Kinderklinik: Vielfältige Hilfe für kleine Patienten

Eltern, die ein krankes Kind zu Hause haben, sind beim Thema Krankenhäuser oft überfordert. Normale Kliniken kommen nicht infrage, weil sie für Erwachsene bestimmt sind. Die richtige Adresse für kranke Kinder sind Kinderkliniken. Wichtige Informationen über das Kinderkrankenhaus, seine Abteilungen und den Alltag in einer Kinderklinik erhalten Sie, wenn Sie weiterlesen.

 

Kinderklinik oder Kinderstation?

Eine Kinderklinik ist ein Krankenhaus, das auf die ambulante und stationäre medizinische Versorgung von Kindern ausgerichtet ist. Als Kinderstation (pädiatrische Abteilung) bezeichnet man die auf die Behandlung von Kinderkrankheiten spezialisierte Abteilung eines herkömmlichen Krankenhauses. Kinderkliniken beherbergen diverse pädiatrische Fachrichtungen unter einem Dach, während Kinderstationen nur von wenigen speziell ausgebildeten Kinderärzten medizinisch betreut werden. Manche Fachkrankenhäuser für Kinderheilkunde haben als Einrichtungen der Kinder- und Jugendmedizin eine zusätzliche Abteilung, in der Jugendliche behandelt werden.

 

Ab welchem Alter ein krankes Schulkind ins normale Krankenhaus gehen muss, hängt im Wesentlichen von der Klinik selbst ab. Meist ist das ab dem vollendeten 18. Lebensjahr der Fall. Bei Kinderkliniken, die keine Sektion für jugendliche Patienten haben, liegt die Altersgrenze oft bei 13 Jahren. Aber auch das ist von der jeweiligen Einrichtung abhängig. Manche Kinderkrankenhäuser nehmen nur Säuglinge und Kinder bis neun Jahre auf. Bis zu welchem Alter Kinder auf die Kinderstation dürfen, richtet sich ebenfalls nach den Vorgaben des betreffenden Krankenhauses.

 

Die Kinderstation eines Krankenhauses ist im Unterschied zur Kinderklinik nicht auf die Aufnahme einer großen Anzahl kindlicher Patienten ausgelegt. Säuglinge, Kleinkinder und etwas ältere Kinder sind oft getrennt untergebracht. Nicht jedes Kinderkrankenhaus verfügt über eine eigene kinderchirurgische Abteilung. Daher müssen Sie unter Umständen einen weiteren Anfahrtsweg in Kauf nehmen, falls bei Ihrem Kind eine Operation angesetzt ist.

 

Kinderklinik: Ja oder nein?

Ist Ihr Kind erkrankt, stellen Sie sich vermutlich die Frage Kinderklinik ja oder nein? Natürlich gibt es auch niedergelassene Kinderärzte. Sie sind meist die erste Anlaufstelle, behandeln aber nur Erkrankungen der Allgemeinen Pädiatrie wie Erbrechen und leichte Magenverstimmungen. Kränkelt Ihr Sprössling schon seit Längerem, ist es ratsam, mit ihm ein Kinderkrankenhaus aufzusuchen. Dort arbeiten nicht nur Fachärzte für Allgemeine Pädiatrie, sondern auch solche mit Spezialisierungen wie Kinderneurologie und Kinderkardiologie.

 

Suchen Sie die Kinderambulanz auf, werden Sie nach der Erhebung der Krankengeschichte (Anamnese) und einer ersten Untersuchung an den speziell ausgebildeten Facharzt verwiesen. Dieser führt dann weitergehende Untersuchungen durch, um Ihrem Kind die bestmögliche Behandlung zukommen zu lassen.

