Ruptur
52
Mechanische Komplikation durch sonstige Gefäßtransplantate
35
Verschluss und Stenose der A. carotis
35
Chronische Nierenkrankheit, Stadium 5
29
Sonstige näher bezeichnete Komplikationen durch Prothesen, Implantate oder Transplantate im Herzen und in den Gefäßen
29
Embolie und Thrombose der Arterien der unteren Extremitäten
17
Aneurysma und Dissektion einer Arterie der unteren Extremität
15
Arterienstriktur
13
Varizen der unteren Extremitäten mit Entzündung
13
Top 10 Operationen (Prozeduren)
Anzahl
Perkutan-transluminale Gefäßintervention: Angioplastie (Ballon): Gefäße Oberschenkel
399
Perkutan-transluminale Gefäßintervention: Angioplastie (Ballon): Andere Gefäße abdominal und pelvin
343
Zusatzinformationen zu Materialien: Verwendung eines Gefäßverschlusssystems: Resorbierbare Plugs mit Anker
280
Zusatzinformationen zu Materialien: Verwendung eines Gefäßverschlusssystems: Nahtsystem
226
Zusatzinformationen zu Materialien: Verwendung eines Gefäßverschlusssystems: Resorbierbare Plugs ohne Anker
217
Zusatzinformationen zu Materialien: Verwendung von Rekanalisationssystemen zur perkutanen Passage organisierter Verschlüsse: Sonstige
211
Andere Operationen an Blutgefäßen: Implantation und Wechsel von venösen Katheterverweilsystemen (z.B. zur Chemotherapie oder zur Schmerztherapie)
160
Perkutan-transluminale Implantation von nicht medikamentenfreisetzenden Stents: Ein Stent: Andere Gefäße abdominal und pelvin
138
Art des Transplantates: Alloplastisch
132
Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
123
Angaben zum Personal
Ärztliches Personal
Ärzte (ohne Belegärzte)
8
Fachärzte (ohne Belegärzte)
4
Pflegepersonal
Altenpfleger
1
Gesundheits Krankenpfleger
10
Krankenpflegehelfer
0
Pflegehelfer
1
Behandlungsangebot
Fälle / Jahr
Operation an der Lunge
47
Lungenkrebs
40
Ambulante Behandlungsmöglichkeiten
Privatambulanz
Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Schwerpunkte der medizinischen Versorgung
Lungenchirurgie
Minimalinvasive endoskopische Operationen
Operationen wegen Thoraxtrauma
Spezialsprechstunde
Thorakoskopische Eingriffe
Tumorchirurgie
Diagnostik und Verletzungen des Thorax
Top 10 Diagnosen
Anzahl
Prellung des Thorax
28
Bösartige Neubildung: Unterlappen (-Bronchus)
15
Bösartige Neubildung: Oberlappen (-Bronchus)
14
Sonstiger Spontanpneumothorax
13
Traumatischer Pneumothorax
11
Sekundäre bösartige Neubildung der Lunge
8
Pyothorax ohne Fistel
7
Pleuraerguss, anderenorts nicht klassifiziert
7
Fraktur des Sternums
6
Top 10 Operationen (Prozeduren)
Anzahl
Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße: Legen
51
Komplexe Akutschmerzbehandlung
47
Adhäsiolyse an Lunge und Brustwand: Pleurolyse, thorakoskopisch
41
Therapeutische Drainage der Pleurahöhle: Großlumig
39
Atypische Lungenresektion: Keilresektion, einfach, thorakoskopisch: Ohne Lymphadenektomie
24
Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße: Wechsel
20
Adhäsiolyse an Lunge und Brustwand: Pleurolyse, offen chirurgisch
19
Einfache endotracheale Intubation
19
Pleurektomie: Pleurektomie, partiell, thorakoskopisch: Subtotal, parietal
16
Pleurektomie: Pleurektomie, partiell, thorakoskopisch: Lokal
15
Angaben zum Personal
Ärztliches Personal
Ärzte (ohne Belegärzte)
2
Fachärzte (ohne Belegärzte)
2
Pflegepersonal
Gesundheits Krankenpfleger
2
Krankenpflegehelfer
0
Pflegehelfer
0
Behandlungsangebot
Fälle / Jahr
Harnleiter- und Nierensteine
184
Operation an der Prostata
171
Inkontinenz
134
Chemotherapie
116
Prostatavergrößerung
