Ihr Aufenthalt im MediClin Klinikum Soltau














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Serviceangebote

Patientenzimmer allgemein

Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

Ausstattung der Patientenzimmer

Fernsehgerät am Bett/im Zimmer
Internetanschluss am Bett/im Zimmer
Telefon am Bett

Besonderes Serviceangebot des Krankenhauses

Seelsorge
Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)

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Klinik für Neurologie und neurologische Frührehabilitation



Chefarzt/Chefärztin der Abteilung


Dr. Alfons Meyer

Telefon: 05191 - 800 - 214
Telefax: 05191 - 800 - 790
E-Mail


Behandlungsangebot
Fälle / Jahr
Schlaganfall
146
Epilepsie Krampfleiden
16
Ambulante Behandlungsmöglichkeiten
Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V bzw. § 31a Abs. 1 Ärzte-ZV (besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden oder Kenntnisse von Krankenhausärzten und Krankenhausärztinnen)
Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V bzw. § 31a Abs. 1 Ärzte-ZV (besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden oder Kenntnisse von Krankenhausärzten und Krankenhausärztinnen)
Notfallambulanz (24h)
Schwerpunkte der medizinischen Versorgung
Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
Neurologische Frührehabilitation
Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
Top 10 Diagnosen
Anzahl
Hirninfarkt durch Embolie zerebraler Arterien
89
Hirninfarkt durch nicht näher bezeichneten Verschluss oder Stenose zerebraler Arterien
25
Intrazerebrale Blutung in die Großhirnhemisphäre, subkortikal
22
Anoxische Hirnschädigung, anderenorts nicht klassifiziert
17
Synkope und Kollaps
17
Hirninfarkt durch Thrombose präzerebraler Arterien
11
Hirninfarkt durch Thrombose zerebraler Arterien
11
Lokalisationsbezogene (fokale) (partielle) symptomatische Epilepsie und epileptische Syndrome mit komplexen fokalen Anfällen
8
Intrazerebrale Blutung in die Großhirnhemisphäre, nicht näher bezeichnet
8
Grand-Mal-Anfälle, nicht näher bezeichnet (mit oder ohne Petit-Mal)
7
Top 10 Operationen (Prozeduren)
Anzahl
Elektroenzephalographie (EEG): Routine-EEG (10/20 Elektroden)
400
Evaluation des Schluckens mit flexiblem Endoskop
116
Native Computertomographie des Schädels
95
Registrierung evozierter Potentiale: Somatosensorisch (SSEP)
86
Neurographie
76
Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
61
Neurologisch-neurochirurgische Frührehabilitation: Mindestens 56 Behandlungstage
56
Untersuchung des Liquorsystems: Lumbale Liquorpunktion zur Liquorentnahme
49
Neurologisch-neurochirurgische Frührehabilitation: Mindestens 28 bis höchstens 41 Behandlungstage
40
Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
39
Angaben zum Personal
Ärztliches Personal
Ärzte (ohne Belegärzte)
7
Fachärzte (ohne Belegärzte)
3
Pflegepersonal
Gesundheits Krankenpfleger
25
Krankenpflegehelfer
3
Pflegehelfer
3

Klinik für Orthopädie und Spezielle Schmerztherapie



Chefarzt/Chefärztin der Abteilung


Dr. Lutz Reuter

Telefon: 05191 - 800 - 210
Telefax: 05191 - 800 - 201
E-Mail


Behandlungsangebot
Fälle / Jahr
Bandscheibenvorfall
47
Bandscheibenbeschwerden
47
Ambulante Behandlungsmöglichkeiten
Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V bzw. § 31a Abs. 1 Ärzte-ZV (besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden oder Kenntnisse von Krankenhausärzten und Krankenhausärztinnen)
Privatambulanz
Schwerpunkte der medizinischen Versorgung
Diagnostik und Therapie von Arthropathien
Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
Spezialsprechstunde
Top 10 Diagnosen
Anzahl
Lumboischialgie
152
Kreuzschmerz
146
Sonstige näher bezeichnete Bandscheibenverlagerung
23
Lumbale und sonstige Bandscheibenschäden mit Radikulopathie
19
Zervikobrachial-Syndrom
17
Zervikalneuralgie
5
Zervikaler Bandscheibenschaden mit Radikulopathie
4
Schmerzen im Bereich der Brustwirbelsäule
4
Top 10 Operationen (Prozeduren)
Anzahl
Epidurale Injektion und Infusion zur Schmerztherapie
186
Funktionsorientierte physikalische Therapie: Funktionsorientierte physikalische Monotherapie
149
Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
146
Elektrotherapie
134
Lagerungsbehandlung: Therapeutisch-funktionelle Lagerung auf neurophysiologischer Grundlage
87
Multimodale Schmerztherapie: Mindestens 21 Behandlungstage: Bis zu 83 Therapieeinheiten
45
Knochendichtemessung (alle Verfahren)
36
Multimodale Schmerztherapie: Mindestens 14 bis höchstens 20 Behandlungstage: Mindestens 42 bis höchstens 55 Therapieeinheiten, davon weniger als 10 Therapieeinheiten psychotherapeutische Verfahren
31
Multimodale Schmerztherapie: Mindestens 14 bis höchstens 20 Behandlungstage: Mindestens 56 Therapieeinheiten, davon weniger als 14 Therapieeinheiten psychotherapeutische Verfahren
28
Injektion eines Medikamentes an Nervenwurzeln und wirbelsäulennahe Nerven zur Schmerztherapie: Mit bildgebenden Verfahren: An der Lendenwirbelsäule
24
Angaben zum Personal
Ärztliches Personal
Ärzte (ohne Belegärzte)
2
Fachärzte (ohne Belegärzte)
1
Pflegepersonal
Gesundheits Krankenpfleger
8
Krankenpflegehelfer
1

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