Herkömmliche Krankenhäuser sind für die medizinische Versorgung von Babys und Kindern weniger geeignet, weil sich diese noch in der Entwicklung befinden und oft andere Krankheitsbilder als Erwachsene haben. Außerdem benötigen sie eine altersgerechte Untersuchung und Behandlung. Und diese können sie nur in einem Kinderkrankenhaus oder einer Krankenhaus Kinderabteilung erhalten:

 

  • Die behandelnden Mediziner sind auf die Kinder- und Jugendmedizin spezialisiert und nehmen die Beschwerden der Kinder ernst.
  • Das Pflegepersonal verfügt über eine Ausbildung in der Kinderkrankenpflege. Es nimmt dem kleinen Patienten schmerzlos Blut ab und verabreicht Tabletten so, dass sie problemlos verschluckt werden können. Es kann sogar Kindern helfen, die noch nicht genau sagen können, wo es ihnen weh tut.
  • Viele Kinderkliniken bieten zusätzliche psychologische und pädagogische Kinderbetreuung an.
  • Die Krankenzimmer und anderen Räumlichkeiten sind kindgerecht gestaltet. In den Zimmern sind Kuscheltiere und Spielzeuge vorhanden.
  • Es gibt mitunter spezielle Beschäftigungsangebote für Kinder wie Lesen und Basteln. Oder eine schulische Hilfe, wenn ein längerer Krankenhausaufenthalt erforderlich ist.
  • Viele Kinderkliniken ermöglichen das Rooming-in (Übernachtung der elterlichen Begleitperson im Krankenzimmer).
  • Die pädiatrischen Fachrichtungen befinden sich unter einem Dach.

 

Auch heute noch werden mehr als 35 % der Kinder und Jugendlichen unter 15 Jahren in Erwachsenen-Abteilungen behandelt. Ursache dafür ist, dass die in der Nähe des elterlichen Wohnorts gelegenen Krankenhäuser oft keine Kinder- und Jugendabteilung haben und sich keine Kinderklinik im näheren Umfeld befindet.

 

Was passiert in einer Kinderklinik?

Der Alltag in einer Kinderklinik läuft bei der Betreuung von Babys anders ab als bei Kleinkindern und etwas älteren Kindern. Auf der Babystation bestimmen die Babys den Tagesablauf. Wacht eines auf, weint es oder hat es Hunger, füttert die Kinderkrankenschwester es mit einem Fläschchen und versorgt es mit einer frischen Windel. Manchmal muss es auch noch gewaschen oder gebadet werden. Und erhält seine Medizin. Anschließend schläft es wieder ein.

 

Bei Kleinkindern (Kindergartenkindern) und Schulkindern ähnelt der Klinikalltag dem Alltag zu Hause. Ab 7.30 Uhr gibt es Frühstück. Steht eine Untersuchung an, wird das Kind schon früher geweckt. Eine Schwester misst seine Temperatur und kontrolliert sein Körpergewicht. Nach der ärztlichen Untersuchung bekommt es seine Medikamente verabreicht oder muss inhalieren.

Ist der kleine Patient erschöpft, darf er ins Bett gehen und sich ausruhen. Oder er geht ins Spielzimmer der Station, wo er bis zum Mittagessen um 12 Uhr beschäftigt wird. Fühlt er sich krank, kann er auch gleich wieder ins Bett gehen. Nachmittags werden Puls und Temperatur gemessen, Medikamente verabreicht oder Inhalationen durchgeführt. Oder die Kinderkrankenschwester bringt das Kind zu einer weiteren medizinischen Untersuchung. Nach dem Abendessen um 17 Uhr ist Schlafenszeit.

 

Was bei der Aufnahme ins Kinderkrankenhaus berücksichtigt werden muss

Stellt Ihnen der behandelnde Arzt eine Einweisung in eine Kinderklinik aus, ist er verpflichtet, sich dabei an die Vorgaben der gesetzlichen Krankenkassen zu halten. Er muss Ihnen eine oder mehrere Kinderkliniken oder Krankenhäuser mit Kinder- und Jugendstation nennen, in denen Ihr Kind die benötigte Behandlung erhält und die sich möglichst in der Nähe Ihres Wohnorts befinden.