93
Operation am Harntrakt bei Fehlbildung
89
Prostatakrebs
67
Nierentumor, Nierenkrebs
52
Operation an der Niere (bei Krebs)
47
Harnblasenerkrankung
35
Nierenentzündung, allgemein
31
Operation bei Inkontinenz
29
Schielbehandlung
20
Hodentumor
11
Ambulante Behandlungsmöglichkeiten
Privatambulanz
Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Schwerpunkte der medizinischen Versorgung
Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
Minimalinvasive endoskopische Operationen
Minimalinvasive laparoskopische Operationen
Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
Spezialsprechstunde
Tumorchirurgie
Top 10 Diagnosen
Anzahl
Bösartige Neubildung: Harnblase, mehrere Teilbereiche überlappend
198
Hydronephrose bei Obstruktion durch Nieren- und Ureterstein
170
Harnwegsinfektion, Lokalisation nicht näher bezeichnet
106
Prostatahyperplasie
93
Nierenstein
93
Bösartige Neubildung: Laterale Harnblasenwand
75
Ureterstein
68
Bösartige Neubildung der Prostata
67
Akute Zystitis
44
Sonstige und nicht näher bezeichnete Hydronephrose
35
Top 10 Operationen (Prozeduren)
Anzahl
Manipulationen an der Harnblase: Spülung, kontinuierlich
469
Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]: Einlegen: Transurethral
336
Transurethrale Inzision, Exzision, Destruktion und Resektion von (erkranktem) Gewebe der Harnblase: Resektion: Nicht fluoreszenzgestützt
205
Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]: Wechsel: Transurethral
147
Transurethrale Exzision und Destruktion von Prostatagewebe: Elektroresektion
131
Ureterotomie, perkutan-transrenale und transurethrale Steinbehandlung: Entfernung eines Steines, ureterorenoskopisch
93
Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat: Erythrozytenkonzentrat: 1 TE bis unter 6 TE
90
Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
66
Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]: Entfernung
64
Zystostomie: Perkutan
63
Angaben zum Personal
Ärztliches Personal
Ärzte (ohne Belegärzte)
7
Fachärzte (ohne Belegärzte)
6
Pflegepersonal
Gesundheits Krankenpfleger
7
Gesundheits Kinderkrankenpfleger
1
Krankenpflegehelfer
1
Pflegehelfer
0
Behandlungsangebot
Fälle / Jahr
Geburt
1.353
Risikoschwangerschaft
639
Geburt durch Kaiserschnitt
108
Operation an der Gebärmutter
104
Operation am Eierstock
79
Schwangerschaftskomplikationen
77
Brustkrebs
71
Operation an der Gebärmutter (bei Krebs)
59
Ausschabung bei Fehlgeburt
49
Gebärmutterentfernung
48
Tumor Scheide, weibliches Genitalorgane
39
Gebärmuttertumor (gutartig)
36
Fehlgeburt
34
Gebärmutterkrebs
24
Schwangerschaftsdiabetes
6
Ambulante Behandlungsmöglichkeiten
Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V bzw. § 31a Abs. 1 Ärzte-ZV (besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden oder Kenntnisse von Krankenhausärzten und Krankenhausärztinnen)
Privatambulanz
Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Schwerpunkte der medizinischen Versorgung
Betreuung von Risikoschwangerschaften
Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
Endoskopische Operationen
Geburtshilfliche Operationen
Gynäkologische Chirurgie
Inkontinenzchirurgie
Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
Pränataldiagnostik und -therapie
Spezialsprechstunde
Spezielle Onkologie
Top 10 Diagnosen
Anzahl
Einling, Geburt im Krankenhaus
1.005
Spontangeburt eines Einlings
308
Vorzeitiger Blasensprung, Wehenbeginn innerhalb von 24 Stunden
224
Geburt eines Einlings durch Schnittentbindung [Sectio caesarea]
108