 

Haben Sie sich ein Kinderkrankenhaus ausgesucht, erhalten Sie dort einen Termin. Am betreffenden Tag melden Sie sich mit Ihrem kranken Kind an der Aufnahme. Sie füllen die erforderlichen Unterlagen aus und geben Krankenversicherungskarte, Einweisung des Kinderarztes, Arztbriefe, Impfpass, Kinderuntersuchungsheft und Röntgenbilder dort ab. Anschließend geht es zur Untersuchung ins Arztzimmer. Haben Sie Fragen oder benötigen Sie noch weitere Informationen, können Sie dies mit dem diensthabenden Mediziner abklären.

 

Beachten Sie bitte, dass die derzeitige Corona-Situation besondere Vorkehrungen nötig macht. Soll Ihr Kind stationär aufgenommen werden, müssen Ihr Kind und Sie als Begleitperson ohne Corona-Symptome sein. Darüber hinaus sollten weitere in Ihrem Haushalt lebende Personen in den 14 Tagen vor dem Aufnahmetermin symptomfrei gewesen sein, Sie innerhalb des genannten Zeitraums keinen Kontakt zu einer an Covid-19 erkrankten Person oder zu einer (ehemals) in Quarantäne befindlichen Person gehabt haben. Eine entsprechende Erklärung müssen Sie unterschrieben vor Ort abgeben. Außerdem muss der Klinik ein aktueller Abstrich von Ihrem Kind und Ihnen vorliegen. Darüber hinaus sind Sie verpflichtet, die geltenden Hygienevorschriften zu beachten.

 

Besucherregelung und Sprechstunden im Kinderkrankenhaus

Die Besucherregelung richtet sich nach dem jeweiligen Krankenhaus. Generell gilt, dass Sie als Eltern auch außerhalb der geltenden Besuchszeiten zu Ihrem Kind dürfen. Andere Angehörige, Freunde und Bekannte müssen sich an die Besucherregelung halten.

In Kinderkliniken gibt es in jeder Fachabteilung eine spezielle Sprechstunde. Kommen Sie zum telefonisch vereinbarten Termin ins Krankenhaus, können Sie sich eingehend über den Gesundheitszustand Ihres Kindes informieren. Und mit dem Facharzt die weitere Vorgehensweise bei seiner Behandlung erörtern.

 

Unterschied Kinderklinik und Perinatalzentrum

Ein Perinatalzentrum ist eine medizinische Einrichtung, bei der eine Geburtsklinik mit einer Kinderklinik und einer Neugeborenen-Intensivstation kombiniert ist. Bringt eine Frau in der Geburtsklinik eine Frühgeburt zur Welt, deren Überlebenschancen erfahrungsgemäß geringer sind, kann dieses Frühchen sofort auf die Neugeborenen-Intensivstation verlegt werden.

Seine Mutter ist nach der Geburt in unmittelbarer Nähe der Kinderklinik. Entwickelt sich das Frühchen normal, kann es einige Monate später falls erforderlich in der entsprechenden Abteilung der Kinderklinik weiterbehandelt werden. Das Perinatalzentrum bietet den Vorteil, dass sich die Frauenklinik und die angegliederten Einrichtungen nahe beieinander befinden. Aufgrund der umfassenden medizinischen Betreuung sind Frühchen mit und ohne Erkrankungen oder Behinderungen dort am besten aufgehoben. Kinderkliniken als eigenständige Einrichtungen bieten nur im Ausnahmefall eine intensivmedizinische Betreuung.

 

Kinderklinik Ambulanz

Kinderambulanz heißt der Klinikbereich, in dem Kinder ambulant behandelt werden. Sie leiden an Erkrankungen, für die eine stationäre Aufnahme nicht erforderlich ist. Manche Kinderkrankenhäuser verfügen über eine Kindernotfallambulanz. Dort werden kindliche Patienten eingeliefert, die einen Unfall erlitten haben oder an akuten Krankheiten wie extremen Bauchschmerzen und Krampfanfällen leiden.