Übertragene Schwangerschaft
102
Sonstige für das Gestationsalter zu schwere Neugeborene
62
Hyperemesis gravidarum mit Stoffwechselstörung
45
Oligohydramnion
34
Drohender Abort
32
Sonstige und nicht näher bezeichnete Ovarialzysten
26
Top 10 Operationen (Prozeduren)
Anzahl
Postnatale Versorgung des Neugeborenen: Routineversorgung
801
Überwachung und Leitung einer Risikogeburt
371
Überwachung und Leitung einer normalen Geburt
339
Postnatale Versorgung des Neugeborenen: Spezielle Versorgung (Risiko-Neugeborenes)
233
Rekonstruktion weiblicher Geschlechtsorgane nach Ruptur, post partum [Dammriss]: Naht an der Haut von Perineum und Vulva
172
Künstliche Fruchtblasensprengung [Amniotomie]
163
Rekonstruktion weiblicher Geschlechtsorgane nach Ruptur, post partum [Dammriss]: Naht an Haut und Muskulatur von Perineum und Vulva
162
Epidurale Injektion und Infusion zur Schmerztherapie
162
Rekonstruktion weiblicher Geschlechtsorgane nach Ruptur, post partum [Dammriss]: Vagina
151
Andere Sectio caesarea: Misgav-Ladach-Sectio: Sekundär
118
Angaben zum Personal
Ärztliches Personal
Ärzte (ohne Belegärzte)
12
Fachärzte (ohne Belegärzte)
5
Pflegepersonal
Gesundheits Krankenpfleger
7
Gesundheits Kinderkrankenpfleger
6
Hebammen
11
Krankenpflegehelfer
1
Pflegehelfer
1
Behandlungsangebot
Fälle / Jahr
Operation an der Nase
111
Polypen
102
Chronische Mandelentzündung
102
Operation an den Rachenmandeln
91
Nasennebenhöhlenentzündung
65
Erkrankung der oberen Atemwege
63
Polypenoperation
32
Operation am Mittelohr
27
Ambulante Behandlungsmöglichkeiten
Belegarztpraxis am Krankenhaus
Top 10 Diagnosen
Anzahl
Chronische Tonsillitis
60
Nasenseptumdeviation
50
Hyperplasie der Gaumenmandeln mit Hyperplasie der Rachenmandel
24
Hyperplasie der Rachenmandel
12
Chronische Sinusitis maxillaris
8
Hyperplasie der Gaumenmandeln
6
Top 10 Operationen (Prozeduren)
Anzahl
Tonsillektomie (ohne Adenotomie): Mit Dissektionstechnik
52
Submuköse Resektion und plastische Rekonstruktion des Nasenseptums: Plastische Rekonstruktion des Nasenseptums: Mit lokalen autogenen Transplantaten (Austauschplastik)
45
Operationen an der unteren Nasenmuschel [Concha nasalis]: Konchotomie und Abtragung von hinteren Enden
45
Adenotomie (ohne Tonsillektomie): Primäreingriff
31
Tonsillektomie (ohne Adenotomie): Partiell, transoral
28
Parazentese [Myringotomie]: Mit Einlegen einer Paukendrainage
22
Operationen an der unteren Nasenmuschel [Concha nasalis]: Konchektomie
10
Tonsillektomie mit Adenotomie: Mit Dissektionstechnik
9
Andere Operationen an Gaumen- und Rachenmandeln: Operative Blutstillung nach Tonsillektomie
8
Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
6
Angaben zum Personal
Ärztliches Personal
Ärzte (ohne Belegärzte)
0
Fachärzte (ohne Belegärzte)
0
Pflegepersonal
Gesundheits Krankenpfleger
1
Krankenpflegehelfer
0
Behandlungsangebot
Fälle / Jahr
Schlaganfall
328
Epilepsie Krampfleiden
228
Schwindel
121
Bandscheibenvorfall
56
Bandscheibenbeschwerden
56
Migräne
41
Gesichtsnervenlähmung
36
Kopfschmerz
34
Schielbehandlung
12
Myasthenia gravis
8
Ambulante Behandlungsmöglichkeiten
Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V bzw. § 31a Abs. 1 Ärzte-ZV (besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden oder Kenntnisse von Krankenhausärzten und Krankenhausärztinnen)
Notfallambulanz (24h)
Privatambulanz
Richtlinie über die ambulante Behandlung im Krankenhaus nach § 116b SGB V
Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Schwerpunkte der medizinischen Versorgung
Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
Top 10 Diagnosen
Anzahl
Lokalisationsbezogene (fokale) (partielle) symptomatische Epilepsie und epileptische Syndrome mit komplexen fokalen Anfällen
137
Hirninfarkt durch Embolie zerebraler Arterien
117
Hirninfarkt durch Thrombose zerebraler Arterien
104
Neuropathia vestibularis
62
Kreuzschmerz
50
Hirninfarkt durch Thrombose präzerebraler Arterien
49
Lumbale und sonstige Bandscheibenschäden mit Radikulopathie
44
Lumboischialgie
43
Generalisierte idiopathische Epilepsie und epileptische Syndrome
39
Fazialisparese
36
Top 10 Operationen (Prozeduren)
Anzahl
Elektroenzephalographie (EEG): Routine-EEG (10/20 Elektroden)
853
Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
638
Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls: Mindestens 24 bis höchstens 72 Stunden
435
Neuropsychologische Therapie: Mindestens 50 Minuten bis 2 Stunden
418
Therapie organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens
296
Neurographie
281
Untersuchung des Liquorsystems: Lumbale Liquorpunktion zur Liquorentnahme
252
Registrierung evozierter Potentiale: Somatosensorisch (SSEP)
145
Registrierung evozierter Potentiale: Früh-akustisch (FAEP/BERA)
142
Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls: Mehr als 72 Stunden
124
Angaben zum Personal
Ärztliches Personal
Ärzte (ohne Belegärzte)
12
Fachärzte (ohne Belegärzte)
6
Pflegepersonal
Altenpfleger
0
Gesundheits Krankenpfleger
21
Krankenpflegehelfer
1
Pflegehelfer
1
Behandlungsangebot
Fälle / Jahr
Alkoholsucht
500
Depression
206
Schizophrenie
134
Ambulante Behandlungsmöglichkeiten
Privatambulanz
Psychiatrische Institutsambulanz nach § 118 SGB V
Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Schwerpunkte der medizinischen Versorgung
Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
Diagnostik und Therapie von gerontopsychiatrischen Störungen
Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
Spezialsprechstunde
Diagnostik und Therapie von organischen und symptomatischen psychischen Krankenheiten
Spezialsprechstunde
Top 10 Diagnosen
Anzahl
Psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol: Abhängigkeitssyndrom
339
Psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol: Akute Intoxikation [akuter Rausch]
145
Paranoide Schizophrenie
123
Delir bei Demenz
78
Rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig schwere Episode ohne psychotische Symptome
77
Schwere depressive Episode ohne psychotische Symptome
67
Anpassungsstörungen
60
Sonstige Formen des Delirs
30
Akute Belastungsreaktion
27
Rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig mittelgradige Episode
24
Top 10 Operationen (Prozeduren)
Anzahl
Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen: Keine Therapieeinheit pro Woche
1.472
Regelbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Erwachsenen
761
Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen: Gruppentherapie durch Spezialtherapeuten: Mehr als 0,05 bis 1 Therapieeinheit pro Woche
697
Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 1 Merkmal
555
Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen: Gruppentherapie durch Spezialtherapeuten: Mehr als 1 bis 2 Therapieeinheiten pro Woche
541
Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Abhängigkeitskranke: Behandlungsbereich S2 (Intensivbehandlung)
489
Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie: Behandlungsbereich A2 (Intensivbehandlung)
449