 

Stationen des Kinderkrankenhauses

Kinderkliniken haben mehrere Stationen (Fachabteilungen), in denen unterschiedliche Erkrankungen behandelt werden. Allerdings sind in keinem Kinderspital sämtliche pädiatrische Fachrichtungen vertreten.

Zu diesen zählen unter anderem

 

  • Kinder-Pneumologie und Allergologie (Atemwegserkrankungen, Allergien)
  • Kinder-Intensivstation
  • Neuropädiatrie (Nervenerkrankungen)
  • Allgemeine Pädiatrie
  • Pädiatrische Onkologie und Hämatologie (Krebs- und Bluterkrankungen)
  • Kinder-Nephrologie (Erkrankungen der Nieren)
  • Kinder-Kardiologie (Herzkrankheiten)
  • Kinder-Endokrinologie/Diabetologie (hormonelle Störungen und Stoffwechselkrankheiten)
  • Kinder-Urologie (Erkrankungen und Fehlbildungen der ableitenden Harnwege und Genitalien)
  • Kinder-Orthopädie (Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparats)
  • Pädiatrische Gastroenterologie (Erkrankungen der Verdauungsorgane)
  • Kinder-Rheumatologie (Krankheiten des rheumatischen Formenkreises)

 

Im Folgenden sollen einige der Kinderklinik-Stationen kurz vorgestellt werden.

 

 

Kinder-Pneumologie und Allergologie

In dieser Abteilung erhalten kleine Patienten, die an Atemwegs-, Lungen- und allergischen Erkrankungen leiden, die für sie geeignete Therapie. Zu den dort angewendeten Untersuchungsverfahren gehören unter anderem der Lungenfunktionstest (LuFu), die inhalative Provokation, Bronchoskopie, Laufbandergometrie und die Allergiediagnostik (Hauttest, IgG, RAST).

 

 

Intensivstation

Krankheitsbilder, die eine sofortige Behandlung auf der Kinder-Intensivstation erforderlich machen, sind

 

  • Blutvergiftungen
  • Herz-Kreislauf-Stillstand
  • Herzrhythmusstörungen
  • Lungenversagen
  • Verbrennungen
  • Polytraumen
  • Multiorganversagen

 

Eine intensivmedizinische Behandlung ist darüber hinaus auch nach chirurgischen Eingriffen erforderlich.

 

 

Neuropädiatrie (Kinder-Neurologie)

Die Kinderklinik Abteilung Neurologie wird als Neuropädiatrie bezeichnet. Dort behandeln auf Kinder und Jugendliche spezialisierte Neurologen funktionelle Störungen des Nervensystems.

Die Schädigungen des zentralen Nervensystems und der Muskeln sind genetisch, durch Unfälle oder Krankheiten bedingt oder entstanden während der Schwangerschaft und Geburt. Erhalten die betroffenen Kinder die passende Therapie, lassen sich Folgeerkrankungen, Behinderungen und Entwicklungsstörungen vermeiden.

Zu den in der Fachabteilung der Kinderklinik behandelten Erkrankungen zählen Epilepsie, Hydrocephalus (Wasserkopf), Bewegungsstörungen, Spina bifida (Offener Rücken) und Schädel-Hirn-Traumen.

 

 

Allgemeine Pädiatrie

In der Allgemeinen Pädiatrie des Kinderhospitals werden Babys und Kinder mit Bauch- und Kopfschmerzen, Fieber unklarer Herkunft, Infektionen, Wachstumsstörungen, Hautkrankheiten und Muskel- und Gelenkschmerzen behandelt. Die kindlichen Patienten werden dorthin geschickt, wenn der Kinderarzt eine diagnostische Abklärung oder anschließende Therapie empfiehlt. Ist die Diagnose dann durch weitere Untersuchungen und Tests gesichert, erfolgt die Behandlung in Zusammenarbeit mit der jeweiligen Spezialabteilung der Krankenhaus Kinderklinik.

 

 

Pädiatrische Onkologie und Hämatologie

In dieser Kinderspital Station werden Kinder mit Tumoren wie Malignen Lymphomen (Lymphdrüsenkrebs) und Tumoren des zentralen Nervensystems, Formen der Leukämie und Krankheiten des Abwehrsystems und Blutes medizinisch versorgt. Die individuellen Therapien erfolgen in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Fachdisziplinen. Ist der diagnostizierte Krebs nicht heilbar, erarbeitet das Kinderkrankenhaus zusammen mit dem Palliativteam eine Sterbebegleitung.

 

Blutkrebs (Leukämie) ist mit 33,4 % die im Kindesalter am häufigsten vorkommende Krebsart. Kleinkinder unter vier Jahren leiden insbesondere an akuter lymphatischer Leukämie (ALL). Dank moderner Therapien sind ihre Überlebenschancen heute deutlich höher als vor einigen Jahren. Jedes fünfte an Krebs erkrankte Kind hat einen ZNS-Tumor. Sind die Lymphknoten des Hals- und mittleren Brustbereichs betroffen, handelt es sich um ein Malignes Lymphom (Morbus Hodgkin oder Non-Hodgkin-Lymphom). Mit der passenden Therapie leben nach fünf Jahren noch 96 % beziehungsweise 87 % der erkrankten Kinder.

 

Besondere Kinderkliniken

Spezialisierte Kinderkliniken haben die Aufgabe, besondere medizinische Anforderungen zu erfüllen. Sie behandeln Babys, Kinder und Jugendliche mit seltenen Krankheiten oder mit psychosomatischen beziehungsweise psychiatrischen Erkrankungen.

 

 

Kinderklinik für seltene Krankheiten

Kinder und Jugendliche mit seltenen Krankheiten werden in einer Kinderklinik für seltene Krankheiten (Care-for-Rare-Center) behandelt. Problematisch ist allerdings, dass es für viele dieser Krankheitsbilder derzeit noch keine Heilung gibt. Die Therapien werden von einem interdisziplinären Team aus Ärzten, Sprachtherapeuten, Ergotherapeuten, Physiotherapeuten, Ernährungsberatern, Psychologen und Sozialpädagogen ambulant durchgeführt.

 

Zu den seltenen Krankheitsbildern gehört beispielsweise das Doose-Syndrom. Diese Form der Epilepsie tritt nur zwischen dem ersten und fünften Lebensjahr und bei mental und physisch völlig normal entwickelten Kindern auf. Die kleinen Patienten erleiden infolge der plötzlichen Muskelerschlaffung oder Verkrampfung Sturzanfälle. Außerdem kommt es zu kurzzeitigen Bewusstseinspausen (Absencen). Manche Kinder sind nach mehreren Jahren Behandlung mit Spezialdiät, Hormonen und bestimmten Medikamenten von ihren Anfällen befreit. Andere sprechen auf die Therapie überhaupt nicht an und erleiden eine Verzögerung ihrer geistigen Entwicklung.

 

 

Psychiatrische Kinderklinik

In der psychiatrischen Kinderklinik werden Kinder und Jugendliche aufgenommen, die unter anderem an Angststörungen, ADS/ADHS (gestörte Aufmerksamkeit mit und ohne Hyperaktivität), Einnässen, Entwicklungsstörungen, Psychosen, psychosomatischen Störungen, Verhaltensstörungen (Zündeln, gesteigerte Aggressivität), Essproblemen, Drogen- und Medienabhängigkeit leiden. Darüber hinaus sind die im psychiatrischen Kinderkrankenhaus beschäftigten Mediziner, Psychiater und Psychotherapeuten mit frühkindlichen Interaktionsstörungen vertraut (Schreikinder, Fütterstörungen). Alle Therapien erfolgen in Zusammenarbeit mit den Eltern der Patienten.

 

Krankenhäuser und Kliniken für Kinder

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