Behandlung von Erwachsenen in Einrichtungen, die im Anwendungsbereich der Psychiatrie-Personalverordnung liegen, Allgemeine Psychiatrie: Behandlungsbereich A1 (Regelbehandlung)
448
Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Erwachsenen: Gruppentherapie durch Psychologen: Mehr als 0,05 bis 1 Therapieeinheit pro Woche
365
Intensivbehandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei erwachsenen Patienten mit 2 Merkmalen
322
Angaben zum Personal
Ärztliches Personal
Ärzte (ohne Belegärzte)
15
Fachärzte (ohne Belegärzte)
6
Pflegepersonal
Altenpfleger
3
Gesundheits Krankenpfleger
21
Gesundheits Kinderkrankenpfleger
1
Krankenpflegehelfer
1
Pflegehelfer
4
Ambulante Behandlungsmöglichkeiten
Psychiatrische Institutsambulanz nach § 118 SGB V
Schwerpunkte der medizinischen Versorgung
Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
Psychiatrische Tagesklinik
Top 10 Diagnosen
Anzahl
Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und der Emotionen, nicht näher bezeichnet
21
Emotionale Störung des Kindesalters, nicht näher bezeichnet
10
Hyperkinetische Störung des Sozialverhaltens
8
Sonstige kombinierte Störung des Sozialverhaltens und der Emotionen
8
Reaktive Bindungsstörung des Kindesalters
7
Sonstige emotionale Störungen des Kindesalters
7
Top 10 Operationen (Prozeduren)
Anzahl
Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen: Einzeltherapie durch Spezialtherapeuten: 3 Therapieeinheiten pro Woche
247
Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen: Gruppentherapie durch Psychologen: Mehr als 0,06 bis 1 Therapieeinheit pro Woche
178
Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen: Gruppentherapie durch Ärzte: Mehr als 0,06 bis 1 Therapieeinheit pro Woche
172
Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen: Gruppentherapie durch pädagogisch-pflegerische Fachpersonen: Mehr als 3 bis 4 Therapieeinheiten pro Woche
151
Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen: Gruppentherapie durch Spezialtherapeuten: Mehr als 2 bis 3 Therapieeinheiten pro Woche
147
Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen: Gruppentherapie durch Spezialtherapeuten: Mehr als 1 bis 2 Therapieeinheiten pro Woche
128
Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen: Gruppentherapie durch pädagogisch-pflegerische Fachpersonen: Mehr als 2 bis 3 Therapieeinheiten pro Woche
116
Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen: Gruppentherapie durch Spezialtherapeuten: Mehr als 3 bis 4 Therapieeinheiten pro Woche
113
Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen: Einzeltherapie durch Spezialtherapeuten: 6 Therapieeinheiten pro Woche
103
Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen: Einzeltherapie durch Psychologen: 3 Therapieeinheiten pro Woche
94
Angaben zum Personal
Ärztliches Personal
Ärzte (ohne Belegärzte)
3
Fachärzte (ohne Belegärzte)
1
Ambulante Behandlungsmöglichkeiten
Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V bzw. § 31a Abs. 1 Ärzte-ZV (besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden oder Kenntnisse von Krankenhausärzten und Krankenhausärztinnen)
Privatambulanz
Schwerpunkte der medizinischen Versorgung
Arteriographie
Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
Computertomographie (CT), nativ
Computertomographie (CT), Spezialverfahren
Duplexsonographie
Eindimensionale Dopplersonographie
Endosonographie
Interventionelle Radiologie
Intraoperative Anwendung der Verfahren
Knochendichtemessung (alle Verfahren)
Konventionelle Röntgenaufnahmen
Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
Native Sonographie
Phlebographie
Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
Radiojodtherapie
Sondenmessungen und Inkorporationsmessungen
Sonographie mit Kontrastmittel
Spezialsprechstunde
Therapie mit offenen Radionukliden
Tumorembolisation
Nuklearmedizinische diagnostische Verfahren
Top 10 Operationen (Prozeduren)
Anzahl
Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
4.646
Native Computertomographie des Schädels
3.029
Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
2.490
Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
1.867
Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
1.189
Virtuelle 3D-Rekonstruktionstechnik
990
Superselektive Arteriographie
882
Native Computertomographie des Abdomens
818
Native Computertomographie des Beckens
808
Native Magnetresonanztomographie des Schädels
797
Angaben zum Personal
Ärztliches Personal
Ärzte (ohne Belegärzte)
15
Fachärzte (ohne Belegärzte)
9
Behandlungsangebot
Fälle / Jahr
Schielbehandlung
43
Lungenkrebs
41
Bauchspeicheldrüsenkrebs
12
Ambulante Behandlungsmöglichkeiten
Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V bzw. § 31a Abs. 1 Ärzte-ZV (besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden oder Kenntnisse von Krankenhausärzten und Krankenhausärztinnen)
Privatambulanz
Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Schwerpunkte der medizinischen Versorgung
Invasive und nicht invasive Blutdruckmessung
Messung der gemischt- venösen Sättigung
Messung der Muskelerschlaffung
Messung der pulmonalarteriellen Drücke
Messung der Sauerstoffsättigung
Messung des Shuntanteils der Lunge
Minimal-flow-Anästhesien
Narkosetiefenmessung
Periduralanästhesie
Regionalanästhesie
Schmerztherapie
Spinalanästhesie
Total intravenöse Anästhesie
Top 10 Diagnosen
Anzahl
Bösartige Neubildung: Oberlappen (-Bronchus)
23
Bösartige Neubildung der Prostata
8
Bösartige Neubildung: Pankreaskopf
8
Bösartige Neubildung des Ovars
6
Bösartige Neubildung des Rektums
6
Leberzellkarzinom
5
Bösartige Neubildung, primäre Lokalisation unbekannt, so bezeichnet
5
Bösartige Neubildung: Unterlappen (-Bronchus)
5
Bösartige Neubildung: Hauptbronchus
5
Bösartige Neubildung der Niere, ausgenommen Nierenbecken
4
Top 10 Operationen (Prozeduren)
Anzahl
Spezialisierte stationäre palliativmedizinische Komplexbehandlung: Mindestens 7 bis höchstens 13 Behandlungstage
61
Pflegebedürftigkeit: Pflegebedürftig nach Pflegestufe I (erhebliche Pflegebedürftigkeit)
53
Spezialisierte stationäre palliativmedizinische Komplexbehandlung: Bis zu 6 Behandlungstage
40
Standardisiertes palliativmedizinisches Basisassessment (PBA)
38
Pflegebedürftigkeit: Erfolgter Antrag auf Einstufung in eine Pflegestufe
34
Spezialisierte stationäre palliativmedizinische Komplexbehandlung: Mindestens 14 bis höchstens 20 Behandlungstage
28
Hochvoltstrahlentherapie: Linearbeschleuniger, intensitätsmodulierte Radiotherapie: Mit bildgestützter Einstellung
22
Pflegebedürftigkeit: Pflegebedürftig nach Pflegestufe II (schwere Pflegebedürftigkeit)
20
Palliativmedizinische Komplexbehandlung: Mindestens 7 bis höchstens 13 Behandlungstage
15
Psychosoziale Interventionen: Sozialrechtliche Beratung: Mindestens 50 Minuten bis 2 Stunden
13
Angaben zum Personal
Ärztliches Personal
Ärzte (ohne Belegärzte)
27
Fachärzte (ohne Belegärzte)
16
Pflegepersonal
Altenpfleger
0
Gesundheits Krankenpfleger
90
Gesundheits Kinderkrankenpfleger
1
Operationstechnische Assistenz
8
Pflegehelfer
7